Tag-Archiv für » Schneiden «

Bei mocoloco sah ich die filigrane und faszinierende Papierkunst von Christine Kim. Bei mocoloco findet ihr viele tolle Fotos, aber auch die Homepage von Christine ist sehenswert – ihr werdet euch nicht sattsehen können. Reinschauen und durchstöbern!

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Der Lexikaliker berichtete vor einigen Tagen über ein ganz besonders Notizbuch aus Japan. Das Buch besitzt wohl keine Lineatur. Die Seiten bestehen aus vielen mikroperforierten Rechtecken, die man einzeln raustrennen kann. Das Buch findet ihr auf der Seite des japanischen Hersteller Koyuko. Es trägt den Namen „tibdit“. Dort gibt es auch Fotos, die den Einsatz erläutern sollen.

Der Lexikaliker fragt sich, wozu man so ein Notizbuch wohl gebrauchen kann. Habt ihr eine Idee?


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Vorgestern hatte ich über Tiermasken und Frisuren aus Papier des Paper Cut Project berichtet. Nun habe ich mit Amy Flurry gemailt und sie gefragt, wie die Kunstwerke hergestellt werden. Hier ihre Antwort:

Our paper-cut creations first begin with a thought, a theme. And then the brainstorming on structure and construction methods. Tools always include: a utility knife, plenty of fresh blades, paper, glue, and trace paper. From there, using photos and imagination, layers upon layers of paper are cut, arranged, and glued. Eventually a completed three-dimensional piece emerges from the flat sheets of white.

Es werden also mehrere Schichten Papier übereinandergelegt und -geklebt. Der Entstehungsprozess hört sich abenteuerlich an und wer sich 1000 Blatt Druckerpapier vorstellen kann, erahnt, wieviele Seiten angefasst, geschnitten und arrangiert werden müssen. Unglaubliche Arbeit! Ich bin beeindruckt, wie man sich mit diesen vielen einzelnen Schichten ein dreidimensionales Kuntswerk überhaupt nur vorstellen kann. Bei Papier in der dritten Dimension wurde maschinell gearbeitet. Hier wird von Hand gearbeitet – und keine scharfen Kanten, nein, lebendige ausgefranste Ränder! Sehr schön. Hier noch zwei Bilder …


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© paper-cut-project.com / Mali Azima by courtesy of Amy Flurry


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© paper-cut-project.com by courtesy of Amy Flurry

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Notizbuch Hacks sind nicht immer physikalische Veränderungen des Buches. Im Fall von Slice your Moleskine in half! geht es allerdings ans Eingemachte: bei instructables.com wird dem Leser gezeigt, wie er sein Notizbuch halbieren kann.
Der Autor erzählt, wie er Probleme hatte, das Buch mit einem Messer durchzuschneiden uns sich dann von einer Dame mit einen „richtig großen Schneidegerät“ helfen zu lassen:

Originally I was going to cut my Moleskine (actually three of them–a standard pocket sketchbook and two of those skinny cahiers) in half myself using an X-Acto knife a few pages at a time, but as I was driving home from the craft store and thinking about how much of a pain that was going to be, it occurred to me what short work one of those big automatic paper cutters would make of it. So I went to Kinko’s and asked if they had a „really big paper cutter,“ to which the woman behind the counter replied, „Yeah,“ in a voice that really meant „Duh!“ (though not unkindly).

Drei Tipps bevor ihr selbst schneidet: 1) entfernt das Lesezeichen, damit es nicht halbiert wird. 2) Denkt an das Gummiband, das wird im Weg sein. 3) Messt präzise die Mitte aus. Je nach Bindetyp muss man ggf. auch die Bindung nachbearbeiten, damit sie sich nicht auflöst. Lest am besten selbst den interessanten Aritkel


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© Swirlee

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