Kollege Stephan schickte mir den Link auf Euro rein – Buch raus: Karlsruher Stadtbibliothek bietet Literatur aus dem Automaten. Darin wird ein Bücherautomat beschrieben, den Studenten der Hochschulefür Gestaltung in Karlsruhe gefüllt haben.
Die Idee an sich ist nicht neu, wie man an diesem Artikel von 2007 aus dem Spiegel sehen kann.

Ich frage mich allerdings, ob ein Notizbuchautomat was wäre? Vielleicht mit vielen kleinen und mittelgroßen besonderen Notizbüchern … mit Stiften … Papier … Masking Tapes … eine Art Papeterie-Schreibwaren-Notfall-Automat. Mindestens als Kunstprojekt für eine „Erste Analoghilfe“ …

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4 Antworten
  1. Silke sagt:

    In Japan, dem Lande der Automaten gibt es dieses durchaus und man bekommt so ziemlich alles von Notizbüchern bis Stiften aus einem Gachapon

  2. Und? Wie weit ist Dein Projekt „Notizbuchautomat“?
    Kann man sich schon irgendwo Notizbücher mit Stift ziehen?

  3. Christian sagt:

    Oh, danke für die Nachfrage. Das Projekt brüte ich noch aus 🙂 Muss in nächster Zeit etwas umpriorisieren. Vielleicht liest ja hier jemand davon und will das Projekt statt meiner umsetzen?

  4. Vielleicht könnte man einen der alten Blumenautomaten am Hauptbahnhof oder vielleicht hat Erna ein paar Fächer frei: http://www.erna-hats.de/

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