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Rob zeichnete bei Urban Sketchers ein schönes Bild. Die Zeichnung entstand in Deutschland und im Innern seines Autos, weil es ihm draußen zu kalt war. Im Bild ist ein kleines Selbstproträt versteckt. Findet ihr es? Am besten schaut ihr euch Das Bild im Großformat an:


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Durch den Artikel zu papoutsi bin ich über auf den Onlineshop von luiban gestoßen, der eine exotische Auswahl an Notizbüchern, Schreibgeräten und Tinte führt. Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber soweit ich das sehe, gibt es keinen entsprechenden stationären Laden in Nürnberg:

luiban ist Ihre Online-Papaterie für alles schöne und nützliche rund um Schreiben und den Schreibtisch in bester Qualität zu günstigen Preisen.

Die Auswahl des Shops an Notizbüchern ist klein aber fein, nur ein Auszug aus der Selbstbeschreibung:

Bei luiban finden Sie Notizbücher, Alben, Hefte, Papiere, Origamipapier, Geschenkpapier, Geschenkband, Mappen, Karten und Postkarten, Schreibgeräte wie Füller, Füllfederhalter, Pinselfüller, Kugelschreiber, Tintenroller, Bleistifte und sogar antike Schreibgeräte.

Mindestens die Bücher von papoutsi und bindewerk sollten meine Leser kennen. Die anderen Hersteller werde ich mir genauer ansehen.
Den Shop gibt es erst seit ein paar Monaten, wie die Macher im sehr selten aktualisierten Blog berichten.


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Ich habe mich sehr gefreut, dass auch bindewerk auf der paperworld einen Stand hatte – schön eng und gemütlich, verwinkelt und voller interessanter Bücher. Man konnte sich fast nicht mehr losreißen. Wie ihr wisst, habe ich einen Bindewerk World Time Weekly Planner 2010 im Einsatz, von dessen Qualität ich restlos begeistert bin. Hier ein Foto eines Teils des Standes auf der paperworld:


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Diese Serie mit Büchern mit Druckverschlüssen kannte ich noch nicht:


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Neben den typischen bekannten Büchern hatte bindewerk auch andere Artikel ausgestellt, wie etwa eine neue „Bauhaus“ Reihe, zu der ich leider keine weiteren Infos parat habe und auch auf der Homepage nichts gefunden habe.


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Die Bücher bzw. Kalender dieser Serie seht ihr im nächsten Bild. Sie sind an der Unterkante rund geschnitten, d.h. sie können auf einer ebenen Fläche leicht nach hinten gelehnt aufgestellt werden. Das Grundformat der Seite ist also nicht rechteckig, sondern in der oberen Hälfte rechteckig und unten über eine nach innen schmaler werdenden kurvenden Schnitt begrenzt. Sehr ungewöhnlich und sehr schön. Dieser Schnitt ermöglicht das skulpturartige Aufstellen und damit Präsentieren des Inhaltes. Sobald ich weitere Infos dazu habe, werde ich einen gesonderten Artikel dazu schreiben.


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Matthias Büttner von X17 stellte mir am bindewerk Stand die Designerin Johanna Sasse von Jackie Paper vor, die eine Serie von bindewerk Büchern entworfen hat. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Auf dem letzten Bild seht ihr neben den Büchern von Johanna noch ein interessantes Lesezeichen namens „flat animals“ in Form eines Esels – mit Anspielung an den Begriff Eselsohr, über den ich im Blog schon geschrieben habe, sowie Stifteköcher mit Jackies Designs.


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bindewerk ist wirklich ein ganz besonderer Hersteller. Die Bücher sind ausnahmslos sehenswert und haptisch ein Erlebnis. Diese Verbindung von Design und Handwerk findet man nicht sehr häufig auf dem Markt. Ich würde mir wünschen, dass bindewerk eine große Fangemeinde bekommt, die diese großartige Arbeit aus deutschen Landen unterstützt.

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Florian Afflerbach hat neue Werke bei Urban Sketchers veröffentlicht: Alpine Trip to Oberstdorf. Er hat auf einem Ausflug mit seinen Kollegen ein paar schöne Zeichnungen angefertigt, darunter seine erste Zeichnung einer Lokomotive.


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© Florian Afflerbach


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© Florian Afflerbach

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Auf der paperworld habe ich eine interessante Buchkonstruktion der Firma Buchproduktion Kühn gesehen: die sogenannten Zwillingsbücher, die ihr in den Fotos unten seht. Dabei ist der Einband so angeordnet, dass zwei Bücher sich den hinteren Teil des Einbandes teilen. Jedes Buch für sich ist auf dem üblichen Weg aufzuschalgen und zu durchblättern. Die Bücher gibt es mit verschiedenen „Motiven“ auf dem Einband. Hier seht ihr das „Ich & Du“ Buch:


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Hier noch eine Aufnahme von oben, damit ihr euch vorstellen könnt, wie das Buch gebunden ist. Ich werde in den kommenden Tagen versuchen, weitere Fotos und Infos vom Hersteller zu bekommen.


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Leider ist die Homepage des Herstellers noch nicht fertig, so dass man bisher nur eine Startseite sieht. Als Ersatz hier noch ein paar Fotos vom Stand auf der paperworld. Neben schönen Büchern gibt es auch individuelle Magnetlesezeichen zu bestaunen.


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Auf nicht mehr nachvollziehbarem Weg kam ich zu diesem Shoplink Rössler S.O.H.O. Gebundenes Notizbuch A5 schwarz und wurde dort zum ersten Mal auf die Notizbücher der Firma Rössler aus Düren aufmerksam:

Als Familienunternehmen stehen wir seit 1937 für traditionelle Papierverarbeitung und haben das nötige Know-how in der Papierbranche. […] Peter Rössler leitet das 1937 von seinem Vater gegründete Unternehmen. Seine Frau Bibi Rössler trägt seit vielen Jahren in der Produktentwicklung die Verantwortung und hat mit ihrem Team ein Gespür für aktuelle Trends. Wir sind in der PBS-Branche zu Hause und setzen in den vergangenen Jahren verstärkt auf den Kreativbereich und immer mehr auf Fachhandels-Marketingkonzepte.

Ein Blick in das Sortiment zeigt eine Vielfalt an Produkten rund um das Thema Papier. Einige davon gehören zur Serie S.O.H.O., von der es auch Notizbücher gibt, wie etwa dieses:

Bezeichnung – S.O.H.O. Orange – gebundenes Notizbuch DIN A5 – Gebundenes Notizbuch – Inhalt 96 Blatt A5 (14,5 x21 cm) 100 g/m² weiss vergé – Aussenmaß 15,5×21,5×1,7 cm optisch zweifarbig anmutende Wellenprägung, orange

Das Unternehmen hat eine lange Historie, aber bewusst habe ich die Marke Rössler ehrlich gesagt noch nie wahrgenommen. Wenn ihr stöbern wollt, schaut in den Rössler Webshop, der zwar nicht besonders schön gemacht ist, aber schnell zum Ziel führt.


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In Kraftpapier – Notizbuchdesign aus Essen hatte ich über die futuristisch anmutenden Bücher aus Deutschland berichtet. Kurz darauf meldete sich Sven Winterstein bei mir, einer der Macher des „Kraftpapiers“, der mir noch weitere Infos zum Hintergrund und zur Zukunft der Bücher geben konnte:

Kraftpapier steht noch ganz am Anfang. Wir betreiben „hauptberuflich“ eine kleine Designagentur (http://www.brandstiftung-design.de) und haben Anfang 2009 damit begonnen, die Commander-Idee umzusetzen.

Diese Arbeit machte soviel Freude, dass ich mich entschieden habe, unter dem Label Kraftpapier in Zukunft deutlich mehr zu unternehmen. Neben der noch nicht zufrieden stellenden Website (Sie hatten die Hauptschwachstelle genau richtig benannt) wird es bald einige weitere Produkte geben. Es bleibt wohl nicht bei den militärisch-futuristisch erscheinenden Büchern — lediglich den rohen Charakter mit natürlichen Materialien wünsche ich mir auch für unsere weiteren Produkte. Inzwischen haben wir weitere sehr alte graphische Maschinen angeschafft, um auch drucktechnisch unkonventionelle Wege zu gehen.

Wann das Ganze rentabel wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich hoffe, dass es einen hinreichend großen Kreis an Menschen gibt, die „Handmade in Germany“ schätzen und bereit sind, das zu honorieren. Das bisherige tolle Feedback von einigen Papierbegeisterten verleiht uns Schubkraft.

Sobald es Neuigkeiten aus Essen gibt, werde ich euch natürlich informieren.


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© kraftpapier.com

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Das Motto des magmag Notizbuchs ist mir sehr sympathisch: „Wir glauben an die Basics, Zettel und Stift reichen, um produktiv zu arbeiten“. magmag ist ein neues Notizbuch „Made in Germany“ mit gutem Papier und ein paar neuen Ideen, die aus dem Notizbuch mehr als „nur“ ein Notizbuch machen sollen:

Keine 200 Seiten langen Bücher über Organisationsmethoden mehr lesen. Beim magmag Notizbuch geht es um machen, machen, machen […] Tagtäglich werden wir mit hunderten E-Mails und Informationen bombardiert. Das magmag Notizbuch hilft dir dabei, das Wesentliche im Blick zu behalten

Wie das geht? Z.B. mit einer Methode namens „5×5“, nach der das Buch designed ist und die zu mehr Produktivität verhelfen soll. Nach einem Mailwechsel mit dem Macher Christoph M. Magnussen hat er mir ein Ansichtsexemplar versprochen. Ich will also heute nicht weiter aus der Ferne philosophieren, sondern lieber auf das Buch warten. Ihr könnt euch bis dahin die magmag Homepage anschauen, oder schonmal vorab Fan bei facebook werden oder bei Twitter unter @magmaniac folgen.


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Zufällig stieß ich auf die Seite von kraftpapier.com. Kraftpapier – so nennen sich die Macher des Buches, die in Essen produzieren:

Design und Hand-Fertigung finden in Essen statt. Sämtliche Materialien und Einzelteile einschließlich der Verpackung sind Made in Germany […] Naturpapier, schwarze Hartpappe, Lederfaserstoff und blanker Stahl. Kein Plastik, kein Massenwarenfeeling.

Die Bücher heißen passend zum militärischen Aussehen „Commander“ und es gibt sie in den Größen A5 und A6. Militärische Ausdrucksweise bestimmt die Texte der Seite:

Widerstandsfähige Armierung – Der Lederfaserstoff schützt den Umschlag vor alltäglichen Schäden. Das kugelsichere Emblem ist aus Stahl St43 gefertigt und rostet im Laufe der Zeit für optimaleren Grunge-Faktor.

Das Buch ist eine witzige Idee. Die Webseite besteht nur aus Grafik, was für Suchmaschinen und zum Markieren und Merken von Texten nicht so toll ist. Wer auf derartiges Design steht, muss die Seite anschauen. Wer nicht, sollte sie trotzdem anschauen: ich finde es prima, dass jemand den Mut besitzt, mit einer Notizbuchidee „Made in Germany“ an den Markt zu gehen.


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© kraftpapier.com

Ein Online Shop ist noch nicht verfügbar – das Buch kann beim Hersteller für knapp 23 EUR (A6) per Mail bestellt werden.


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© kraftpapier.com

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Vor einigen Tagen bin ich in einem Wühltüsch (!) eines großen Karlsruher Kunsthandels über einen von außen ungewöhnlich anmutenden Kalender der Firma Bindewerk gestolpert. Seitdem lassen mich die gelblichen Seiten mit dem roten und schwarzen Druck nicht mehr los. Heute werde ich aufbrechen, mir ein solches Buch zuzulegen. Bindewerk gibt es schon länger und ich frage mich, warum ich die Bücher vorher nie gesehen habe:

Es begann 1996 mit einer Handbuchbinderei in München. Neben Aufträgen für Bibliotheken, dem Binden von Fachzeitschriften und Kleinauflagen, der Fertigung von Präsentationsmitteln für Agenturen und Fotografen fertigen wir dort Papeterieartikel wie Fotoalben, Skizzen-, Notiz- und Tagebücher, Adressbücher und Kalender in Leder, Leinen, Papier und Filz.

Leider muss ich dieses Mal auch noch etwas Kritik loswerden: Die Homepage der Firma ist nicht sehr ansprechend, textlastig und grafisch veraltet. Der Shop ist unter bookbinders-favourites.de erreichbar, wird dann aber auf die kryptische Subdomin eines Puretec Shops umgeleitet. Web 2.0 sieht anders aus. Wer so hochwertige Bücher anbietet, sollte meiner Meinung nach auch einen entsprechenden Auftritt im Web haben.
Bindewerk stellt nicht nur Kalender, sondern auch andere Buchtypen sowie klassische Notizbücher her. Der Shop ist sehr umfassend. Qualität hat ihren Preis und so kostet ein Kochbuch, ledergebunden mit ca. 100 Seiten fast 60 EUR.

In der Papeterie Cartola in Freiburg konnte ich vorgestern weitere Bücher von Bindewerk begutachten. Wie gesagt: das Äußere ist bei manchen Typen gewöhnungsbedürftig, aber die Kalender haben es mir angetan. Übrigens: diese Papeterie in Freiburg ist ein kleiner aber feiner Laden mit einer irren Menge an Semikolon Artikeln und vielen Dingen, die euch Notizbuchfans sehr gut gefallen werden. Der Eingang liegt nicht direkt zur Straße, sondern seitlich in einem dieser Durchgänge vor Ort.

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, wie die typischen Notizbücher aussehen, schaut euch mal das Skizzenbuch A 5 perforiert 120 g Farbe: schwarz an (ca. 13 EUR) , das ihr auch in folgendem Screenshot der Webseite sehen könnt.


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Kennt ihr den Hersteller? Hat jemand von euch Erfahrung mit den Büchern? Sobald ich ein passendes Buch gefunden habe, werde ich darüber berichten.

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