Archiv für die Kategorie »Kraftpapier «

Die drei Gewinner der Kraftpapier Terminplaner 2011 sind die Kommentare Nummer 8 (annalena), 13 (Rolf Künne) und 28 (Sabine). Insgesamt haben 39 Leser teilgenommen. Danke an euch alle und danke an Sven von Kraftpapier für die Bereitstellung der Kalender! Ich werde die E-Mail Adressen der Gewinner an Kraftpapier weitergeben, damit Sven eure Adresse erfragen kann.
Ausgewertet wurde wie immer mit dem AGITOS Zufallsgenerator.


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Sven von Kraftpapier hat mir letzte Woche vor Weihnachten eine Mail geschrieben und mir von den Kraftpapier Terminplanern 2011 erzählt:

Der Commander-Terminplaner A6 verfügt über ein auswechselbares Innenbuch und ist somit zukunftssicher. Ein Metallclip markiert den aktuellen Tag. Das Kalendarium ist auf hellgrauen Seiten gedruckt und man hat die Kalenderwoche auf einer Doppelseite im Überblick.

Die futuristischen und innovativen Bücher hatte ich schon vor einiger Zeit vorgestellt. Das Layout des neuen Kalenders passt zum stylischen Äußern, wie ihr am Foto unten sehen könnt.
Sven hat nun für die Leser des Notizbuchblogs ein unwiderstehliches Angebot: er stellt drei Terminkalender für eine Verlosung zur Verfügung! Die Verlosung erfolgt hier im Blog und Sven wird euch die Terminkalender direkt zuschicken. Und so könnt ihr einen Terminplaner gewinnen:

  1. Die Verlosung startet 29.12.2010 und endet am 01.01.2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe die Gewinner dann an und gebe die E-Mail gleichzeitig an Kraftpapier weiter, damit die eure Versandadresse haben.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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Sven Winterstein von Kraftpapier berichtet im aktuellen Newsletter, dass es nun auch Kraftpapier Kalender gibt:

[…] Das Feedback zum Commander hat uns katapultartige Schubkraft verliehen! Ganz oben unter den Kundenwünschen: »Macht doch mal einen Terminplaner«. Dies haben wir gerne umgesetzt: Der »CMDR-A6« (kleine Version) kann nun wahlweise als Notizbuch, oder als Terminplaner bestellt werden. […] Wer die Woche am liebsten von links nach rechts im Überblick hat, der kommt am Radar-Tischquerkalender nicht vorbei. […]

Die Kalender gibt es also in zwei Varianten: in klassischer Buchform und als Tischquerkalender. Demnächst soll es übrigens auch einen Kraftpapier Online Shop geben. Hier ein paar Fotos von Kraftpapier:


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Mit freundlicher Genehmigung, © Kraftpapier


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Mit freundlicher Genehmigung, © Kraftpapier


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Mit freundlicher Genehmigung, © Kraftpapier

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Sven Winterstein von kraftpapier ist ein Freund alter Maschinen und Herstellungsmethoden. Nichtdestotrotz stellt kraftpapier futuristische Bücher her, wie ihr in Kraftpapier – Notizbuchdesign aus Essen und Kraft und Papier gelesen habt. Auf der paperworld hatte Sven mir von seinen alten Maschinen und der Notizbuchwerkstatt erzählt. Mittlerweile hat er mir auch Fotos der alten Presse und Schneidemaschine in der kraftpapier Werkstatt zur Verfügung gestellt. Dazu schreibt er:

Zur Zeit realisieren wir als Ergänzung zum Commander diverse Produktideen. Design, Muster- und Kleinserienfertigung machen wir komplett selbst. Verlässt man bei uns das Office und öffnet die Werkstatt-Tür, kommt man in einen Raum voller alter graphischer Maschinen und Geräte. Zum Beispiel unsere Victoria-Tiegeldruckpresse mit Handanlage von 1955 oder die 130 Jahre alte Planschneidemaschine. Die Maschinen zum Nuten, Perforieren und Eckenrunden stammen aus den 1920er Jahren. Da wir mittlere und größere Mengen nicht hausintern fertigen, ist die unwirtschaftliche Langsamkeit dieser Ausstattung kein Problem. Es macht schon ziemlich viel Spaß mit unkonventionellen Materialien und alter Buchdruck-Technik zu experimentieren. Das eingesetzte Druckverfahren verleiht dem Papier eine dreidimensionale Qualität. Zur Zeit testen wir, was man mit Furnierholz drucktechnisch alles so veranstalten kann. Über Neues aus dem KRAFTPAPIER-Labor halte ich Dich gerne auf dem Laufenden.

Hier Fotos aus der kraftpapier Werkstatt:


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Mit freundlicher Genehmigung, © kraftpapier


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Falls ihr bei facebook aktiv seid und Kraftpapier mögt, dann könnt ihr nun Fan der brandneuen Facebook Kraftpapier Page werden:


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Über die futuristischen Notizbücher von Kraftpapier hatte ich früher bereits im Blog berichtet. Auf der paperworld konnte ich mich erstmals mit Sven Winterstein treffen, dem Macher von Kraftpapier. Er war aus der Kulturhauptstadt Essen angereist und bei Frankfurter Würstchen mit Senf und Brötchen unterhielten wir uns über Notizbücher und unsere Leidenschaft für das Thema Papier.
Ich durfte erfahren, dass Kraftpapier noch viele Ideen zum Thema Notizbücher hat und dass wir noch einiges erwarten dürfen. Den Spaß an der Sache hat man Sven angemerkt, wenn er z.B. von der alten Druckmaschine gesprochen hat, die er gekauft und im Keller des Büros installiert hat.
Zur Präsentation im Blog schenkte er mir eine kleine schwarze Pappschachtel mit diesem Inhalt:


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Das rechte Objekt kennt ihr schon, es ist der „Commander“, den ich bereits vorgestellt hatte und von dem ihr schönere Bilder auf der Kraftpapier Homepage findet. An jedem der beiden Bücher ist ein sehr netter Anhänger aus dicker Pappe und silbernem Aufdruck angebacht, die sich einfach entfernen lässt. Darauf steht „Kraftpapier – Designed and Manufactured in the RuhrArea Essen, Germany“. Die Bücher sind kleiner (irgendeine Größe zwischen A5 und A6) als man aufgrund des stabil-massiven Aussehens meint. Der Lederfaserstoff steht beiden Büchern gut undpasst in die Materialwahl, die primär unbehandeltes rohes Material umfasst.
Schlägt man das Buch auf, wird die Ringbindung sichtbar. Das Papier hat eine ungewöhnliche Lineatur aus kleinen Kreisen.


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Spontan finde ich das Objekt fast zu schade zum Beschreiben, es ist einfach zu außergwöhnlich. Auf diese Bemerkung hin machte mich Sven auf die Schrauben aufmerksam, die das Innebuch am Einband halten. Es handelt sich um zwei sehr breite, einfach zu treffende Schrauben, die so aussehen:


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Die Schrauben ermöglichen den Austausch des Innenbuches, so dass man keine Angst haben muss, das Gesamtkunstwerk in einmaliger Nutzung zu hinterlassen. Das Buch kann einfach ausgetauscht und nachgekauft werden. Ungewöhnlich und Blickfang des Buches ist die Stahlapplikation nahe dem Buchrücken auf der Vorderseite. Sie gibt dem Buch das gewisse Extra.


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Das linke Buch im Foto oben sehr ihr vergrößert im Foto unten. Es ist noch nicht auf dem Markt erhältlich und womöglich ist das weltexklusiv das erste Foto im Internet. Aus einem einzigen Stück Lederfaserstoff gefaltet wird dieses Buch von einem dünnen grauen Gummiseil gehalten. Innen hat es die gleiche Ausstattung wie der obige „Commander“.
Sven hat mir versprochen, dass er mich über Neuheiten auf dem Laufenden halten wird. Und vielleicht bekomme ich in Zukunft sogar Fotos von der Kraftpapier Werkstatt.


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In Kraftpapier – Notizbuchdesign aus Essen hatte ich über die futuristisch anmutenden Bücher aus Deutschland berichtet. Kurz darauf meldete sich Sven Winterstein bei mir, einer der Macher des „Kraftpapiers“, der mir noch weitere Infos zum Hintergrund und zur Zukunft der Bücher geben konnte:

Kraftpapier steht noch ganz am Anfang. Wir betreiben „hauptberuflich“ eine kleine Designagentur (http://www.brandstiftung-design.de) und haben Anfang 2009 damit begonnen, die Commander-Idee umzusetzen.

Diese Arbeit machte soviel Freude, dass ich mich entschieden habe, unter dem Label Kraftpapier in Zukunft deutlich mehr zu unternehmen. Neben der noch nicht zufrieden stellenden Website (Sie hatten die Hauptschwachstelle genau richtig benannt) wird es bald einige weitere Produkte geben. Es bleibt wohl nicht bei den militärisch-futuristisch erscheinenden Büchern — lediglich den rohen Charakter mit natürlichen Materialien wünsche ich mir auch für unsere weiteren Produkte. Inzwischen haben wir weitere sehr alte graphische Maschinen angeschafft, um auch drucktechnisch unkonventionelle Wege zu gehen.

Wann das Ganze rentabel wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich hoffe, dass es einen hinreichend großen Kreis an Menschen gibt, die „Handmade in Germany“ schätzen und bereit sind, das zu honorieren. Das bisherige tolle Feedback von einigen Papierbegeisterten verleiht uns Schubkraft.

Sobald es Neuigkeiten aus Essen gibt, werde ich euch natürlich informieren.


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© kraftpapier.com

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Zufällig stieß ich auf die Seite von kraftpapier.com. Kraftpapier – so nennen sich die Macher des Buches, die in Essen produzieren:

Design und Hand-Fertigung finden in Essen statt. Sämtliche Materialien und Einzelteile einschließlich der Verpackung sind Made in Germany […] Naturpapier, schwarze Hartpappe, Lederfaserstoff und blanker Stahl. Kein Plastik, kein Massenwarenfeeling.

Die Bücher heißen passend zum militärischen Aussehen „Commander“ und es gibt sie in den Größen A5 und A6. Militärische Ausdrucksweise bestimmt die Texte der Seite:

Widerstandsfähige Armierung – Der Lederfaserstoff schützt den Umschlag vor alltäglichen Schäden. Das kugelsichere Emblem ist aus Stahl St43 gefertigt und rostet im Laufe der Zeit für optimaleren Grunge-Faktor.

Das Buch ist eine witzige Idee. Die Webseite besteht nur aus Grafik, was für Suchmaschinen und zum Markieren und Merken von Texten nicht so toll ist. Wer auf derartiges Design steht, muss die Seite anschauen. Wer nicht, sollte sie trotzdem anschauen: ich finde es prima, dass jemand den Mut besitzt, mit einer Notizbuchidee „Made in Germany“ an den Markt zu gehen.


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© kraftpapier.com

Ein Online Shop ist noch nicht verfügbar – das Buch kann beim Hersteller für knapp 23 EUR (A6) per Mail bestellt werden.


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© kraftpapier.com

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