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Die New York Times berichtet in What’s Lost as Handwriting Fades über Studien, in denen die Handschrift mit anderen Methoden des Schreibens (etwa auf einer Tastatur) verglichen wird. Speziell geht es dabei auch um Schreibschrift. Man glaubt, dass die Handschrift die Lernentwicklung fördert:

[…] psychologists and neuroscientists say it is far too soon to declare handwriting a relic of the past. New evidence suggests that the links between handwriting and broader educational development run deep. […] Children not only learn to read more quickly when they first learn to write by hand, but they also remain better able to generate ideas and retain information [...]

Das Schreiben mit der Hand aktiviert bei Kindern die Hirnregionen, die bei Erwachsenen beim Lesen und Schreiben aktiviert werden. Schrieben die Kinder mit der Tastatur, wurden diese Regionen deutlich weniger aktiviert. Aber auch für Erwachsene scheint die Handschrift vorteilhafte Auswirkungen auf das Gehirn zu haben:

[…] For adults, typing may be a fast and efficient alternative to longhand, but that very efficiency may diminish our ability to process new information. Not only do we learn letters better when we commit them to memory through writing, memory and learning ability in general may benefit. […]

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Kategorie: schreiben  Tags: ,  Ein Kommentar

(Anmerkung von Christian: den Artikel hat Angelika schon Ende Juli geschrieben, aber ich habe ihn erst jetzt ins Blog bringen können. Entschuldigt!).

Stau auf der A24. Nichts geht mehr. Die Menschen steigen aus, vertreten sich die Beine. Sie erleichtern sich in den Büschen, sie zücken ihre Mobiltelefone und Smartphones. Alle sitzen wir auf dem Asphalt fest, natürlich ohne zu wissen, warum und wie lange. Irgendwann lege ich mein Handy zur Seite und greife mir mein Notizbuch. Dann schreibe ich mir eben den Stau schön!

Ich zähle die Wolkenschichten, die wie von Bühnenbildnern gestaltet auf der Himmelsbühne ihre Bahnen ziehen. Vor den Schichten graue Schleierquallen, begleitet von weißen Schafen. Dahinter lichtblaues Strahlen ohne Anfang und ohne Ende. Ein unterhaltsames Spektakel, kostenlos inszeniert für ein gleichgültiges Publikum.

Meine Gedanken wandern: was wäre, wenn… ? Also was wäre, wenn alle ihre elektronischen Spielzeuge zur Seite legten und ihr Heft oder Buch zückten? Was wäre, wenn in den Autos und auf den Leitplanken die Gedanken, so kraus sie auch wären, zu Papier flössen? Was wäre, wenn sich über die A24 zwischen Grande und Witzhave ein Hauch von Poesie legte? Ein kollektives Staunen über die Geschehnisse auf der Himmelsbühne, ein Ahnen oder Sehnen, ein Erwachen oder Innehalten? Ein kurzer Moment von Glückseligkeit auf der A24? Was wäre, wenn…

[…] “Der Kölner Verkehrspsychologe Gerd Pfeiffer plädiert deshalb dafür, Autofahrer gezielt darin zu schulen, sich mit dem Ohnmachtserlebnis Stau zu arrangieren” […]

(SZ, 30.7.2011)

Wer es noch nicht gemerkt hat: dieser Beitrag war eine Schulung in 
Staubewältigung …

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Stell dir vor, du triffst einen Bekannten in der U-Bahn, der Sätze sagt wie „Tom behält alle Zahlen im Kopf, er wird Fangfragen abwehren, Tom ist konzentriert und fokussiert, Tom lässt seinen Charme spielen, Tom ist richtig gut drauf“. Gerade, als du dich peinlich berührt abwenden willst, erkennt er dich und strahlt dich an: „ich bin unter den letzten drei! Heute Mittag hat Tom den Job, ich meine, dann habe ich den Job!“

Du willst ihm viel Glück wünschen und schnell das Weite suchen. Aber schon erzählt er dir von einer Studie, die belegt, dass sich Selbstgespräche positiv auf unseren Erfolg auswirken. Nachweislich vor allem dann, wenn nicht die Ich-Form, sondern die distanzschaffende Form in 3. Person Singular verwandt wird.

Tom steigt an der nächsten Station aus. Du aber bleibst gedankenverloren zurück. Als du aussteigst, hast du die Studienergebnisse bereits überflogen und drei Entscheidungen getroffen: Du wirst deine Selbstgespräche künftig weniger selbstkritisch führen sondern dich anspornen und ermutigen „…wäre doch gelacht, wenn ich das nicht schaffen würde …“

Du wirst das Gespräch mit dir wie gehabt in deinem Tagebuch fortsetzen, aber auch hier auf einen respektvollen Umgang mit dir selbst achten, vielleicht etwas weniger jammern und stattdessen dein Tun und Lassen wohlwollend kommentieren „… toll hingekriegt, bin die Heldin des Tages …“

Du wirst immer dann, wenn du besonders gestresst oder emotional angefasst bist, den Trick mit der Distanzierung anwenden und statt der Ich-Perspektive einen personalen Erzählstil ausprobieren „…sie weiß nicht mehr, wie sie ihre Liste in time schaffen soll, ist schon ganz kurzatmig, ja, sie fühlt sich gehetzt, sie kämpft gegen die Zeit. Gegen die Zeit kämpfen – was für ein Irrsinn! …“

Notiz am Rande: Dies ist kein Plädoyer für Persönlichkeitsspaltung, sondern vor allem die Empfehlung, im Tagebuch, dem Ort für das Ich, mit unterschiedlichen Perspektiven zu experimentieren und durch den Abstand zu neuer Handlungsfähigkeit zu gelangen.

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Aktuell empfehlenswert sind zwei Hefte, die dem Schreiben an und für sich jeweils ausführlich Raum bieten.
Psychologie Heute, Juli 2014, ein Text von Birgit Schreiber mit dem Titel „Schreiben entlastet die Seele“.

Sie zitiert berühmte Persönlichkeiten (Doris Dörrie: „Das Schreiben ist für mich ein Schutzraum“) ebenso wie Wissenschaftler und Psychotherapeuten, die zwar nach wie vor keine validen Studienergebnisse liefern können, aber interessante Aussagen treffen (Psychologin Johanna Vedral: „Schreiben wirkt manchmal wie eine lebenverbessernde Droge“) und beschreibt Beispiele aus der Praxis. Auf sechs Seiten gelingt es ihr, einen lebendigen Eindruck über die Möglichkeiten und Grenzen des selbsttherapeutischen Schreibens zu vermitteln.

Ganz anders – aber nicht weniger gelungen – die Anleitung im Heft Flow, Ausgabe 3, 2014, von Mirjam Windrich, die ein (analoges) Schreibseminar zum Selbermachen entwickelt hat. 
„Achtsame Selbstreflexion“ ist der Titel des Textes, der nur kurz die Prinzipien der Mindfulness-Analyse streift und dann praktisch wird. Und zwar praktisch im Sinne von Flow: ein appetitlich gestaltetes Schreibheft zum Herausnehmen, das für 30 Tage Schreiben reicht. Woche 1 behandelt Fragen zu aktuellen Situation, Woche 2 den Blick nach innen, Woche 3 die Entdeckung der Möglichkeiten und Woche 4 die konkreten Schritte, die zu tun sind.

Warum nicht die Sommerpause für ein Schreibexperiment nutzen?!

Und hier noch ein Special für alle, die finden, dass Tagebuchschreiben nix für Männer, geschweige denn für Leistungsträger in unserer Gesellschaft ist: Und ewig lacht das Tagebuch.
Sollte Jogi Löw am 13. Juli auf dem Zenit seiner Laufbahn stehen, steht uns der Siegeszug des Tagebuchs bevor. Gerade für Menschen in Führungspositionen ist das Tagebuchführen DAS Mittel der Wahl, um emotionale Intelligenz, soziale Kompetenz und das Gespür für sich und andere zu fördern. Interessant vor allem die Platzierung des Artikels: im Sportteil und nicht nur bei Literatur und Gesellschaft!

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Wie oft habe ich schon getwittert “Notizbücher sind Avantgarde”? Ich weiß es nicht. Bestätigt sehe ich mich bei Artikeln zu Stift und Papier, wenn diese in amerikanischen Tech-Blogs erscheinen. So neulich wieder geschehen bei TheNextWeb in Does your to-do list make you sad? Here’s how to change that. Der Autor erzählt von seiner Erfahrung mit digitalen Aufgabenlisten und wie diese ihn einfach irgendwann überfordert haben. Und was macht der gute Mann? Nein, er schreibt nicht eine neue App, was die übliche Reaktion amerikanischer Technologiefreaks ist, sondern:

[…] I switched back to something I used throughout grade school – a pen and a notebook. […]

Erst mit Papier und Stift hatte er das Gefühl, die Kontrolle über sein Tun zurückzugewinnen:

[…] When I started writing my to-dos down on paper, I felt a sense of control. […]

Er zitiert etwas Literatur, nach der zu viele geöffnete Apps und Software die eigene Leistungsfähigkeit reduzieren, weil sie Aufmerksamkeit beanspruchen, auch wenn sie nur im Hintergrund laufen. Und wenn man permanent (wie ich auch) im digitalen Raum arbeitet, ist die Trennung der Selbststrukturierung (analoge Welt) vom Arbeitsraum (digitale Welt) sehr hilfreich. Im Artikel heißt es

[…] Each tab or app you have open is a form of interruption. Moving your to-do list to a different medium from where you do work helps separate it from your working memory. […]

Und zuguterletzt hilft Papier, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:

[…] Writing your to-do list on paper has it’s limits, but that’s not always a bad thing. Researchers at Princeton and UCLA recently found that taking notes by hand versus on a laptop helped students retain more information because taking notes forces you to actively listen and decide what’s important. […]

Die zitierte Studie findet sich unter The Pen Is Mightier Than the Keyboard. Die knappe Zusammenfassung:

[…] In three studies, we found that students who took notes on laptops performed worse on conceptual questions than students who took notes longhand. […]

“longhand” heißt “mit der Hand” bzw. “Handschrift”. Außerdem betont er, dass das Abhaken der Aufgaben eine tolle Motivation ist, wie er auch mit dem Vortrag Teresa Amabile: Track Your Small Wins to Motivate Big Accomplishments belegt.

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In Precrastination: Der Zwang, Dinge sofort erledigen zu müssen las ich zum ersten Mal von diesem Verhalten, mit Aufgaben umzugehen: nicht das Aufschieben von Aufgaben wie bei der Prokrastination ist die Grundhaltung, sondern das Sofort-Erledigen-Wollen, der Drang Aufgaben abzuschließen. Die Karrierebibel bezieht sich im Artikel auf die Untersuchung Get It Over With: People Choose More Difficult Tasks to Get Jobs Done More Quickly.

Ein solches Verhalten ist natürlich zum einen gefährlich, weil man so zur Überlastung neigt. Auf der anderen Seite fängt man die Dinge dann tatsächlich an. Frei nach dem Motto: lieber irgendwas gemacht als nichts getan. Das Verhalten führt außerdem dazu, dass man immer schnell Aufgaben auf der inneren Aufgabenliste abhaken kann, was wahrscheinlich jedem Menschen ein gutes Gefühl gibt, egal ob Pre- oder Prokrastinierer.

Kennt ihr das Gefühl auch, dass ihr Dinge sofort erledigen müsst? Ggf. sogar ungeachtet ihrer Wichtigkeit oder Dringlichkeit? Oder schiebt ihr Aufgaben lieber vor euch her.

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In How 5 Post-It Notes Can Make You Happy, Confident and Successful wird ein psychologischer Trick beschrieben, mit dem ihr euch angeblich selbst mehr Glück und Zufriedenheit verschaffen könnt:

[…] Reminders, something as simple as a post-it note, are very powerful – and for more than just remembering to buy milk. Studies show simple reminders help people act more ethically, quit smoking, and save more money. And a couple well placed post-it notes can have a major impact for you too. […]

Wie immer bei bakadesuyo sind die Artikel gespickt mit weiteren Links, so dass ihr euch in den Quellen verlieren könnt. Doch welche fünf Notizen sind nun die wichtigen?

  1. Glück – schreibt drei Dinge auf, für die ihr dankbar seid. Wenn ihr die Notizen regelmäßig im Blickfeld habt, dann bleiben diese positiven Punkte einfach immer präsent
  2. Zuversicht – schreibt ein paar gute Leistungen auf, die ihr vollbracht habt.
  3. Optimismus – schreibt etwas auf, auf das ihr euch freut. Die Erwartung von schönen Dingen ist manchmal befriedigender als die Dinge selbst. Und wenn ihr nichts habt, auf das ihr euch freut, dann erfindet einfach etwas – das wirkt auch.
  4. Lebenssinn – schreibt eine Erinnerung auf, an die euch ein gutes Gefühl gibt. Wenn das Leben mal über euch zusammenbricht, dann kann diese Notiz als Anker dienen, um euch vielleicht etwas mehr Sinn in allem zu zeigen.
  5. Erfolg – schreibt den Namen eines Helden auf, den ihr verehrt (egal ob es ein realer oder ein fiktiver Held ist). Wenn ihr den Namen lest, dann merkt ihr, was ihr schaffen wollt.

Jetzt bin ich gespannt auf eure Rückmeldung, ob das bei euch funktioniert.

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Nach der Lektüre von Need to get focused? First go analog habe ich mich in einer Klick-dich-durch-die-Links-Orgie in den Tiefen des Internets verloren, bis ich irgendwann bei der Medienarchäologie kultureller Übertragungstechniken gelandet war, wo der Stift eine “Prothese des Menschen” ist:

[…] Wenn zwischen Hand und Schrift keine bloße Prothese des Menschen mehr tritt, wie es der Stift für die Finger an der Hand ist, sondern eine Appartur dazwischentritt, welche die Handschrift buchstäblich übersetzt, kommt ein distanziertes, insofern medienarchäologisch faßbares Verhältnis zu Buchstaben als diskreten Elementen in all ihrer signifikanten Arbitrarität zustande. Hier findet also das Verhältnis von Medium und Übertragung – das Thema dieser Vorlesung – auf einer mikrophysikalischen Ebene statt. […]

Aber zurück. Wie das Wall Street Journal in How Handwriting Trains the Brain schreibt, belegen mehrere Studien, dass Handschrift großen Einfluss auf das Lernen und andere Gehirnfunktionen hat:

[…] Using advanced tools such as magnetic resonance imaging, researchers are finding that writing by hand is more than just a way to communicate. The practice helps with learning letters and shapes, can improve idea composition and expression, and may aid fine motor-skill development. It’s not just children who benefit. Adults studying new symbols, such as Chinese characters, might enhance recognition by writing the characters by hand […]

Es wirkt also auch bei Erwachsenen und nicht nur bei Kindern! Die Gründe für die positiven Effekte der Handschrift liegen im sequentiellen Charakter des Schreibens – man muss mehrere Linien für einen Buchstaben ziehen, statt ihn nur mit einem Druck auf der Tastatur zum Leben zu erwecken:

[…] Virginia Berninger, a professor of educational psychology at the University of Washington, says handwriting differs from typing because it requires executing sequential strokes to form a letter, whereas keyboarding involves selecting a whole letter by touching a key.
She says pictures of the brain have illustrated that sequential finger movements activated massive regions involved in thinking, language and working memory—the system for temporarily storing and managing information. […]

Am Ende des Artikels werden auch noch “Apps” erwähnt, bei denen man die Buchstaben mit dem Finger “malen” muss. Auch so kann man lernen. Aber ganz ehrlich: warum digital, wenn analog viel einfacher und günstiger möglich ist? Wegen des “Gamificiation” Effekts: die Kinder meinen, das Schreiben ist ein Spiel und lernen dann angeblich lieber schreiben als bei der scheinbaren Pflichtveranstaltung “Schreiben auf Papier”.

Das Schreiben und Kritzeln von Hand wirkt auch bei mir immer wieder sehr positiv: ich werde ruhiger, konzentriere mich besser, strukturiere mich besser selbst und zwinge mich, klarer und präziser zu sein. Aber das funktioniert nicht bei jedem, wie man etwa in Why I’m Eschewing the Analog Workflow lesen kann (eschew = scheuen / meiden).

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(via mashable) – Häufig liest man in Ratgebern zur Selbstorganisation, dass man sich selbst Fristen zur Erledigung von Aufgaben setzen soll. Damit soll man eine Eigenverpflichtung für die Erledigung der eigenen Aufgabe eingehen und diese so eher erledigen. So soll die Prokrastination, das Aufschieben von Aufgaben, unterbunden werden. In der Studie Present-Bias, Procrastination and Deadlines in a Field Experiment glauben die verantwortlichen Wissenschaftler festgestellt zu haben, dass selbstgesetzte Fristen für die eigenen Aufgaben nicht wirken:

[…] Students display a strong demand for commitment in the form of self-imposed deadlines. However, deadlines appear not to increase task completion rates. Students who report themselves as being more disorganized delay task completion significantly more. […]

Studenten, die sich selbst als unorganisiert bezeichnen, schieben die eignen Fristen zur Erledigung von Aufgaben weiter in die Zukunft als andere. Eine anderes Papier Procrastination, Deadlines, and Performance: Self-Control by Precommitment stellte ähnliche Fragen:

[…] (a) Are people willing to self-impose meaningful (i.e., costly) deadlines to overcome procrastination? (b) Are self-imposed deadlines effective in improving task performance? (c) When self-imposing deadlines, do people set them optimally, for maximum performance enhancement? […]

Die Fragen a) und b) muss man laut Forschungen wohl mit “ja”, die Frage c) mit “nein”. Das Papier sagt nun, dass selbstgesetzte Fristen nicht wirken, wie die erste oben erwähnte Studie:

[…] People have self-control problems, they recognize them, and they try to control them by self-imposing costly deadlines. These deadlines help people control procrastination, but they are not as effective as some externally imposed deadlines in improving task performance. […]

Und es gibt einen Tipp, wie man Fristen setzt, die wirken: man muss jemand anderen in die Lage versetzen, einem Fristen zu setzen, denn im Gegensatz zu “selbstgesetzten Fristen” sollen diese “extern gesetzten Fristen” wirken.
Wenn ihr also das nächste Mal eine Aufgabe habt, die unbedingt erledigt werden muss und zu der ihr euch selbst zwingen wollt, dann sorgt dafür, dass jemand anderer dafür sorgt, dass ihr eure Fristen einhaltet: euer Chef, euren Freund, euren Liebsten, …

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In Graphologie als Pseudowissenschaft hatten immerhin 52 % der Leser gesagt, dass sie es durchaus für möglich halten, dass die Handschrift etwas über die Persönlichkeit des Schreibenden aussagt. In Your Handwriting: A Tool for Manifesting fand ich einen Hinweis auf die Interpretation der Schreibhöhe des oberen Querstrichs im kleinen “t”. Das Blog beschäftigt sich – wie der Name schon sagt – ausschließlich mit “Handwriting Analysis”. Zum kleinen “t” und seinem Querstrich lautet die Analyse:

[…] The higher you cross the ‘t’, the more confident you are in your ability to accomplish your goals. […]

Interessante Idee. Und sehr einprägsam. Aber warum sollte das stimmen?

[…] The upper zone of your handwriting relates to your thoughts and beliefs. Crossing the ‘t’ more than half-way up the stem means your thoughts are directed toward high goals. The lower you cross the ‘t’, the more you will settle for less than you really desire because you are influenced by fear of failure, fear of change, and fear of the unknown. […]

Im Artikel steht weiter, dass man sein Selbstbewusstsein aktiv steigern kann, wenn man den Strich im “t” weit nach oben setzt. Ob das funktioniert?

Wenn ihr auch mal eine Analyse probieren wollt, versuch mal http://www.graphologies.de/ – die Seite habe ich neulich zufällig gefunden.

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