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Der Sommer hat Einzug erhalten. Was gibt es schöneres,  als abends auf dem Balkon den Feierabend zu genießen und ein Gläschen Wein zu trinken? Für echte Weinliebhaber, habe ich ein schönes Wein-Notizbuch vom B3 Verlag aus Frankfurt  gefunden.Das Buch wurde von Peter Badenhop entworfen. Badennhop ist Redakteur beim Rhein-Main Teil der „FAZ“ und dürfte Weinliebhabern als Weingourmet bekannt sein, denn in der Sonntags FAZ berichtet er häufig über Neuigkeiten auf dem Weinmarkt. So liegt es nicht fern, dass Badenhop ein Notizbuch speziell für ‚Weine entworfen hat. Das Buch ist 10,8 mal 16 Zentimeter groß, hat einen flexiblen Einband aus Naturkaton und ist 144 Seiten stark. Geschlossen wird es mit einem Druckknopf.  Das kleine Schmuckstück bietet für 120 Wein-Notizen Platz.

Auf der Homepage des B3-Verlages heißt es:
Das Wein-Notiz-Buch bietet nun auch dem Wein-Einsteiger die Möglichkeit, sich seine persönlichen Eindrücke zu notieren. Nach einer Einführung in die Weindegustation, Weinsensorik und einer Anleitung für das richtige Notieren, bieten die schön gestalteten Seiten genügend Platz für die persönliche Wahrnehmung des jeweiligen Weins. Auch Etiketten können eingeklebt werden. So entsteht ein individuelles Nachschlagewerk mit wertvollen Erinnerungen an manch guten Tropfen!


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Videokasetten gehören zu einer aussterbenden Medienart, zumindest gibt es im Einzelhandel kaum noch Videokassetten zu kaufen. Auch die bespielbaren Kassetten zum Aufnehmen von Filmen und verpassten Fernsehsendungen verschwinden immer mehr aus den Regalen.  Eine klassische Retrospektive bietet diese spezielle Skizzenbuch, das auf den ersten Blick wie eine Videokassette aussieht. Old fashioned sozusagen. Das Buch ist mit 260 Seiten ähnlich dick wie eine Videokassette und mit Blankoseiten oder Liniatur erhältlich . Es ist 11 Zentimeter lang, 2,5 Zentimeter dick und 19 Zentimeter hoch.

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Mein Kollege @wintermute42 schickte mir den witzigen Link auf How To: Not Your Ordinary Book Light. Im Artikel beschreibt der Autor, wie man sich eine Leselampe im Buchdesign selbst bastelt:

[…] Friends have regularly recommended books as being particularly illuminating, but I admit that after opening them I was as in the dark as ever. Since I’m not one to let a good metaphor go unmolested (and because design schools seem to constantly create designers who’s job it is to make ugly lamps) I made this. […]

Die ausführliche Anleitung ist reich bebildert. Und bei vimeo findet ihr auch ein nettes Video zur Lampe.

Not Your Ordinary Book Light from Grathio Labs on Vimeo.


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@infinsternis twitterte vor ein paar Tagen diese Notizbuchweisheit:

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Auf Kinder üben Wände eine besondere Faszination aus. Sie wollen bemalt und bekritzelt werden. Später sprühen junge Leute Fassaden gerne mit Graffitis zu. Da das aber meistens Ärger nach sich zieht, gibt es eine bessere Alternative, das  „Walls Notizbuch“. Auf 158 Seiten können sich kleine und große Künstler, Designer und Graffiti-Fans austoben.

S. dazu auch Walls: Wände bemalen im Notizbuch

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Im aktuellen „ZEIT Magazin“ fand ich einen Hinweis auf die witzigen Bücher von Debra Folz Design. Es sind zwar Fotoalben und keine Notizbücher, aber ich finde die Idee wirklich witzig. Das wäre doch mal eine Designvorlage für ein innovativ stehendes Notizbuch, oder? Liebe Hersteller, bin gespannt auf die paperworld 2012. Das The Whole Story Photo Album findet ihr auf der Homepage im Menü unter „Objects / The Whole Story“. Es kostet 100 $ … nicht gerade ein Schnäppchen.


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Ein außergewöhnliches Notizbuch voller Ameisen habe ich bei Wohnwaren entdeckt.  Das Cover besteht aus schwarzen Hochglanz-Karton mit Ameisenmotiv. Verschlossen wird das Notizbuch mit Schnürsenkeln, damit die Ameisen nicht einfach davon laufen können . Es ist 23 Zentimeter breit und 2 Zentimeter dick und wurde von Christian Haas entworfen. Haas ist Industriedesigner, mit eigenen Studios in München und Paris.

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Screenshots Homepage Christian Haas

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Für Menschen, die frühmorgens schon fit sind, oder auch unter der Dusche ihre (kreativen) Einfälle festhalten wollen, gibt es bei Dawanda einen witzigen „Notizblock“, der garantiert wasserfest sein soll und bequem an der Wand angebracht werden kann. Die Duschnotiz ist eine beschreibbare Folie, die auf allen glatten Oberflächen (Fliesen, Duschkabinenwände oder Glas) ganz einfach hält. Wer unter der Dusche vom Geistesblitz getroffen wird, greift bequem zum mitgelieferten Stift und schreibt auch unter fließendem Wasser einfach mit. Der Hersteller verspricht, dass der Stift nicht verschmiert.

Ein Set besteht aus 3 selbsthaftenden Folien (15×15 cm), 1 Folienstift, 1 Stifthalter mit Saugnapf-Technologie .

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Das Arithmeum ist ein Museum für Mathematik, Technik und Wissenschaft in Bonn. Im dazugehörigen Museumsshop gibt es ein Computer-Notizbuch zu kaufen. Das Buch wird von Möbelscharnieren zusammengehalten. Dazwischen liegt ein A5-Block:

Das “Leiterplatten” – Notizbuch hat als Deckel zwei von Möbelscharnieren gehaltene Leiterplatten, die vom Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik optimiert wurden. Diese grünen Platten haben kleine, runde, silbrig glänzende Anschlüsse, die auch eine ästhetische Wirkung haben. Der eingelegte Din-A5 Block ist mit dem Arithmeumslogo versehen. Mit den Halterungsschrauben läßt sich Nachschub leicht montieren.

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@calculi twitterte mir den Link auf The Century Camera. Im ersten Moment scheint es „nur“ eine Bastelanleitung für eine Kamera zu sein, aber beim Lesen des Textes wird klar, worum es geht:

[…] As you flip to the next page, rip it out. Cut, prick, fold, glue. You’ve just constructed a pinhole camera that will take a single picture with a 100-year-long exposure. Since you’ll need to fix the camera in the same position until 2110, find a place that matters to you enough to document the next century of change (it will still work if you move it, the image will just be more abstract) […]

Bei dieser langen Dauerbelichtung werden schnell bewegliche Dinge nicht abgebildet und die scheinbar fixe Umgebung wird abgebildet. Ich frage mich, wo eine Kamera so lange aushalten soll. Aber die Idee ist wirklich hintergründig und regt zum Nachdenken an. Oder wüsstet ihr, was euch wert ist, über 100 Jahre abgebildet zu werden?


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