Tag-Archiv für » Notizzettel «

Ende 2016 habe ich das letzte Mal über Zettelwirt berichtet. Neulich habe ich ein kleines Paket mit neuen Exemplaren bekommen.

2017 haben die kleinen Notizzettelhalter den German Design Award gewonnen. Sie haben mittlerweile einen Stifthalter und einen Ministift mit an Bord – kann mich zumindest nicht erinnern, dass sie das vor zwei Jahren hatten. Der Stifthalter ist auf die Rückseite der Hülle aufgeklebt.
Ihren Charme haben die kleinen Blöcke mit den 64 „GB“ (GB = Gedankenblätter) nicht verloren. Sie fühlen sich prima an, sind intuitiv nutzbar und der kleine Stift ist nun auch beim mobilen Einsatz immer parat. Die praktische Entnahme der kleinen Zettel ist auch hilfreich .

Der DER ZETTELWIRT MIT STIFT, MEDIUM, SAHARA kostet knapp 17 EUR (ohne Stift ca. 10 EUR).

Für die Zettelwirte möchte ich gerne mal eine Verlosung über Twitter ausprobieren. Werde die Verlosung in den nächsten Tagen bei @notizbuchblog starten.

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Mit einem Monat Verspätung, aber nicht vergessen: die Gewinner der Zettelwirte stehen fest: gewonnen haben Holger, Thomas und Moony

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off.lines kennen die Leser des Notizbuchblogs bereits. Nun hat Designer Christophe von off lines ein neues Produkt entworfen: den Zettelwirt. Ich habe netterweise ein paar Rezensionsexemplare bekommen.

Die kleinen Notizzettelsammler erinnern im ersten Moment stark an einen Reporterblock. Sie bestehen aus einen Hülle und einem Haltegummi, der die einzelnen Blätter in der Hülle hält. Die Blätter sind seitlich mit einer Kerbe versehen, durch die der Gummi läuft und so ein Verrutschen verhindert. Die Blöcke gibt es in zwei Größen, etwa ungefähr A6 und A7. Meine Exemplare waren inkl. der Zettel angenehm dünn und mit einem Gummi an einen dicken Packen Nachfüllpapier gebunden. Das Papier ist ein 90 g/m2 Papier – insgesamt sind es inkl. Nachfüllpaket „64 GB = 64 Gedankenblätter“. Laut Packung alles Handarbeit aus Deutschland. Haptisch und optisch schön. Für Freunde des losen Zettels, der nicht rumfliegen darf, genau das richtige Utensil.

Ein paar der Rezensionsexemplare möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 07. November 2016 und endet am 09. November 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Bitte beachtet, dass es dieses Mal im schlimmsten Fall einige Wochen dauern kann, bis ich die Verlosung auswerte und die Bücher versende. Bin wahrscheinlich sehr viel unterwegs. Tut mir leid.

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Bilder auch bei instagram

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Leser Andreas schickte mir über Twitter den Hinweis auf das Playing Card Notebook, das es im Shop von suck.uk.com gibt, der ja häufiger durch ausgefallene Papierprodukte auffällt:

[…] A deck of playing cards bound into a notebook
52 specially commissioned playing cards with blank faces. Bound along one edge to make a pocket size book. These are made from the finest quality genuine playing card stock, and feel exactly like a deck of cards in the hand. […]

Es handelt sich also um übliches Spielkartenaussehen, allerdings ist die Unterseite der Karte jeweils blanko. Nette Idee und sicher ausgefallen genug, um sich unterwegs Notizen zu machen und dabei aufzufallen.
Ganz neu ist die Idee aber nicht, wie man in meinem Artikel Kartenspiel als Notizkärtchen aus dem Jahr 2013 sehen kann.

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Gleich mal vorneweg: ich halte nichts von dem Begriff „digitale Demenz“, weil er für mich suggeriert, dass es diese Art der Demenz nur wegen der digitalen Welt gibt.

Jedenfalls hat mymarktforschung.de eine Pressemeldung verschickt, weil sie eine Umfrage mit 1000 Teilnehmern zum Thema „Digitale Demenz – was merken sich die Deutschen“ gemacht haben. Ergebnis: kaum etwas. Vieles wird mit digitalen Helfern gemerkt, auf die man sein Gedächtnis sozusagen auslagert. Aber immerhin notieren viele ihre Termine noch in Kalender und auf Notizzettel – das ist doch sehr analog, oder? Den Begriff „analoge Demenz“ hingegen habe ich noch nie gehört. Hier die Infografik der Studie


© mit freundlicher Genehmigung, myMarktforschung

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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

In How 5 Post-It Notes Can Make You Happy, Confident and Successful wird ein psychologischer Trick beschrieben, mit dem ihr euch angeblich selbst mehr Glück und Zufriedenheit verschaffen könnt:

[…] Reminders, something as simple as a post-it note, are very powerful – and for more than just remembering to buy milk. Studies show simple reminders help people act more ethically, quit smoking, and save more money. And a couple well placed post-it notes can have a major impact for you too. […]

Wie immer bei bakadesuyo sind die Artikel gespickt mit weiteren Links, so dass ihr euch in den Quellen verlieren könnt. Doch welche fünf Notizen sind nun die wichtigen?

  1. Glück – schreibt drei Dinge auf, für die ihr dankbar seid. Wenn ihr die Notizen regelmäßig im Blickfeld habt, dann bleiben diese positiven Punkte einfach immer präsent
  2. Zuversicht – schreibt ein paar gute Leistungen auf, die ihr vollbracht habt.
  3. Optimismus – schreibt etwas auf, auf das ihr euch freut. Die Erwartung von schönen Dingen ist manchmal befriedigender als die Dinge selbst. Und wenn ihr nichts habt, auf das ihr euch freut, dann erfindet einfach etwas – das wirkt auch.
  4. Lebenssinn – schreibt eine Erinnerung auf, an die euch ein gutes Gefühl gibt. Wenn das Leben mal über euch zusammenbricht, dann kann diese Notiz als Anker dienen, um euch vielleicht etwas mehr Sinn in allem zu zeigen.
  5. Erfolg – schreibt den Namen eines Helden auf, den ihr verehrt (egal ob es ein realer oder ein fiktiver Held ist). Wenn ihr den Namen lest, dann merkt ihr, was ihr schaffen wollt.

Jetzt bin ich gespannt auf eure Rückmeldung, ob das bei euch funktioniert.

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Kategorie: schreiben  Tags: ,

(via notcot). 20 Aphorisms ist eine schöne Box mit einer Kartensammlung. Auf die Karten sind auf der Vorderseite Aphorismen (Wikipedia) aufgedruckt. Ich weiß nicht, was auf der Rückseite ist, aber wenn die leer ist, kann man sie sicher gut als Postkarten oder Hinweiszettel für besondere Menschen verwenden:

[…] Cards with short sentences and large truths. […] Twenty cards | foil blocked onto grey board | buckram finish box | 220 x 158 x 25mm […] We’ve selected twenty of our favourite aphorisms from across history and printed them on stiff card, ready to be sent to a friend or to sit on your desk for inspiration. The set comes in an attractive box with a ribbon pull-tie, making for an ideal gift. […]

Ein Set kostet 20 Pfund.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Notizen auf Salamischeiben? Nicht wirklich: auf Notizzetteln, die aussehen wie Salamischeiben und die zusammen auch wie eine Salamistange verpackt sind. Gefunden habe ich sie bei designsoak und kaufen kann man sie als Salami Nots bei Fancy:

[…] Tired of your insipid rectangular desktop notes? You’re in luck, now with the SALAMI NOTES, you can cheer up your desktop space with this 1.000 notes memo block composed with the best paper slices.A real visual delicacy for gastronomy lovers. […]

Der Preis für 1000 Scheiben ist aber so saftig wie die Wurst selbst: 110 USD!

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Bei trendhunter sah ich eine witzige Idee: Notizkärtchen mit dem Aussehen eines klassischen Kartenspiels:

[…] A deck of cards is always a great option for those looking to find something fun to do when they’re bored, and this Big Deal Note Pad is a great way to pay tribute to those iconic cards, while also being able to write down essential information. […]

Bei trendhunter gibt es auch einige Bilder.

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Bei redferret fand ich den Hinweis auf das Noteboard Foldable Pocket Whiteboard:

[…] Each Noteboard Foldable Pocket Whiteboard fold down to a stack about the size of 27 index cards (3×5). It comes with a mini dry-erase marker (black ink) and a microfiber pouch. […]

Im Prinzip handelt es sich auf um geschickt gefaltete Notizzettel – es hat jemand die Idee des faltbaren Stadtplans auf Notizzettel übertragen.

Allerdings haben ein Whiteboard bzw. einen Tafel einen Vorteil gegenüber klassischem Papier: man kann das Geschriebene einfach wieder wegwischen. Und genau das hat man bei dieser Falttafel auch vorgesehen, weswegen sie nicht aus papiernen Notizzetteln besteht und mit einem entsprechenden Stift geliefert wird. Mit dem Stift kann man die Falttafel beschriften und Geschriebenes auch wieder ausradieren. Zudem kann man Vorderseite (blanko) und Rückseite (Zentimeterkaros) beschriften.
Bei thinkgeek kostet die Falttafel knapp 10 USD. Wenn ich euch nicht vorstellen könnt, was es damit auf sich hat, schaut euch das passende YouTube Video an (s. auch unten)


Zum Vergrößern bitte klicken

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