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Aufmerksamen Verfolgern der Notizbuchszene ist es wahrscheinlich nicht entgangen und bei Twitter kann man der Info nicht entkommen: Moleskine wird in Zukunft auch Taschen verkaufen. Bereits Mitte April habe ich die entsprechende Pressemeldung erhalten, bin aber bisher nicht dazu gekommen, darüber zu berichten.
Insgesamt soll es fünf verschiedene Taschentypen geben, die ab 75 EUR aufwärts kosten werden. Im Presse Newsletter heißt es zum teuersten Tasche, dem Utility Bag (13% EUR):

[…] Der gemoldete Boden ermöglicht Standfestigkeit und verbessert die Wasserabweisung. Verstellbarer Gurt mit verdecktem Schiebeverschluss. Griffe mit Druckknöpfen und Verschluss-Abdeckung. Vordertasche, zwei Seitentaschen und eine Innentasche mit Reißverschluss. Innen eine Velours-Fütterung und eine hintere Trennwand aus Frottee um Moleskine Multipurpose Cases befestigen zu können. Entworfen, um das Moleskine Storage Panel aufzunehmen. Kann genutzt werden, um jeden Laptop mit einer Bildschirmgröße bis zu 15 Zoll zu transportieren. […] Die Writing, Travelling und Reading Kollektionen werden weltweit
ab April 2011 in Buchhandlungen, Kaufhäusern und Design-Shops erhältlich sein […]

Bilder findet ihr bei Moleskine und in diesem YouTube Video:

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Alle Fotos stammen von von Gfeller (c)

Immer auf der Suche nach hübschen Einbänden für meine Notizbücher bin ich auf die Firma Gfeller gestoßen. Gfeller Casemakers Inc ist eine amerikanische Firma, die unter anderem Ledereinbände für Notizbücher der unterschiedlichsten Art herstellt. Gegründet wurde die Firma unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg im Jahr 1946.  Die Hüllen werden von Hand aus Leder gefertigt („English kip“) und sehen sehr elegant aus. Praktischerweise wurde auch an einen Stifthalter gedacht.

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, werden die Hüllen für alle Notizbücher angefertigt. Im Notizbuchblog hat Christian schon einmal über Gfeller berichtet und ein  Video gepostet, das zeigt, wie ein Ledereinband bei Gfeller entsteht.

Die Firma auf Facebook.

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Computer werden immer kleiner und dünner. Die Displaytechnologie macht ebenfalls Fortschritte und E-Ink dürfte euch ein Begriff sein. Wie golem.de nun berichtet, haben Forscher in den USA beide Technologien kombiniert und einen biegsamen Computer erfunden, der nicht durch die heute allgegenwärtigen „Wischgesten“, sondern durch „Biegevorgänge“ gesteuert wird. In Press Release: Revolutionary new paper computer shows flexible future for smartphones and tablets:

[…] “This computer looks, feels and operates like a small sheet of interactive paper. You interact with it by bending it into a cell phone, flipping the corner to turn pages, or writing on it with a pen.” The smartphone prototype, called PaperPhone is best described as a flexible iPhone – it does everything a smartphone does, like store books, play music or make phone calls. But its display consists of a 9.5 cm diagonal thin film flexible E Ink display. The flexible form of the display makes it much more portable that any current mobile computer: it will shape with your pocket. […]

Da ist es doch nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Computer in Notizbücher integriert werden, besonders in jene, die der Selbtsorganisation dienen. Wie wäre es mit einer Smartphone Einlage für X17 oder Roterfaden oder Filofax? Was haltet ihr davon ?

Ein Video des Wunderwerks könnt ihr euch bei YouTube anschauen:

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Screenshots Exaclair-Shop

Beim Stöbern in den Weiten des Internets bin ich auf ein schönes Ledernotizbuch gestoßen. Das Exacompta Nostalgie ist ein auffüllbares Journal und hat eine tolle Lederhaptik. Das Buch stammt ursprünglich aus Frankreich. Die Firma Exacompta wurde 1928  in Paris gegründet und fertigt unterschiedliche Schreibwarenprodukte von Hand an.  Das besondere an dieser Notizbuchreihe ist, dass es auffüllbar ist und zusätzliche Blätter eingefügt werden können. Wie üblich gibt es das Buch mit unterschiedlicher Liniatur. Hat jemand von euch dieses Notizbuch und kann etwas darüber berichten?

Hier finden sich Einzelheiten zu den Notizbüchern, die es mit 24 verschiedenen Hüllen gibt.

Bestellt werden können diese Notizbücher über den Shop Exaclair.  Dort findet man auch weitere Produkte der Firma Exacompta, z.B. schöne Sketchbücher.

Hier findet man alle Umschlagsmotive in einem PDF

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Die meisten Frauen kennen es: Man will schnell etwas notieren und braucht dazu einen Stift. Den muss man aber in einer Handtasche erst einmal finden.  Wenn Notizbücher keinen Stifthalter haben, fehlt häufig einfach der Stift oder es fehlt der passende Stift.   In meiner Handtasche muss ich manchmal erst suchen, bis ich einen (passenden) Stift finde. Eine praktische Lösung wäre da ein schönes Etui für Stifte.

Ein solches Etui habe ich im Online-Shop Lederwaren gefunden.

Screenshot – bitte anklicken

Das Stifteetui ist aus Leder und in aufwendiger Sattlertechnik hergestellt. Das Rinderleder ist 2,4 mm stark und stammt aus Amerika. Es ist ca.5,5 cm breit, 14 cm hoch und 2 cm tief und bietet für vier Stifte Platz.  Zu kaufen gibt es das kleine Schmuckstück in schwarz oder braun.

Screenshot

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Wer Roterfaden kennt, der kennt auch die passenden Notizhefte als Einlagen. Die Tage hatte ich mit Beate Mangrig von roterfaden gemailt. Sie hat mich auf die neuen Einlagen aufmerksam gemacht, die den dynamischen Namen gesagt.getan tragen. Sie schreibt:

[…] Zuvor gab es ja die fadenbundene Hefte (namens „arbeitswürtig“), welche darauf ausgelegt sind aufbewahrt zu werden. Viele haben sich einen „kurzweiligen“ Block gewünscht. Wir haben dann lange getüftelt. Entstanden ist ein Block welcher
– auf 3 Arten im Taschenbegleiter befestigt werden kann
– Vorderseiten blanko, Rückseiten kariert.
– Recyclingpapier
– rote Kanten[…]

Die Notizblöcke gibt es in den drei bekannten Größen und kosten ab ca. 5 EUR aufwärts. Details und größere Fotos findet ihr im Roterfaden Shop.


Zum Vergrößern bitte klicken

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alle Bilder sind Screenshots

Heute will ich wieder eine Notizbuchmarke aus England vorstellen. Pukka Pads produziert nette College-Blöcke und Notizbücher in unterschiedlichen Größen und Qualitäten.

Ganz neu im Sortiment ist das City Range, welches es als College-Blog oder gebundenes Notizbüch in Din-A4 oder Din-A5 zu kaufen gibt.

Über die Firma ist auf der Homepage folgendes zu erfahren:

PUKKA PADS, is an innovative manufacturer and supplier of high quality, stylish stationery and office products. Since its‘ conception in the UK in 1999, where the Company is still head-quartered, the PUKKA brand has become synonymous with quality, style and value. Due to rapid growth, Pukka Pads has established strategic offices, together with warehouses, in the UK and in China, allowing our customers to receive stock from their nearest country. We can hold in excess of 4000 pallets at any one time in our UK warehouse.

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Screenshot

Für die einen ist es noch zu früh an einen neuen Kalender zu denken, die anderen reiben schon voller Vorfreude die Hände. Wir haben zwar erst Mai, aber ein paar  Verlage stellen natürlich jetzt schon ihre Kalender für das Jahr 2012 vor. Und wie ich die Leser des Notizbuchblogs kenne, kann es euch auch nicht früh genug losgehen, mit der Suche nach schönen Kalendern.

Einige Hersteller stellen die ersten Produkte für das kommende Jahr auf ihren Homepages vor, so zum Beispiel der Verlag Harenberg Heye aus Weingarten, den ich euch heute empfehlen will. In ihrem Kalenderblog stellen sie Produktneuheiten vor oder berichten was es Neues im Verlag gibt.  Viel Spaß beim stöbern!

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Leserin Susanne machte mich auf die Moleskine Clip-On Stifthalter aufmerksam:

[…] Refillable pens, cedar wood pencils and an accessories set designed to round out the writing kit. These are the writing and drawing instruments from the new Writing Collection, designed to attach to Moleskine notebooks with a simple clip. […]

Fotos dieser kantigen Stift-Clips findet ihr im Artikel bzw. im passenden YouTube Video:

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Die Firma ProsperArt war mir bis zu paperworld kein Begriff und mein erster Eindruck vom Messestand war eine Erinnerung an einen anderen Hersteller. Herr Strauch von ProperArt Deutschland hat mir nach einem Telefonat vor einigen Tagen drei Notizbücher zugeschickt, genaugenommen zwei Bücher und einen Reporterblock, damit ich mir selbst einen Eindruck von den Büchern verschaffen kann.
Die Einbände erinnern natürlich sofort an einen anderen großen Notizbuchhersteller – geht es euch auch so? Die Prosperart Bücher (nicht der Reporterblock!) haben eine klassische Ausstattung: Lesebändchen, Froschtasche und Kapitalbändchen. Das Lesebändchen mit einem metallenen ProsperArt Emblem beschwert. Die Bücher werden nicht mit einem Gummiband verschlossen, sondern mit einem einklappbaren Einband, der mit Magneten zugehalten wird. Die Vorsatzblätter meiner Bücher waren schwarz und das Papier hat eine angenehme Dicke. Ein Einlageblatt mit Linien und Karomuster rundet die Ausstattung ab. Pfiffig wirken die Haftnotizen, die sich hinten im Einband gegenüber der Froschtasche befinden.
Die Einbände sind sehr markant und die Prägungen deutlich erhaben spürbar. Die Bücher sollen u.a. in Deutschland über den Buchhandel vertrieben werden, allerdings ist das Händlerverzeichnis noch recht leer. Auf der Homepage könnt ihr euch durch die verschiedenen Notizbuchtypen arbeiten. Bei Facebook gibt es ebenfalls Infos.

Auf den Fotos unten könnt ihr die drei Bücher im Detail sehen. Das mittlere Buch (auf dem ersten Bild rechts oben in der Ecke) möchte ich an euch verlosen, da es schon lange keine Verlosung mehr gab und weil ich euch die Chance geben möchte, eines der Bücher selbst zu testen:

  1. Die Verlosung startet 04. Mai 2011 und endet am 07.Mai 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Freue mich über eure Kommentare zu diesen Büchern!


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