Archiv für » 2011 «

Wer von euch weiß noch, wann das Notizbuchblog den 1. Geburtstag gefeiert hat? Genau: am 18. Mai 2010. Und wie ihr am Datum seht, habe ich den 2. Geburtstag um ein paar Tage verpasst. Der soll nun aber gebührend nachgefeiert werden und diese Woche gibt es daher eine Reihe von Verlosungen im Blog, darunter sind Bücher von brandbook, paperblanks und Roterfaden. Dabei bleiben lohnt sich also!
Die obligatorische Statistik darf zum Feiertag natürlich nicht fehlen. Hier also die aktuellen Zahlen des Blogs (in Klammern die Zahlen vom letzten Jahr). Alle Angaben sind seit Start des Blogs zu lesen:

  • 1190+ Artikel, auch im visuellen Archiv (2010: 680+)
  • 3430+ Kommentare (2010: 1500+) und übrigens 10.300+ Spam Kommentare
  • 3360+ Tweets (2010: 2100+)
  • ca. 30.000+ Seitenabrufe pro Monat (Page Impressions), wobei wir uns langsam über 35.000+ pendeln (2010: ca. 25.000)
  • 500+ Leser pro Tag (Unique Visitors) (2010: 300+)
  • ca. 3300 Mails (empfangen und geschrieben) (2010: ca. 1800)

Die Punkte, die ich mir letztes Jahr vorgenommen habe, habe ich samt und sonders nicht umgesetzt. Die Prio lag einfach woanders. Dafür hat das Blog nun ein schönes visuelles Archiv bei Pinterest, betreibt die Beta eines amazon A-Store unter shop.notizbuchblog.de und die wichtigste Neuerung: seit ein paar Wochen unterstützt mich die wunderbare Julia als Co-Autorin, der ihr mittlerweile pro Woche ca. die Hälfte aller Artikel verdankt. Julia hat vor dem Notizbuchblog das „Tagebuchblog“ betrieben. Als das Blog „gekapert“ wurde und sie aufhören wollte, konnte ich sie als CO-Autorin gewinnen.
Was ist noch so passiert? Ach, ich weiß nicht. Es war so viel los, dass sich die Zeit mit euch wie eine Ewigkeit anfühlt.

Danke an dieser Stelle für eure Treue, die vielen Kommentare, Mails, Tweets, Facebook-Likes, Link-Tipps, das viele Lob, das Aufmuntern, das Weiterempfehlen, eure Blogartikel, Leserrezensionen, Leserbeiträge, Verlinkungen. Danke an alle Notizbuchhersteller nah und fern für die Unmengen Ansichtsexemplare, die interessanten Mails, den Gedankenaustausch und die Bereicherung, die ich durch die Diskussion mit euch erfahren darf! Und Dank an Julia für das Mitbloggen.

Lasst uns ein weiteres spannendes Jahr im Reich der Notizbücher erleben.

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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

Buxmann ist ein Online-Shop für Werbeartikel.  Die Firma vertreibt Werbeartikel aller Art. Es gibts nicht, was es quasi nicht gibt. Auch angesichts der bevorstehenden Frauen Fußball-Weltmeisterschaft werden fleißig Fähnchen und Flaggen beworben. Auf der Seite entdeckte ich dieses kleine Notizbuch, im Style eines Polo-Shirts. Das Buch hat nur 50 Seiten und ist mit 1.99 Euro unschlagbar günstig.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Steffi arbeitet hauptberuflich für der Steg – Papierstraße, die ihr aus dem Notizbuchblog kennt. Dort ist sie eine der beiden Projektverantwortlichen. Wenn sie mal nicht beruflich auf der Papierstraße unterwegs ist, dann sitzt sie an ihrer Nähmaschine und näht u.a. Notizbuchumschläge. Ihren Shop findet ihr bei dawanda. Dort gibt es etwa das Tagebuch – Notizbuch m. Stoffumschlag :

[…] Tagebuch oder Notizbuch mit schönem Umschlag aus hochwertigem Baumwollstoff in lila. Von innen mit dem gleichen Baumwollstoff gefüttert und mit Vlieseline verstärkt. Zur Zierde gibts nen Veloursflock. – Das Buch ist eine handelsübliche Kladde in DIN A5 (21cm x 14,85cm) mit 96 Seiten. Bei der Liniatur könnt ihr zwischen liniert und kariert wählen. Der Umschlag kann abgenommen und bei 30 Grad gewaschen werden. – Din A5 – handelsübliche Kladde, Baumwollstoff, Vlieseline, – genäht […]

Der Einband mit Buch kostet ca. 16 EUR. steffee gibt es auch bei Facebook.


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Kategorie: DIY  Tags: , , ,

Alle Fotos sind Screenshots

Visitenkarten sind Selbstmarketing. Mit richtig gut gestalteten Visitenkarten hinterlässt man bei Geschäftspartnern, Freunden und (neuen) Bekannten richtig Eindruck.  Bei Terminen mit Kunden, Veranstaltungen und Treffen ist es immer praktisch Visitenkarten griffbereit zu haben, schon allein um die lästige Zettelsuche zu vermeiden. Schöne Visitenkarten kann man bei Moo bestellen. Neben vorgefertigen Designs, kann man eigene Designs entwerfen und dazu auch eigene Fotos verwenden. Dazu gibts verschiedene Größen z.b. die BusinessCards im üblichen Visitenkartenformat, aber auch Minicards, die halb so groß sind.

Viel interessanter finde ich die Mini-Sticker, die auch einige Leser des Notizbuchblogs interessieren dürfte. Die Ministicker gibt es in verschiedenen Designs, man kann aber auch selbst eigene Stickerheftchen mit persönlichen Fotos zusammenstellen. Manche werden sich beim Begriff Stickerhefte an die frühere Sammelleidenschaft von kleinen Abziehbildchen denken. Ich verwende meine bestellen Sticker allerdings für mein Notizbuch, um wichtige Projekte zu kennzeichnen sowie für mein Rezeptbuch.

Über die Firma ist auf der Homepage folgendes zu erfahren:

MOO makes life a little less virtual.
MOO was born out of a love of beautiful, high-quality print. Founded in 2004, MOO aims to disrupt the
$100 billion global print industry by combining the values of professional design with the accessibility and
reach of the web.
Printing has been around for centuries, and we’re certainly not the first printer on the web. Since the launch
of moo.com on 19th September 2006, we’ve worked hard to set a new standard for digital print: with
remarkable new products that bring great design and uncompromising, high standards to the web.
With the patent-pending ‘Printfinity’ technology, MOO helps its customers to showcase their business or
brand, their products or personality, by printing a different image on every card in a pack.
Printing millions of cards a month, MOO has hundreds of thousands of customers in over 180 countries.
MOO has also become a much-loved brand, with a 75% NetPromoter rating.
The company has won 3 Webby awards (the web’s Oscars), has been profiled in the Financial Times, and
was ranked in the top 10 UK start-up companies by the Guardian Newspaper. MOO currently employs 60
team members, split between our London (UK) HQ and office Providence, RI (USA).
MOO has also raised over $5m in venture capital from The Accelerator Group, Index Ventures and Atlas
Ventures; the investors behind Skype, Betfair, LoveFilm, Last.fm and MySQL.

Der Versand der Bestellung geht übrigens besonders schnell.

Mehr Eindrücke bekommt man in der Flickr-Gruppe oder im Moo-Blog.

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Kategorie: Allgemein  Tags:

Der TASCHEN Verlag hat in seinem Newsletter sehr schöne neue Bücher angekündigt. Eines davon ist Letterfontäne (Werbelink).Taschen schreibt:

[…] Letterfontäne ist ein einzigartiges Handbuch über die gedruckte Schrift – beginnend mit den ersten Versuchen des Menschen, sich mit visuellen Zeichen und Zeichnungen zu verständigen. Das Buch behandelt die Form und Anatomie jedes Buchstaben im Alphabet (einschließlich der Satz- und Sonderzeichen). Es erklärt die Verbindungen zwischen einzelnen Schriftarten und bedeutenden Kunstwerken und -strömungen von Gutenbergs Zeit bis heute. […]

Ihr könnt das komplette Buch online durchblättern, um einen Eindruck vom Layout zu bekommen, das an sich schon beeindruckend ist. Bei amazon (Werbelink) kostet das Buch knapp 50 EUR.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Wer auf Bücher mit Goldprägung steht, für den sind diese Notizbücher etwas, die ich bei Torquato gesehen habe.  Die Bücher sind rot, bestehen aus 300 fadengeheftete Seiten aus büttengeprägtem Papier und haben einTextilband als Lesezeichen. Das Buch ist wahlweise mit der Aufschrift „Carpe Diem“ (Nutze den Tag) oder „Irgendwas ist immer“ zu haben. Eine Stiftlasche mit Bleistift und ein Gummiband runden das Produkt ab.

Das Buch kostet 20 Euro.

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Kategorie: Allgemein, Webseiten  Tags: ,

Aufmerksame Leser des brandbook Blog haben es wahrscheinlich schon gesehen, der Rest weiß es jetzt: im Blog gibt es das spektakuläre ADC Notizbuch 2011 zu gewinnen, das brandbook produziert hat:

[…] Das Drehbuch. Es ist genauso ungewöhnlich wie schön und besteht aus einem schwarzen und einem weißen Buchteil. Der Umschlag ist wie ein Z konstruiert. So blättert man von der einen Seite die weißen Seiten und von der anderen Seite die schwarzen. […] Wie bei brandbook üblich, wurden für das Drehbuch nur hochwertige Materialien verwendet, die wir sehr aufwendig und liebevoll verarbeitet haben. Die verwendeten Papiere sind Munken Pure und Caribic, der Umschlag wurde bezogen mit Corvon Mano – zudem wurden 2 Einstecktaschen eingearbeitet. […]

Ein Bild des Buches findet ihr unten. Um es zu gewinnen, müsst ihr Blog“ class=“external“ target=“newwin“>im brandbook Blog einen Kommentar zum Artikel hinterlassen. Ich würde mir an eurer Stelle die Chance nicht entgehen lassen.

brandbook hat mir übrigens eine Version des Buches inkl. passendem Stift zur Verfügung gestellt. Ich werde demnächst darüber berichten.


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Kategorie: Brandbook  Tags: , ,

Die Verlosung des tollen Unikates der Buchbinderei Rost ist beendet. Es haben 34 Kommentare teilgenommen und gewonnen hat …

Kommentar Nr. 31 von Jennifer! Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin. Bleibt dabei! In den kommenden Wochen wird es weitere Verlosungen geben!

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Kategorie: Buchbinderei Rost  Tags:

In Why Gift Cards Will Lead the Transition From Plastic to Digital berichtet der Techblog mashable über den Trend, dass digitale Geschenkkarten immer beliebter werden. Sie lösen nicht etwa die traditionellen Geschenkarten in Form von Papier ab, sondern Geschenkkarten aus Plastik!
Also vielleicht bin ich altmodisch, aber ich kann man nicht erinnern, mehr als fünf Plastikkarten verschenkt zu haben (ich schreibe mal sicherheitshalber „fünf“, mir fällt spontan keine ein). Und wenn ich es tun würde, dann nur mit „analoger“ Verpackung aus Papier. Plastikkarten scheinen mir schon sehr unpersönlich, aber digitale Gutscheine noch viel mehr. Wie läuft denn da die Übergabe? „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, dein Geschenk habe ich dir per Mail geschickt“. Seltsame Vorstellung.
Kennt ihr das Gefühl der Erhabenheit, wenn ihr mit einer schicken Papierkarte handschriftlich irgendwo eingeladen werdet? Oder wenn ihr einem Geschenk anseht, dass jemand sich Mühe beim Einpacken gegeben hat? Sollten wir nicht lieber mal uns und anderen Aufmerksamkeit und Zeit – sog. „Qualitätszeit“ – schenken als ein praktisches digitales Geschenk? Ich bin für „Qualitätsgeschenke“ und nicht für „Digitalgeschenke“. Und für Qualitätsnotizbücher sowieso …

Was meint ihr dazu?

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@wortmeer twittert den witzigen Link zu Sterntaler…isst Stifte. Im Artikel berichtet die Autorin über essbare Stifte! Wer beim Grübbeln auf Stiften kaut, kennt das Problem: die sehen bald ziemlich hässlich aus von dem Geknabbere. Dafür soll es jetzt Abhilf geben. ohgizmo.com berichtete über die Stifte des holländischen Designers Dave Hakkens, der auf seiner Hompage die edible candy pens vorstellt:

[…] I first wanted to make something so I could chew on my pen without making it dirty. When looking at the pen I noticed that you only use the ink, the other stuff is just there to hold filling more comfortable. Isn’t it possible to eat the whole cover? That was my goal, a pen where you can chew on and entirely eat. […]

Auf der Seite gibt es auch eine große AUswahl von Fotos des Making-Of und der Ergebnisse. Sehr witzige Idee!


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