Archiv für die Kategorie »Bindewerk «

Herr Gronmeyer schickte mir den Link auf den Shop des Echtwald Shops. Jetzt fragt ihr natürlich, wer oder was ist “Echtwald”? Die Antwort: “Mit einem Einkauf im ECHTWALD SHOP unterstützen Sie die Renaturierung von Nutzwäldern.” Dort gibt es u.a. auch ein schönes Echtwald Notizbuch:

[...] Für ECHTWALD vom „Bindewerk“gefertigt. (Nicht nur) für Diejenigen mit stoßfesten Metallkanten versehen, die ihr Notizbuch sowohl am heimischen Schreibtisch als auch „unterwegs“, vielleicht sogar in der Natur nutzen.[...] Alle ECHTWALD-Notizbücher sind mit Chamoisfarbenem, 90g schwerem Papier ausgestattet. [...] 192 Seiten, liniert oder blanko – Chamoisfarbenes Papier, 90 Gramm – Buchblock fadengeheftet – Rotes Zeichenband – Umschlag aus kräftiger Zellpappe, mit Metallkante und Gummi [...]

Das Buch kostst fast 25 EUR.


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Mit freundlicher Genehmigung, © http://www.echtwaldshop.com/


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Mit freundlicher Genehmigung, © http://www.echtwaldshop.com/


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Mit freundlicher Genehmigung, © http://www.echtwaldshop.com/

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Von Bindewerk gibt es hübsche Stifteetuis aus Blankleder. Die Etuis haben einen Druckknopf und stamen aus der Bindewerk Manufaktur. Sie wurden von Hand gefertigt. Die  Oberfläche der Stiftemäppchen verändert sich im Gebrauch – so wird jedes Mäppchen ein Einzelstück. Im Mäppchen haben bis zu fünf Stifte Platz (siehe Bild). Sie werden durch Gummischlafen gehalten. Der Gummi ist aber nicht sichtbar, sondern wird durch einen Lederriemen verdeckt.

Die Stiftemäppchen kosten 33 Euro und sind in zehn Farben erhältlich :

orange – rot – pink – lila – grün – türkis – weiß – schwarz – hellbraun- dunkelbraun


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Bindewerk aus München hat sein Sortiment erweitert. Im Januar 2010 war Christian auf der PaperWorld und hat den Stand von Bindewerk besucht, aber nur wenig Informationen zu der neuen Kollektion gefunden. Inzwischen wurde die Homepage etwas erweitert und man findet Infos zu der Serie “Jackie”, die von der Designerin Johanna Sasse entworfen wurde und sich durch ein sehr buntes Design auszeichnet.

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Das Notizbuch “Jackie” gibts in zwei verschiedenen Mustervariationen. Es ist 9x 13 Zentimeter groß und in blanko oder liniert zu haben. Man kann zwischen einer kleinen Farbpalette wählen. Die Notizbücher wurden als Halbleinenbücher hergestellt und werden durch einen Gummi zusammengehalten. Außerdem gehört zu der Serie ein Fotoalbum sowie ein Heft, von dem auf der Homepage allerdings kein Bild zu finden ist. Leider ist die Homepage von Bindewerk immer noch nicht besser navigiert und man landet, teilweise auf sehr kryptische URLs. Unter den Neuheiten findet man trotzdem einige ansprechende Notiz- und Skizzenbücher:

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Dieses Skizzenbuch trägt den Namen “Woman” (gibts aber auch für Männer) und hat einen hellroten Filzeinband. Es enthält 120 Blatt blanko aus chamoisfarbenem Papier und ist ein fadengeheftetes Notizbuch. Die Intarsie auf dem Einband besteht aus einer weißen Frau, wie ihr auf dem Bild erkennen könnt.

Weitere neue Produkte:

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Ich habe mich sehr gefreut, dass auch bindewerk auf der paperworld einen Stand hatte – schön eng und gemütlich, verwinkelt und voller interessanter Bücher. Man konnte sich fast nicht mehr losreißen. Wie ihr wisst, habe ich einen Bindewerk World Time Weekly Planner 2010 im Einsatz, von dessen Qualität ich restlos begeistert bin. Hier ein Foto eines Teils des Standes auf der paperworld:


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Diese Serie mit Büchern mit Druckverschlüssen kannte ich noch nicht:


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Neben den typischen bekannten Büchern hatte bindewerk auch andere Artikel ausgestellt, wie etwa eine neue “Bauhaus” Reihe, zu der ich leider keine weiteren Infos parat habe und auch auf der Homepage nichts gefunden habe.


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Die Bücher bzw. Kalender dieser Serie seht ihr im nächsten Bild. Sie sind an der Unterkante rund geschnitten, d.h. sie können auf einer ebenen Fläche leicht nach hinten gelehnt aufgestellt werden. Das Grundformat der Seite ist also nicht rechteckig, sondern in der oberen Hälfte rechteckig und unten über eine nach innen schmaler werdenden kurvenden Schnitt begrenzt. Sehr ungewöhnlich und sehr schön. Dieser Schnitt ermöglicht das skulpturartige Aufstellen und damit Präsentieren des Inhaltes. Sobald ich weitere Infos dazu habe, werde ich einen gesonderten Artikel dazu schreiben.


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Matthias Büttner von X17 stellte mir am bindewerk Stand die Designerin Johanna Sasse von Jackie Paper vor, die eine Serie von bindewerk Büchern entworfen hat. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Auf dem letzten Bild seht ihr neben den Büchern von Johanna noch ein interessantes Lesezeichen namens “flat animals” in Form eines Esels – mit Anspielung an den Begriff Eselsohr, über den ich im Blog schon geschrieben habe, sowie Stifteköcher mit Jackies Designs.


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bindewerk ist wirklich ein ganz besonderer Hersteller. Die Bücher sind ausnahmslos sehenswert und haptisch ein Erlebnis. Diese Verbindung von Design und Handwerk findet man nicht sehr häufig auf dem Markt. Ich würde mir wünschen, dass bindewerk eine große Fangemeinde bekommt, die diese großartige Arbeit aus deutschen Landen unterstützt.

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Eben habe ich bei beim Bitverlag den Artikel 10 Jahre Bindewerk Arne Katzbichler – Auf dem Weg zur Marke gefunden. Er stammt aus von August 2007, gibt aber interessante Infos zu bindewerk, über die ich bereits berichtet habe – Beispiel:

Zum Glück für den Kunden gilt aber nicht der Trugschluss, Handarbeit = teuer. Gerade bei Auflagen wie Bindewerk sie produziert, ist Handarbeit günstiger als modernste Maschinen. Neben der Liebe zum Produkt ist auch das ein Grund, warum die eigentlich aufwendige Fadenheftung auschließlich in der eigenen Werkstatt hergestellt wird. „Sie ist zum einen deutlich haltbarer als Klebebindung, zum anderen liegen die Bücher planer auf und lassen sich somit leichter benutzen“ erklärt Buchbindermeister Katzbichler

Der kurze Artikel lohnt die Lektüre.

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Gestern Morgen hatte ich angekündigt, dass ich mir einen Bindewerk Kalender kaufen werde. Dann war ich gestern auch gleich im Gerstaecker Künstlerfachmarkt in Karlsruhe und habe mir einen DIN A5 Kalender gekauft. Der Markt hat übrigens eine große Auswahl an Notizbüchern verschiedener Hersteller, v.a. auch Skizzenbücher in allen Formaten.

Der Kalender macht auf den ersten Blick einen – nun ja – nennen wir es mal “pragmatischen” Eindruck. Der Einband fühlt sich an wie eine Art Kork-Stoff-Gemisch (“Schwarzpappe”), ist biegsam und haptisch sehr angenehm. Das weiße Band ist Verpackung und wird natürlich im täglichen Gebrauch entfernt.


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Das Gummihalteband wird über eine Einkerbung am oberen und unteren Ende des Buches in Position gehalten. Die Einkerbung zieht sich über alle Seiten:


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Die Halterung des Bandes ist wie gesagt “pragmatisch” und erinnert an die RedCypress Halterung. Würde mich nicht wundern, wenn deren austauschbare Gummibänder hier passen würden.


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Das angenehm lange Lesebändchen ist ebenfalls “pragmatisch” eingeklebt. Es sitzt stabil, sieht aber instabil aus. Auf dem folgenden Bild ist auch die eher billige Bindung zu sehen. Die Buchdeckel sind auf das Band des Buchrückens nur aufgeklebt. An allen Stellen des Buches sieht man die Struktur der Materialien durchscheinen.


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Am Buchrücken ist auch der Stifthalter angebracht.


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Der Kalenderinhalt wurde von Diarpell in Italien entworfen, wo der Inhalt auch gedruckt wurde. Pro Woche gibt es eine Doppelseite. In der oberen Hälfte sind die Tage Montag bis Samstag in jeweils gleicher Größe untergebracht, nur der Sonntag fristet rechts unten in der Ecke ein Nischendasein. Das untere Drittel des Buches lässt Platz für Notizen.
Sehr nett: pro Tag ist das entsprechende Wort in sieben Sprachen abgedruckt. Die Monatsnamen sind hinter jedem Tag in einer anderen Sprache gedruckt.
Das Papier hat eine gelbliche Farbe (“chamoisfarben”, vanilleartige Farbe mit einem Tick Orange) und ist schwarz und dunkelrot bedruckt, was einen sehr edlen Eindruck macht. Das Innere des Buches ist mit Liebe zum Detail gestaltet. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht.
Weitere Inhalte im Buch sind eine großformatige Jahresübersicht vorne, hinten ein internationales Vorwahlverzeichnis, ein kleines Adressbuch sowie eine ausklappbare Welt- und Europakarte.


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Hier ein Foto, das einen Tag im Detail zeigt:


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Das Buch hat es mir angetan, ihr merkt es schon. Ich hatte schon lange keinen gedruckten Kalender mehr im Einsatz, weil ich für Erinnerungen lieber digitale Begleiter einsetze. Für das kommende Jahr werde ich also nun wieder auf analog umstellen. Passt auch einfach besser zu einem Notizbuchfan.
Wenn ihr einen Kalender sucht, schaut euch diesen Kalender unbedingt an! Der Preis ist mit fast 17 EUR scheint mir auch angemessen.

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Vor einigen Tagen bin ich in einem Wühltüsch (!) eines großen Karlsruher Kunsthandels über einen von außen ungewöhnlich anmutenden Kalender der Firma Bindewerk gestolpert. Seitdem lassen mich die gelblichen Seiten mit dem roten und schwarzen Druck nicht mehr los. Heute werde ich aufbrechen, mir ein solches Buch zuzulegen. Bindewerk gibt es schon länger und ich frage mich, warum ich die Bücher vorher nie gesehen habe:

Es begann 1996 mit einer Handbuchbinderei in München. Neben Aufträgen für Bibliotheken, dem Binden von Fachzeitschriften und Kleinauflagen, der Fertigung von Präsentationsmitteln für Agenturen und Fotografen fertigen wir dort Papeterieartikel wie Fotoalben, Skizzen-, Notiz- und Tagebücher, Adressbücher und Kalender in Leder, Leinen, Papier und Filz.

Leider muss ich dieses Mal auch noch etwas Kritik loswerden: Die Homepage der Firma ist nicht sehr ansprechend, textlastig und grafisch veraltet. Der Shop ist unter bookbinders-favourites.de erreichbar, wird dann aber auf die kryptische Subdomin eines Puretec Shops umgeleitet. Web 2.0 sieht anders aus. Wer so hochwertige Bücher anbietet, sollte meiner Meinung nach auch einen entsprechenden Auftritt im Web haben.
Bindewerk stellt nicht nur Kalender, sondern auch andere Buchtypen sowie klassische Notizbücher her. Der Shop ist sehr umfassend. Qualität hat ihren Preis und so kostet ein Kochbuch, ledergebunden mit ca. 100 Seiten fast 60 EUR.

In der Papeterie Cartola in Freiburg konnte ich vorgestern weitere Bücher von Bindewerk begutachten. Wie gesagt: das Äußere ist bei manchen Typen gewöhnungsbedürftig, aber die Kalender haben es mir angetan. Übrigens: diese Papeterie in Freiburg ist ein kleiner aber feiner Laden mit einer irren Menge an Semikolon Artikeln und vielen Dingen, die euch Notizbuchfans sehr gut gefallen werden. Der Eingang liegt nicht direkt zur Straße, sondern seitlich in einem dieser Durchgänge vor Ort.

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, wie die typischen Notizbücher aussehen, schaut euch mal das Skizzenbuch A 5 perforiert 120 g Farbe: schwarz an (ca. 13 EUR) , das ihr auch in folgendem Screenshot der Webseite sehen könnt.


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Kennt ihr den Hersteller? Hat jemand von euch Erfahrung mit den Büchern? Sobald ich ein passendes Buch gefunden habe, werde ich darüber berichten.

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