Archiv für die Kategorie »Kunst «

Bei behance lese ich eben Life in the Alphabet. Der Artikel beschreibt ein Kunstprojekt, in dem die Künstlerin Eibatova Karina (Eika) das Alphabet gezeichnet hat, wobei die Buchstaben aus Elementen bestehen, die der Natur entnommen sind.

The idea of the project is to represent a letter in a natural form and appearance. Like something alive has turned into a letter and stood still. In some letters it’s possible to find symbolism, others are just an abstract form. In the alphabet you can find only one human – a woman in space. And one unreal creature – a dragon, also a very symbolical sign. size: А5 (each) ; pencil; summer 2009.

Hier exemplarisch der Buchstabe „H“:


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© behance, Eibatova Karina

Das ganze Notizbuch wird auch in einem Video am Ende der Seite bei behance durchgeblättert. Das Video konnte ich leider nicht ins Blog übernehmen.

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Durch Zufall las ich @toyb0_xs Tweet zu einem Moleskine Hack. Neugierig geworden klickte ich mich zum YouTube Video moleskine de juan berrio durch. Das Video ist über sieben Minuten lang und ich fragte mich, was darin wohl zu sehen sei … und war fasziniert: das Video zeigt den Künstler bei der Arbeit an seinem Moleskine. Er malt zuerst die Bewohner und dann die Gebäudefront. In die Gebäudefront schneidet er Löcher für die Fenster. Die Seiten des Moleskine hängen alle zusammen und ausgeklappt sieht mn von Vorne eine Gebäudefront und druch die Fenster sieht man in einigem Abstand die gezeichneten Bewohner. Sehr schöne Idee und schön im Video präsentiert. Am besten Schaut ihr euch das Video bei YouTube direkt an – dann ist alles besser zu erkennen.

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Zum Wochenende ein Artikel, der nicht direkt etwas mit Notizbüchern, aber viel mit Papier zu tun hat. Im Blog The Rag & Bone fand ich ein schönes Beispiel für Papierkunst: Paper Flowers.
Die beiden Deutschen Susan & John haben wunderschöne Papierblüten baumähnlich drapiert und damit den Eindruck einer Blütenpracht in einem Raum erzeugt. Auf der Homepage zu diesem Kunstobjekt heißt es:

Sie kommt über Nacht,
Verweilt ein paar Tage und
Über Nacht ist sie wieder verschwunden.
Festhalten kann man sie nicht.

Die Kirschblüte

Die Ausstellung fand im März in Frankfurt statt. Weitere Bilder gibt es auf der Homepage der beiden.


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© Susan & John, The Rag & Bone.

Das Rag & Bone Blog hat viele schöne Beispiele für Papierkunst. In Papierbäume, die aus Notizbüchern wachsen hatte ich schon von einem Artikel aus dem Blog berichtet.

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Gestern schrieb ich über Lörrach als Kunst im Notizbuch. Heute ein weiteres Beispiel für „Deutschland, dargstellt in Notizbuchkunst“ und wieder von Urban Sketchers: Dying Giant in Siegen von Flaf. Zum Hintergrund muss man wissen, das dies ein historisches Foto ist, denn das Gebäude wurde abgerissen:

Since ten years, the building was vacant, and the City of Siegen didn’t find any investors. My home university made numerous designs and concepts with different types of use. But all this led next to nothing. This week, the deconstruction began […]

Fotos vom Hochhaus und vom Abriss gibt es bei flickr von Werner Schnell.


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© Flaf, Urban Sketchers

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Und hier ein neuer Artikel aus der Reihe „Deutschland, dargestellt im Notizbuch“. Bei Urban Sketchers garniert Rob Carey seine Notizbuchkunst Lörrach Lip Mystery mit einer spannenden Geschichte, in der sein Sohn an der Lippe untersucht wird, nachdem er sich ein paar Tage vorher daran verletzt hat.
Ich weiß nicht, ob das Bild direkt in ein klassisches Notizbuch oder in ein „Sketchbook“ gezeichnet hat, aber ein „Sketchbook“ kann man im weitesten Sinne auch als Notizbuch auffassen.


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© Rob Carey, Urban Sketchers

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In den letzten Jahren sieht man auch immer mehr in Deutschland, dass der Halloween Brauch „gefeiert“ wird. Auch wenn ich persönlich nix davon halte – meinen Kindern gefallen die Kürbisse mit den Kerzen drin ganz gut. Natürlich ist es unvermeidlich, dass sich auch die Notizbuchszene des Themas annimmt. Bei flickr habe ich die passende Notizbuchkunst bei Halloween Moleskine Doodles gefunden:


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© Anne Tai

Aber auch das Bild Day 207 – Dr. San Guinary ist gruselig:


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© fuad1138.

Sucht doch einfach mal selbst nach den Schlagworten „halloween moleskine“ bei flickr.

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Mit fashionary – das Notizbuch für den Modedesigner gibt es ein spezielles Notizbuch als Vorlage für die Modebranche. Man kann das Thema natürlich aber auch künstlerischer mit einem Blankobuch angehen, wie etwa R.bean, die bei flickr ein paar nette Fotos dazu online gestellt hat:


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© R.bean


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© R.bean

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Ein unglaublich schönes Beispiel für Notizbuchkunst habe ich durch einen Artikel von notebookstories.com gefunden: Papierbäume, die aus Notizbüchern wachsen. Dieses Mal geht es nicht um Zeichnungen, sondern um eine Art Skulptur. Zuerst die Bilder, weil es so schön ist und sie mehr sagen als die folgenden Worte:


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© nendo


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© nendo

Der Artikel stammt urspünglich von Rag & Bone. Dort rätselt man, wie das Teil wohl hergestellt wurde:

It looks like the pages were cut first, then bound into the book. I can’t image this was done after the book block was bound. Created by Tokyo artist Oki Sato.

Außerdem wird die Designtruppe genannt, die das Buch geschaffen hat (wenn ich die Texte richtig interpretiere): nendo.

Das Werk erinnert mich an Corner Forest von Yuken Teruya. Also ich frage mich aber wirklich, wie die das Buch hinbekommen haben. Meint ihr, man hat zuerst die Seiten zurechtgeschnitten und dann gebunden? Oder hat man ein fertiges Notizbuch genommen und dann irgendwie die oberen Ränder rausgeschnitten? Ich könnte mir letzteres mit ein paar Tricks auch gut vorstellen.

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Wie mir @illuman schrieb, wurden alle Zeichnungen in seinem deutschsprachigen Blog Cornelius‘ Moleskine, die er auf Skizzenpapier gezeichnet hat, in Notizbüchern festgehalten. Er veröffentlicht täglich ein neues Bild zusammen mit ein paar Gedanken zum Bild. Beispiele für Notizbuchkunst finden sich also viele, so etwa die Werke Kunstkonzept oder Der Zuhörer. Heute stellte er das Bild Powerspur online:


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„Powerspur“ © Cornelius‘ Moleskine.

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Dass yelnoc ein bemerkenswerter Künstler ist, hatte ich vor wenigen Tagen bereits in Wenn Texte ein Gesicht werden geschrieben. Gesichter scheinen es ihm angetan zu haben, denn jetzt bin ich über Done von yelnoc gestolpert.

This exchange will not have a theme. I want every artist that touches this to do whatever they are good at and whatever they want to. Don’t follow my footsteps or anyone else’s. This is part of the moleskine exchange group at http://www.flickr.com/groups/moly_x. moleskinex21.blogspot.com/
The reference photo is HERE on Françoe Martin’s page. Check out his work! He’s an artist too!

Hier hat man also mal wieder die Gelegenheit Original und Zeichnung zu vergleichen:


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© yelnoc

Und hier das Original:


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© Françoe Martin

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