Kaugummi und Notizbücher sind keine guten Freunde, wenn der eine das andere verklebt. Aber diese Kaugummikunst müsst ihr euch anschauen: Jérémy Laffon: Hollywoodoscopies. (via notcot):

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Am Freitag hat Christian die neuen Notizbücher von Suhrkamp vorgestellt. Wer sich für die Reihe interessiert, findet einen süffisanten Kommentar dazu von der Süddeutschen Zeitung.
Wer aber tatsächlich viel in der Nacht schreibt, vor allem weil der Schlaf ein scheues Reh ist, wird Vergnügen finden an dem neuen (großartigen) Buch von Katharina Hagena: Vom Schlafen und Verschwinden (Werbelink). Seite 55 heißt es:
[…]Nach Plinius ist es gegen Schlaflosigkeit gut, einen Reiherschnabel in Eselshaut zu nähen und ihn sich vor die Stirn zu binden. Aber Wermut unter dem Kopfkissen, sagt er, helfe ebenfalls.[…]
Eine Schlafforscherin denkt nach in der Nacht. Sie kann nämlich nicht schlafen. Marthe, tragische Figur in dieser Geschichte, führt ein Chortagebuch. Sie tut dies in einem Stil, den ich an dieser Stelle allen Tagebuchschreibern, vor allem aber den Nachtschreibern ans Herz legen möchte: lass die Poetin, lass den Dichter in dir frei! Verwandle die Schatten der Nacht in Poesie!
Anbei zur Ermutigung für Nachtschreiber ein Beispiel aus meinen eigenen Experimenten mit einem „Nachttagebuch“:
Ich bin die Prinzessin auf der Erbse.
Die ganze Nacht kein Auge zugetan. Schatten treiben Schabernack. Aus kleinen Tagesbläschen werden große Nachtballons.
Angst vor dem nächsten Tag oder Leichen im Keller oder beides zugleich? Ich wälze mich auf vorgeblich dicker Unterlage und sage mir: die Kissen sind weich, die Menschen sind freundlich, es gibt zu essen, ich bin geschützt vor Wind und Kälte, ich mache jetzt die Augen zu. Einatmen, ausatmen, der Körper wird schwer. Doch weiter drehe ich mich und wende mich wie ein Hähnchen auf dem Grill. Kein Friede will sich einstellen in meiner Seele. Das erste Morgenlicht findet mich noch immer wach, ohne ein einziges Sandkorn im Auge. Dafür jedoch übersät mit gelben und blauen Flecken. Gott weiß, was in meinem Bett gewesen ist! Ich zähle mehr als zwanzig Matratzen und zwanzig Daunendecken in meinem Leben. Und doch muss es etwas Hartes geben, tief verborgen, unter gepolsterten Schichten, dem bloßen Auge nicht zugänglich, was drückt und kneift und es einfach nicht gut sein lassen will.
(veröffentlicht im Hamburger Abendblatt, April 2011)
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Die Verlosung der UI Shape Blöcke ist beendet. Gewonnen haben die Kommentare von grenzreiter und Anja. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
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Leser Artour schickte mir den Link auf das Vimeo Video Le papier ne sera jamais mort / Paper is not dead. Hoffen wir, dass es nicht ausschließlich so endet:
Le papier ne sera jamais mort / Paper is not dead on influencia.net ! from INfluencia on Vimeo.
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Der Suhrkamp Verlag hat schon seit einigen Monaten ein Suhrkamp Notizbuch im Angebot. Doch nicht genug: es gibt eine ganze Reihe davon:
[…] In ihrem reihenspezifischen Aussehen bietet jedes der Notizbücher individuellen Raum für kreative Ideen, persönliche Gedanken und originäre Beobachtungen. […]
Die Notizbücher | Blankbooks haben eine eigene Rubrik auf der Homepage und kommen in der Aufmachung der verschiedenen Suhrkamp Editionen daher. Darunter auch interessante Variationen wie das Nachttagebuch – Notizbuch für Wachgebliebene:
[…] Wer kennt das nicht: Mitten in der Nacht wacht man plötzlich auf und findet einfach nicht in den Schlaf zurück. Anstatt sich von einer Seite auf die andere zu wälzen, heißt es jetzt: Licht an, Nachttagebuch gegriffen und rein ins Vergnügen …[…] fordert uns dieses Notizbuch dazu auf, die wachen Stunden der Nacht zu nutzen: Denn die Nacht ist zum Schreiben da! […]

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Das Buch Schreiben auf Reisen (Werbelink) hat Angelika schon im Artikel Reisen und Schreiben erwähnt. Und der Autor Ortheil wurden ebenfalls schon oft im Blog erwähnt.
Nachdem mich nun schon einige der Leser darauf hingewiesen haben, möchte ich nun heute darüber schreiben, dass in dem Buch auch das Notizbuchblog prominent erwähnt wird. Ich besitze das Buch natürlich auch, habe aber bisher nicht darüber geschrieben. Herr Ortheil schreibt auf S. 58 im Kapitel „Das thematisch geführte Notizbuch“:
[…] Ein frei geführtes Notizbuch können wir mit einem relativ geringen Aufwand aber auch in ein thematisch geführtes Notizbuch verwandeln. Im Netz finden sich dazu in einem auch sonst sehr lesenswerten und informativen Notizbuchblog einige Notizbuchregeln von Christian Mähler, die man sich einmal genauer anschauen sollte. […]
Er geht dann noch weiter auf die Notizbuchregeln ein, speziell auf Notizbuchregel 1 – Ein Themenkasten pro Seite. Er schlägt dann noch vor, über eine Seitennummerierung und die Themenkästen eine Art Inhaltsverzeichnis zu erstellen.
An dieser Stelle Danke an Herr Ortheil für die ausführliche Erwähnung und Empfehlung des Notizbuchblogs.
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Im Toolblog von Stephan List findet ihr ein Interview mit Matthias Büttner von X17/X47. Das Interview hat Stephan List per Skype geführt und es ist als Podcast verfügbar.

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UI Shape hatte ich euch schon vorgestellt. Jetzt habe ich ein paar Exemplare zum Testen bekommen. Im Paket waren zwei kleine Blöcke für Entwürfe in iPhone 4 Größe, sowie ein DIN A4 Block. „UI“ steht für „User Interface“ also „Benutzeroberfläche“ – und für den Entwurf derselben gibt es tolle Apps oder eben Papier. Und für Papierfreunde gibt es die Blöcke von UI Shape.
Die kleinen Blöcke haben ca. DIN A6 Format und 60 Seiten, die beidseitig mit den Umrissen eines iPhone 4 bedruckt ist. Wie bein einem Notizblock kann man die Seiten einfach abtrennen. Die abgetrennten Seiten können dann bemalt und beschrieben werden. Anschließend kann man die Seiten zum Beispiel an eine Pinnwand kleben und so den Ablauf visualisieren. Ihr findet die kleinen Blöcke auch im UI Shape Shop.
Der große Block hat das Format DIN A4 ist ein größeres Sketchbook. Auch bei diesem Buch sind die Seiten doppelt bedruckt. Auf jeder Seite befinden sich die Umrisse von drei iPhones nebeneinander. Unter den Umrissen gibt es ein paar Zeilen für Notizen und Kommentare. Im hinteren Teil gibt es ein paar Seiten, die typische Icon-Umrisse mit runden Ecken zeigen. Hier kann man im Großformat Icons entwerfen.
Schöne Idee, wie ich meine. Ich werde den großen Block einem Kollegen schenken, der darauf Apps entwerfen kann. Zwei der Blöcke möchte ich gerne an euch weitergeben.



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Auf der Facebookseite von Arwey gibt es gerade ein Gewinnspiel:
[…] Arwey has 13 models and 69 colour options.. Now, we present one of our notebooks to one of our followers who guesses the correct model and color we decided :) You only have one chance for today! Guess, write and win it ! :)[…]

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Vor drei Jahren (ich fasse es nicht, wie lange das her ist) fragte ich euch Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf?. Wer die Frage für sich noch nicht beantwortet hat und nach einer schönen Schachtel sucht, der sollte sich die Schachteln von Schachtelglück anschauen. Am Wochenende hatte ich Gelegenheit im Magazin „Landlust“ zu blättern, ich glaube, es war eine aktuelle Ausgabe. Dort fand ich einen Bericht über die handgefertigten Schachteln von Anke Gaurig, die ihren Auftrag so beschreibt:
[…] DAS BEWAHREN VON DINGEN IST DIE AUFGABE EINER SCHACHTEL – Die Schachtel schafft einen Ort für alles, was uns wichtig ist, bietet Platz für Gesammeltes und hilft uns zu ordnen. Sie schützt und dient dazu, den Wert ihres Inhalts zu unterstreichen und hervorzuheben. – Bezogen mit hochwertigen Papieren, edel anmutendem Tuch und farbschönen Geweben, wird sie zu einem Blickfang, der nicht nur ihren Inhalt zu etwas Besonderem macht, sondern auch ihre Umgebung geschmackvoll zu bereichern vermag. […]
Es gibt keinen klassischen Online Shop. Zuerst sucht man sich den Schachteltyp aus, dann das Bezugspapier und am Ende gibt man die Bestellung per Mail auf.

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