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Also eines muss man Moleskine lassen: denen fällt immer was Neues ein und das kriegen sie auch immer schnell an den Markt. Zudem mixen sie immer häufiger analoge und digitale Welt (s. Evernote). Dieses Mal geht es um eine App und ein Notizbuch, das hilft, die Kamera des SmartPhones für diverse Spielereien zu nutzen. Am besten schaut ihr euch dieses YouTube Video an, das die Funktionen gut erklärt:

via mocoloco

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@calculi twitterte mir den Link auf The Century Camera. Im ersten Moment scheint es “nur” eine Bastelanleitung für eine Kamera zu sein, aber beim Lesen des Textes wird klar, worum es geht:

[...] As you flip to the next page, rip it out. Cut, prick, fold, glue. You’ve just constructed a pinhole camera that will take a single picture with a 100-year-long exposure. Since you’ll need to fix the camera in the same position until 2110, find a place that matters to you enough to document the next century of change (it will still work if you move it, the image will just be more abstract) [...]

Bei dieser langen Dauerbelichtung werden schnell bewegliche Dinge nicht abgebildet und die scheinbar fixe Umgebung wird abgebildet. Ich frage mich, wo eine Kamera so lange aushalten soll. Aber die Idee ist wirklich hintergründig und regt zum Nachdenken an. Oder wüsstet ihr, was euch wert ist, über 100 Jahre abgebildet zu werden?


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@calculi twitterte mir den Link auf die Homepage von Matthew Nicholson. Der stellt dort Bastelanleitungen und Bastelvordrucke u.a. für eine Leica M3 Kamera zur Verfügung. Wie man die Bastelanleitungen umsetzt, seht ihr unten im Vimeo Video.
Schaut euch Matthews Homepage an – dort findet ihr wirklich eine Menge verrückter Sachen (horizontal scrollen)!

Einen ähnlichen Artikel zu Kameras aus Papier gab es schon vor einiger Zeit unter Lochkameras aus Pappe.


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Fauxlex from Matthew Nicholson on Vimeo.

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bölling berichtet in Back to Basic: Lochkamera von zwei Lochkameras aus Pappe! Die eine Kamera heißt Rubikon 2:

[...] Rubikon is a paper cut-out, which becomes a functioning camera (camera obscura) after gluing together. In 1979 the ABC magazine published a jigsaw called Dirkon, which paraphrased the single-lensed reflex cameras, which used to be very popular at that time. The cut-out Rubikon was first published in 2005 in the 8. issue of the ABC magazine, 25 years after introducing Dirkon. Since that time it has been also published in foreign media dealing with photography. Rubikon is also used as a teaching aid at some schools of photography and elementary schools. [...]

Hier ein Screenshot der Homepage:


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Die andere Kamera ist die Pinhole Art DIY Combo:

Umwerfende, quadratische Bilder, verträumt und unglaublich Atmosphärisch. Obendrein kann diese Mittelformat Lochkamera mit ein paar Handgriffen in ein 35mm Talent verwandelt werden!

Die Kamera ist als Bausatz für 50 EUR zu haben. Wieviel die Rubikon kostet, habe ich nicht herausgefunden.


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Es wäre doch prima, wenn man die Kamera als eine Art Pop-Up hinten in ein Notizbuch konstruieren könnte, so dass man mit dem Aufklappen des Buches direkt eine Kamera parat hätte – aber die wäre wahrscheilich zu “undicht” und würde Licht durch Schlitze lassen, das man außer in der Linse nicht haben möchte.

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