Vorgestern hatte ich über Tiermasken und Frisuren aus Papier des Paper Cut Project berichtet. Nun habe ich mit Amy Flurry gemailt und sie gefragt, wie die Kunstwerke hergestellt werden. Hier ihre Antwort:

Our paper-cut creations first begin with a thought, a theme. And then the brainstorming on structure and construction methods. Tools always include: a utility knife, plenty of fresh blades, paper, glue, and trace paper. From there, using photos and imagination, layers upon layers of paper are cut, arranged, and glued. Eventually a completed three-dimensional piece emerges from the flat sheets of white.

Es werden also mehrere Schichten Papier übereinandergelegt und -geklebt. Der Entstehungsprozess hört sich abenteuerlich an und wer sich 1000 Blatt Druckerpapier vorstellen kann, erahnt, wieviele Seiten angefasst, geschnitten und arrangiert werden müssen. Unglaubliche Arbeit! Ich bin beeindruckt, wie man sich mit diesen vielen einzelnen Schichten ein dreidimensionales Kuntswerk überhaupt nur vorstellen kann. Bei Papier in der dritten Dimension wurde maschinell gearbeitet. Hier wird von Hand gearbeitet – und keine scharfen Kanten, nein, lebendige ausgefranste Ränder! Sehr schön. Hier noch zwei Bilder …


Zum Vergrößern bitte klicken
© paper-cut-project.com / Mali Azima by courtesy of Amy Flurry


Zum Vergrößern bitte klicken
© paper-cut-project.com by courtesy of Amy Flurry

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Kunst  Tags: , , ,

@nessaaltura machte mich auf ihren netten Blogartikel De libro vacuo: Vom Notizbuch aufmerksam, in dem sie von ihren Notizbüchern schwärmt:

Blankobücher liebe ich ja über alles. Ich habe eine große Schachtel auf meinem obersten Regal, vorgestopft mit Blankobüchern, die ich so im Vorbeigehen erwerbe. Immer, wenn mir ein neues Projekt im Kopf herumspukt, suche ich mir eines dieser Büchelchen heraus und schlage es auf. Was dann kommt, ist schwierig: Das Projekt muss einen Namen bekommen, der in Schönschrift auf das Vorsatzblatt muss

Im folgenden berichtet sie von fünf ihrer Lieblingsbücher. Sehr witzig: man erfährt etwas über die Umstände des Kaufs und die Gedanken der Besitzern. Wahrscheinlich werden sich die meisten von euch im Text wiederfinden; ihr könnt sicher ähnliche Geschichten von euren Büchern erzählen. Und das stets griffbereite Notizbüch als Container neuer Ideen kommt euch doch auch bekannt vor, oder?

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Fundstücke  Tags:

Notebookstories berichtet über die Triform Police Notebooks.Nifty von Notebookstories schreibt:

I’m always kind of fascinated by notebooks that are produced for very specific purposes. Here’s a great example […] These are among the products made by a company called Triform, apparently for Canadian police officers and security guards […]

Die Triform Homepage ist zum Zeitpunkt, als ich diesen Artikel schreibe, nicht erreichbar, aber bei der Google Bildersuche findet ihr viele Beispiele für weitere Notizbücher, die Triform herstellt. Wenn die Seite wieder erreichbar ist, werde ich versuchen, einen detaillierten Blick auf die Seite zu werfen.

Hier ein Screenshot der Google Bildersuche:


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: Triform  Tags: ,

Bei urbansketchers bin ich über diese tolle Afrika Grafik gestolpert, die aus dem Artikel George Butler’s journey to the Equator stammt. Sie stammt von George Butler, der auch einen tollen Blog mit Notizbuchkunst betreibt.


Zum Vergrößern bitte klicken
© Matt Jones

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Kunst  Tags: ,

Das Paper Cut Project (auf die Grafik klicken!) ist ein beeindruckendes Beispiel für Papierkunst. Die beiden Damen Nikki Salk und Amy Flurry haben Tiermasken und Frisuren aus Papier geschnitten (!), gefaltet (?) und geklebt (?).

Schaut euch unbedingt die Beispiele an. Hier ein Screenshot der Homepage:


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Kunst  Tags: ,

Mark Frudd ist ein englischer Künstler, der auf seiner Homepage das Portfolio seiner Kunst zeigt.

Freelance illustrator currently residing in Methley, England just a few miles from the sprawling northern metropolis of Leeds. Producing illustrations through a mix of pencil drawing and digital colouring.

In seinem Blog findet ihr weitere schöne Kunst, die er teilweise direkt in einen Kalender zeichnet und nicht wie sonst üblich in ein Blankobuch.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Kunst  Tags:

@Ibos Tweet hat mich auf Thumb Thing – a reading ring aufmerksam gemacht.

Simply put the Thumb Thing on your thumb and pick up a book. The two wings will hold the pages open more easily than if you just used your hand, making reading more comfortable. Ideal for reading in bed, in the bath or at the beach. Since it allows you to read with one hand, it’s great for commuters, especially if you have to read standing up.

Dieses witzige kleine Werkzeug hält also das Buch beim Lesen offen – hilft vielleicht auch beim Schreiben in ein Notizbuch. Wenn man fertig ist mit dem Lesen, kann man das kleine Ding als Lesezeichen verwenden. Es gibt Thumb Thing in verschiedenen Farben und vier verschiedenen Größen. Die Teile können nur im Dutzend bestellt werden.
Darüberhinaus ist die komplette Seite von folio: eine Fundgrube an abwechslungsreichen Lesezeichen und Accessoires rund ums Lesen. Stöbern lohnt sich:

Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Dass so viele bei meinem Twitter Gewinnspiel Folgt mir und gewinnt ein X17 Notizbuchsystem mitmachen, hätte ich nicht gedacht. Abzüglich der Doppeltweets und Eigentweets haben 94 Leute mitgemacht. Danke an euch alle für eure Teilnahme und die vielen RTs!
Der Gewinner wurde wie immer durch den Agitos Zufallsgenerator ermittelt:

Gewinner ist damit @gregorgross. Herzlichen Glückwunsch! Ich werde mich mit dem Gewinner per Twitter Direct Message in Verbindung setzen. Gezählt habe ich übrigens in chronologischer Reihenfolge seit Spielstart.

Falls ihr leer ausgegangen seid oder kein Twitter Konto habt, seid nicht enttäuscht. Ich werde dieses Jahr noch einige Gewinnspiele im Blog oder über Twitter veranstalten und die Bücher unter die Leute bringen, die ich ab und an von Herstellern zur Ansicht erhalte. Damit ihr das nächste Gewinnspiel nicht verpasst, solltet ihr mir auf diesen Wegen Aufmerksamkeit schenken:

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: ,

@Sternengarten hat in ihrer unermüdlichen Suche in den Weiten des Web tolle Kunst gefunden: maria cristina bellucci. Es handelt sich um Schmuck, dessen Oberfläche aussieht, als habe man Bleistifte zusammengeklebt und dann in Scheiben geschnitte, die man später in Form geschliffen hat. Sehr schön!

For several years I worked as theatre costume and accessories maker, creating also a wide range of jewellery for stage use. I developed a strong interest for contemporary jewellery and I dedicated myself to it. […] What characterized my early work was the use of very thin metal sheets and wires, experimenting with hollowness and fullness. […] My more recent work is characterised by having more solid looking elements and also by the introduction of colour, not previously explored.

Am besten schau ihr euch die Webseite direkt an, auf der es viele Fotos zahlreicher Kunstwerke gibt.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Kunst  Tags: ,

Ich berichte täglich über die analoge Welt der Notizbücher und allem drumherum. Aber auch in dieser scheinbar wachsenden Vielfalt gibt es aussterbende Arten, wie ich in Death of a Brand – BOSTON Pencil Sharpener Company; dort schreibt Patrick Ng aus Hong Kong:

I was arranging store displays the other day and suddenly realized we had been selling these different versions of Boston sharpeners over the years. They are all out of stock now, what’s remaining in store are now for display only. Except for Dulton’s sharpener (second from the left in this picture) which we only have a few pieces left. According to Dulton in Japan, they also stop producing this mechanical sharpener too.

Die Bilder der Spitzer sind sehr schön, ganz zu schweigen von den Spitzern selbst. Schade, dass diese klassischen mechanischen Dinge aussterben. Wenn das handschriftliche Arbeiten immer mehr verkümmert, wird zuerst die Peripherie an Produkten (Spitzer) sterben und dann wird die Vielfalt der Produkte (Stifte) selbst zurückgehen. Ihr, liebe Leser, helft mit eurer Begeisterung für das gebundene Buch mit, diese schöne Welt in die Zukunft zu retten. Als wunderbar anachonistisches Blog zum Thema möchte ich an dieser Stelle das Blog des Lexikaliker empfehlen.

Hier ein Screenshot der Seite Scription – Thoughts on Stationery and Beyond, auf der der Artikel erschien:


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Schreibgeräte  Tags: