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papelartefacto zeigt auf flickr seine unglaubliche Papierkunst, wie du unten zu sehende Papierschlange. Aber auch der Rest seiner Fotos ist sehenswert, wie zum Beispiel 5×5 PLURALISM. New York. Acarigua. San Francisco oder Om Mani Padme Hum. Der Künstler kommt aus Caracas in Venezuela und schreibt in seinem Profil:

The more I get asked that question, the fewer ideas I can come up with to describe myself. I can talk about a guy who often wanders off in the streets, sits under blossoming trees, enjoys the dusk and the passers-by whose lives are preserved in charcoal imprints. That same guy -although at times elusive- loves to work, to construct and ultimately to create: Images, symbols and abstractions. Glimpses into what beauty can come to be

Via The Beauty of Paper Art – Smashing Magazine


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Kategorie: Kunst  Tags: , ,

Via Rag&Bone gelangt man zum Blog bldgblog und dem Artikel storyboard, einem interessanten Regalansatz:

[…] Designer Tim Durfee has produced what he calls „Storyboard,“ a book-storage unit and chair built from a geometrically simple combination of reclaimed pine boards and a 40′-long nylon strap. […] As such, it also has some interesting resonances with architect David Garcia’s ongoing „Archive“ series: inventing new spatial systems for the display, use, and appreciation of books. […]

Erfunden hat die Konstruktion der Designer Tim Durfee. Der im Text erwähnte David Garcia wurde im Blog auch schon erwähnt: Hier dreht sich alles um Bücher.


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Kategorie: Regale  Tags:

Es ist schon einige Monate her, dass ich über die pocketmod Notizbücher der Marke Eigenbau berichtet hatte. Ich weiß nicht mehr, ob jemand von euch mir den Link geschickt hat, ob ich das in einem anderen Blog gelesen habe (falls ja, bitte Hinweis), oder ob einer meiner Internet Scanner diesen Treffer ausgespuckt hat: PocketMod – myog Notizbuch – Kleines Hosentaschen Notizbuch bei ausgeruestet.com. Der Autor berichtet für die Outdoor Szene vom praktischen Einsatz selbstgemachter PocketMod Notizbücher und gibt einige Hinweise und Link-Tipps. Er schließt mit dem Fazit:

[…] In Zeiten von multimedia Handys, Smartphones und co geht der Trend ganz klar zum papierlosen Notizbuch – nichtsdestotrotz, Papier ist manchmal „stärker“ als der Akku! deswegen ist das „low tech“ PocketMod für mich nicht vollends abgeschrieben und immer noch einen Blick wert.

U.a. wird die Seite repocketmod.com verlinkt. Die Seite finde ich so spannend, dass ich getrennt darüber berichten werde.


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Kategorie: DIY  Tags:

behance ist eine Fundgrube sondergleichen. Neuerdings wieder mit help save paper. Dort werden Arbeiten vorgestellt, die aus dem help save paper Projekt hervorgingen. Das Projekt hat eine eigene Homepage:

This is a story about death. Almost. For sure, it begins with death, which gives birth to many things: Fear, ingenuity and life.
Once upon a time, paper was an important aspect of every part of our lives. It gave us privacy when it was a screen, it sheltered us from rain as an umbrella. It was an expression of artistry in the hands of skilled paper-makers.
Thanks to digital proliferation, paper’s numerous variants and breeds are dying out, leaving only the dull A4 copier paper, most commonly found in offices. In such dire straits, we’ve called on twelve individuals from all artistic disciplines to create an object using only paper – to create things of beauty, things of usefulness or anything else they can imagine, as long as it elevates the status of paper – from a surface for printing, to a versatile medium of brilliant creativity.

Eine tolle Idee, die mich an die Motivation von re-note erinnert, über das ich vor kurzem berichtet habe. Doch zurück zu behance. Dort findet ihr sehr, sehr schöne Kunstobjekte aus Papier. Unbedingt anschauen!


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Kategorie: Kunst  Tags: ,

Der bossticker berichtet über Ringbuchmechaniken: EU-Kommission eröffnet neues Antidumpingverfahren. Verwundert hat mich an der Meldung, dass man sich überhaupt mit Ringbuchmechaniken bzgl. Dumping beschäftigt:

[…] Hintergrund ist ein am 6. April eingereichter Antrag mehrerer europäischer Hersteller, „auf die mit mehr als 50 % ein erheblicher Teil der gesamten Unionsproduktion bestimmter Ringbuchmechaniken entfällt“. Der Hinweis auf das Ursprungsland Thailand zeigt, dass man damit in erster Linie auf das Unternehmen Thai Stationery Industry, eine 100%-ige Tochter des chinesischen Herstellers Wah Hing, zielt. […] Mit der Einleitung des Verfahrens ist allerdings noch nicht gesagt, dass es auch zu einem Antidumpingzoll kommen wird. […]

Viele Notizbücher, die ihr in Deutschland bekommt, werden in China hergestellt. Ich versuche um Blog stets darauf hinzuweisen, wenn Bücher „Made in Germany“ sind. Ich finde es interessant, dass auch die Notizbuchbranche (bzgl. Ringbuchmechaniken im weitesten Sinne) solche Anträge stellen kann.

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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags:

Im Technologie Magazin golem.de findet sich dieser Tage der Artikel Flexibles Display – Sony zeigt ein aufrollbares OLED. Dieses neue Display ist hauchdünn und lässt sich aufrollen! Die erste Idee, die ich beim Anblick hatte: das könnte man doch auf ein Notizbuch kleben und dann mit diversen digitalen Informationen aus dem Netz speisen.
Anwendungsidee: man speichert seine Ideen digital etwa in evernote. Dann kauft man sich das passende analoge Notizbuch für handschriftliche Notizen. Direkt in das Buch integriert ist diese Folie, die per RFID-Technologie über einen Empfänger vom Laptop Dokumente bekommt, die man vorher in Evernote gespeichert hat. So hat man jeweils analoge Notizen und digitale Dokumente in einem analogen Buch dabei.

Hier ein Video des ultraflachen Displays im Einsatz, das ich bei Youtube gefunden habe:

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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

Je voudrais que zeigt in drawing on the walls eine Tapete, die aussieht wie Kindergekritzel in einem Notizbuch. Weitere Details zur Tapete bei finelittleday.


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Kategorie: Fundstücke  Tags:

Ein Tweet von @notizbuecher verweist auf das YouTube Video „re-note : das notizbuch aus eigenem altpapier“. Entstanden ist es durch ein Projekt an der Zürcher Hochschule der Künste:

Im Rahmen eines Interdisziplinären Projektes an der ZHdK ist dieses Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit und 2000 Watt-Gelellschaft entstanden.
Wir haben uns mit dem Thema des Papiervergrauches an unserer Schule – und ähnlichen Instittionen – beschäftigt.
Enstanden ist eine Lösung, die zum Wiederverwerten des Altpapieren. Wir regen dazu an Computerausdrucke, die noch einseitig leer sind, zu einem Notizblock zu verarbeiten. In fünf einfachen Schritten bekommt jeder sein persönlicher, Identitätsstiftender Notitblock.

Da der Text ein Zitat ist, habe ich die vielen Rechtschreibefehler nicht korrigiert. Hier das Video, wie man das re-note Notizbuch herstellt:

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Kategorie: Hack  Tags:

Was es alles gibt … mein Twitter-Scanner hat gestern diesen Tweet aufgeschnappt:


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So kann man sich natürlich auch Dinge notieren: direkt auf deinen eigenen Körper schreiben. Das Tätowieren dürfte schwierig sein, was das „Ausradieren“ anbelangt.

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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags:

Danke für all die Tipps und Hinweise, die ihr mir in den letzten Tagen gemailt habt. Leider bin ich aktuell etwas „Land unter“, so dass ich kaum Artikel für das Blog schreiben kann. Ich empfehle euch aber dringend dabei zu bleiben: Ich habe zwei unglaubliche Pakete von Herstellern bekommen, aus denen ich die nächsten Tage einige Bücher verlosen werde. Darunter mal wieder sehr seltene Exemplare! Zudem haben mir Leser(innen) eine Fülle an neuen Links geschickt, die der Entdeckung harren.

Danke für euer Verständnis, dass im Blog gerade etwas wenig los ist.

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Kategorie: Allgemein