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Bei der letzten X17 Verlosung über Twitter hatte ich versprochen, dass ich auch direkt im Blog ein X17 verlosen werde für all diejenigen, die nicht bei Twitter aktiv sind. Nach den letzten beiden Artikeln gestern solltet ihr Geschmack bekommen haben und so starte ich nun die Verlosung eines X17-NylSkin im Format A6:


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Das Buch ist unbenutzt und hat drei Einlagenbücher: blanko, liniert und kariert. Im Gegensatz zu anderen A6 Büchern von X17 hat es vorne eine kleine Tasche und Steckplätze für Kreditkarten.

Der Verlosungsmodus ist dieses Mal etwas modifiziert:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Mittwoch 17. Februar 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  3. Der Kommentar sollte eine Antwort auf die Frage geben: „Was mir am X17 besonders gut gefällt“.
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt

Bin gespannt auf eure Kreativität! Viel Erfolg bei der Teilnahme … und ihr dürft den Link auf diesen Artikel gerne weiterverteilen.

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Über die Welt der X17 und X47 Notizbuch- und Terminplanersysteme habe ich schon oft berichtet. Aktuell trage ich auch stets ein X17 zum Testen mit mir, das in ca. zwei Wochen voll sein dürfte und dann gibt es einen kritischen Testbericht. Matthias Büttner hatte sich fast zwei Stunden Zeit genommen, um mit mir zu fachsimpeln. Er erzählte mir sehr interessante Geschichten aus der Welt der Buchbinderei und v.a. der Feintäschnerei – im speziellen von seinen Lederbüchern. Ich bekam einige Prototypen von Lederprodukten zu sehen, von denen ich keine Bilder habe. Eines davon: die „flacheste Münzgeldbörse der Welt“. Primär dreht sich unser Gespräch aber über das Blog und über X47 / X17. Matthias erzählte mir einige Hintergrundinfos zur Produktion seiner Bücher und Einlagen, die ich aus verständlichen Gründen hier nicht wiedergeben darf.
Ein besonders Geschenk für das Notizbuchblog war diese neuartige X17 DIN A4 Mappe aus Lederfaserstoff, die von einem gelben Gummi zugehalten wird. Sie ist noch nicht erhältlich, soll aber wahrscheinlich dieses Jahr auf den Markt kommen:


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Die geöffnete Mappe bietet locker Platz für einen Stapel DIN A4 Seiten, auch wenn sie in Klarsichthüllen verstaut sind:


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Angeregt durch meinen X17 Lesebändchen Hack konnte Matthias nicht umhin mir zu „enthüllen“, dass X17 an Lesezeichen („Buchbändern“) arbeitet. Als Beweis hat mir Matthias eine Kopie eines Blattes geschenkt, auf dem er Entwürfe zum Lesebändchen festgehalten hat. Hier dürft ihr zum ersten Mal hinter die Kulissen eines Notizbuchmachers schauen – und zwar für ein Produkt, das noch nicht auf dem Markt ist:


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© X17 Matthias Büttner

Die Geschichte der X47 ist eine lange und spannende. Matthias hat mir dazu folgende historischen Aufnahmen seiner ersten X47 Prototypen zur Verfügung gestellt.


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© X47 / Matthias Büttner


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© X47 / Matthias Büttner

Da ich noch einige Infos zu X17 habe und außerdem seit der erfolgreichen X17 Twitter Verlosung noch eine Verlosung im Blog schuldig bin, gibt es heute noch einen weiteren Artikel zum X17 und morgen startet eine Verlosung! Bleibt dran!

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Kategorie: X17 / X47  Tags: ,

Das X17 Notizbuchsystem keine meine Leser schon und vor einiger Zeit habe ich einige auch als Rezensionsexemplar bekommen. Eines habe ich seit einigen Tagen im Einsatz und einen ausführlichen Erfahrungsbericht gibt es in ein paar Wochen. Eine Sache beschäftigt mich aber jetzt schon und die möchte ich euch nicht vorenthalten: das X17 hat kein Lesebändchen. Wie ihr aus Notizbuchregel 14 – Position des Lesebändchens wisst, markiere ich die nächste freie Seite im Buch stets mit dem Lesebändchen. Und wenn das nicht da ist, dann kostet es mich immer einiges an Blätterei die freie Seite für eine schnelle Notiz zu finden. Besonders wenn man nur kurz einen Gedanken festhalten will, ist das störend.
Um Abhilfe zu schaffem habe ich mir ein Lesebändchen in mein aktuelles X17 gebastelt. Vorab als Motivation das Endergebnis:


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Wie bin ich vorgegangen? Als erstes habe ich mir ein geeignetes Lesebändchen gesucht. Da ich keines zur Hand hatte, suchte ich mir eine Rolle Hosengummi aus und schnitt davon ein Stück ab, das ca. der 2,5-fachen Höhe des X17 (DIN A6) entsprach. Dann entnahm ich alle Einlagen und schob die Haltegummis der Einlagen zur Seite:


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Mittig klebte ich das Gummiband dann am unteren Rand mit einem Stück stark haftenden Klebeband fest. Wenn man die Gummis zurück an ihre richtige Position zieht, sieht das Ganze so aus:


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Nachdem die Einlagen wieder an Ort und Stelle waren, sah man vom provisorischen Klebeband fast nichts mehr. Wenn man ein schwarzes Klebeband wählt und es etwas sorgfältiger schneidet, wird es wahrscheinlich überhaupt nicht auffallen.


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Weitere Fotos habe ich euch in den notizbuchblog flickr Photostream geladen.

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Im letzten Jahr hatte ich euch versprochen, dass ich die X17 verlose, die ich zu Ansicht erhalten habe. Im Artikel X17 total hatte ich von den Büchern berichtet, unter denen auch ein DIN A6 Buch vom Typ ModeSkin Balacron war. Dieses möchte ich nun an euch verlosen. Infos zu X17 findet ihr im Artikel X17 total oder direkt auf der Shopseite des Herstellers.

Die Verlosung wird dieses Mal aber etwas anders ablaufen als sonst. Dieses Mal werde ich ausschließlich Twitter nutzen. Der Ablauf ist folgender:

  • Ihr ruft meine Twitterseite auf: http://twitter.com/notizbuchblog – ihr dürft mir gerne auch folgen, falls ihr das noch nicht tut, ist aber kein Muss, um zu gewinnen
  • Ihr re-tweeted folgenden Text:
    RT @notizbuchblog : im Notizbuchblog gibt es ein X17 Notizbuchsystem zu gewinnen. Weitere Infos unter http://bit.ly/7X35BO .
  • die Re-Tweets werde ich bei Twitter einfach verfolgen können und eine Liste davon erstellen. Dann wird die Liste durchnummeriert und per Zufallsgenerator der Gewinner ermittelt.
  • Ihr habt Zeit, bis Sonntag 10. Januar 2010 um 15 h die Retweets zu senden. Das ist fast eine Woche und so sollte auch niemand von euch die Verlosung verpassen

Falls ihr nicht bei Twitter aktiv seid, darf ich euch zweifach vertrösten: zum einen möchte ich ein weiteres X17 verlosen – dann ohne Twitter – zum anderen werden weitere Verlosungen mit anderen Büchern im klassischen „Hinterlasse einen Kommentar“ Stil folgen.

Viel Glück euch allen!

Hier ein Bild des Buches:


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Kategorie: X17 / X47  Tags: ,

In X17 und X47 – zwei Notizbuchsysteme und Ein X47 Fan hatte ich über die Planungssysteme des Saarbrücker Notizbuch- und Zeitplanerherstellers X17 (X47) berichtet. Letzte Woche hat sich Matthias Büttner, Geschäftsführer der X17 GmbH bei mir gemeldet, nachdem er über das Notizbuchblog gestolpert war.
Er bot mir an, mir zwei Bücher auszusuchen, um die X17 Notizbücher auszuprobieren – am Ende hat er mir fünf verschiedene Bücher geschickt, über die ich heute schreiben möchte. Danke nochmal an dieser Stelle!
Ich werde mit dem ein oder anderen Buch zu Beginn des neuen Jahres eine kleine Neujahrsverlosung starten, da ich über die Weihnachtstage eine Blogpause plane.
Was genau ist ein X17?

X17 ist ein Book-by-book-System, d.h. kleine Bücher und nicht einzelne Blätter werden zusammen in einem Umschlag gehalten. Die einzelnen Bücher werden mit Gummiringen längs zum Rücken im Einband gehalten – genial. […] Im Vergleich zum Ringbuch ist der Vorteil deutlich: Der X17 verbraucht weniger Raum! Er ist flach und kompakt. Ideal für Jacken- Hemd- und sogar Hosentaschen. Die linke Seite kann komfortabel beschrieben werden, keine Metall-Ringbuchmechanik stört das Schreiben.

Insgesamt habe ich ein DIN A5 und vier DIN A6 Bücher erhalten. Zum einen ein A5 NylSkin, Organizer schwarz mit 4 Notizen (Mix), ein A6 NylSkin, Organizer/Notizbuch schwarz mit 3 Notizen (Mix), ein A6 ModeSkin mit 3 Notizen (Mix), ein A6 ModeSkin Balacron, Kalender mix, 3 Hefte und ein A6 RoadSkin mit 3 Notizen (Mix), die alle im folgenden Bild zu sehen sind:


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Sehr angenehm ist die Dicke der Bücher, die sich zwar nur minimal von einem normalen DIN A6 Notizbuch unterscheidet, aber bei mir sofort einen positiven Eindruck hinterlassen hat. Wenn man die Bücher mit dem horizontalen Haltegummi öffnet, sieht man in den Büchern z.T. ein kleines Heftlein eingehängt, das was zur Geschichte enthält. Außerdem sind zwei „X17“ Aufkleber enthalten. Manche Bücher haben innen noch eine Tasche und/oder Stecktaschen in Kreditkartengröße. Das folgende Bild zeigt die vier Einbände in der Vergrößerung: links oben in der Ecke RoadSkin, rechts oben ModeSkin Balacron (der Einbandtyp des Moleskine), links unten NylSkin und rechts unten ModeSkin. Im X17 Shop gibt es aber noch einige andere Einbände. Normalerweise ist bei X17 alles „Made in Germany“, nur die neue NylSkin Serie hat einen Einband aus China.


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Das Haltesystem mit den Gummis ist schon was Besonderes, auch wenn das Wechseln der Bücher erst einmal neu ist, wenn man es das erste Mal macht. Im Bild unten sieht man den Buchrücken, über den die Gummis gespannt und offen sichtbar sind. Der Buchrücken besitzt auch Einkerbungen, die die Gummis in der Richtung halten. Der horizontale Gummi, der das Buch zuhält, kann auch gleichzeitig als Stiftschlaufe verwendet werden.


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Im nächsten Bild seht ihr ein X17, aus dem ich alle Einlagen entfernt habe. Das geht nach ein paar Mal wechseln auch gut von der Hand – und sooft macht man das ja nicht.


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Einlagen (oder Einlagen im Bild) gibt es in verschiedenen Formaten und mit verschiedenen Lineaturen; sogar Notenblätter sind verfügbar. In den üblichen „Mix“ Zusammenstellungen werden Blankoseiten, linierte Seiten und karierte Seiten ausgeliefert. Sehr fein sehen die karierten Seiten im 2.5 mm Raster aus – auch wenn man kein Karofan ist.


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Da mein aktuelles Notizbuch (ich teste gerade ein DIN A6 Leuchtturm 1917 mit eingeklebter Stiftschlaufe) demnächst voll ist, werde ich wohl erst einmal auf X17 DIN A6 umsteigen. Zum einen aus patriotischen Gründen, zum anderen weil ich wissen möchte, wie sich das Buch-im-Buch System im Alltag bewährt – ich habe noch nie mit einem solchen System gearbeitet.
Als Technikfreund ist man vom sichtbaren Haltewerk der Bücher begeistert und ist sofort mit dem filigranen Karomuster per Du. Die Bücher sind zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, ein Anschauen im nächsten Laden lohnt sich aber.

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Kategorie: X17 / X47  Tags: , ,

Im Blog von Tom Schimana bin ich über viele Artikel zum Zeitplaner X47 gestoßen. Alle Artikel stammen aus dem April 2009. Er startet mit Auf der Suche nach dem perfekten Terminplaner und endet mit X47 Timer A6 im Test – Das mobile Büro für die Sakkotasche. Alle Artikel findet ihr wenn ihr nach dem Tag „X47“ sucht.
In X17 und X47 – zwei Notizbuchsysteme hatte ich kurz über diesen Notizbuchtyp geschrieben.

Ich habe immer mal wieder Kurzmeldungen, die ich euch gerne mitteilen möchte, ohne lange Artikel zu schreiben. Deshalb habe ich die neue Kategorie Kurzmeldungen angelegt und dieser kurze Artikel ist einer der ersten in dieser Kategorie.

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Vor einigen Tagen hatte ich über Roterfaden – Notizbücher mit Spezialbindung berichtet und mich gefreut, dass diese Idee aus dem Saarland kommt. Im Artikel hatte ich auch die X17 Bücher erwähnt. Heute habe ich mir die Seiten zum X17 und seinem großen Bruder X47 genauer angeschaut. Die Bücher haben ebenfalls ein ganz besonderes (patentiertes) Bindesystem. Verblüffung im Impressum: auch diese Firma kommt aus dem Saarland!

Die Geschichte der Bücher geht zurück auf das Jahr 1987, wie man lesen kann. Wie das Bindung funktioniert?

Man nehme ein halbes Loch an den Enden des Heftfalzes und ein entsprechendes halbes Loch an der Umschlaghülle und hat genau den gewünschten Effekt: Das Heft sitzt fest in dem Einband und kann bequem ausgetauscht werden, es ist stabil, behindert nicht beim Schreiben und ist günstig herzustellen.

Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte sich die X17 Homepage anschauen. Sowohl das X17 als auch das X47 sind keine einfachen Notizbücher, sondern ausgewachsene Notizbuchsysteme mit austauschbaren Inhalten, die es in sehr vielen Ausführungen gibt.


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Das X47 ist ein Lederystem. Ich habe eine schwarze Lederausführung in einem Karlsruher Schreibwarengeschäft für knapp 100 EUR gesehen (kleiner als DIN A4). Sehr edel, sehr filigran. Die Bücher sind sicher nichts für den täglichen Gebrauch und eher was für den gehobenen Business Anspruch. Selbst da muss man sich überlegen, ob man wirklich ein System möchte, oder lieber ein leeres Notizbuch. Die Geschichte des X47 kann man auch als PDF herunterladen.


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Bei den Büchern von Roterfaden kann man beliebige Zettel und Notizbücher anderer Hersteller einbinden und ist damit maximal flexibel. Beim X17 und dem X47 muss man die Hefteinlagen des Herstellers verwenden. Das kann natürlich auch schnell ins Geld gehen.

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