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Im Artikel Paperworld zieht positive Bilanz der Zeitschrift Office&Paper finden sich einige interessante Details zur paperworld 2013:

  • 1.780 Aussteller aus 64 Ländern
  • 45.360 Besucher, davon 62 Prozent ausländische Gäste
  • Top-Fünf-Besucherländer: Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande

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Patrick Döring ist Geschäftsführer von Acar Europe GmbH für Deutschland. Das ist die Firma, die die Notizbücher der Marke Arwey produziert. Wir hatten auf der paperworld einen Termin abgemacht, den wir beide aber nicht wahrnehmen konnten. So haben wir vereinbart, nach der paperworld ein Interview zu machen. Das Ergebnis lest ihr heute im Notizbuchblog:

Frage 1: Du bist Geschäftsführer von Acar Europe GmbH für Deutschland. Was macht den Job als Geschäftsführer bei einem Notizbuchhersteller spannend?

Notizbücher sind klassisch und modern, einfach und vielfältig – und bieten eine ernorme Vielfältigkeit sie ganz unterschiedlich zu interpretieren und zu gestalten. Die Kreativität ist groß. Und natürlich die Freude ARWEY langfristig erfolgreich als weltweit etablierte Marke aufzubauen.

Frage 2: Was reizt dich persönlich an Notizbüchern?

Sie für jeden Kunden besonders zu gestalten. Die meisten unserer Notizbücher gehen in den Werbeartikelmarkt und das Notizbuch wird immer auf den Kunden und einen besonderen Einsatz hin gestaltet. Dazu kommt etwas ganz Besonderes: die Haptik eines Notizbuches, das besondere Gefühl eines Notizbuches, es ist was sehr Persönliches.

Frage 3: Benutzt du selbst ein Notizbuch? Wenn ja, was hältst du darin fest?

Schon immer. Ich nutze es geschäftlich da ich sehr viel auf Reisen bin. Ganz klassisch sind es Meetingnotizen und die Aufbewahrung von Visitenkarten.

Frage 4: Was macht die Arwey Notizbücher besonders?

Patrick: Qualität – Funktion – Farben. Die Qualität ist wichtig für die Langlebigkeit und die Freude am Produkt. Funktionen sind bei der täglichen Anwendung ein Mehrwert. So haben ARWEY Modelle oftmals integrierte Kugelschreiber, mehrfach perforierte Seiten für kleine Notizen die man heraustrennen kann, eine Weltkarte und hilfreiche Informationsseiten, Taschen für Visitenkarten. Auch Farben sind wichtiger und „gesellschaftsfähig“ geworden, früher waren Notizbücher nur schwarz und langweilig, heute ist Farbe modern und gerne genutzt.

Frage 5: Wie sieht dein ideales Notizbuch aus (Ausstattung, Einband, etc. )?

Für mich unser Modell LOG mit Stiftschlaufe – dann habe ich alles was ein brauche. Ein Notizbuch mit Platz für Stift und einem integrierten USB-Chip. Das ist für mich perfekt.

Frage 6: Wird man Arwey Bücher in Deutschland bald mehr finden?

Ja, auf jeden Fall. Wir weiten unsere Distribution in den nächsten Jahr aus – und die Kunden, die ein ARWEY Produkt kaufen, wollen es immer wieder ! Das spricht für sich.

Frage 7: Wie sieht für dich die Zukunft der Notizbuchbranche aus?

Die wird sehr spannend ! Der Notizbuchmarkt wird sich in der Zukunft deutlich verändern, die digitale Welt hält mehr und mehr Einzug. Das ist eine große Herausforderung aber ich glaube das das „Schreiben“ immer einen wichtigen Stellenwert haben wird.
Ich denke aber auch das Verkaufskanäle sich ändern, Lifestyle Versender und Shops, die ein breiteres modernes Sortiment anbieten, wachsen sehr stark. Auch der Handel steht so großen Herausforderungen entgegen.

Frage 8: Glaubst du, dass das gedruckte Buch und Notizbücher in der digitalen Welt überleben werden?

Ja, aber die Brücke muss dazu gebaut werden. Es gibt viele Ideen bei uns und wir werden die Produktwelt mehr und mehr anpassen.

Frage 9: Wird es von Arwey in Zukunft auch eine digitale Ergänzung zu den Notizbüchern geben? Etwa eine App oder eine Kopplung mit Evernote wie bei Moleskine?

Ja, es gibt hierzu konkrete Planungen. Aber im Fokus von unserer Seite ist die Ausweitung der Distribution zum Handel, um die Produkte erwerbbar zu machen. Wichtig hierbei ist das die Endverbraucher die Produkte nachfragen, und hier sind App’s und andere digitale Medien interessant.


© mit freundlicher Genehmigung, Patrick Döring

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Über brandbook auf der paperworld hatte ich schon berichtet. Über die neue Consumermarke nuuna noch nicht, dabei war der paperworld Stand von brandbook vollauf nuuna ausgerichtet. Heute möchte ich euch das Cloud Book vorstellen:

[...] Format 120 x 200 mm • Hardcover mit wattewolkeweichem Bezugsmaterial • Neonfarbenes Verschlussgummi • 192 Seiten, leicht rauhes Papier • Fast 100 Fotos unterschiedlichster Wolkenformationen • Integriertes Mini-Daumenkino [...]

Wie das Swopbook ist das Buch nicht mit weißen Seiten bestückt, sondern mit Fotos – und wie der Name schon sagt ausschließlich mit Fotos von Wolken. Zum Making-Of schrieb mit brandbook, dass die 100 Motive aus 2000 Fotos ausgewählt wurden, denen vier Monate Wolkenjagd in Frankfurt, Berlin, Mailand, London und der französischen Atlantikküste vorausgingen.

Im brandbook Blog wurde auch schon auf die passende Ausstellung im Leopold Museum hingewiesen, die das heißt: “Wolken”. Im nuuna Shop findet ihr das Buch für knapp 18 EUR (ohne Versandkosten). Bei amazon (Werbelink) gibt es das Notizbuch unter 16 EUR (ohne Versandkosten). Das Buch ist auch nicht mehr ganz unbekannt, nachdem die ZEIT darüber geschrieben hat.


© mit freundlicher Genehmigung, brandbook.de

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Kategorie: nuuna  Tags: ,  Ein Kommentar

Auf der paperworld 2013 habe ich zum ersten Mal Carsten Brettschneider von paperscreen persönlich getroffen. Leider hatten wir nur wenig Zeit für ein Gespräch. Er erzählte mir von seinen Expansionsplänen und neuen Notizbuchformaten. Darunter auch eines, das einen schwarzen Einband hat. Eigentlich nichts besonderes. Er zweifelte aber, ob der Markt das Buch annehmen wird, da der Einband schnell eine Patina entwickelt, da die Oberfläche Kratzer und Druck schnell behält. Ich habe versucht, das Buch künstlich etwas zu verkratzen und davon ein kontrastreiches (also überzeichnetes) Foto zu machen. Das Originalfoto findet ihr bei Twitter.
Bei Twitter entspann sich, gleich nachdem ich die Fotos getwittert hatte, eine Diskussion zwischen Twitterati und paperscreen über Grammatur des verwendeten Recyclingpapiers (80 gsm) und Lineatur (punktkariert oder nicht). Sehr interessant. Aber eigentlich interessiert sich Carsten dafür, ob ihr das Buch kaufen werdet, wenn der Einband “Patina”-afin ist.

Die Frage gebe ich an euch weiter: wie empfindlich darf ein Einband sein? Was darf man darauf sehen und was nicht? Welche Ansprüche habt ihr an den Einband? Ich freue mich auf eure Kommentare.

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Einen eher kurzen Besuch stattete ich auf der paperworld dem Stand von Go Stationery ab. Es gab einen großen Ständer mit vielen Büchern, aber die Informationen, die ein freundlicher Herr mir gab, waren eher dürftig. Ich fragte noch nach digitalen Infos, war dann aber gleich wieder weg, da ich nur auf die Internetseite verwiesen wurde. Als Geschenk gab es ein Mininotizbuch mit Minis drauf (s. Foto unten). Die Firma schreibt über sich:

[...] Leading contemporary stationery design is the order of the day as we introduce ten new “Different by Design” stationery ranges – fresh prints and patterns across a range of high end products that can be mixed, matched or clashed for an impactful, stylish stationery selection. [...] We are really pleased to say that, as always, all our products are designed and manufactured by us in the UK, which means we can guarantee quality, delivery and service at great prices [...]

Das Design der Bücher (bzw. der Einbände) hat mich tatsächlich angesprochen, als ich am Stand vorbeilief, auf dem es auch andere Produkte gab. Neben Notizbücher findet ihr auf der Homepage (unter “Products”) auch noch andere Buchtypen und Schreibwarenartikel. Die Notizbücher sind mit Wire-O Bindung gebunden. Die Homepage ist gleichzeitig ein Online Shop und es gibt sie schon ab 3.50 Pfund (A6).

GoStationery findet ihr auch bei Twitter und bei Facebook.

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fundgut99 ist meinen Lesern bekannt. Auf der paperworld 2013 konnte ich ein paar Worte mit Renate Damberger von fundgut99 reden. Die gute Nachricht: fundgut99 wächst und sucht weiter Läden, die die Upcycling Notizbücher ins Programm aufnehmen wollen. Natürlich könnt ihr die Bücher auch direkt auf der Homepage bestellen.

Ich bekam auf der paperworld eines der Unikate geschenkt, ein “Fernweh”-Buch. Der Einband ist ein Verschnitt aus einem Atlas. Das Papier innen ist bunt gemischt und besteht aus verschiedenen bedruckten und unbedruckten Papieren. Die Seiten werden von einem Faden gehalten. Die runden Ecken und präzisen Kanten geben dem Notizbuch ein professionelles Aussehen – es sieht nicht zusammengebastelt aus.

Auf dem Einband steht “Fernweh”. Gibt es eigentlich sowas wie “Notizbuchweh”, wenn man sich nach einem neuen Notizbuch sehnt?

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The Writing Fields ist eine griechische Notizbuchfirma, die auf der paperworld durch sehr großzügiges Verteilen ihrer Notizbücher aufgefallen ist. Die flexbooks haben eine Bindung, die ein Aufklappen, Rollen, Drehen und Biegen des Buches erlauben, ohne dass der Buchrücken bricht. Auf der Homepage heißt es zur Firma:

[...] The Writing Fields, originally founded by bookbinding expert Theodoros Chasapakis, has been active in traditional bookbinding since 1960. In the beginning, our company was restricted solely to traditional bookbinding of various series (books, encyclopedias, and diaries) and in bookbinding by hand. [...]

Zur Bindetechnik der flexbooks heißt es:

[...] It is a new method of bookbinding which combines the advantages of spiral or pin bookbinding but with the ability to fold backwards, to open and remain opened. It offers extremely greater durability then any conventional binding method allowing books, diaries, notebooks to be opened thousands of times more without breaking, no matter how hard you treat them. [...]

Das Verfahren ist patentgeschützt. Nun bin ich ja nicht vom Fach, aber es würde mich interessieren, was die anderen Hersteller machen, die ähnliche Verfahren anbieten. Als erstes fallen mir dazu die zequenz Bücher ein.
Mein Exemplar hat einen schwarzen Einband aus einem Material, das sich wie dicke schwarze Pappe anfühlt. Der Buchrücken wird von rotem Leinen gehalten. Die Bindung sieht aus, als hätte jemand fadengeheftete Einzelhefte mit einer Klebebindung an das Leinen gepappt. Es gibt kein Leseband und keine Froschtasche, aber einen roten Haltegummi. Die ersten Seiten des Exemplars sind auf Englisch und Griechisch gehalten. Es gibt großformatige Bilder und einige Texte, die die Idee des Buches erklären. Ansonsten scheint mit der textuelle Inhalt der ersten Seiten mit den Inhalten der Homepage identisch.
Das Layout des Buches ist auf den ersten Blick liniertes Papier, aber oben im Kopf findet man Tage, Monate und Jahre zum Ankreuzen oder Einkreisen. So kann man das Buch als Kalender nutzen oder das Datum des Eintrages im Kopf der Seite markieren.
Ich muss gestehen, dass mir das Buch haptisch gut gefällt und das Papier macht auch einen guten Eindruck, aber die großen Bilder auf dem dicken Papier im vorderen Teil des Buches verströmen doch einen starken Geruch.

Hier ein paar Fotos von dem Exemplar, das ich auf der paperworld ergattert habe (entschuldigt die Qualität):

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Tudi Billo habe ich durch Zufall beim Bummel durch die Messehallen der paperworld 2013 entdeckt. Die Firma handelt in erster Linie mit Produkten, die aus Nepalpapieren gefertigt sind. Zu der Geschichte der Firma heißt es:

[...] Wir haben den Handel mit Nepalpapieren vor über 30 Jahren begonnen, am Anfang mit Artikeln, wie sie im Handel in Nepal erhältlich waren, aber bald und zunehmend mit eigenen Entwürfen. Heute finden wir nun im dortigen Handel immer wieder Produkte, die aus unseren Anregungen entspringen. [...] Unsere nepalesischen Papiere werden fast ausschließlich aus der Rinde des Seidelbaststrauches gefertigt. [...] Heute werden unsere Entwürfe in einigen Familienbetrieben speziell für uns hergestellt. Wir achten bei der Fertigung nicht nur auf nachhaltige Verwertung/ Behandlung des Grundmaterials Seidelbast, sondern versuchen auch – wenn möglich, Naturfarben zu verwenden. [...]

Tudi Billo Papers liefert nicht an Endkunden, sondern nur an Händler. Ob einer bei euch in der Nähe ist, erfahrt ihr in der Liste der Händler. Notizbücher findet ihr unter dem Begriff Leerbücher. Das Angebot an Formen, Farben und Einbänden ist vielfältig. Und einigen Produkten sieht man an, dass sie für Händler gemacht sind, etwa der Buchbox Phönix, einer schönen Box, die mehrere sehr kleine Bücher enthält (8 x 6 x 0,9 cm).
Es gibt aber auch schöne Schreibsets, Boxen und Karten.

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Über die Kraft von Skizzen habe ich gestern schon geschrieben. Für gute Skizzen und Zeichnungen verwenden Künstler natürlich nur das beste Papier und zu Papier fällt sicher vielen der Name Hahnemühle ein. In der Pressemeldung Paperworld/Creativeworld 2013 – für Hahnemühle FineArt ein Erfolg wird auf die genähten Skizzenhefte „Sketch & Note” verwiesen:

[...] Als voll im Trend erwiesen sich die genähten Skizzenhefte „Sketch & Note” in den Formaten DIN A6, DIN A5 and DIN A4. „So groß wie ein Smartphone oder Tablet PC animieren sie zur schnellen Skizze, zum kreativen Gestalten auf einem haptisch erlebbaren Medium” [...]

Bilder dazu findet ihr im Hahnemühle flickr Stream und bei Slideshare findet man weitere Infos zur Spezifikation:


© mit freundlicher Genehmigung Hahnemühle

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Auf der paperworld durfte ein Treffen mit brandbook nicht fehlen. Das war dieses Jahr doppelt interessant, weil brandbook mit einem Stand zu ihrer neuen Marke nuuna vertreten war. Aber dazu gibt es einen gesonderten Bericht. Ich war sehr geehrt, als Bernd Griese von brandbook mir ein Exemplar der “Held der Arbeit” Notizbücher schenkte. Dieses Buch wurde in einer Auflage von 500 Stück aufwendig produziert und gibt es nicht zu kaufen. Das Notizbuch hat Designpreise abgeräumt und ernsthafte Verleger und Kreative zu Lobeshymnen verführt. Ein Beispiel: Jürgen Siebert vom Fontblog schrieb in Schönstes Notizbuch … nur hier zu gewinnen:

[...] Als ich das Führerscheinpapier zwischen die Finger nahm, war ich verloren … [...] Wer mich in meinem gläsernen Büro beobachtet hat, dachte sich wahrscheinlich: ›Wie kann sich ein Mensch nur so lange mit einem Buch aus leeren Seiten beschäftigen?‹ [...] Wert: Ich würde mal sagen unbezahlbar [...]

Das Notizbuch gibt es schon seit Anfang letzten Jahres, aber ich hatte erst jetzt das erste Mal eines in der Hand. Und man muss das Buch wirklich mit Bedacht durchblättern und die fühlbar verschiedenen Papiere anfassen. Ein Genuss. Auf dem vorderen Buchdeckel gibt es Hammer und Zirkel als glänzende Prägung und darunter den Schriftzug “Held der Arbeit – gewidmet denen, die den Laden am Laufen halten”. Im hinteren Buchdeckel ist ein kleines Zusatzbuch eingelegt, in dem es für jedes Papier einen kurzen Steckbrief gibt.
Als das Buch seinerzeit im brandbook Blog vorgestellt wurde, fanden sich dort auch noch ein paar Details: 340 Seiten, 24 verschiedene Papiere, “zu 80% von Hand gefertigt, da die Helden-Papiere zum Großteil nicht maschinell verarbeitet werden können”. A propos Papiere: diese Papiere kann man im Buch sehen, fühlen, riechen, erleben:

  1. Industrie Verpackungspapier
  2. Löschpapier
  3. D-Mark-Papier
  4. “Bild”-Zeitungspapier
  5. Fisch-Einwickelpapier
  6. Führerscheinpapier (das alte graue vom “Lappen”)
  7. Spusi-Papier/Tyvek (aus dem bestehen die weißen Anzüge, die die Polizei immer am Tatort trägt)
  8. Konfettipapier
  9. Posterpapier
  10. LP-Hüllen-Papier
  11. Haftbefehlpapier (wusstet ihr, dass Haftbefehle immer rosa sind? Bin gespannt, wer antwortet …)
  12. Kopierpapier
  13. Versandtaschenpapier
  14. Teeumbeutelpapier
  15. Butterbrotpapier
  16. Preisschildpapier
  17. Großflächenplakatpapier
  18. Papierschnurpapier
  19. Tragetaschenpapier
  20. Frischfleischpapier
  21. Notizbuchpapier

Das ist echt und analog. Ihr versteht sicher, dass ich dieses seltene Exemplar nicht verlosen kann. Dafür hier ein Foto von brandbook und zwei von mir.


© mit freundicher Genehmigung, brandbook.de

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