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Pen/stylus made from MAGNETS. POLAR PEN – Modular Tool ist eine Kickstarter Kampagne, die aktuell noch läuft. Worum geht es? Um einen Stift aus Magneten:

[...] POLAR is the world’s first modular pen made from MAGNETS. This beautifully simple product will transform into endless possibilities.[...]

Der Stift selbst besteht aus einer Mine und Magnetelementen, die um die Mine angeordnet werden. Je nachdem, wie man die Magnete anordnet, kann man diverse Spielchen damit treiben. Eine interessante Idee, wie ich meine. Hier das Video des Projektes, in dem ihr den Stift im Einsatz seht. Bei Vimeo findet ihr weitere Videos.

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Kollege Holger schickte mir den Link auf die leider schon beendete Kickstarter Kampagne Lernstift, the first pen that vibrates when u make a mistake. Die Idee ist interessant:

[...] A fully autonomous digital pen for notetaking, drawing and learning; points out writing errors and connects via WiFi in real time [...]

Das Projekt kam nicht zustande und blieb weit unter seinem Finanzierungsziel. Bei Youtube gibt es ein Video vom Prototyp

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Die edition Büchergilde stellte mir ein Rezensionsexemplar ihres neuen Notizbuchs zur Verfügung:

[...] Umschlagillustrationen 1-farbig geprägt Halbleinen in Steifbroschur 14 x 20 cm Mit durchgefärbtem Bleistift – Limitierte Auflage – 160 Blanko-Seiten [...]

Illustriert wurde der Einband von Thomas M. Müller, einem bekannten Illustrator, der schon einige Umschläge und Vorsatzpapiere gestaltet hat. Einige seiner Werke findet ihr bei grafikbrief.de.

Das Buch hat in etwa die Größe DIN A5. Zwei Dinge fallen gleich ins Auge: die ansprechende Einbandillustration und der Stift am Buchrücken. Der Einband selbst besteht aus dicker Pappe und die Grafiken sind eingeprägt und gedruckt. Wenn man mit dem Finger darüber fährt, kann man die Grafik erspüren. Am Buchrücken wird ein schwarz durchgefärbter Bleistift von einem Gummiband gehalten, das sicher auch andere Stifte fest umschließt. Das Vorsatzblatt ist ebenfalls schwarz. Das Papier ist blanko, cremefarben und kräftig (80 g?).
Es gibt ansonsten keine besondere Ausstattung wie Leseband, Seitenzahlen oder Froschtasche. Das Notizbuch genügt sich mit seinem Einband selbst und die Illustrationen auf der Vorder- und der Rückseite sind die Attraktion (s. Fotos unten). Ich würde erwarten, dass die Ecken und Kanten des Einbandes bei starker Beanspruchung schnell entsprechende Spuren zeigen, aber ich bin mir sicher, dass macht die Illustrationen nur noch attraktiver. Und wenn das Buch mal voll ist, gibt der abgetrennte Einband (vorderer und hinterer Pappedeckel) sicher zwei schöne Motive, die man sich im farblich passenden Rahmen an die Wand hängen kann.

Das schöne Buch möchte ich an die Illustrationsliebhaber unter euch gerne weitergeben:

  • Die Verlosung startet 12. August 2013 und endet am 16. August 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat eine neue Ausgründung namens digipen technologies. In der Pressemitteilung heißt es:

[...] Prof. Dr. Andreas Dengel, Leiter des Forschungsbereiches Wissensmanagement am DFKI: „Mittels digipen werden die handschriftlichen Daten sofort digitalisiert, in elektronischen Text umgewandelt und zur Weiterverarbeitung an verschiedenste Systeme weitergeleitet. So wird die Kluft zwischen handschriftlichen Aufzeichnungen und der bereits existierenden EDV-/IT-Infrastruktur von Unternehmen überbrückt.“ [...]

Der Stift braucht für die Erkennung der Schrift allerdings das Anoto Punktraster (s. dazu auch anoto.com) auf dem verwendeten Papier. Das schränkt den Nutzungsbereich massiv ein, da das Papier zuerst mit dem entsprechenden Punktmuster bedruckt werden muss. Wenn man etwas sicherheitsparanoid ist, könnte man auch Angst davor haben, dass der Stift geheimerweise anfängt, das Geschrieben an Gott-weiß-zu-wem übertragen.

Auf der digipen Homepage findet ihr viele Hinweise zu Technik und Anwendungen.

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(Via notcot). Der Tic Tac Toe Pencil Holder kombiniert die Idee eines schicken Stifthalters mit der Idee eines Spiels. Für knapp 15 EUR könnt ihr das hölzerne Büroaccessoire bei 24dientes bestellen. Die haben übrigens noch einige andere ungewöhnliche Produkte im Shop.

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Leser Michael Lanzinger ist ein Freund ausgefallener “Gadgets”. Und weil er sich den Ultimate 5-in-1 Geek Pen gekauft hat, erklärte er sich bereit, eine Gastrezension für die Leser des Notizbuchbogs zu schreiben:

Es gibt eindeutig Dinge, die man nicht wirklich braucht, sie aber genau deswegen unbedingt haben möchte. Sei es nun die Tasse in Form des Kopfes von Darth Vader oder aber den Wandhacken, der von einem steckenden Wurfstern de facto nicht zu unterscheiden ist. Das Internet sowie die ‘Nerd-Welle’ in der vergangenen Zeit hat uns eine Vielzahl solcher Tools beschert, denen oft eine nur zweifelhaften Nützlichkeit zukommt. Und genau diese Sparte ist es, in welche der 5-in-1-Geek-Pen einzuordnen ist.

Doch zunächst zu den Funktionen, es werden schließlich nicht weniger als fünf verschiedene Nutzungsmöglichkeiten – gerade auf ThinkGeek sehr vollmundig – angepriesen. Da ist zu allererst der obligatorische Kugelschreiber, der mit einer kurzen Mine daherkommt. Nur eine Farbe, dh eine Mine, aber das reicht schließlich auch um sich Notizen zu machen. Der Nachteil hier ist jedoch, dass die Mine über eine Länge verfügt, die offenbar im europäischen Raum so nicht vertrieben wird, auch der Austausch selbiger erschließt sich nicht sofort, denn die mitgelieferte Verpackung schweigt dazu. Selbst eine Anfrage beim Hersteller hat nur dazu geführt, dass gleich ein neuer Stift zugesandt wurde als die Mine einmal ausging. Das scheint dann offenbar einfacher zu sein, als sich Gedanken über Ersatzminen zu machen. Natürlich ging der Austausch aber dann doch, auch wenn man dafür die erhältlichen Minen erst einmal etwas manuell verkürzen muss.
Das zweite Feature ist ein Bedienstift für Smartphones. wer hier jedoch eine Stylus-Mine erwartet wird enttäuscht werden, es handelt sich nur um einen PDA-Eingabestift, der mit Touchscreens der handelsüblichen Smartphones nicht funktioniert. Hier hinkt der Geek Pen eindeutig der Entwicklung hinterher.

Die restlichen drei Funktionen stellen eine LED-Lampe, eine UV-Lampe und einen Laser-Pointer dar, die ihren Zweck erfüllen. Gerade der Pointer funktioniert einwandfrei und kann für Vorträge gut verwendet werden. Auch die LED ist, montiert auf einem beweglichen Hals, nicht nur sehr hell, sondern auch praktisch. Ob man damit allerdings wirklich gut im Dunkeln schreiben kann, sei dahingestellt. Die UV-Lampe ist nicht mehr als ein netter Gag, hier wäre eine Mine mit entsprechender Tinte interessant gewesen.
Alle drei Lichtquellen werden übrigens durch Knopfbatterien – wie auch die Mine in eher unüblicher Ausprägung – mit Strom versorgt und über zwei Knöpfe am Stift gesteuert. Leider hat die Lage der Einschaltknöpfe die unangenehme Nebenwirkung, dass sich die Lampen in zB einer Tasche oder auch einem Etui gerne von selbst aktivieren, wodurch meistens die Batterien dann leer sind, wenn man den Stift gerne entsprechend einsetzen möchte.

Als Fazit kann also gesagt werden, dass der Geek Pen – wie schon seine UV-Lampe – nicht mehr ist als ein netter Gag, zwar ein adrettes Schreibgerät aber definitiv keine Käufeempfehlung und sicherlich kein Must-have für den Geek/Nerd von Welt.
Wer unbedingt einen Mehrzweckstift sein Eigen nennen möchte, der sei doch eher auf z.B. einen Sonic Screwdriver oder einen Lamy Tri-pen (Werbelink) verwiesen und nimmt einen Presenter mit inkludiertem Laser-Pointer, um seine PowerPoint- oder Prezi-Slides ins richtige (Laser-) Licht zu rücken.


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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Bei den FPGeeks las ich über TWSBI Redefines “Nifty” with Micarta v2.0 Packaging. Darin wird ein Notizbuch vorgestellt, das Innen eine Aussparung für den Stift hat. Da war doch was? Genau: das haben wir schon bei den Büchern von compenion gesehen – und ich meine, die haben ein Patent auf das Verfahren. Im Artikel ist man aber der Meinung, das da jemand was Neues erfunden hat:

[...] I can think of no other pen manufacturer that has done this – and I rather like it. The Micarta v2.0 packaging notebook is not identical to the TWSBI Notebooks that will soon be released. [...]

Trotzdem interessante Idee.

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Bei notebooksociety.nl findet sich der Blackwing 602 schrijfpotlood met gum, der im Newsletter als Hemingsways Stift angepriesen wird:

[...] We proudly present BLACKWING 602, the super smooth pencil that Hemingway loved to write with. A perfect match for MOLESKINE, Hemingway’s favourite notebook! [...]

Klar, Hemingway + Schreiben = Moleskine. Unglaublich, wie diese Geschichte viral wurde. Interessanterweise hat der Stift sogar einen umfangreichen eigenen Wikipedia Eintrag:

[...] The Blackwing 602 is a discontinued model of pencil that has developed a cult following as “the best pencil ever made”. It was produced by the Eberhard Faber company until 1998. [...] It was a very soft pencil with wax addition to the lead, and has been advertised as requiring only half of the usual physical effort to produce the marking. [...] In October 2010, Cal Cedar Pencil Company released the Palomino Blackwing,[8] a tribute to the original Eberhart Faber Blackwing 602. [...]

Eine ausführliche Rezension auf Deutsch aus dem Jahr 2010 findet ihr bei der Bleistiftreferenz der deutschen Blogosphäre, dem Lexikaliker.

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Leser Michael, der die Leserrezension: Der Scannerstift von Somikon geschrieben hat, schickte mir den Link auf den Artikel This Pen Translates While You Read. Dabei geht es gar nicht um einen Stift, sondern um ein kleines ZUsatzgerät, das auf einen Stift aufgesetzt wird. Der so ausgestattete Stift ist nicht in erster Linie zum Schreiben, sondern zum Scannen und Übersetzen beim Lesen gedacht. In Worte ist das schwer zu fassen, aber dieses Video unten zeigt ganz gut das Prinzip. Auf der Homepage des Ivy Guide Mini – so heißt das kleine Gerät – heißt es:

[...] The Ivy Guide is a unique device that fits over any pen or pencil and scans words for translation. Basically it helps you understand the language better and makes comprehension easy. It is rechargeable via USB and adapts to your grip with ease.[...]

Interessanter Ansatz. Leider gibt es den Aufsatz nicht zu kaufen – es ist bisher nur ein Designkonzept.

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(Via notcot) Pen Type-A ist ein Stift, den man angeblich über Generationen weitervererben kann. Das ist auch notwendig, bei einem Preis von 150 USD:

[...] Pen Type-A is a minimal pen and ruler sleeve made for Hi-Tec-C ink cartridges. All of its parts are machined out of solid stainless steel and the sleeve is laser etched with ruler markings. [...]

Das besondere an diesem Stahlstift ist die Stifthülle, die gleichzeitig als Lineal dient. Schöne Idee und kühles Design.

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