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Der Bullet Journal Wettbewerb von X17 wurde um einen Monat verlängert! Einsendeschluss ist jetzt der 2. Dezember! Teilnahmeinfos findet ihr im X17 Blog.

Hinweis noch zum Schluss: ich sitze in der Jury des Wettbewerbs.


© mit freundlicher Genehmigung X17

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X17 veranstaltet einen Bullet Journal Wettbewerb. Die Idee ist es, die besten Bullet Journals zu prämieren, wobei es 50 Preise zu gewinnen gibt! Die Preise werden von X17 und und Staedtler gestiftet. Die Bücher werden von einer Jury nach verschiedenen Kriterien bewertet. Informationen findet ihr unter https://bulletjournal.x17.de, dort sind die Teilnahmebedingungen und andere Details ausführlich beschrieben.

Ich würde mich freuen, wenn viele von euch mitmachen und kreative und nützliche Ideen einreichen. Auch im Notizbuchblog werdet ihr beim Begriff Bullet Journal fündig und wie ihr vielleicht in einem alten Blogpost gelesen habt, gibt es sogar eine eigene Webseite zum Thema mit speziellen Regeln für das Führen eines Bullet Journal, wobei ich glaube, dass da jeder seinen eigenen kreativen und visuell ansprechenden Weg findet. Und wer noch Anregungen sucht, der kann bei Instagram mehr als 2,5 Millionen Einträge für den Hashtag #bulletjournal finden.

Hinweis noch zum Schluss: ich sitze in der Jury des Wettbewerbs.


© mit freundlicher Genehmigung X17

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Exklusiv im Notizbuchblog: Matthias Büttner von X17 mit den Neuigkeiten von der paperworld 2018 in Frankfurt.

(c) mit freundlicher Genehmigung, Matthias Büttner, X17

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Wie Matthias von X17 die Tage per Mail schrieb, wurde das Projekt „Goethes Faust – Sein Werk in 229 Handschriften“ vor einigen Tagen im Saarländischen Rundfunk per Fernsehbeitrag vorgestellt. Ihr findet es in der Sendung „Saar nur!“ in der Mediathek. Es geht in etwa ab Minute 19:40 los. Es werden verschiedene Beitragende vorgestellt sowie Matthias selbst. Sehenswert.

Ihr kennt das Buch auch aus dem Notizbuchblog.

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Im aktuellen Newsletter von X17 habe ich etwas Interessantes gelesen:

[…] Wir können Ihnen ab sofort Ihr Traumkalendarium drucken. Für X17 oder für X47. Es ist nicht günstig, aber möglich!
Beispiel 1: Sie wählen ein bestehendes Layout von uns und verändern es, indem Sie die Farbe, Schriftart ändern oder persönliche Daten eintragen lassen – dann kosten die beiden individuellen Hefte ca. 120€
Beispiel 2: Sie haben eigene Vorstellungen und wir kreieren einen komplett neuen Kalender für Sie – dann kosten das erste Jahr ca. 200€ und die Folgejahre ca. 120€. […]

Das ist zwar kein Schnäppchen, aber dafür springt ein sehr individuelles X17 raus. Find ich eine klasse Idee. Bei Fragen müsst ihr X17 eine Mail schreiben.

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Im Dezember hatte ich über die tolle Idee von X47 berichtet, Goethes Faust komplett in Handschrift als Buch herauszubringen. Nun ist das Buch fertig und die Beitragenden erhalten ihr Exemplar – „Goethes Faust – Sein Werk in 229 Handschriften“. 229 verschiedene Handschriften sind zusammengekommen! Das Buch ist dicker als dachte und hat einen wertigen festen Einband. Schon das optische Erscheinungsbild der Handschriften macht beim Blättern einen imposanten Eindruck.
Ich hatte im übrigen die Ehre, das Vorwort des Buches zu schreiben – allerdings digital und nicht von Hand, obgleich sich auch ein handschriftlicher Beitrag von mir im Buch befindet. X47 hat einen Teil des Vorwortes bei amazon veröffentlicht und diesen Teil könnt ihr auch hier lesen:

[…] Warum Handschrift?

Viele Freunde der Handschrift haben ihren handgeschriebenen Teil zu diesem Buch beigetragen. Aber stellen Sie sich vor, alle Beitragenden hätten ihren Teil des „Faust“ per Tastatur geschrieben und per E-Mail eingereicht. Welchen Unterschied würde das machen?

Wenn Sie den Text gleich lesen, wird Ihnen der Inhalt dieses berühmten Klassikers bekannt vorkommen. Aber die Handschrift wird jeder Seite einen anderen Klang geben, dem Text einen Charakter. Das wechselnde Schriftbild, die individuelle Linienführung, verwendete Schreibgeräte, Schriftfarbe – all das „spricht“ den gleichen Text alle paar Seiten in einer anderen Sprache, einem anderen Tonfall. Wäre das ein Copy-Paste-Text aus E-Mails, jede Seite klänge gleich – fast möchte ich sagen: monoton. Warum ist das so?

Die Handschrift verleiht dem Text einen Charakter, da sie Syntax und Semantik eine dritte Dimension zur Seite stellt: die Individualität des Schreibers und seiner Schrift. Mit der Vielzahl der Schreiber scheint plötzlich auch die Vielzahl der Leser sichtbar zu werden. Die vielen kleinen Momente, in denen die Textteile geschrieben wurden, werden auf einen Schlag präsent; diese Momente bekommen eine Geschichte und betten den Text in eine Welt unerzählter Geschichten von Menschen ein, die am „Faust“ mitgeschrieben haben und durch ihre Handschrift individuell sichtbar werden.

Der Effekt der Handschrift lässt sich in diesem wunderbaren Buch unmittelbar erleben: Das analog geschriebene Wort ist lebendiger als das digital geschriebene. Leider bietet der Alltag heute kaum noch Gelegenheit zur Handschrift, weil der Großteil unserer Kommunikation und der schriftliche Anteil unserer Arbeit meist digital erfolgen. Das ist verständlich.

Schade nur, dass auch viele andere Gelegenheiten zum Schreiben von Hand heute ausgelassen oder digitalisiert werden, ist doch die Handschrift ein wichtiges Kulturgut, und wissenschaftliche Studien stellen umfassend die Vorteile der Handschrift gegenüber dem digitalen Schreiben dar:

– Schüler lernen analog schneller schreiben, weil visuelles und
motorisches Erlebnis kombiniert werden,
– Handgeschriebenes wird besser behalten,
– Schreiben von Hand ergibt kreativere Texte,
– die Handschrift hält das Gehirn im Alter länger fit.

Und in unseren schnelllebigen Zeiten leistet die Handschrift einen wichtigen Beitrag zur Entschleunigung, denn beim Schreiben muss man nachdenken, bevor man schreibt und der Akt des Schreibens geht langsamer als an einer Tastatur.

[…]

Ich wünsche die Buch viele Leser oder einfach nur Betrachter.

Hier ein Foto meines Exemplars:

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Matthias von X17/X47 startet ein super Projekt, wie ich finde. Es geht darum, Goethes Faust in Handschrift schreiben zu lassen und zwar von uns allen. Dazu sucht er noch Freiwillige. Im Video unten erklärt er seine Idee und die Vorgehensweise:

[…] X47 lädt zu einem einmaligen Projekt ein: 300 Menschen schreiben des Goethes Faust ab. Mit der Hand und der individuellen Handschrift. Am Ende entsteht ein Buch der Sonderklasse – ein Lesebuch der 300 Handschriften. Wer daran teilnehmen möchte, der schreibe eine Email an: layout@x17.de […]

Ich habe meine Mail schon geschrieben … jetzt seid ihr dran!

faust_von_hand
© mit freundlicher Genehmigung von X47

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X17 hat schon seit einigen Wochen die neuen Kalender im Sortiment und es gibt auch ein paar Neuerungen:

[…]
Für das neue Jahr können wir Ihnen ein neues Kalendarium für die Wochenplanung anbieten: „classic plus„. Auf Wunsch vieler Kunden haben wir die Zeitleiste über die ganze Seite angelegt – das ist für diejenigen attraktiv, die viele kleine Termine haben.
In diesem Zusammenhang haben wir auch den Tageskalender überarbeitet – auch hier läuft die Zeitleiste jetzt über die ganze Seite und bietet viel Platz für Termine.
Auch das Wochenkalendarium „Zeitkreise“ hat ein kleines Facelifting verpasst bekommen. Wir haben einen feinen inneren Kreis ergänzt und den äußeren Rand der Uhr ist etwas größer gemacht, so haben wir die Möglichkeit der Zeitplanung harmonisch erweitert.
Für das nächste Jahr haben wir auch einen Jahresplaner für das Format A4+. Der Clou: Sie haben die Wahl zwischen zwei Layouts: einmal sind die Monate horizontal und auf der Rückseite vertikal angelegt – jedem das Seine. […]

Das neue Layout des X17-Shops gefällt mir übrigens sehr gut.

x17kalender2017

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Wenn kopiert zu werden die höchste Form der Anerkennung ist, dann genießt X17 sehr hohe Anerkennung. 2013 gab es schon die Aktion mit my.flex.book von Herlitz, was schon stark an X17 erinnerte. Und nun auch noch ein Kickstarter-Projekt namens Bound Notebooks:

[…] Handmade refillable notebooks. Created using high quality soft leather, non-photo blue paper grids, easily bound together.[…]

Die Einlage wird mit einem Gummi im Einband gehalten und die Einlage kann gewechselt werden. Das besondere sind eine Vielzahl an Lineaturen – die entsprechenden Muster gibt es später scheinbar auch zum Download und Selbstdrucken. Erinnert mich jedenfalls sehr an X17.

bound_notebooks

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Mind Papers von X17 kennt ihr schon aus dem Blog. Ich verwende die kleinen Karten, um mich mit Impulswörtern und -sätzen an Dinge zu erinnern, die mir im Leben wichtig sind. Leser Michael, der schon häufig Leserrezensionen im Blog beigsteuert hat, hat neulich bei einer Verlosung gewonnen und ein Mind Papers Set gewonnen. Seine Erfahrungen hat er für uns zusammengefasst:

Hier nun also die Leserrezension von Michael:

Ich gewinne nicht sehr oft bei Wettbewerben, weder wenn ich mich dafür anstrengen muss, noch wenn es dem Zufall überlassen bleibt. Deswegen spiele ich auch nie Lotto.

Aber genug gejammert, diesmal habe ich gewonnen und zwar bei dem Gewinnspiel von x17 zur Neuen Zettelwirtschaft. Vor kurzem ist der Preis auch gut bei mir angekommen und kann sich wahrlich sehen lassen.

Neben dem Buch Management by Karteikarte – die neue Zettelwirtschaft von Matthias Büttner und einer Glückwunschkarte zum Gewinnspiel (was ich eine nette Geste finde) fanden sich in dem Paket auch noch ein x47-Notizbuch sowie einmal Mind-Papers als Set in edler Leder-Ausführung samt Bleistift.

Das x47-Notizbuch in A7 ist sehr schön gemacht und in edlem Schwarz gehalten, inklusive Prägung ‚X47‘ auf dem Umschlag. Die Einlagen weisen eine kleine Karierung von ca. 2,5 mm auf und ergänzt die Mind-Papers als zusätzliches Notizheft perfekt. Für die Praxis ist mir allerdings ein Notizblock in A6 wie der Leuchtturm 1917 lieber, aber das beruht einfach auf meiner Vorliebe für Flip-Blöcke bei schnelle Notizen und weil man damit mehr wie ein Reporter oder Detektiv aussieht

Die Stars des Pakets sind aber zweifelsohne das Buch und die Mind-Papers.

Bei den Mind-Papers handelt es sich um einen Ledereinband versehen mit einem Sloop (= Stifthalter & Blockklemme in einem), in welchem sich ein farblich passender Stift befindet und den titelgebenden Mind-Papers-Karteikarten aus stärkerem Papier. Mein Set ist aus dunklem Leder gearbeitet, wobei die Verarbeitung selbst sehr hochwertig ist und auch darauf geachtet wurde, dass das Ganze ein edles Gesamtkunstwerk ergibt. Und von Kunstwerk darf man hier ruhig sprechen, denn sogar der Mini-Bleistift (mit Radierer) ganz in schwarz sowie die sepia-farbenen Kärtchen reihen sich perfekt ein und machen die Mind-Papers zu einem Hingucker.
Selbst der Stift sitzt perfekt in dem Sloop, ohne die Gefahr zu verrutschen. Sollte man allerdings nicht so der Bleistift-Typ sein, so werden bei x17 noch zahlreichen Möglichkeiten der Aufrüstung mit anderen Stiften geboten, sodass den wirklich personalisierten Mind-Papers nichts im Wege steht. So könnte man beispielsweise auch auf einige der Karten verzichten und diese etwa mit Visitenkarten oder anderen Kärtchen austauschen, die man gerne zur Hand haben möchte. Weiters würde sich als Stift durchaus auch ein Allwetterschreiber mit Metallmine (eigene Rezension folgt) eignen.

Wie man nun mit den Mind-Papers umgehen kann/soll, dass verrät das Buch, von welchem jedoch an dieser Stelle nicht zuviel verraten werden soll. Soviel nur, es werden darin sehr viele Anwendungsmöglichkeiten präsentiert bzw vorgeschlagen, die von Wegwerf-Notizen bis hin zu GTD-Listen oder dem Lernen mit Karteikarten reichen. Die Mind-Papers werden so noch mehr zum Schweizer Taschenmesser unter den Notizbüchern.

Von der Idee her orientiert sich x17 damit ganz klar am Hipster-PDA (sowie wohl auch etwas an dem ScanCard-Prinzip), hat diese Ansätze jedoch weitergedacht und verfeinert. Derart hat man mit den einzelnen Kärtchen nicht nur die Möglichkeit sie ‚ganz normal‘ als Notizbuch-Seiten vollzuschreiben, sondern kann sie darüber hinaus neu (an)ordnen oder – zur besseren Visualisierung – vor sich ausbreiten. Gewissermaßen Karteikarten, die man zuerst als Mobile Device einsetzen kann und dann, nachdem man sie mit Ideen gefüllt hat – eben wie eine Karteikarte – archiviert. Selbst dafür hat man bei x17 übrigens bereits gesorgt und bietet Archivboxen sowie Nachfüllungen an.

Zusammengefasst also eine extrem gute und genial umgesetzte Idee im Bereich Analog-Devices, die jedenfalls einen Blick wert ist. Das gesamte Angebot zu den Mind-Papers und noch mehr findet man im Shop von x17 und weitere interessante Ideen auf der Homepage des Autors von Management by Karteikarte.


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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