Archiv für die Kategorie »Kunst «

wil_freeborn zeichnet für mein Empfinden sehr geschmackvolle Notizbuchkunst. Neben Szenen aus dem Alltag, Gebäuden und Szenen aus dem öffentlichen Raum finden sich bei flickr auch Motive, die an die reduzierte japanische Ästhetik erinnern. wil_freeborn“ class=“external“ target=“newwin“>Zum Schmökern am Abend sehr schön.


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„Last days of summer“ – © wil_freeborn

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Kategorie: Kunst

In Die Stadt als Inspirationsquelle hatte ich über das Künstlernetzwerk Urban Sketchers berichtet. Dort schrieb ich auch, dass der einzige Deutsche im Netzwerk Florian Afflerbach aus Stuttgart ist. In Florian and Stuttgart schreibt nun Gerard Michel wie er Florian Afflerbach in Stuttgart getroffen hat. Dazu gibt es zusätzlich noch ein paar schöne Fotos von Skizzen. Natürlich werden nicht alle Zeichnungen in Notizbücher gemalt (oder?), aber speziell die Zeichnungen von Florian Afflerbach sind aktuell ausgestellt. Wenn ich das Foto richtig lese, findet die Ausstellung in der Bar Clouseau in Stuttgart statt (s. auch Die Kneipe Clouseau – Im Westen was Neues) und zwar vom 07.08.2009 bis 20.09.2009. S. dazu auch Ansichten West – Zeichnungen von Florian Afflerbach und „Kann mich kaum für ein Motiv entscheiden“.


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© Florian Afflerbach

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flickr ist eine wahre Fundgrube für Notizbuchkunst. Meine neueste Entdeckung sind die Notizbuchcomics von featherbed. Sehr präzise Zeichnungen auf sehr kleinem Raum.


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© featherbed


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© featherbed

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Kategorie: Kunst  Tags:

Im Blog von Belen Islas finden sich sehr schöne bunte Werke aus dem Bereich der Notizbuchkunst. Die Künstlerin hat es damit sogar auf die Moleskine Homepage geschafft, wo jeder in der MyMoleskine COmmunity seine Notizbuchkunst veröffentlichen kann. Zwei Beispiele ihrer Kunst unten. Am besten surft ihr durch die Kategorie Moleskine auf ihrer Seite.


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© Belen Islas


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© Belen Islas

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Kategorie: Kunst  Tags:

Bob Carey zeichnete während eines kurzen Aufenthalts in Mainz ein paar Skizzen in sein Notizbuch, die er bei Urban Sketchers zeigt:


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© Bob Carey

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Heute bin ich die paar Minuten von meiner Wohnung zum ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe geradelt, um mir die Miniausstellung Libelli – Papierobjekte aus Printmedien von Gerhild Rother anzuschauen. Der Eintritt ist kostenlos und die Werke sehr schön. Es lohnt sich deswegen zwar nicht, extra nach Karlsruhe zu kommen (v.a. weil aktuell das Medienmuseum geschlossen ist), aber wer gerade in der Nähe ist, kann sich die Papierobjekte in der Medialounge des ZKM anschauen (Treppe im Foyer hoch, dann rechts durch die Tür zur Bibliothek). Hier das Foto eines der Objekte:


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Hier weitere Objekte. Im Hintergrund die sehr schöne Rieseninstallation Hyperion_fragmente – hunderte Plastikeimer, die mit zufälligen Mustern in vielen Farben von hinten beleuchtet werden.


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Fürdie Kunstwerke wurden – soweit ich das beurteilen kann – den Büchern der EInband entfernt. Dann wurden alle Seiten aufwendig einzeln gefaltet, so dass sich beim Umbiegen zu einem Kreis die schönen Muster ergeben. Teilweise hängen die Objekte als Installationen an der Decke bzw. von der Decke herunter. Manche stehen auf Spiegeln, um eine weitere Dimension hinzuzufügen, die das Objekt im Spiegel erweitert.

Der Stoff, aus dem die Träume sind, heißt Papier, von der ägyptischen Pflanze Papyrus, die schon im Altertum als Rohstoff für die Herstellung von Papier verwendet wurde. Gerhild Rother betreibt also eine Art Archäologie des Papiers und damit des Buches. Das Medium Papier ist als Speichermedium Träger aller Art von Äußerungen und Informationen. Als tektonisches Konstruktionsmedium ist es nicht so bekannt, obwohl ideal, nämlich leicht und stabil zugleich

Der Besuch war – wie immer im ZKM – sehr inspirierend. Die Objekte könnte man auch aus Notizbüchern machen, gerade aus vollgeschriebenen. Falls sich jemand an einem solchen Werk versucht, freue ich mich über ein Foto.

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Dass Notizbuchkunst ein Geheimtipp ist, wissen die Leser des Notizbuchblogs seit langem – oder spätestens seit dem Interview mit @frauenfuss gestern. Was man aber bei Limeshot aus Sidney in 50+ Examples of Moleskin art that will make you gasp sehen kann, lässt einen wirklich „nach Luft schnappen“ (engl. gasp). Ich weiß, das Notizbuch ist nur ein Kunstmedium unter vielen; aber die Tatsache, dass man auf Basis eines gebundenen Stapels leerer Seiten – vulgo Notizbuch – künstlerisch so vielfältig arbeiten kann, macht es zusätzlich zu seiner sonstigen Bedeutung zu etwas Besonderem:


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Hinweis: der Ausschnitt zeigt Ausschnitte von Bildern. Klickt im Artikel bitte die Bilder an, um das volle Kunstwerk zu genießen.

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Kategorie: Kunst

Bei @rricky fand ich diese schönen Kunstwerke. Im seinem Blog schreibt der 17-Jährigen im Artikel I was going to wait till I was in another city:

I’ve been doing a lot of work in moleskines. Which is enjoyable, it’s all quite insane so far, very metaphorical a lot of the time.

Dabei kommen dann diese schönen Bilder zustande:

Image and video hosting by TinyPic

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Tim Brown zeichnet sehr schöne Notizbuchkunst, wie man bei flickr sehen kann. Er verwendet dazu Tinte, Guache und andere Materialien. Diese skizzenartigen Bilder wirken aus der Ferne auf mich besser, als aus der Nähe …


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© Tim Brown

Er malt nicht nur in sein Notizbuch, sondern auch in Bücher:


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© Tim Brown

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Cynthia von @journalingarts tweetete (gibt es das Wort im Imperfekt?) ein umwerfendes Beispiel für den Einsatz eines Notizbuchs als Reisetagebuch. Das ganze ist in einem YouTube Video festgehalten. Im Film blättert Stefano Faravelli durch sein künstlerisch gestaltes Notizbuch zum Thema „Istanbul“. Das Video am besten in vergrößerter Form anschauen …

Ist zwar schon etwas älter, aber doch sehr sehenswert.

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