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@mediopathin twitterte das folgende Bild eines Notizbuchs aus der Reihe Böse&Art.

© mit freundlicher Genehmigung, @Mediopathin.

Das Buchdesign kam mit mir irgendwie bekannt vor und dann fand ich heraus, dass die Bücher aus dem kv&h Verlag sind. Und dann erinnerte ich mich, dass ich die Designerin der Bücher, Leonie Brendel, mal interviewt hatte.

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Heute ist der 1. April. Dies ist aber kein Aprilscherz.

Irgendwann im letzten Jahr, vor meiner langen Blogpause, bekam ich per Paket ca. 20 paperblanks Kalender. Viele davon habe ich bereits verschenkt, einige sind noch da und vier möchte ich heute an euch verschenken. Oder besser gesagt verlosen. Allerdings wird es eine eher ungewöhnliche Verlosung bei Twitter, eine Art Ratespiel.

Doch zuerst zu den Kalendern: wie ihr seht, sind es typische paperblanks Einbände. Die Ausstattung der Kalender entspricht der Ausstattung, wie ich sie die letzten Jahre beschrieben habe. Was mir bei den paperblanks Kalendern immer sehr gut gefällt: sie haben zwei Lesezeichen. Die Kalender, die ich verlose, haben alle kleinere Formate. Die Kalenderlayouts reichen von Tagesformat (1 Tag = 1 Seite, Sa+So zusammengefasst) über das Verso Format (Wochenüberblick, links die Tage, rechts Notizen) bis zum horizontalen Wochenüberblick (alle Tage auf einer Doppelseite).

Wie läuft die Verlosung: ich werde in heute und in den nächsten Tagen jeweils einen Kalender pro Tag verlosen. Dabei werde ich das Bild eines Kalenders twittern. Und ihr müsst raten, welcher Kalender das ist. Wenn ihr es wisst, twittert ihr mir Folgendes zurück:

@notizbuchblog #Kalender #Verlosung : das ist ein Kalender Modell

Dabei soll für die paperblanks Bezeichnung des Kalenders stehen, also etwa Bukett auf Ebenholz. Wichtig ist, dass euer Tweet eine Antwort (Reply) auf meinen Tweet mit dem Bild des Kalenders ist. Ich wähle dann aus den Antworten zufällig einen Gewinner.
Damit ich euch bzgl. Gewinn per Direct Message (DM) anschreiben kann, müsst ihr mir folgen. Wenn ihr gewinnt, folge ich euch zurück und kann euch eine DM schreiben und nach der Adresse fragen, an die ich den Kalender schicken soll.
Also, was müsst ihr tun? Ihr schaut in den nächsten Tagen regelmäßig in meine Tweets unter @notizbuchblog und wenn ihr einen Tweet mit einem Bild von einem paperblanks Kalender seht, antwortet ihr auf den Tweet wie oben beschrieben mit der Bezeichnung des Kalenders. Die Verlosung endet am 4.4. um 18 h.

Ich gestalte die Verlosung auf diesem Weg, weil ich rausfinden möchte, wie sie bei euch ankommt und ob das bei Twitter gut funktioniert. Und freue mich natürlich auch über neue Follower, die durch die Aktion auf das Notizbuchblog aufmerksam werden.

Und für die, die nicht bei Twitter unterwegs sind, an dieser Stelle ein Trost: es wird noch weitere Kalender zu gewinnen geben. Dann wieder auf Notizbuchblog-konventionellem Weg. Und Notizbücher. Und japanische Stifte. Und …

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Erst in diesem Jahr kam die Idee von #analogbotschaft zur Welt. Und seitdem die Seite online ist, wird sie gestürmt:

[…] Bereits am ersten (halben) Tag, an dem wir online gegangen sind, hatten wir 40.000 Besucher auf der Website. Entsprechend aufregend verliefen die ersten Stunden für uns. […]

Das wundert mich nicht, denn die Macher der Seite sind viel-gefolgte Twitterati! Doch um was geht es? Diverse Twitterati haben sich zusammengetan, um ihre Sprüche und Sentenzen auf Postkarten zu drucken, diese zu verkaufen und vom Erlös auch noch was zu spenden:

[…] Jetzt ist die Idee, kluge Worte oder schöne Bilder auf Postkarten zu drucken, nicht ganz neu. Deswegen war von Beginn an allen Beteiligten die Idee, mit schönen Postkarten die Welt ein bisschen bunter zu machen, nicht genug. [...] Also wurde recht schnell eine gemeinsame Vereinbarung getroffen: Viele der Autoren spenden ihren Anteil am Gewinn der Postkarten. Für einen guten Zweck, den sie selbst festlegen. […]

Im Blog könnt ihr lesen, wie es weitergeht. Eine Karte kostet 1,10 EUR und der Versand 3 EUR – es lohnt also, gleich mehr zu ordern. Das fällt aber bei der tollen Auswahl nicht schwer. Ihr müsst im Menü in der Kopfleiste unter “Themen”, “Zeichner” und “Autoren” schauen, um zu den vielen, vielen Karten zu gelangen. Was mir offen gestanden etwas fehlt, ist eine Suchfunktion, um die Texte auf der Karten zu durchsuchen und so die richtige Karte zu finden. Aber für den Start ist die Seite schon toll. Ich hoffe, auch meine Leser stürmen die Seite …

Und eine Idee: vielleicht gibt es ja irgendwann eine Rangliste der schönsten und beliebtesten Karten – und die könnte ein findiger Notizbuchhersteller dann zur Einbandgestaltung einer Notizbuchreihe für #analogbotschaft verwenden. Freue ich auf Rezensionsexemplare.

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Diesen wichtigen Ratschlag, wie man das Notizbuch als Gedankenstütze nutzen kann, fand ich bei Twitter @bot_this. Autor des Merkspruchs ist Heinz Erhardt :-)

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Bei Twitter schrieb @stirboderlebe diesen interessanten Tweet:

Da ist was Wahres dran. Ich schreibe fast nichts über meine Kinder digital, aber dafür viel analog. In meinem Tagebuch und teilweise in ein spezielles Tagebuch. Aber viele andere Eltern schreiben und zeigen viel online über und von ihren Kindern. Vielleicht ist mein Gefühl altmodisch, aber wenn die Kinder irgendwann ein digital durchdrungenes Leben führen, freuen sie sich vielleicht darüber, auf romantisch-antiquierte Art meine alten Notizbücher zu lesen. Wenn ihnen die Notizen nicht gefallen, können sie die Bücher verbrennen. Das geht nicht, wenn sie alte Tweets, Babyfotos oder Videos finden, von denen Sie vielleicht gar nicht wollen, dass die seit Jahren über sie im Netz “kursieren”. Vielleicht wollen sie irgendwann gar nicht, dass sie als Kinder bereits im Netz existierten.

Hoffentlich wird nicht jeder alles über seine Kinde twittern, sondern wie ich bei den guten alten Notizbüchern bleiben.

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Ohne Worte. Gefunden bei Twitter @HerzensPuzzle

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Die Verlosung der 10 bunten Sigel conceptum Notizbücher war ein voller Erfolg. Ich hatte die Verlosung auf Twitter beschränkt. Vielen Dank an alle, die mir nun neu unter @notizbuchblog folgen: ich habe ca. 70 neue Follower gewonnen – die Zahl der Re-Tweets war noch deutlich höher. Außerdem hat Sigel auf seiner Facebook-Seite über die Aktion berichtet. Die Gewinner der Verlosung lauten:

  1. @nicolaneumann
  2. @tpaulideu
  3. @cheavla
  4. @msch15a
  5. @herzblatt
  6. @bcpcooking
  7. @tobi172
  8. @crrly
  9. @Sabine_Raedisch
  10. @herrbonn

Herzlichen Glückwunsch! Und die nächste Verlosung kommt bestimmt.

Die Aktion war auf Twitter beschränkt, weil ich auf mein Informationsangebot aufmerksam machen wollte. Ich habe bei Twitter über 1700 Follower (Abonnenten) und dort werden täglich deutlich mehr Links und Infos verbreitet als im Blog. In Twitter laufen Blogeinträge in den Nachrichtenstrom, ebenso wie viele Links (0 – 10 / Tag), die was mit Notizbüchern, Papier und der Welt außenrum zu tun haben, die ich gar nicht alle bloggen kann.
Einige von euch hatten in öffentlichen und nicht-öffentlichen Kommentaren Kritik geäußert, dass ich die Verlosung künstlich auf Twitter beschränkt hatte. Damit habe ich natürlich mögliche Teilnehmer ausgeschlossen. Ich verstehe also, dass Nicht-Twitter-Benutzer sich ausgeschlossen fühlen. Das war mir bewusst, aber ich habe es sehenden Auges in Kauf genommen. Das Ziel war wie erwähnt, meinen Twitterkanal bekannter zu machen und damit das effektiv passieren kann, musste ich die Aktion auf Twitter beschränken. Das ist Schade für alle anderen, aber auch kein Beinbruch. Twitter-Verlosungen sind sehr aufwendig in der Auswertung und ich mache sie nur einmal im Jahr. Ich denke, ihr kommt darüber hinweg und lest das Blog weiterhin wegen der Informationen und nicht wegen der Verlosungen.

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Kategorie: Sigel  Tags: , ,  5 Kommentare

Tweet von Karl Lagerfeld (ist das wirklich er, der da twittert?):


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Kategorie: Fundstücke  Tags:  2 Kommentare

@badbanana aka Tim Siedell ist mit mehr als 536.000+ Follower einer der wichtigeren Twitterati. Advertising Age schreibt über ihn:

[...] When David Letterman asked Twitter co-founder Biz Stone who was his favorite person to follow, Mr. Stone named @badbanana, adding, “I find him to be terribly funny.” So does the New York Times, The Huffington Post, NPR and 410,000 people on Twitter, who practically forced him to issue a book of his tweets called “Marching Bands Are Just Homeless Orchestras.” [...]

Seine Tweets sind also so berühmt, dass man sie auf T-Shirts druckt und er sogar ein Buch mit Tweets herausgegeben hat. Heute hat er dann folgende Weisheit aus der Notizbuchwelt getwittert und mehr als 100 Leute haben den Tweet retweetet:


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@infinsternis twitterte vor ein paar Tagen diese Notizbuchweisheit:

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