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Wenn kopiert zu werden die höchste Form der Anerkennung ist, dann genießt X17 sehr hohe Anerkennung. 2013 gab es schon die Aktion mit my.flex.book von Herlitz, was schon stark an X17 erinnerte. Und nun auch noch ein Kickstarter-Projekt namens Bound Notebooks:

[…] Handmade refillable notebooks. Created using high quality soft leather, non-photo blue paper grids, easily bound together.[…]

Die Einlage wird mit einem Gummi im Einband gehalten und die Einlage kann gewechselt werden. Das besondere sind eine Vielzahl an Lineaturen – die entsprechenden Muster gibt es später scheinbar auch zum Download und Selbstdrucken. Erinnert mich jedenfalls sehr an X17.

bound_notebooks

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Mind Papers von X17 kennt ihr schon aus dem Blog. Ich verwende die kleinen Karten, um mich mit Impulswörtern und -sätzen an Dinge zu erinnern, die mir im Leben wichtig sind. Leser Michael, der schon häufig Leserrezensionen im Blog beigsteuert hat, hat neulich bei einer Verlosung gewonnen und ein Mind Papers Set gewonnen. Seine Erfahrungen hat er für uns zusammengefasst:

Hier nun also die Leserrezension von Michael:

Ich gewinne nicht sehr oft bei Wettbewerben, weder wenn ich mich dafür anstrengen muss, noch wenn es dem Zufall überlassen bleibt. Deswegen spiele ich auch nie Lotto.

Aber genug gejammert, diesmal habe ich gewonnen und zwar bei dem Gewinnspiel von x17 zur Neuen Zettelwirtschaft. Vor kurzem ist der Preis auch gut bei mir angekommen und kann sich wahrlich sehen lassen.

Neben dem Buch Management by Karteikarte – die neue Zettelwirtschaft von Matthias Büttner und einer Glückwunschkarte zum Gewinnspiel (was ich eine nette Geste finde) fanden sich in dem Paket auch noch ein x47-Notizbuch sowie einmal Mind-Papers als Set in edler Leder-Ausführung samt Bleistift.

Das x47-Notizbuch in A7 ist sehr schön gemacht und in edlem Schwarz gehalten, inklusive Prägung ‚X47‘ auf dem Umschlag. Die Einlagen weisen eine kleine Karierung von ca. 2,5 mm auf und ergänzt die Mind-Papers als zusätzliches Notizheft perfekt. Für die Praxis ist mir allerdings ein Notizblock in A6 wie der Leuchtturm 1917 lieber, aber das beruht einfach auf meiner Vorliebe für Flip-Blöcke bei schnelle Notizen und weil man damit mehr wie ein Reporter oder Detektiv aussieht

Die Stars des Pakets sind aber zweifelsohne das Buch und die Mind-Papers.

Bei den Mind-Papers handelt es sich um einen Ledereinband versehen mit einem Sloop (= Stifthalter & Blockklemme in einem), in welchem sich ein farblich passender Stift befindet und den titelgebenden Mind-Papers-Karteikarten aus stärkerem Papier. Mein Set ist aus dunklem Leder gearbeitet, wobei die Verarbeitung selbst sehr hochwertig ist und auch darauf geachtet wurde, dass das Ganze ein edles Gesamtkunstwerk ergibt. Und von Kunstwerk darf man hier ruhig sprechen, denn sogar der Mini-Bleistift (mit Radierer) ganz in schwarz sowie die sepia-farbenen Kärtchen reihen sich perfekt ein und machen die Mind-Papers zu einem Hingucker.
Selbst der Stift sitzt perfekt in dem Sloop, ohne die Gefahr zu verrutschen. Sollte man allerdings nicht so der Bleistift-Typ sein, so werden bei x17 noch zahlreichen Möglichkeiten der Aufrüstung mit anderen Stiften geboten, sodass den wirklich personalisierten Mind-Papers nichts im Wege steht. So könnte man beispielsweise auch auf einige der Karten verzichten und diese etwa mit Visitenkarten oder anderen Kärtchen austauschen, die man gerne zur Hand haben möchte. Weiters würde sich als Stift durchaus auch ein Allwetterschreiber mit Metallmine (eigene Rezension folgt) eignen.

Wie man nun mit den Mind-Papers umgehen kann/soll, dass verrät das Buch, von welchem jedoch an dieser Stelle nicht zuviel verraten werden soll. Soviel nur, es werden darin sehr viele Anwendungsmöglichkeiten präsentiert bzw vorgeschlagen, die von Wegwerf-Notizen bis hin zu GTD-Listen oder dem Lernen mit Karteikarten reichen. Die Mind-Papers werden so noch mehr zum Schweizer Taschenmesser unter den Notizbüchern.

Von der Idee her orientiert sich x17 damit ganz klar am Hipster-PDA (sowie wohl auch etwas an dem ScanCard-Prinzip), hat diese Ansätze jedoch weitergedacht und verfeinert. Derart hat man mit den einzelnen Kärtchen nicht nur die Möglichkeit sie ‚ganz normal‘ als Notizbuch-Seiten vollzuschreiben, sondern kann sie darüber hinaus neu (an)ordnen oder – zur besseren Visualisierung – vor sich ausbreiten. Gewissermaßen Karteikarten, die man zuerst als Mobile Device einsetzen kann und dann, nachdem man sie mit Ideen gefüllt hat – eben wie eine Karteikarte – archiviert. Selbst dafür hat man bei x17 übrigens bereits gesorgt und bietet Archivboxen sowie Nachfüllungen an.

Zusammengefasst also eine extrem gute und genial umgesetzte Idee im Bereich Analog-Devices, die jedenfalls einen Blick wert ist. Das gesamte Angebot zu den Mind-Papers und noch mehr findet man im Shop von x17 und weitere interessante Ideen auf der Homepage des Autors von Management by Karteikarte.


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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Ganz neu von X17: die Kochlust-Rezeptbücher, die in Zusammenarbeit mit dem Koch Christoph Hauser aus Regensburg entstanden sind. Auf der zugehörigen X17 Infoseite heißt es:

[…] Christoph Hauser kommt aus Regensburg und ist leidenschaftlicher Koch. Er kam mit der Idee des Rezeptbuches auf X17 zu und initiierte das Produkt. Von ihm stammt das Layout des Rezeptheftes und auch das wunderschöne Kochlust-Prägebild, welches wir für die Lederhüllen und die papierenen Umschläge nutzen. […]

Im Shop findet ihr die feinen Ledereinbände mit der Prägung, sowie die passenden Einlagen. Bei Youtube gibt es ein Video, das die Einband und Einlagen vorstellt.

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Das Karteikartensystem Mind Papers von X17 kam extrem gut bei euch an, wenn ich die Anzahl der Kommentare für die Verlosung und die Zugriffszahlen auf den Artikel richtig deute. Ansonsten habe ich entgegen der Angabe im Artikel zwei Gewinner gezogen! Überraschung! Gewonnen haben die Kommentare von Jule und Svenja. Glückwunsch!

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Im Januar 2014 hat mir Matthias von X17 auf der paperworld seine neue Idee Mind Papers präsentiert, ein neuartiges Karteikartenkonzept mit viel Potenzial für kreative Nutzung. Unter mind-papers.com findet ihr viele Hintergrundinfos zur Idee und auch eine kleine Geschichte, wie es zu der Idee kam:

[…] Auf der Paperworld in Frankfurt im Januar 2013 traf Matthias Büttner den Kreativeinkäufer von Manufactum für den Bereich Büro Stefan Ernst. Stefan Ernst, ein Freund reduzierter Selbstorganisation nutzte damals einen Stapel kleiner Zettel im Format A8, die er mit Hilfe eines Gummibandes zusammenhielt. Hier ist wahrscheinlich der erste Teil der Idee entstanden […]

Und ein Jahr später war die Idee dann umgesetzt. Typisch X17 bzw. Matthias. Nun hat Matthias mir vor einigen Wochen vier Rezensionsexemplare zukommen lassen, die ich euch vorstellen möchte. Zuerst einmal: das bunte Leder(fasermaterial) macht richtig was daher und der Geruch ist toll. Meine vier Größen sind A8, A7, A6 und A5. Die eingelegten Kartenkarten sind ebenso mit der Farbe des Leders abgestimmt wie der „Sloop“, die Halteklemme mit dem Stifthalter. Der kleine beiliegende Bleistift besitzt einen Radiergummi und ist bei allen vier Varianten schwarz. Das Öffnen des Sloop macht Spaß und die Halterung sitzt sehr gut, wenn die Karteikarten eingelegt sind. Die Unregelmäßigkeiten, die im Blog Stift&Papier genannt sind (Abweichungen der Karteikärtchen von 0,3 mm), kann ich bei meinen Exemplaren nicht feststellen. Die Kärtchen liegen natürlich nie bündig aufeinander, wenn man sie in die Hülle legt (s. auch Bilder unten), aber das stört nicht, sondern unterstreicht für mich eher noch den griffigen Eindruck.

Ein Klassiker für den Einsatz von Kartenkarten ist u.a. die Lernkartei (Wikipedia) und auf dieses Verfahren weißt auch X17 auf der Homepage hin. Mir sind da aber spontan noch einige andere Anwendungsgebiete eingefallen, etwa die:

  • Das A8 kann man auch als Visitenkartenhalter verwenden (für eigene und gesammelte Karten).
  • Wenn ihr Lernkarten wollt: die gibt es fertig in großer Vielfalt zu kaufen, ihr müsst etwa bei amazon nur mal Karteikarten suche
  • Ansonsten habe ich schon vor Jahren die Angewohnheit entwickelt, mir Sinnsprüche, Lebensweisheiten oder einfach nur kurze Sätze, die mir gut gefallen haben, auf kleine Zettel zu schreiben. Die liegen oder hängen dann in meinem Arbeitsumfeld und so lese ich sie immer wieder spontan. Oft passen sie dann verblüffend gut auf den Alltag. Warum nicht ein paar Karteikarten damit beschriften und ab in die Mind Papers Hülle. Jeden Tag im Monat kann man dann eine Karteikarte durchlesen und sich inspirieren lassen
  • Freunde des gepflegten Kartenspiels könnten ihr Kartenset mit den Mind Papers Hüllen transportieren
  • Skizzensammlungen finden wunderbar auf den bunten Kartenkarten Platz und können einfach transportiert werden
  • wenn ihr gerne mit Worten arbeitet, dann eigenen sich die Karten für Wortlisten. Beispiel: eine Karte enthält nur Adjektive, die das Meer beschreiben. Eine Karte enthält Verben rund ums Meer und eine nur Substantive. Dann gibt es eine Karte mit Wetterworten, eine mit Worten zum Thema Glück und eine zum Thema Schicksal. Die Karten erstellt jeder selbst. Will man nun kreativ werden, etwa Gedichte schreiben, wählt man aus seiner Karteisammlung beliebige Karten aus (man kann ja viele Karteikarten haben und nur eine Auswahl mitnehmen). Beim Dichten beschränkt man sich dann auf die vorliegenden Worte auf den ausgewählten Karten. Es ist fantastisch, was da rauskommt. Ich habe halbzufällig mal ein ähnliches Verfahren angewandt und es ist unglaublich, welche Texte sich ergeben, wenn man aus einer vorgegebenen Zahl kreativer Wörter wählen muss, also eingeschränkt ist.

Und natürlich gibt es auf der Homepage von X17 noch viel mehr Ideen, was man mit Karten machen kann.

Im Shop könnt ihr in den verschiedenen Produktvarianten stöbern. Oder ihr macht beim Gewinnspiel mit, denn eines meiner Rezensionsexemplare will ich an euch weitergeben. Mich würde interessieren, welche kreativen Ideen ihr noch habt.

  • Die Verlosung startet 20. Oktober 2014 und endet am 23. Oktober 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte sagt mir im Kommentar, was ihr mit euren Mind Papers Karteikarten tun werdet. Wie werdet ihr das System einsetzen?
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Gut 60 Teilnehmer hatte die Verlosung des X17 A5 quer für Querdenker. Leider konnte nur ein Kommentar gewinnen – und das war dieses Mal der Kommentar von Valeska. Glückwunsch zu diesem wertvollen Gewinn!


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+

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Notizbuchregel 23 – Notizbuch quer nutzen finde sich im Notizbuchblog E-Book und hat jetzt eine prominente Unterstützung gefunden, nämlich bei X17:

[…] Warum gibt es eigentlich so wenig Notizbücher im Querformat? Das wird sich bald ändern. Das Querformat hat viele Vorteile: Ihre Hand liegt beim Schreiben besser auf. Man kann besser skizzieren.Es passt praktisch zu einer Tastatur. […]

Während meine Notizbuchregel sich auf normale Buchformate bezieht, die man dreht, ist das X17 gleich quer ausgerichtet. Das Format wird sich vielleicht auch auf das Denken auswirken, ein Querdenken erzeugen:

[…] Querdenken heißt, den gewohnten Lauf der Dinge zu durchkreuzen, neue Wege aufzumachen. Querdenken könnte im Unterschied zum Hochkantdenken auch heißen, die Dinge nebeneinander (be-)stehen zu lassen, assoziatives Denken, die Grenzen des Möglichen erweitern, freies Denken. […]

Im X17 Shop gibt es das A5+ quer in verschiedenen Einbandvarianten und verschiedenen Einlagen: karo, gepunktet, liniert, kariert, als Wochenkalender, sowie für die 5×3 Methode.Es gibt zusätzlich eine Hülle, in die man lose Zettel und andere Unterlagen einschieben kann. Die „Quer“-Bücher von X17 gibt es bereits ab knapp 25 EUR und Matthias Büttner hat dem Notizbuchblog ein Exemplar zur Verlosung bereitgestellt.

  • Die Verlosung startet 29. Juni 2014 und endet am 01. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Sagt mir im Kommentar, wozu ihr ein Querformat gerne nutzen würdet bzw. warum euch ein Querformat gut gefällt
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an X17 für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+

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Ist es eine „Krankheit“ von Notizbuchliebhabern, dass Sie sich nicht entscheiden können, welches Notizbuchsystem das beste ist? Es ist schon eine Weile her, dass ich über den Taschenbegleiter von Roter Faden einen Erfahrungsbericht geschrieben habe. Nach wie vor finde ich den Taschenbegleiter toll und ich erfreue mich oft seines Anblicks.  Und doch habe ich im Alltag immer wieder festgestellt: So ganz glücklich bin ich damit nicht immer.

Warum ? Der Taschenbegleiter in A5 ist ziemlich groß. Wenn ich alles mitnehme, was ich eigentlich gerne dabei hätte (Block, Adressheft, Notizheft und Notizbuch), dann ist der Taschenbegleiter ziemlich voll und damit auch – leider – ziemlich schwer.  Genau das ist im Alltag mein Problem. Ich bin beruflich täglich auf Terminen unterwegs. Da schleppe ich schon eine Kameraausrüstung mit mir herum, natürlich eine Handtasche und dann noch einen schweren Taschenbegleiter. Meine Kollegen witzelten manchmal schon „Fährst du in Urlaub?“. Mit der Zeit hat mich das ganze selbst immer mehr aufgeregt.

Deshalb habe ich lange überlegt, ob es nicht ein kleines kompaktes System gibt. Ich hätte natürlich einen Taschenbegleiter in A6 aussuchen können, aber ich dachte mir, ich versuche ein anderes System. Also habe ich mir einen X17 gegönnt in A6.  Und was soll ich sagen ? Ich bin happy. X17 passt – schlank und rank – in jede Jackentasche und nimmt weder in einer großen Kameratasche noch in einer Handtasche viel Platz weg. Wir haben ja über beide Systeme hier im Notizbuchblog schon sehr viel berichtet. Mein Taschenbegleiter ist trotzdem immer im Einsatz und wandert auch täglich mit – von zu Hause zur Arbeit. Bei Notizbüchern bevorzuge ich nämlich persönlich nach wie vor A5, für schnelle Notizen aber A6. Also benötige ich beides 😉

Der Taschenbegleiter  ist ideal für mein Zettelchaos, das ich einfach nur rein klemme. Diesen Vorteil bietet X17 nicht, dafür erscheint mir persönlich das Papier bei X17  besser.  Ich konnte seit meinem letzten Bericht nicht feststellen, dass die Papierqualität von Roter Faden besser geworden ist.  Aber das ist auch nicht weiter schlimm. Der Taschenbegleiter hat den großen Bonus, dass alles passt !

In Frage gekommen wäre natürlich auch noch das Midori Travellers Journal. Vielleicht probiere ich das auch noch aus, wer weiß.

Aber unterwegs bin ich neuerdings wirklich von X17 überzeugt.  Wer genauer über die Vor- und Nachteile von beiden Systemen etwas lesen möchte, sollte auf das Blog von Markus Rödder schauen. Er hat hier in einem tollen Artikel beide Systeme direkt einem Test unterzogen.

 

Wie ist das bei euch ? Habt ihr euer endgültiges System gefunden ? Tragt ihr immer ein Notizbuch mit euch herum?

 

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Abonnenten des X47 Newsletter wissen es schon: die X47 Produktpalette hat Zuwachs bekommen. Ab sofort gibt es ein flaches Notizbuch mit Lederhülle für eine Einlage. Das X47 Steel. Das schöne bunte Leder macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Besondere an dem Buch?

[…] Ebenfalls mit der patentierten Federschiene ausgestattet, unterscheidet sich Steel von der bisherigen Linie darin, dass die Federschiene von außen sichtbar ist. Es wird komplett in Saarbrücken gefertigt, das Leder kommt aus Italien oder Belgien. […]

Im Video unten sehr ihr die verschiedenen Größen und Farben.

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Kategorie: X17 / X47  Tags: ,  Ein Kommentar

Angelika von Aufseß, Co-Autorin des Notizbuchblogs und euch bekannt als Bloggerin des „Tagebuchdienstags“, hat ein Buch über Tagebücher geschrieben: „Neuerdings schreibe ich an mich selbst – 26 Arten, ein Tagebuch zu führen“. Spannend ist der Verleger des Buches: Matthias Büttner von X17! Und so gibt es das Buch folgerichtig als A5-Einlage für X17: Konzept: Tagebuch. Auf der Seite heißt es:

[…] Das Buch von Angelika von Aufsess inspiriert. Die Worte und die sanfte Eindringlichkeit der zarten Skizzen von Stefanie Clement umweben Sie mit einer melancholischen Heiterkeit, die Ihnen das Tor zum Tagebuchschreiben weit öffnet. […]

Ich habe eine A5 Ausgabe hier. Die Einlage hat ein sehr schönes Layout und ist mit ansprechenden Zeichnungen garniert. Die 26 Arten, ein Tagebuch zu führen, sind jeweils auf einer Seite dargestellt. Eine Doppelseite des Buches ist auf der linken Seite mit einem passenden Zitat und/oder einer Zeichnung versehen, auf der rechten Seite befindet sich der Text. Die Texte sind Angelika-Texte wie ihr sie kennt: frisch, direkt und unmittelbar verständlich. Euch werden die Angst und die Hemmungen genommen, Tagebuch zu führen, ihr lernt etwas über Varianten von Tagebuchinhalten und über den richtigen Stift und das richtige Notizbuch. Ihr lest, wie andere Menschen und Berühmtheiten ihr Tagebuch führen, und werdet für die eigenen Versuche inspiriert. Das Buch ist keine technische Anleitung oder gar ein Leitfaden, den es Schritt für Schritt zu befolgen gilt. Es ist Seite für Seite ein Motivationsbuch, das Tagebuchschreiben einfach mal zu versuchen und sich selbst von den Vorzügen des Schreibens an sich selbst zu überzeugen.
Das Buch gibt es übrigens auch als bei amazon als Kindle Edition: Neuerdings … schreibe ich an mich selbst (Werbelink) und kostet dort knapp über 5 EUR.

Lest es. Und ihr werdet schreiben.

Unten ein paar Fotos meines Tagebuch Inspirationspaketes von X17. Es handelt sich um ein grünes X17 A5 Buch mit einem grünen Polypropylen Einband (HardSkin). Darin befinden sich zwei Einlagen: das Buch und eine linierte Notizbucheinlage, damit man gleich loslegen kann. Ihr versteht sicher, wenn ich diese Ausgabe nicht im Blog verlose :-)


© mit freundlicher Genehmigung, X17

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