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Zur Zeit habe ich u.a. ein Buch von Arwey im Einsatz, deren Stand ich auf der paperworld besucht hatte. Nun twittert @NotebookStories den Tipp auf den Hersteller Lavorte. Aufmerksame Leser des Arwey Artikels hatten sich wahrscheinlich die Webseite der türkischen Acar Group angeschaut und gesehen, dass dort auch die Lavorte-Bücher verlinkt sind: Lavorte ist nämlich wie Arwey eines Marke dieser Gruppe. Die Lavorte Bücher sind anscheinend in erster Linie für Frauen, jedenfalls werden diese extra angesprochen:

[...] You will enjoy being a woman with your accessory bringing your power and elegance together. [...] In the middle of the glittered city life, you will be living the magic of being a woman with your peaceful accessories. [...] The meaning of each spirit knowing what and why she wants will remain on her accessories. [...] You will experience the affectation of being a woman with your accessories keeping up with the intelligence. [...]

Alle Texte hören sich an wie die Einleitung zur Vorstellung einer Werbekampagne – mir persönlich etwas zu pathetisch. Die Webseite selbst ist aufwendig als Flash Animation gestaltet. Die Bücher sehen nicht schlecht aus, obgleich es wenig Fotos gibt, auf denen man das Buch im Detail gut erkennen kann. Das Notizbuch “Wave” hat eine interessante Ausstattung, zu der auch Duftseiten gehören – da lag ich ja mit meiner Idee Notizbücher mit Geruch gar nicht so daneben:

[ ...] Page separators – Gilt edged pages -Special magnetic lock – Special Pocket – Page size: 13×19.5 cm – 70 gr ivory paper – 272 pages, special design – Informations in the last ten page – Special crystal – Genuine leather – Special packaging and box – Special perfumed printing – Ribbon – Rulled and easy to write feature – Rounded corner and edge gilding [...]

Der Shopfinder zeigt leider nur Läden in der Türkei.


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Mit diesem Artikel eröffne ich die Berichterstattung zur paperworld. Und im ersten Beitrag möchte ich euch die Marke “Arwey” vorstellen, die auf der paperworld auch außerhalb der Hallen mit großen Plakaten und Schaukästen für ihre brandneuen Notizbücher geworben hat. Die Marke “Arwey” gehört zur ACAR Group aus der Türkei und die neuen Notizbücher werden sogar auf der ACAR Group Homepage beworben:


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Die Arwey Homepage bestätigt meinen Eindruck der Bücher und Kalender von der Messe: pfiffig umgesetzt, mit viel Liebe zum Detail – und damit Teil einer umfangreichen Marketingkampagne. Wie mir der Area Sales Manager erklärt hat, sucht Arwey aktuell Distributoren für den deutschen Markt, so dass ich mal davon ausgehe, dass ihr die Bücher demnächst auch in deutschen Läden finden könnt. Hier ein Screenshot der Arwey Homepage:


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Auf dem Stand durfte ich viele Modelle selbst ausprobieren, darunter auch einen Kalender. Der Kalender hatte auf einer Doppelseite eine Woche und in der Mitte eine sehr nette Erweiterung, die ich bisher noch nirgends gesehen habe: zwischen der Startsseite der Woche und der Endseite der Woche waren halbseitig Leerseiten für Notizen eingefügt. Man konnte also in der unteren Buchhälfte in Notizen blättern, während in der oberen Buchhälfte links und rechts die Wocheneinträge sichtbar waren. Pfiffig – Teil 1. Dann bekam ich viele bunte Bücher zu Gesicht, praktisch alles in Größe DIN A6 und DIN A5, die meist mit Magneten ähnlich denen der paperblanks zugehalten werden.
Zum Schluss durfte ich mir ein Buch als Rezensionsexemplar aussuchen – ich habe mich übrigens an allen Ständen mit brandneuen Visitenkarten als Notizbuchblogger ausgewiesen. Leider gab es von den Kalendern auf dem ganzen Stand nur drei Stück – Prototypen – sonst hätte ich diese genommen. Ich suchte mir dann ein schwarzes Buch mit einem silbernen Metallkugelschreiber aus, das von einer auf der Rückseite genieteten Lederschnalle verschlossen wird:


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Das Buch an sich ist ein übliches Notizbuch, das allerdings nettes Zubehör hat: die “Idea Box” – Pfiffig – Teil 2. Die “Idea Box” ist zusammengefaltet dem Buch beigelegt und darf vom Käufer selbst zusammengefaltet und -gebastelt werden:


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Die fertige Idea-Box seht ihr im Foto unten. Doch was macht man damit? Im Notizbuch sind die hinteren Seiten perforiert, eine mittlerweile gebräuchliche Einrichtung in Notizbüchern. Diese Seiten aber sind vertikal innen und horizontal in der Mitte perforiert! Damit kann man kleine Zettel aus dem DIN A6 (etwas über Format) Buch heraustrennen, eine Idee darauf schreiben und diese in der Idea-Box versenken, damit sie nicht verloren geht. Später kann man dann die Ideen wieder aus der Idea Box fischen und sich daran erfreuen; oder die in oder andere im Buch ausarbeiten. Wie gesagt: pfiffig.


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Soweit ich erfahren habe, werden die Bücher in der Türkei produziert. “Arwey” kann in Deutschland definitiv einen Markt haben. Wenn ihr in einem Laden ein “Arwey” Buch findet, lasst es uns wissen. Ein Online Shop befindet sich wohl im Aufbau, aber ich habe keinerlei Informationen, wann er verfügbar sein soll. Ebensowenig weiß ich etwas über die geplanten Verkaufspreise. Vom Material und der Verarbeitung her tippe ich mal auf die Preisklasse zwischen Moleskine und Semikolon.

[UPDATE] Hier noch zwei Fotos vom Stand auf denen ihr auch andere Bücher sehen könnt:


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Kategorie: Arwey  Tags: ,  2 Kommentare