Archiv für » August 3rd, 2011«

Über den Artikel Teaching Creative Writing with Programming fand ich das Projekt Hundred Thousand Billion Poems, das bereits 1961 publiziert wurde! Wikipedia schreibt:

[…] Raymond Queneau’s Hundred Thousand Billion Poems or One hundred million million poems (original French title: Cent mille milliards de poèmes), published in 1961 (see 1961 in poetry), is a set of ten sonnets. They are printed on card with each line on a separated strip, like a heads-bodies-and-legs book[clarification needed]. As all ten sonnets have not just the same rhyme scheme but the same rhyme sounds, any lines from a sonnet can be combined with any from the nine others, so that there are 1014 (= 100,000,000,000,000) different poems. It would take some 200,000,000 years to read them all, even reading twenty-four hours a day. […]

Es ist also ein Buch, das aus vielen Schnipsel besteht, die man alle miteinander kombinieren kann, indem man unterschiedliche Schnipselseiten aufschlägt. Verrückte Idee. Bilder findet ihr bei flickr

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Fundstücke  Tags: , , , ,

 

Screenshot

Über die Südwestpresse wurde ich auf das Notizbuch “ComPenion” der Degginger Druckerei Braun aufmerksam. ComPenion ist ein Notizbuch, dass einen Stift integriert hat. Während früher bei Firmenpräsentationen und – besichtigungen häufig Block und Stift auf die Besucher wartete, liegen heute gern Notizbücher aus. Die Notizbücher sind speziell auf  Marketingmitarbeiter ausgerichtet. Das “ComPenion” gibt es in den Formaten  CLASSIC, JUNIOR, MINI, SMART oder NOTE. Der Einband wird individuell mit dem Firmenlogo hergestellt, weswegen eine Mindeststückzahl von 100 Stück bestellt werden muss.  Die Varianten Classic und Junior haben einen USB-Stick integriert, der sich in einem USB-Fach befindet, der in den Block des Notizbuchs gestanzt wurde.

Weil die Bücher vor allem im Ausland  beliebt wurden, hat die Druckerei Braun inzwischen auch eine Serie für den Einzelhandel herausgegeben. Die Serie ist in Deutschland aber bislang noch nicht so bekannt und beliebt, wie im Ausland:

Wir unterscheiden hier zwei Bereiche: Der Standard-Compenion für den Einzelhandel und die individuellen. Während die individuellen vor allem in Deutschland und von deutschen Unternehmen gefragt sind, verkaufen wir die Standardvarianten in Deutschland fast nicht. Im Ausland dagegen sind die Compenions sehr gefragt. Wir haben einen sehr hohen Exportanteil – im Moment vor allem nach Mexiko. In Frankreich oder Kanada zum Beispiel gibt es eine ganz andere “Papier-Kultur”. Hier gibt es Papeterien, die es in Deutschland in dieser Form nur sehr selten gibt.   (Petra Braun, Südwestpresse, 20. Juli 2011)

 

 

 

 

 

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: ComPenion  Tags: ,

Die Firma Sigel (Homepage) kennt ihr sicher. Ich habe auch schon mehrfach über Sigel berichtet und hatte früher selbst ab und an ein conceptum Notizbuch im Einsatz. Vor einiger Zeit meldete sich Sigel zum ersten Mal direkt bei mir und schickte mir anschließend einen Stapel Notizbücher zur Ansicht. Darunter primär Bücher der neuen Sigel conceptum design Reihe, für die sie auch den reddot Award gewonnen haben. Aktuell läuft auch eine Verlosung von Sigel bei Facebook, wie ihr schon die Tage im Blog lesen konntet.
Auffällig bei den Notizbüchern, die mir geschickt wurden, ist die dezente Farbgebung. Die meisten Designs sind in grau-braun-weiß-schwarz-Tönen gehalten und kommen sehr dezent daher. Besonders gut gefallen mir dabei die Bücher mit den floralen Mustern bzw. Muster mit Anlehnung an Blätter, Zweige, Äste. Alle Bücher haben eine Gummischlaufe für einen Stift; ein paar Exemplare haben zusätzlich einen Magnetverschluss: bei denen wird der Stift in den Einband eingelgt und vom Verschluss am Buch gehalten (s. Fotos unten),nachdem man ihn in die Schlaufe gesteckt hat. Die Oberflächen der Einbände sind vielfältig: es gibt glatte, erhabene und griffige Oberflächen. Genauso vielfältig sind die Größen! Wenn man alle Bücher übereinanderlegt und die linke untere Ecke bündig hält, dann gibt es mind. sieben verschiedene Größen, die mehr oder weniger variieren.
Die Ausstattung der meisten Bücher ist ansonsten gleich: Kapitalbändchen oben und unten, zwei (sehr gut!) Lesebändchen, Seitenzahlen, Inhaltsverzeichnis, Froschtasche hinten und Einstecktasche vorne.
Ich kannte Sigel bisher in erster Linien wegen der Notizbücher mit dem gummierten Einband, der mir wegen seiner Griffigkeit gut gefiel. Außerdem hatten die Bücher eine sehr angenehme DIN A6-Übergröße. Die neue conceptum design Serie ist für alle was, die gerne mehr möchten als einen einfarbigen Einband, dabei kein aufälliges buntes Muster wollen und dennoch ein Notizbuch als Blickfang auf den Tisch legen möchten.
Die Bücher von Sigel findet ihr bei amazon (Werbelink) oder im Notizbuchblog Onlineshop.
Hier einige Fotos der Bücher. Und wie immer möchte ich nicht alle für mich behalten, deshalb gibt es unter den Bildern noch eine Verlosung


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ich möchte gerne drei Bücher an euch verlosen.

  1. Die Verlosung startet 03. August 2011 und endet am 10. August 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Interessant: Bitte sagt mir, warum ihr lieber einen dezenten Einband statt eines bunten Einbandes einsetzen würdet. Bin gespannt, wie ihr die Designmerkmale der Bücher einschätzt.
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Sigel  Tags: ,