Archiv für die Kategorie »Fundstücke «

Eines der interessantesten Blogs, über das ich in letzter Zeit gestolpert bin, ist das Blog Je voudrais que. Nicht nur, dass mir als frankophilem Menschen der Titel gut gefällt, nein, das Blog ist eine wahre Fundgrube an tollen Dingen. Besonders gefallen dürfte euch aber dieser „Holzblock“: ein Stapel Haftnotizen mit dem Aussehen eines Holzblocks. In wood you take a memo? berichtet Je voudrais que über den Block des japanischen Herstellers KAKUZAI(カクザイ)メモブロック (WordPress beherrscht Unicode).
In der japanischen Ausgabe von amazon gibt es den Block für 2500 Yen zu kaufen. Die Maße sind W 6 cm x H 15 cm x D 6 cm. Anscheinend kann man den Blog aber auch in einem anderen japanischen Shop bestellen, ich verstehe das gebrochene Englisch aber nicht richtig. Man soll irgendetwas über Twitter anfragen … Außerdem gibt es einen US amerikanischen Online Shop, der den Block im Angebot hat – zum Preis von 25 US $.
Wie auch immer: wenn von euch jemand das Experiment der Bestellung in Japan wagt, freue ich mich sehr über Fotos und eine Leserrezension.


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© matomeno.in


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eay twitterte einen Link zu einem YouTube Video names „The Google Story“, in dem die Geschichte von Google als Animation mit Hilfe eines Notizbuchs dargestellt wird.

A (very) quick look back at the Google story over the last 11 years. From Stanford to Mountain View and around the world, featuring many different products, starting with BackRub (Search) up to Go…

Das Video wurde scheinbar von Google UK selbst online gestellt.


© YouTube & GoogleChannelUK

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Eben bin ich über das Creative Side Blog gestolpert, speziell über den Artikel Yulia Brodskaya – The Beauty of PaperGraphic. Das hat zwar nichts mit Notizbüchern zu tun, aber mit Papier. Und zur Entspanung am Sonntag kommt hier also was für das Auge: PaperGraphic.

Yulia Brodskaya is a Russian graphic designer, living in England since 2004, interested in typography, paper, and highly detailed hand-made craft objects.Somehow she manages to combine these 3 arts in her stunning works and create a new type of art,that she called, PaperGraphic. These works are extremely complex and all hand-made with paper and other materials.

Yulia Brodskayas Homepage ist genauso sehenswert wie ihre Papierkunst:


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© Yulia Brodskaya / Create Side Blog

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Im Artikel Notizbuch mit dem Reißverschluss habe ich das erste Mal über eine Notizbuchtasche berichtet, die das Notizbuch vor Wasser und sonstigem Unbill des täglichen Lebens schützt. Eine andere Variante ist das Moleskine Folio von Rickshaw BagWork (Achtung: die Seite besteht nur aus Flash und bringt den Firefox zum Absturz! Bitte mit dem Internet Explorer öffnen). Die Tasche fasst ein Moleskine, Stifte und diversen Kleinkram. Sie wird in verschiedenen Farben angeboten und besitzt einen Reißverschluss. Wer 50 US $ übrig hat, kann das in San Francisco hergestellte Buch in den USA bestellen.
Da die Seite so schwer anzuschauen ist, hier ein Screenshot der Seite:


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© des Inhaltes des Screenshots Rickshaw BagWorks.

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Nachdem ich erst vor wenigen Tagen über Notizbücher im T-Shirt Format berichtet habe, heute ein T-Shirt als Notizbuch. Durch einen Tweet von @db_druckbesser bin ich auf das Notizbuch „detecto“ der giffits GmbH in Hamburg aufmerksam geworden. druckbesser.de berichtet von dem Buch in einem kurzen Artikel:

„Detecto“ sieht aus wie ein zusammengefaltetes Polo-Shirt und ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich. Ein Aufdruck nach Ihren Wünschen ist mit bis zu vier Farben möglich. Das Notizbuch besteht aus Baumwolle und enthält 50 Blatt Papier. Es hat eine Länge von 14,30 cm, eine Breits von 10,50 cm, eine Höhe von 1,80 cm und ein Gewicht von 210 Gramm.

Die Bücher gibt es in verschiedenen Farben und der Stoff kann individuell bedruckt werden. Leider verkaufen die Leute von giffits nicht an Privatpersonen und die Mindestauflage für die Bücher beträgt 400, denn die kleinen Büchlein sind als Werbegeschenk gedacht. Hier ein Screenshot der Homepage:


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© des Inhaltes des Screenshots giffits GmbH

Wer das Thema Notizbücher und T-Shirts interessant findet, der sollte auch mal einen Blick auf die Frankfurter Firma re-cover werfen, die Einbände für Notizbücher aus T-Shirts erstellt. Und wer selbst nähen möchte, der kann mal in Schützhülle für ein Notizbuch selbst herstellen reinlesen.

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@iris30606 schickt mir einen tollen Link auf ein neues Produkt, das am 31. Oktober 2009 erscheinen soll: eine Bibel mit dem Aussehen eines Notizbuchs. Die Basis des Buches ist die NGÜ-NT, also die Neue Genfer Übersetzung des Neuen Testaments. Diese Ausgabe hat 640 Seiten, Fadenheftung, Festeinband, Lesebändchen, Gummiband und Falttasche. Im vorderen Teil des Buches befindet sich der Text und im hinteren gibt es blanko Notizbuchseiten, um die private Exegese des Bibeltextes oder sonstige Gedanken festzuhalten.
Das Buch gibt es mit fünf verschiedenen Banderolen, die einen witzigen Spruch als Marketinggag beherbergen. Hier ein Screenshot der Homepage:


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© der Inhalte im Screenshot: Genfer Bibelgesellschaft

Die Begriffe „Bibel“ und „Notizbuch“ habe ich in letzter Zeit häufiger mal in Kombination gehört und gelesen, etwa bei @codychapman, der auch ein Bild bei Twitpic online gestellt hat, das sein Notizbuch mit seiner Bibel zeigt.

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Bei lifehack.org las ich unlängst den interessanten Artikel Where Do Ideas Come From?. Bemerkenswert fand ich insbesondere den Satz, was die Kreativen von den Nicht-So-Kreativen unterscheidet:

What separates the creative from the not-so-creative isn’t so much the ability to come up with ideas but the ability to trust them, or to trust ourselves to realize them

Dustin Wax schreibt weiter, dass unsere Ideen aus uns selbst heraus und von außerhalb kommen und durch dieses Spannungsfeld befördert werden:

we get ideas from within ourselves and from without, or more to the point, from the interaction of the two

Aber die Ideen kommen nicht von alleine. Man muss etwas dafür tun, und zwar bedarf es der folgenden fünf Eigenschaften:

  1. Bereitsschaft – man muss bereit dazu sein, Neues zu entdecken und aufzunehmen
  2. Aufmerksamkeit – die eigene Umwelt will beobachtet werden, dann enthüllt sie ihre Ideen
  3. Neugierde – „was wäre wenn …“-Gedankengänge und die Lust, Vorgänge zu verstehen, helfen der Kreativität
  4. Einsatz – man muss Aufwand treiben, um mit den Ideen zu arbeiten
  5. Spürsinn -es gehört auch eine Prise Glück dazu, auf die richtige Idee zu stoßen

Speziell Punkt 4 „Einsatz“ ist ein wichtiger Punkt für euch. Denn an dieser Stelle kommt das Notizbuch zum Tragen, wie Dustin in Back to Basics: Capture Your Ideas schreibt. Mit Ideen muss man arbeiten und dazu muss man sie erst einmal erfassen und festhalten. Nun hat man oft eine Idee, die aber – nicht gleich festgehalten – gleich wieder weg ist, weil man abgelenkt wird. Die Lösung:

The solution is to develop the habit of capturing everything important that crosses your mind, when it crosses your mind. Ideally, you would settle on a single point of capture, something that you can keep with you all the time and always rely on.

Man soll sich angewöhnen, alles sofort festzuhalten, am besten auf ein einziges Medium, das immer dabei ist und auf das man sich immer verlassen kann. Na was kann das wohl sein? Richtig: ein Notizbuch. Natürlich kann man auch digitale Werkzeuge benutzen, aber die hat man nicht immer dabei. V.a. möchte man ja nur ein einziges Medium haben und wenn man überall an verschiedenen Stellen notiert, wird das nichts. Wenn man sich das Notieren erst einmal angewöhnt hat (habe mal irgendwo gelesen, dazu braucht man in der Regel ca. sechs Wochen), dann geht nichts verloren und man kann sich die Idee später noch einmal vornehmen und genauer durchdenken:

Get into the habit of always capturing and processing ideas as they occur to you. If you can’t trust yourself to do this, you’ll always worry that there’s something escaping your mind. If you’re not capturing and processing your thoughts, then there probably is something escaping your mind – lots of somethings, marching like lemmings over the cliff and into eternity!

Alles in allem zwei sehr schöne Artikel. Wer des Englischen mächtig ist, sollte sie auf jeden Fall lesen.

Übrigens empfiehlt auch meine Leserin Jacky bei schriftsteller-werden.de das sofortige Notieren von Ideen. S. dazu auch den Artikel Notizen – Schreib es sofort auf oder du wirst es später bereuen.


© Dustin Wax, lifehack.org

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Die FAZ berichtet heute auf der Titelseite des Feuilletons der Printausgabe von der Vergabe des Literaturnobelpreises an die Deutsche Herta Müller. Der Preis war wohl eine Überraschung für die meisten Beobachter.
Doch was hat das nun mit Notizbüchern zu tun? Auf der Titelseite des Feuilletons finden sich Gedichte der Autorin, die sie in Form von Collagen erstellt hat:


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© Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ja, ich weiß, ich bin nicht besonders pfleglich mit der Zeitung umgegangen, deshalb ist sie auf dem Bild etwas zerknittert. Es zeigt aber eine tolle Idee: Gedichte als Collagen im Notizbuch erstellen! Generell finde ich Collagen eine tolle Variante der Notizbuchkunst. Wie nicht anders zu erwarten, gibt es sogar die passende flickr Gruppe dazu. Das ist doch mal eine tolle Sonntagsidee …

Collagen sind ja im allgemeinen keine textuelle Angelegenheit, aber diese Gedichtcollagen finde ich wirklich inspirierend.

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Es scheinen gerade Notizbücher in Mode zu sein, die die Anmutung anderer Gegenstände abbilden. Nach den Büchern mit Smartphone Anmutung bin ich bei behance über Bücher im T-Shirt Format gestolpert. Das Buch kann als normales Notizbucher verwendet werden, leistet aber sicher auch gute Dienste, wenn man ein T-Shirt mit Hilfe von Zeichnungen gestalten möchte.


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© behance.net

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Think = denken, Pad = Block das macht zusammen ein ThinkPad, einen Denkblock. So heißt auch eine Notebook Serie von IBM. Create Or Die schreibt im Artikel ThinkPad: Vom Notizbuch zum Markennamen woher der Name des ThinkPad kommt. Man höre und staune: von einem Notizbuch!

Seinen bekannten Namen aber verdanket das ThinkPad einem Give-Away. Einem kleinen braunen Notepad, das laut Wikipedia IBM-Mitarbeitern bei ihrer Einstellung ausgehändigt wurde. Auf dem Cover des Notizblocks war in schwarzen Lettern „THINK“ eingeprägt. IBM hat später die Wöter „Think“ und „Pad“ zusammengefügt

Aufgetrieben hat den Block laut Create Or Die das Blog A continuous lean, s. auch Artikel The Original IBM ThinkPad. Schöne Geschichte.


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