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Pony Pedro ist eine Notizbuchschmiede aus Berlin Kreuzberg und ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich auf diese kleine Werkstatt aufmerksam geworden bin:

Unsere Leidenschaft sind besondere, interessante und seltene Papiere. In Kombination mit unseren handgedruckten Grafiken entstehen wertvolle, handwerklich aufwändige Arbeiten, die wir in unserer eigenen Werkstatt in Berlin-Kreuzberg herstellen.

Die Pony Pedro Mannschaft stellt Journale, Blöcke, Photoalben, Plakate und Postkarten her und dabei ist viel Handarbeit im Spiel. So heißt es etwa im Shop zum Schreibheft Lotus: „Das Hardcover aus hochwertigem Buchbinderleinen ist handbedruckt.“ Über ihre Arbeitsweise berichten die Macher auf der Seite „Werkstatt“:

Wir verarbeiten die Materialien überwiegend in unserer eigenen Werkstatt in Kreuzberg. Mit unseren Lieferanten in Deutschland stehen wir in engem Kontakt, und das garantiert uns gleichbleibende Qualität und kurze Arbeitswege. Für hochwertiges Papier machen wir eine Ausnahme: die schönsten Farben und Texturen gibt es in Italien.

Sympathische Aufmachung der Seite, sympathische Philosophie, sympathische Buchgestaltung. Empfehle dringend einen Blick auf die Seite:


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brandbook aus Frankfurt richtet jedes Jahr den brandbook Designwettbewerb – „Analog Notebook“ aus, der auch aktuell wieder läuft:

Nachdem uns in den letzten beiden Jahren so viele tolle Beiträge für unseren bb Designwettbewerb „Analog Notebook“ erreicht haben, sind wir sicher, dass Ihnen die Ideen noch längst nicht ausgegangen sind. Daher geht der bb Design-
wettbewerb 09 bereits zum 3. Mal an den Start. Wir sind gespannt und freuen uns schon auf Ihre Ideen und Entwürfe rund um das beste „Analog Notebook“. Bewertet wird wieder in 3 Kategorien: 
Bestes Cover, Bestes Konzept, Innovativste Idee. Für die Gewinner gibt’s jeweils 1.000,- EUR. Jeder Teilnehmer erhält als Dankeschön ein hochwertiges Notizbuch.

Wenn ihr mitmachen wollt, müsst ihr euch beeilen: Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010! Ihr könnt eure Beiträge als lllustrationen, PDFs oder als Bücher einschicken. Infos dazu auf der Seite des Designwettbewerbs.
Letzes Jahr hatte ich ebenfalls über den Wettbewerb berichtet. Hier ein paar Screenshots der Gewinnerentwürfe (übrigens: weitere Artikel zu brandbook findet ihr in der Kategorie „brandbook“):


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© brandbook


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© brandbook


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© brandbook


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Leider kann ich kein Russisch, deshalb weiß ich auch nicht, was es mit dem Magazin auf sich hat, das auf der Seite adliga.com gezeigt wird. Aber in deren Shop, gibt es Auswahl an Notizbüchern, die – so viel meine ich herauszulesen – 14 x 14 cm groß sind und mit verschiedenen Designs bedruckt sind. Dass sie eine Spiralbindung haben, ist offensichtlich. Versteht von euch einer Russisch und kann uns in den Kommentaren Details zur Seite geben?

Hier ein Screenshot des Online Shops:


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Notebookstories berichtet über die Triform Police Notebooks.Nifty von Notebookstories schreibt:

I’m always kind of fascinated by notebooks that are produced for very specific purposes. Here’s a great example […] These are among the products made by a company called Triform, apparently for Canadian police officers and security guards […]

Die Triform Homepage ist zum Zeitpunkt, als ich diesen Artikel schreibe, nicht erreichbar, aber bei der Google Bildersuche findet ihr viele Beispiele für weitere Notizbücher, die Triform herstellt. Wenn die Seite wieder erreichbar ist, werde ich versuchen, einen detaillierten Blick auf die Seite zu werfen.

Hier ein Screenshot der Google Bildersuche:


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Der Artikel Agende 2010: la cartoleria artigianale inglese Sukie brachte mich zur Homepage von Sukie, einem englischen Notizbuchhersteller.

Darrell and Julia set up Sukie after Darrell graduates from the Royal College of Art and Julia leaves her job the buying department at House of Fraser. Sukie are commissioned by Habitat to produce a range of notebooks, cards and wrapping paper. Other clients include Egg, Vessel and mint in London and DKNY in New York.

Gegründet im Jahr 2000 bietet Sukie eine interessante Palette von Büchern an. Beim Durchstöbern ist mir primär die bunte Vielfalt an Einbänden an. Weit weg von PaperBlanks und nahe dran an Icon-artigem Popdesign. Neben Notizbüchern stellt Sukie auch Textilien her. Es macht Spaß in den Produkten zu stöbern. Überzeugt euch selbst auf der Homepage von Sukie, wo es etwa dieses Buch gibt: ‚Turn Over A New Leaf‘ Notebook

Soft cover featuring the shape of a leaf in a variety of shapes and colours: one on every page.Make sure you turn over a new leaf this season! Size: 15 x 20 cm (6 x 8 inches). Made from Recycled papers, £9.75


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Falls ihr den RSS Feed von notebookstories.com noch nicht abonniert habt, solltet ihr darüber nachdenken. Die bringen wirklich viele sehr gute Notizbuch Hinweise. Alternativ könnt ihr natürlich warten, bis die Rosinen auf Deutsch im Notizbuchblog präsentiert werden. Gestern stieß ich auf Writersblok Bamboo Paper Notebooks, das sind Notizbücher aus Bambuspapier:

Writersblok Bamboo Paper Medium Notebook 2 Pack Plain – Writersblok Bamboo Paper Medium Plain/Blank Notebook 2 Pack. 96 pages. Made with bamboo paper 80 gsm.
One each of 2 colored covers (red/white or green/black) all with plain/unlined pages. 2% of sales from Writersblok goes to helping kids learn to read and write. Size 5.5 X 8.25 inches. Kikkerland Design

Kaufen kann man die Bücher etwa bei revdesign; Preis: knapp 9 US $. Hergestelt werden die Bücher von writersblok(R), einer Marke von kikkerland(R). Einen weiteren Artikel zu anderen writersblok(R) Büchern findet ihr bei notebookstories.com unter Kikkerland WritersBlok Notebooks Now Available.

Hier ein Screenshot der Homepage von writersblok(R):

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Meine Leserein Claudia hat mir einen kurzen persönlichen Erfahrungsbericht zu Muji Produkten geschickt. Ich hatte in Muji – Japanische Notizbücher und mehr über die Muji Seite berichtet. Hier also die kleine Leserrezension von Claudia:

Also, mir gefallen die Gelstifte sehr gut! Die Farben finde ich strahlend und sehr attraktiv. Es sind nicht nur 08/15 Farben, sondern auch ein sehr schönes dunkelrot, türkis oder mint ist dabei.

Die Stifte habe eine Strichbreite von 0,5 mm. Das paßt besonders bei zierlichen Handschriften, oder bei Notizbüchern mit schmaleren Lineaturen.
Ich persönlich habe eine eher große Handschrift, so dass ich mich ein wenig umstellen muß.

Von den Notizbüchern bin ich weniger überzeugt. Ich hatte zwei verschiedene bestellt: Eines im Format A4 mit einem grau-braunen Pappe-Einband.
Das zweite hat das Format A5 und soll laut Muji-website einen Stoffeinband haben. Es mögen durchaus einige Fäden in dem Einbandmaterial verarbeitet sein, allerdings fühlt sich der Einband sehr nach Plastik an. Leider fühlt er sich auch entsprechend billig an. Hierfür halte ich einen Preis von 14 Euro für nicht gerechtfertigt!

Ich werde jedoch auf alle Fälle weitere office Produkte von Muji testen und auch ausprobieren, wenn ich das nächste Mal eine Filiale besuche.
Muji versendet via UPS, was mir nicht gefallen hat, da sehr umständlich.

Danke an Claudia für den netten Beitrag. Zum Abschluss noch ein Foto der Produkte, die Claudia bestellt hat:


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© Claudia Jolig

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Gestern hatte ich über magmag – mehr als nur ein Notizbuch berichtet und heute liegt schon das Rezensionsexemplar in der Post; das nenne ich schnell. Die Verpackung ist schonmal sehr schön: das Buch ist mit dünnem weißem Packpapier umwickelt, das von der „magmag“ Ente in Form eines runden Aufklebers gehalten wird.


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Das Buch hat ca. die Größe DIN A5 und besitzt eine graue SoftTouch Oberfläche. Wer von euch die brandbook Xmas Facebook Aktion mitgemacht und ein Buch bekommen hat, der sollte die Oberfläche kennen: der Einband des magmag ist praktisch identisch mit dem lasergravierten brandbook.
Dem magmag liegt ein Infozettel bei, der das 5×5 System von Rockefeller erklärt, das für das Innendesign des Buches Pate stand. Zudem sind Anwendungsbeispiele für den produktiven Einsatz des Buches erklärt. Das Buch ist grau; Kapitalband, Lesezeichen, Froschtasche und Vorsatz sind in einem sehr schönen Orange gehalten. Erinnert mich an mein Logo, das ihr in der Navigationsleiste rechts unten seht. Wenn ich ein Notizbuch designen müsste, würde es diesem Buch farblich sehr ähnlich sehen. Das Papier ist angenehm dick und nicht strahlend weiß, was dem Innern ein professionelles Aussehen gibt.


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Um die Organisationsmöglichkeiten voll zu nutzen, fehlen mir zwar die Seitenzahlen, aber die kann man gut am oberen Seitenrand anbringen, wo genügend Platz dafür wäre. Alles in allem ein sehr schönes Buch, auch wenn der Preis mit mehr als 20 EUR kein Schnäppchen ist. Für Freunde der Organisation ist das magmag Notizbuch durchaus einen Versuch wert. Auf der Homepage finden sich auch Community Einlagen und bei flickr gibt es eine Gruppe zum Buch. Bin gespannt wie es mit dem magmag weitergeht und halte euch auf dem Laufenden


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In Kraftpapier – Notizbuchdesign aus Essen hatte ich über die futuristisch anmutenden Bücher aus Deutschland berichtet. Kurz darauf meldete sich Sven Winterstein bei mir, einer der Macher des „Kraftpapiers“, der mir noch weitere Infos zum Hintergrund und zur Zukunft der Bücher geben konnte:

Kraftpapier steht noch ganz am Anfang. Wir betreiben „hauptberuflich“ eine kleine Designagentur (http://www.brandstiftung-design.de) und haben Anfang 2009 damit begonnen, die Commander-Idee umzusetzen.

Diese Arbeit machte soviel Freude, dass ich mich entschieden habe, unter dem Label Kraftpapier in Zukunft deutlich mehr zu unternehmen. Neben der noch nicht zufrieden stellenden Website (Sie hatten die Hauptschwachstelle genau richtig benannt) wird es bald einige weitere Produkte geben. Es bleibt wohl nicht bei den militärisch-futuristisch erscheinenden Büchern — lediglich den rohen Charakter mit natürlichen Materialien wünsche ich mir auch für unsere weiteren Produkte. Inzwischen haben wir weitere sehr alte graphische Maschinen angeschafft, um auch drucktechnisch unkonventionelle Wege zu gehen.

Wann das Ganze rentabel wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich hoffe, dass es einen hinreichend großen Kreis an Menschen gibt, die „Handmade in Germany“ schätzen und bereit sind, das zu honorieren. Das bisherige tolle Feedback von einigen Papierbegeisterten verleiht uns Schubkraft.

Sobald es Neuigkeiten aus Essen gibt, werde ich euch natürlich informieren.


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© kraftpapier.com

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Das Motto des magmag Notizbuchs ist mir sehr sympathisch: „Wir glauben an die Basics, Zettel und Stift reichen, um produktiv zu arbeiten“. magmag ist ein neues Notizbuch „Made in Germany“ mit gutem Papier und ein paar neuen Ideen, die aus dem Notizbuch mehr als „nur“ ein Notizbuch machen sollen:

Keine 200 Seiten langen Bücher über Organisationsmethoden mehr lesen. Beim magmag Notizbuch geht es um machen, machen, machen […] Tagtäglich werden wir mit hunderten E-Mails und Informationen bombardiert. Das magmag Notizbuch hilft dir dabei, das Wesentliche im Blick zu behalten

Wie das geht? Z.B. mit einer Methode namens „5×5“, nach der das Buch designed ist und die zu mehr Produktivität verhelfen soll. Nach einem Mailwechsel mit dem Macher Christoph M. Magnussen hat er mir ein Ansichtsexemplar versprochen. Ich will also heute nicht weiter aus der Ferne philosophieren, sondern lieber auf das Buch warten. Ihr könnt euch bis dahin die magmag Homepage anschauen, oder schonmal vorab Fan bei facebook werden oder bei Twitter unter @magmaniac folgen.


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