Tag-Archiv für » Skulptur «

Leserin Judith schickte mir den Link auf Post The Most Beautiful Examples Of Book Sculptures:

[…] Old and heavy books always seem like a mysterious and infinite well of wisdom and imagination for me. That moment, when you pick up an old book from a shelf and wipe away thick layer of dust from it‘s cover, is full of magic. However, book is so much more than pages full of words. […]

Der Artikel ist eine Fundgrube für wunderbare Buchskulpturen. Unbedingt anschauen und staunen!

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Noch eine kurze Zwischenmeldung in der Blogpause. Faltbücher gibt es übrigens auch “Out-of-the-box” wie mir mein Freund Herbert aus den USA berichtet. Er ist irgendwo in Kalifornien unterwegs und hat bei Barnes&Noble diese Bücher gesehen:

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Bei designmilk las ich von der interessanten Gitterwand aus Papier, die der japanische Designer Mifune entworfen hat. Es sieht so aus, als könne die Papierwand auch Karten und Zettel tragen. Angeblich besteht sie nur aus gleichen einfachen Elementen, die geschickt ineinander gesteckt werden. Bei designmilk findet ihr auch einige Fotos der Wand.

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Gefunden bei Designboom. Buchskulpturen und Papierkunst gibt es viel. In der Schweiz findet sich eine Art Skulptur. Sie besteht aus zerknülltem Papier, das bewegt wird und dabei Knistergeräusch von Papier abgibt:

[…] 43 prepared dc-motors, 31.5kg packing paper‘ mobilizes a massive plane of crumpled brown sheets, installed on the ground at the orbital garden bern, switzerland. the motors situated beneath the crimped paper arrangements subtly animate the sweeping surface, shifting different segments at various intervals so that the entire expanse seems to be slowly inhaling and exhaling. steadily in motion, the field stirs with a rustling sound that is very much a part of the sculpture’s intention — patterns of noise and sequences of echoing audio materialize in the kinetic sphere. […]

Im verlinkten Artikel findet ihr viele Fotos und bei vimeo gibt es ein Video, das auch das Geräusch vermittelt. Sehr kontemplativ. Leider kann ich das Video aus unbekannten Gründen nicht einbetten.

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Bei mocoloco fand ich den Hinweis auf die Skulpturen aus Büroklammern von interstice studio.


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Beim Lexikaliker las ich eben von den Bleistiftskulpturen von Jennifer Maestre. Auf ihrer Homepage schreibt sie auch, wie die Skulpturen hergestellt werden:

[...] To make the pencil sculptures, I take hundreds of pencils, cut them into 1-inch sections, drill a hole in each section (to turn them into beads), sharpen them all and sew them together. The beading technique I rely on most is peyote stitch. [...]


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In einem Tweet von @stationeryclub fand ich den Link auf diese Bürklammerkunst: paperclippaintings.com:

[...] Years ago I began a series of paintings involving reconstructed paperclips. At one point or another, practically everyone has either consciously or not turned this ubiquitous everyday object into something other than what it was intended for. Is it possible that these miniature ‘sculptures’ somehow carry with it the distinct personality of it’s creator? [...]

Der Stationary Club “is a club where people talk about stationery.”, nur leider ist das Blog seit 2010 nicht mehr gepflegt und scheinbar twittert man auch nicht so viel. Schade. Würde mich interessieren, was dort so geredet wird.


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Diese Buchskulptur war vor einigen Tagen bei thefancy.com zu finden.


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fubiz zeigt Paper Scultpures, von denen ich mir nicht vorstellen kann, wie sie hergestellt wurden: sehr beeindruckend.
Sie stammen von Jeff Nishinaka. Ihr findet eine Menge Fotos auf seiner Homepage unter “Portfolio” und dann “Fine Art”. Dort könnt ihr die Bilder sogar zoomen und euch alles im extremen Detail anschauen.


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Ein unglaublich schönes Beispiel für Notizbuchkunst habe ich durch einen Artikel von notebookstories.com gefunden: Papierbäume, die aus Notizbüchern wachsen. Dieses Mal geht es nicht um Zeichnungen, sondern um eine Art Skulptur. Zuerst die Bilder, weil es so schön ist und sie mehr sagen als die folgenden Worte:


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© nendo


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© nendo

Der Artikel stammt urspünglich von Rag & Bone. Dort rätselt man, wie das Teil wohl hergestellt wurde:

It looks like the pages were cut first, then bound into the book. I can’t image this was done after the book block was bound. Created by Tokyo artist Oki Sato.

Außerdem wird die Designtruppe genannt, die das Buch geschaffen hat (wenn ich die Texte richtig interpretiere): nendo.

Das Werk erinnert mich an Corner Forest von Yuken Teruya. Also ich frage mich aber wirklich, wie die das Buch hinbekommen haben. Meint ihr, man hat zuerst die Seiten zurechtgeschnitten und dann gebunden? Oder hat man ein fertiges Notizbuch genommen und dann irgendwie die oberen Ränder rausgeschnitten? Ich könnte mir letzteres mit ein paar Tricks auch gut vorstellen.

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