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Leser des Notizbuchblogs kennen die Marke Cartesio schon. Zugegeben, wir haben länger nicht über Cartesio berichtet.  Was aber nicht daran liegt, dass es nichts Neues gibt.  Ich habe selbst schon ein Notizbuch von Cartesio verwendet und mir hat es gut gefallen. Neulich habe ich also wieder einmal geschaut, ob ich nicht irgendwo ein Cartesio Notizbuch erwerben kann. Mein Original hatte ich direkt aus Italien mitgebracht und ich war sowohl von der Papierqualität als auch der Haptik begeistert. Das Schreiben mit einem gewöhnlichen Lamyfüller bereitete keine Probleme. Es drückte nichts durch und auch alle anderen Stifte bereiteten Freude auf dem Papier.

Jetzt habe ich gesehen, dass sich die Notizbücher sehr verändert haben und vor allem auch richtig bunt geworden sind.  Die Farben fangen bei einem normalen schwarz an und reichen bis hin zu einem kräftigen königsblau, smaragdgrün und orange.  Außerdem gibt es  eine Reihe an Kalendern, die den Moleskine-Kalendern sehr ähnlich sind in Format und Innengestaltung.

Mein Cartesio ist schon ein paar Jahre alt. Aber wie so viele Notizbuchfans stehen manche Notizbücher eben auch mal etwas im Regal, ehe ich sie verwende. Mir ist aufgefallen, dass die heutigen Cartesio-Notizbücher alle ein kleines Emblem – ein C – auf dem Deckel tragen.

Cartesio bekommt ihr mittlerweile in vielen Shops oder über Ebay.

Einige Fotos von meinem Cartesio:

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Kategorie: Cartesio

 

Die einen schreiben lieber in Notizbücher im klassischen Sinne, andere bevorzugen kleine Schreibhefte.  In Amerika sind gerade Word. Notebooks angesagt, eine relativ neue Notizbuchmarke. Es handelt sich dabei um kleine Schreibhefte, die es immer als dreier Pack zu kaufen gibt.

Die Bücher haben eine unterschiedliche Haptik, vom Militärlook bis hin zum floralen Einband und kommen gebündelt daher.

 

Was die Schreibhefte von üblichen Schreibheften unterscheidet ist der sogenannte „Use Guide“ im vorderen Bereich. Hier kann man eine To-Do Liste mit eigenem System verfassen und je nach Bedarf abkreuzen oder umkringeln.  Außerdem lassen sich Monat und Jahr ankreuzen, wie ihr auf folgendem Screenshot erkennen könnt.

 

Die Schreibhefte lassen sich aus Amerika direkt über die Homepage bestellen. Weitere Fotos gibt es auch auf der Facebook Seite.

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Leser Jens schickte mir den Link auf halaby.aero. Er schrieb mir, dass ein Freund von ihm eine neue Reihe von Notizheften auf den Markt gebracht hat. Ein Blick auf die Homepage verrät, dass sich die ansprechend gestalteten Hefte speziell an Piloten, Entdecker und Reisende richten:

[…] FLIGHTBOOK is our first offering; this 3.5in/9cm by 5.5in/14cm – and weighs 1oz/28g – graph paper notebook contains thorough and accurate information on major, modern commercial jet aircraft, nationalities of airlines, the international/military alphabet as well as conversions from metric to English/imperial. It’s perfect for taking notes in meetings, jotting down thoughts and musings and fits in breast pockets, handbags and carry-ons. The notebook represents and expresses an attitude of confidence and an international outlook. The inspiration for FLIGHTBOOK comes from the 1956 edition of “The Observer’s Book of Aircraft” – a clear, concise book that was published as international commercial jet travel was developing […]

Das Flightbook kostet knapp 11 USD und Laut Leser Jens gibt es auch einen Versand nach Deutschland.

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Über die Kooperation von Evernote und Whitelines hat Christian hier schon ausführlich berichtet. Bei Herbert Hertramph – seines Zeichens der Autor des Blogs „Evernote für Pfiffige“ – bin ich über eine weitere Kooperation in diesem Stile gestolpert. Dieses Mal kooperieren sogar drei Unternehmen – Leuchtturm 1917, Whitelines und Evernote – miteinander, um eine problemlose Verbindung von Papiernotizen und elektronischer Speicherung zu ermöglichen. Wie es zu dieser Kooperation kam, erläutert Dan Brown im folgenden Video.

Und natürlich gibt es das inzwischen fast schon obligatorische Erklärbär-Video im Sketch-Stil auch noch oben drauf.

Auch wenn ich selbst bereits seit Monaten zufriedener und sehr aktiver Nutzer des Evernote-Moleskine-Notizbuchs bin, finde ich das System und die Idee verlockend. Durch die Eckmarkierung spielt die Ausrichtung der Zeichnungen oder die Positionierung der Worte auf dem Blatt keine Rolle und die Scans sollten – zumindest theoretisch – immer gut gelingen.

Nutzt einer von Euch die Evernote-Notizbücher von Leuchtturm und die Whitelines App? Dann freuen wir uns über Eure Erfahrungsberichte in den Kommentaren, ich bin gespannt.

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Der Gewinner des papragout Notizbuchs steht fest: Miri. Glückwunsch an die Gewinnerin! Ich möchte jetzt auch nach und nach die vielen Notizbücher und Kalender verlosen, die ich seit Anfang Dezember hier liegen lassen. Bleibt also dran.


© mit freundlicher Genehmigung, papragout

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Leser Gerd ist ein treuer und langer Leser des Notizbuchblogs. Als Notizbuchfan probiert er eine Vielzahl an Notizbüchern und Notizbuchsystemen aus. Sein neuester Erwerb ist ein Midori Traveler’s Notebook, zu dem ihr heute seine Leserrezension lesen könnt.

Das Midori Traveler’s Notebook (MTN) ist so etwas wie das anglo-amerikanische X17, zumindest wenn man den unzähligen YouTube Videos und Bloggeinträgen glauben kann auf die man stößt, wenn man das Midori googelt. Offizell aus Japan wird das Midori in Thailand hergestellt.
Nach langem Zögern bin auch ich dem Hype verfallen und habe eines bestellt. Gekauft habe ich es bei www.thejornalshop.com, einem britischer Shop rund um diverse Notizbücher und Accessoires. Die Bestellung erfolgte an einem Sonntag, aufgegeben wurde das Packet am Dienstag und am Freitag hielt ich es in Händen. Alles in allem also sehr schnell.
Ich hatte mir das braune Midori in der Standardgröße (es gibt noch eine kleinere Variante „Passport size“) bestellt, dazu noch ein „Reperatur Kitt“ mit extra Elastis und zwei Notizbücher mit Dünndruckpapier (dazu später mehr).
Das Midori kommt gut verpackt an: zuerst musste eine Schicht Bubblewrap und zwei Plastikfolienschichten entfernt werden bevor man auf einen grauen Pappkarton stößt, welcher das Midori beinhaltet. Der Karton ist mit einem Elastic verschlossen (dieses hat die genau gleiche Größe wie das Elastic, das man zum Verschließen des Midori selbst benötigt, man bekommt also einen extra Ersatz mitgeliefert). Auf dem Pappkarton sind auch die Anleitungen (?) zu finden, allerdings komplett auf Japanisch und daher wenig hilfreich.

Im Pappkarton selber befindet sich das Midori in einem kleinen Jutesack:

Hat man das Midori einmal aus dem Jutesack befreit fällt einem sofort eines auf: der Geruch. Leider riecht das Midori nach dem Auspacken stark chemisch, ähnlich wie Mottenkugeln. Ein kurzer Blick ins Internet zeigt, dass ich nicht der einzige bin. Dabei dürfte es sich um eine Standardprozedur handeln. Der Geruch verfliegt aber nach einiger Zeit (sprich: ein paar Tagen) und das Midori erhält immer mehr den typischen Ledergeruch.
Weiters fällt einem auf, dass das Midori mit einer dünnen Schicht aus weißem Pulver überzogen ist, vermutlich die Quelle des Mottenkugeln-Geruchs. Diese lässt sich aber leicht wegwischen. Die nächsten Fotos zeigen den Unterschied:

Das Leder selbst ist „vegetable tanned“, dabei handelt es sich um eine spezielle Herstellungsart wobei Gemüse im Gerbungsprozess verwendet wird. Das „Gemüseleder“ soll besonders hochwertig sein, da es sehr gut altert und im Laufe der Zeit eine besondere Patina entwickelt, die den persönlichen Umgang mit dem Midori widerspiegelt. Es ist noch zu früh um das zu beurteilen aber es ist eines der herausragenden Merkmale auf die ich mich besonders freue.
Das Midori kommt standardmäßig mit einer Einlage und einem extra Verschluss-Elastic (in Orange). Das System, das Midori für seine Hefteinlagen verwendet ähnelt stark dem von X17, allerdings gibt es nur ein Elastik welches an der Innenseite des Rückens doppelt geführt wird. Dabei ist das Elastic einmal länger und einmal kürzer. Zusammengehalten wird das Elastic am Ende durch einen metallenen Clip. Geschlossen wird das Midori ähnlich dem X17 mit einem extra-Elastic, welches allerdings nicht am Buchrücken sondern auf der Hinterseite mit einem Knoten angebracht ist. Das ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und stört eventuell beim Schreiben. Weiters gibt es noch ein sehr dünnes Lesebändchen.

Dieses System erlaubt auf dem ersten Blick nur eine Hefteinlage, allerdings gibt es mehrere Möglichkeiten weitere Hefte oder Einlagen anzubringen, indem man entweder beide Längen des Elastics verwendet (es ist dehnbar genug) oder zwei Einlagen mit einem extra-Elastic verbindet. Das nächste Bild verdeutlicht das Prinzip: das erste Heft wird vom Midori-Elastic gehalten (dunkelbraun), während das zweite Heft bei der ersten Einlage drangehängt wird. Es gibt dafür eigene Gummibänder von Midori, man kann aber auch andere verwenden. Hier hab ich ein X17-Elastic genommen.

Mit diesem System lassen sich nahezu beliebig viele Einlagen anbringen. Es gibt dahingehend auch viele Youtube Videos, die diese und noch weitere Methoden anschaulich erläutern. Das ist ein klarer Unterschied zum X17, welches ja für jede Einlage ein eigenes Elastic anbietet.
Einlagen gibt es für das Midori viele. Angefangen von verschiedenen Kalendereinlagen über Notizbechern in blanko, liniert, kariert und dottet gibt es auch verschiedene Papiersorten fürs Malen und Zeichnen, „kraft paper“ (ein dickeres Papier speziell für Leute, die gerne Sachen einkleben) und extra dünnes Dünndruckpapier (Bibelpapier). Letzteres hat den Vorteil, dass man dadurch mehr Seiten unterbringt. Denn während die Standardeinlage nur 64 Seiten hat bring es das „refill light paper“ auf 128 Seiten. Dabei überrascht das dünne Papier mit seiner guten Aufnahme von Füllfedertinte mit erstaunlich wenig Durchdruck. Hier der Test mit einer Standard-Lamy Füllfeder:

Darüber hinaus gibt es noch Plastikeinlagen mit Taschen und Fächern für Visitenkarten etc. und Foldereinlagen für lose Papiere und Zettel.
Das Midori selber ist ein wenig länger als ein A5 aber deutlich weniger breit (ca. 2,5 cm). Die Einlagen sind demnach noch eine Spur kleiner und in der Länge genau A5 Größe (ca. die Größe die man bekommt, wenn man ein A4 Blatt drittelt). Das bedeutet, dass man entweder die Midori Einlagen kauft (teuer) oder sich selbst welche zurechtscheidet. Allerdings ist das Format perfekt für Folder, Flugtickets und dergleichen.
Hier ein Bild, das den Größenunterschied darstellt. Verglichen wurde ein Midori-Heft mit einer X17 Einlage:

Allgemein schreibt es sich im Midori gut wobei man sagen muss, dass es auch stark darauf ankommt, wie viele Einlagen man verwendet und wie dick das Midori dadurch wird. Die Einlagen an sich haben eine Tendenz wieder zuzuklappen, das einhändige Schreiben wird dadurch ein wenig schwierig.
Das Wechseln der Einlagen gestaltet sich beim Midori eine Spur einfacher, da das Elastic weniger straff ist als die von X17. Ein Teil des Charmes vom Midori ist es, herauszufinden welchen Aufbau ich meinem Midori geben will. Will ich einen Organiser mit Visitenkartenholder und Notizbuch oder doch eher ein Kreativbuch mit Einlagen die sich fürs Zeichnen eignen? Beim X17 beschränkte es sich (bei mir) auf will ich blanko oder linierte Einlagen?
Obwohl das Midori und das X17 sich in vielerlei Hinsicht ähneln gibt es doch spürbare Unterschiede. Da ist zum einen das Leder. Bei X17 bekommt man eine viel größere Auswahl an Ledersorten und Farben für seine Hülle (die nicht-Ledervarianten einmal ausgenommen), das Midori kennt nur eine Lederart wahlweise in Braun oder Schwarz. Trotzdem versprich einem das Midori eine Personalisierung des Leders durch den eigenen Gebrauch das weit über das X17 hinaus geht.
X17 gibt eine 17-Jahre-Garantie auf seine Lederhüllen, das Midori gibt die Aussicht auf einen lebenslangen Begleiter der sich dem eigenen Verhalten „anpasst“. Ob dem wirklich so ist oder es sich hier eher um einen Marketing-Gag handelt ist jetzt noch schwer zu sagen, bei mir hat die Aussicht auf so einen personalisierten, lebenslangen Begleiter aber voll eingeschlagen.
Das führt gleich weiter zum nächsten Punkt. Das Midori will personalisiert werden. Egal ob durch Sticker, Stiftschlaufen, Kratzer oder Flecken, die Philosophie des Midori ist „mach mich zu einem Teil deiner Selbst“. Das muss man mögen. Bei meinem X17 hab ich immer das Gefühl, extra vorsichtig sein zu müssen, beim Midori freue ich mich über jeden Kratzer.
Das Midori nimmt man auch eine Spur schneller mit als das X17. Will heißen, auf Grund seines eigenwilligen Formates liegt es gut in der Hand und passt wirklich in jede Hand- oder sonstige Tasche und bietet gleichzeitig mehr Platz zum Schreiben als andere Kleinformate.
Nachteilig wirkt sich das Format allerdings auf die Beschaffung von Heften und Einlagen aus, da alle A5 Standardeinlagen zwar von der Höhe her passen aber viel zu breit sind. Hier muss man entweder auf teure Originale zurückgreifen die man online auf www.thejournalshop.com (UK) oder www.luiban.de kaufen kann (es gibt die Einlagen auch auf Amazon aber teurer) oder man schneidet sich selbst A5 Hefte zu recht. Eine weitere Möglichkeit wäre das Selbermachen von Einlagen. Auch dazu findet sich eine rege Community im Netz mit diversen Vorlagen und Hilfestellungen (z.B.: http://www.mylifeallinoneplace.com/2012/11/make-your-own-midori-travelers-notebook.html).
Als persönliches Fazit kann ich sagen, dass ich das Midori viel stärker benutzen „will“ als das X17. Das X17 hat eindeutig das seriösere Image und es ist eher „business-like“, wie es Neudeutsch so schön heißt. Es ist auch klarer in seinem Aufbau, mit einem Elastic pro Einlage. Auch sind die Einlagen billiger in der Anschaffung als die von Midori. Auf Grund des größeren Formats bekommt man auch mehr Schreibfläche und Papier.
Das Midori ist etwas chaotischer aber auch kreativer. Man schnappt es sich beim Hinausgehen, wirft es in die Tasche und lässt seinen Gedanken freien Lauf bei einem Kaffee und freut sich sogar darüber, wenn es einen Kratzer bekommt. Das Midori eignet sich auch sehr gut für Leute mit einem ausgeprägten Basteltrieb, die sich gerne selber Einlagen machen und das Midori auf kreative Art zu dem ihren machen. Mit der Dünndruckpapier Einlage bekommt man darüber hinaus sogar mit drei Einlagen 384 Seiten verglichen zu den 240 des X17 und kann somit den Rückstand an Schreibfläche wieder einholen. Negativ fallen die Preise auf. Das Midori alleine kostet ca. 50 EUR und die Einlagen sind teurer als beim X17 allerdings kann man bei beiden auf preisgünstigere Alternative umstellen. Die elastics machens möglich.
Ich persönlich bin vom Midori positiv überrascht. Mir gefällt es, mein Midori zu Personalisieren und wirklich zu „meinem“ zu machen. Ich verwende es bereits jetzt mehr als mein X17 davor.

Zum Abschluss noch ein paar Fotos des Midori im Direktvergleich mit dem X17 A5

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Mit der Makr App hat das Makr Sketchbook nichts zu tun, das ich bei notebookstories fand. Das besondere Merkmal des Buches sind zwei Haltegummis, die sich jeweils diagonal über die Haldbseite ziehen und dann in der Mitte des Rückens zusammenfinden. So kann man wirklich sehr geschickt einen Stift am Buchrand halten. Im Shop von Westerlind heißt es:

[…] SOFT-TOUCH, WATER RESIST COVER. 70 LB. COUGAR NATURAL TEXT. SMYTH SEWN. ANGLED ELASTIC BANDS HOLD WRITING INSTRUMENT. 176 UNRULED PAGES. MADE IN USA. […]

Allerdings kostet das Buch den Preis von 38 USD.

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Susanne Bauer studiert Kommunikationsdesign an der Akademie Faber-Castell in Nürnberg und hat sich Anfang 2013 mit einer kleinen Unternehmung selbständig gemacht, über die sie handgemachte Notizbücher herstellt und verkauft: papragout. Ihre Fertigkeiten hat sie bei einem Praktikum in einer Buchbinderei in Nürnberg und bei einem Studienprojekt erarbeitet.
Anfang Dezember 2013 meldete sie sich bei mir und stellte mir ihre Idee und Arbeiten vor. Sie hat mir auch ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt:

[…] das Notizbuch Feingeist, […] dieses Notizbuch erinnert daran, dass man sich im schnelllebigen Alltag Ruhe und Zeit für sich selbst nehmen soll, wie es einem der Biber auf der beigelegten Postkarte von Papragout vormacht […] Jedes Notizbuch, hat neben seinen eigenen „Buchpaten“, auch eine eigene Farbe und Haptik.
Die Kombination aus verarbeitetem Recyclingpapier und hochwertigen Feinstpapieren ist dabei Grundsatz von Papragout und gleichzeitig Namensgeber. Es ist quasi ein gutes Gericht aus altem und neuem welches mit den eigenen Gedanken verfeinert und gewürzt wird ;) […] So setzt Papragout auf die traditionelle Fadenheftung. Das Hardcover schützt den Inhalt des Buches und die abgerundeten Ecken geben ihm den letzten Schliff.[…] Chlorfreies, säurefreies und recyceltes Papier wird Stich für Stich verbunden und mit FSC-zertifiziertem Feinstpapier bekleidet. […]

Das kleine Päckchen war sehr liebevoll verpackt und zudem war eine Karte mit einem Biber beigelegt. Da gibt es noch andere Postkarten, die den Büchern beilegen. Damit sind die „Buchpaten“ gemeint, die ich oben im Zitat erwähnt habe.
Das kleine Notizbuch hat etwa die Größe A6 (etwas höher und schmaler). Der Einband ist dunkelbraun und hat eine Maserung wie ein Stück Holz, die auch mit den Fingern spürbar ist. Es ist sehr sauber verarbeitet und genäht, wirklich eine Augenweide. Das Buch ist sehr schmal und hat runde Ecken. Es gibt keinen sonstigen Merkmale wie Lesezeichen, Seitenzahlen oder Froschtasche. Das verwendete Material und speziell das Papier sind vom Feinsten:

[…] Feinstpapiere um 300g/m2 FSC-zertifiziert, chlorfrei Gmund, Munken Print cream – 115g/m2 FSC-zertifiziert, säurefrei Munken, 100% Altpapier – 110g/m2 Boesner […]

Es ist ein minimalistisches Buch, das nach feinen Gedanken fragt und nicht nach wilden Zeiten. Es ist einem wirklich sympathisch. papragout findet ihr auch bei Facebook. Der Webshop geht wohl im März online, bis dahin könnt ihr über Facebook oder per Mail an info@papragout.de bestellen. Tolle Fotos und weitere Infos findet ihr im verlinkten PDF

Gerne möchte ich das tolle Buch an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 03. Februar 2014 und endet am 06. Februar 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


© mit freundlicher Genehmigung, papragout

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Kurze Meldung in eigener Sache: bei Facebook findet ihr auf der Facebook Seite der conceptum Bücher ein paar Fotos von meinem Besuch am Sigel Stand.

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Bei pbs aktuell las ich in Eins für alle, alles in einem vom neuen Notizbuchsystem my.book flex des Herstellers Herlitz. Im Aufmacher heißt es:

[…] My Book Flex ist eine Produktinnovation aus dem Hause Herlitz: Das modular aufgebaute System umfasst wiederverwendbare und stabile Schutzhüllen, auswechselbare Papiereinlagen sowie verschiedenfarbige Halte- und Verschlussgummis. Durch die miteinander kombinierbaren Module passt sich das Notizbuch mühelos sämtlichen Herausforderungen des Alltags an. Ausgeliefert wird das neue Sortiment ab Februar 2014. […]

Hörte sich für mich spontan an nach … genau: X17. Eine kurze Recherche zeigte mir dann, dass es noch wenige Infos zu den neuen Büchern gibt. Im Artikel oben sind aber Fotos von Eigenschaften und Aufbau der Notizbuchreihe drin, die auch optisch und von der Konstruktion her direkt an X17 erinnern. Also wenn ihr mich fragt, hat hier ein sehr großer Hersteller (mit einem großen Namen!) von einem kleineren Hersteller die Idee kopiert. Die Geschichte als Produktinnovation zu bezeichnen halte ich im Artikel mindestens für eine „Ente“, wenn der Pressetext direkt von Herlitz kommt, eine Unverfrorenheit.

Schaut euch mal Eins für alle, alles in einem an und falls ihr dann noch Zweifel habt, werft einen Blick in dieses YouTube Video. Sagt mir eure Meinung in den Kommentaren!

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