Wenn ihr öfter auf reisen und oder einfach viel unterwegs seid, dürfte sich Euer Notizbuch schnell zu einem unschätzbaren wertvollen Dokument der Reise entwickeln. Eine kurze Notiz dort, ein Gedanke hier, ein Tagebucheintrag da und schon sammeln sich ganz persönliche Erinnerungen an, mit denen ihr Eure später wieder erinnern könnt. Klar gibt es spezielle Reisetagebücher und auch unzählige Applikationen, die speziell für diese Aufgabe geschaffen sind. Eines geht ihnen jedoch ab: Die Möglichkeit, Erinnerungsstücke von Eurer Reise mitzunehmen.

Genau hier setzt das Team von Remember mit dem TripBook an, einem Notizbuch – eigentlich einem Reisetagebuch – der etwas anderen Art. Klassische Notizen könnt ihr hier zwar nicht – zumindest nicht direkt im Buch – unterbringen, dafür finden allerlei Erinnerungsstücke von der Postkarte über den Bierdeckel bis hin zum Zuckerpäckchen Platz.

Im Grunde ist die Idee nicht neu, handelt sich aus meiner Sicht beim TripBook doch schlicht um ein größeres Briefmarken- und Münz-Album. Dennoch hat das TripBook einen gewissen Charme und fällt für mich klar in die Warum-bin-ich-da-nicht-selbst-drauf-gekommen-Kategorie.

Als Notizbuchliebhaber würde ich in der ersten Hülle im TripBook noch ein Notizbuch von Moleskine oder Leuchtturm unterbringen und hätte damit sowohl Notizen als auch Erinnerungsstücke griffbereit zur Hand.

Wäre das TriBook was für Euch? Nutzt ihr vielleicht schon eine DIY-Lösung für diesen Zweck?

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Du kannst den Kommentaren zu diesem Artikel folgen, wenn du den entsprechenden RSS 2.0 Feed abonnierst. Du kannst eine Antwort schreiben, oder einen Trackback von deiner Seite setzen.
7 Antworten
  1. H.U. sagt:

    Schöne Idee, wobei ich lieber bei der hübsch bunt bedruckten Pappbox bleibe, in die passt auch das Reisenotizbuch, die Wanderkarte und das kleine Gläschen mit Strandsand.

  2. Silke sagt:

    Das ist auf jeden Fall ne Gute Idee mit dem Tripbook, mir würde aber noch fehlen das ich zu dem Gimmick etwas schreiben kann, warum ich es aufgehoben habe

  3. Judith sagt:

    Dort kann man doch Notizen unterbringen (Zitat von der oben verlinkten Homepage: „Hochwertiger Ledereinband mit 16 Seiten Sammelfächern in unterschiedlichen Größen sowie 42 Papierseiten zum Beschreiben“)
    Man kann eben nur nicht direkt neben dem Gimmik etwas schreiben..die Idee gefällt mir, ich finde es für ein Reisetagebuch nur ein bissl teuer – es sei denn, man nutzt es bei mehreren Reisen..
    Außerdem gefallen mir die Umschläge (alle!) überhaupt gar nicht…

  4. Andrea sagt:

    Die Idee erinnert mich an die Project-Life-Cards-Alben, wobei man hier Karten und Fotos in durchsichtigen Hüllen, die wiederum in einem Ringbuch individuell zusammengestellt werden, unterbringt. Auf den Karten kann man schreiben oder vorgefertigte Karten kaufen, Eintrittskarten etc. passen auch in die Hüllen, Münzen etc. eher nicht.

    Was nicht in mein (Reise-) Notizbuch passt, bewahre ich in einer Kiste auf, immer schön darin wieder zu stöbern..

  5. irka sagt:

    irgendwie erinnert mich das an den X17… die Einlagen wäre ja dafür ne geile Ergänzung

  6. Pete sagt:

    hi ich habe aus einem alten Münzalbum meiner Oma einige solcher Foluen in A5 abgestaunt und diese in mein Notitzbuch geklebt, weil da so schön „Sachen und Dinge“ mit ins Buch kommen. In diesem Buch gehen die Notizen etwas unter. Aber der Ansatz ist cool.
    Ich werde mir die Tage wahrscheinlich einen Taschenbegleiter von RoterFaden hohlen. Genial wäre es wenn ich da auch so Folien einheften könnte! 🙂

  7. Matthias Büttner, Chef von X17 sagt:

    Danke, Irka, so etwas gibt es bei X17 – schon lange!
    In zwei Größen: A5 und A6.
    Ich persönlich finde das Format A6 besser, weil man es gut in der Tasche bei sich haben kann. Bei X17 funktioniert das als Modulsystem: Hülle + Doppeltasche + Notizheft. Ich habe mal ein paar Fotos beim Wanderbuch hochgeladen, da sieht man schön, wie das mit der Doppeltasche funktioniert. http://www.x17.de/de/x17-notes/wander-buch-bergwander-tagebuch-notizheft-notizbuch/
    Der Unterschied zum Tripbook besteht darin, dass man bei X17 auch seine Gedanken in einem Heft festhält und zudem seine Andenken mitnehmen kann.
    Das Tripbook ist ja eigentlich eher als Tirp-Album gedacht, oder? Man nimmt ja nicht seine Erinnerungen auf einen neuen Trip mit. Also vielleicht eine gute Ergänzung: Das X17-Konzept für die Reise – und das TripBook für dahoam.

    Es gibt sogar zwei spezielle Konzepte: Das Wanderbuch und das Pilgertagebuch – dzu gibt es dann spezielle Einlagen.
    @ Christian, wenn Du möchtest, kannst Du Deinen Beitrag ja um ein X17-Foto ergänzen.

Schreibe eine Antwort

XHTML: Du kannst diese HTML Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>