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Hanna vom Häfft Verlag stellte mir zwei Rezensionsexemplare des Häfft-Planer für Schüler zur Verfügung. Ich habe dann zwei meiner Töchter um ihr Feedback gebeten. Hier die beiden Antworten:

Ich fand besonders gut, dass man einen Notenspiegel, eine Klassenliste, eine Lehrerliste und die Formeln für Mathe immer parat hat. Ebenfalls der Stundenplan. Die Wochenübersicht find ich mega, denn sie ist sehr kreativ und übersichtlich. Ein klarer Vorteil ist es, dass der Kalender ein Ringbuch ist.

Das Deckblatt ist wunderschön. Ich finde die Mathematikseiten klasse. Die Landkarte ist sehr lehrreich. Schiffeversenken ist cool, genauso wie die Rätselseiten und das Malbild. Die Bilder bei den Wochentagen sind schön. Überrascht war ich von den Aufklebern.

Die Premium Planer gibt es mit sechs Motiven und sollen ab ca. Klasse 5 geeignet sein. Das Kalendarium reicht von August 2018 bis Juli 2019. Das Format ist DIN A5 und insgesamt sind die 192 Seiten dicht gepackt mit Infos, Bildern und Platz für Notizen. Der Umschlag ist wasserabweisend und wer möchte, kann den Planer mit den beigefügten Stickern aufpeppen.

Die Schule fängt bei uns zwar erst am 10. September wieder an, aber die beiden Damen freuen sich jetzt schon auf den Planer-Einsatz.

Ich hatte diesen und diesen Premium Kalender als Ansichtsexemplar. Klar, dass ich die nicht mehr verlosen kann. Aber ich würde zur Zeit sowieso noch nix verlosen können, weil ich meine DSGVO Themen noch nicht gelöst habe.

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Kategorie: Häfft / Chäff  Tags: , , ,

In letzter Zeit gab es einige Zeitungsartikel zum Thema Handschrift und Schreibschrift, u.a. ausgelöst durch die Meldungen aus Finnland, wonach die Schüler dort mehr digitales Schreiben mit der Tastatur lernen sollen. In Schreibenlernen
Arme Sprache
plädiert die Autorin für den Erhalt der Schreibschrift und argumentiert, dass Schüler durch das Nichterlernen der Schreibschrift dümmer würden:

[…] In immer mehr Grundschulen wird Druckschrift nicht nur als erste, sondern als einzige Schrift gelehrt. Für die Schüler soll alles einfacher werden. Tatsächlich werden sie dadurch dümmer. […]

Interessant sind nicht nur der Artikel, sondern auch die Kommentare darunter. Sagt mir eure Meinung in den Kommentaren und in der folgenden Umfrage:

 
Muss die Schreibschrift in der Schule gelehrt werden?

 

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Nach dem Lesen von Science notebooks: Archive or learning tool? erinnerte mich an einige Dinge aus meiner Schulzeit, die ich längst vergessen hatte. Im Artikel schreibt der Autor darüber, was es bringt, Notizbücher im Unterricht oder generell beim Lernen zu nutzen. Im Artikel gibt es u.a. diese Erkenntnis:

[…] Giving students choices in what to include and how to organize it may give them more ownership in the process. […] I remember a high school teacher who required us to put the notes in one section, the lab reports in another, and the returned quizzes at the end. This may have been her way to organize her own notes, but it didn’t make sense to me—I preferred having all of the resources for a particular topic in one place. […]

Ich erinnere mich noch, dass ich während meiner Schulzeit zwar keine Notizbücher genutzt habe, aber diese dicken Kalender in Buchform mit schwarzem Einband, wo jeder Tag eine Seite füllt. Darin hielt ich neben Hausaufgaben auch Geburtstage fest, schrieb witzige Sprüche und Erlebnisse hinein, notierte mir Ereignisse, an die ich mich erinnern wollte. Dabei ist eine Art Tagebuch entstanden, allerdings ein stichwortartiges, keines in Prosa.
Ich erinnere mich auch noch an ein paar Tipps, die uns ein Lehrer gegeben hat, wie man „sauber“ sein Heft führt. Viele seiner Tipps kann man auch in Notizbüchern anwenden. Am praktischsten fand ich den Tipp, mit einem Lineal und einem dicken schwarzen Stift einen Rahmen um Bilder zu ziehen, die man ausgeschnitten und ins Heft eingeklebt hat. Mit diesem Verfahren konnte man ungerade Schnittkanten schön glätten. Brauch ich heute zwar nicht mehr, habe ich mir aber gut gemerkt.

Habt ihr auch Erlebnisse aus eurer Vergangenheit, vielleicht auch aus der Schulzeit, die euer analoges Arbeiten betreffen und an die ihr euch heute noch erinnert?

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Kategorie: schreiben  Tags:

Schreiben ist eine Angelegenheit, die dem Menschen nicht nur intellektuelle sondern auch motorische Fähigkeiten abverlangt. Diese Kombination macht die Handschrift so erfolgreich. Umso erstaunlicher sind Versuche in England, wo man Schüler für den Unterricht mit iPads ausstatten wird. In Will turning to tablet computers to educate pupils kill handwriting? wird darüber berichtet:

[…] The pen is mightier than the sword. But can it compete with the iPad? […] a secondary school in Cornwall will provide all 900 of its pupils with an iPad. However, some fear this kind of move could spell the end for handwriting and the benefits it brings. […]

Der „Head of Computing“ dieser fortschrittlichen Schule hat da seine eigene Philosophie wie er damit umgeht, dass immer weniger mit der Hand geschrieben wird:

[…] ‘I think that’s something that’s got to come,’ he says. ‘It seems a logical end point. Handwriting already is a dying art and it’s you and I who are killing it, because adults are not handwriting.’ […] ‘What you might see is a generation of kids growing up who are as good at writing with their finger on a touch screen as they are with a pencil.’ […]

Also: wenn schon niemand mehr mit der Hand schreibt, brauchen wir das auch in der Schule nicht mehr so intensiv zu nutzen. Tolle Logik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine gute Idee ist. Auch im Artikel Leserbeitrag: Schreibpsychologie schien es, als sei die Handschrift doch mehr als nur eine andere Art, Ideen und Gedanken zu erfassen.

Was meint ihr dazu? Wird die Handschrift in der Schule irgendwann nicht mehr gelehrt? Wird sie eine „tote Technologie“ sein, die wie Latein behandelt wird?

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In Deutschlands Schulen wird zunehmend die Schreibschrift abgeschafft. Man geht über zu einer Grundschrift und an diesem Vorgehen scheiden sich die Geister. Das hat Spiegel Online zum Anlass genommen, zwei Meinungen gegeneinander antreten zu lassen. Im Artikel Aus für die Schreibschrift – Schnörkel-Luxus oder Kulturgut? dürfen Hans Brügelmann und Ute Andresen die Pro- und Contra-Seite vertreten. Die Schreibschrift kennen wir wahrscheinlich alle aus der Schule. Die Grundschrift hat heute sogar eine eigene Homepage und wir hätten sie in der Schule „Druckschrift“ genannt.
Ich persönlich bin etwas zwiegespalten: zum einen finde ich die Schreibschrift definitiv die schönere Schrift. Die Schnörkel führen zwar nicht immer bei jedem zu besserer Lesbarkeit, aber bei den meisten bildet sich dann doch ein ganz individueller Stil heraus. Meine Schrift ist heute eine Mischung aus Schreibschrift und Elementen der Grundschrift. Warum sich das so entwickelt hat, kann ich gar nicht sagen. Auf jeden Fall schreibe ich viel von Hand und habe mir meineen Stil im Laufe der Jahre mehr oder weniger automatisch angewöhnt. Auf eine bestimmte Schrift hin trainiert habe ich nie.
Vieleicht ist es auch gar nich so wichtig, in welcher Schriftart man schreibt. Wichtig ist das analoge Schreiben von Hand, denn die dafür notwendige Motorik unterstützt beim Schreibenlernen wie man herausgefunden hat (finde gerade die Quelle nicht,über die ich schon einmal früher im Blog berichtet habe). Wenn alle mit dem Computer schreiben lernen würden, würde man sicher nicht über die Schriftart streiten. „Hast du mit Arial oder Helvetica schreiben gelernt?“ – allein schon die Vorstellung dieser Frage scheint absurd. Ich gebe zu der Vergleich hinkt.
Doch was meint ihr? Schreibschrift lernen ja oder nein? Ist Schreibschrift notwendig oder Luxus? Wie sieht eure Schrift aus (Fotos willkommen)?


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Leser Roger schickte mir in der letzten Zeit sehr viele Tipps zu Notizbuchherstellern. Ein Tipp davon ist der auf die Bücher von Oxford, die es teilweise auch in Thalia Buchhandlungen gibt. Auf jeden Fall bekommt man die Bücher bei amazon, wie ihr auch in der Beta meines Online Shops sehen könnt. Dort auf die Kategorie „Oxford“ klicken: dann seht ihr eine Auswahl an Notizbüchern und Kalendern.
Oxford hat neben klassischen Notizbüchern auch Spezialprodukte wie einen Telefonnotizblock im Angebot. Dazu gibt es so seltene Produkte wie einen Collegeblock mit Registern. Wer Recycling Produkte sucht, wird ebenfalls fündig.
Die Bücher sind zwar vom Design her nicht sehr beeindruckend, aber preislich attraktiv und funktional. Bei Oxford denkt natürlich jeder an England, aber: Kommt die Marke Oxford aus England?:

[…] Nein. Die Marke Oxford ist eine europäische Premium-Marke der Groupe Hamelin aus Frankreich und wird von den Unternehmen der Books & Pads-Division, zu denen auch die HAMELIN PAPERBRANDS GmbH gehört, in den verschiedenen Ländern entwickelt, produziert und vertrieben. […]

Hamelin Paperbrands ist z.B. auch für die Marke Landré verantwortlich. Die Marke Oxford wird v.a. im schulischen Bereich positioniert. Es gibt sogar Tipps für Lehrer und Schüler auf der Webseite, etwa zum Thema Mitschreiben:


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