Bei behance findet sich erder schöne Artikel The black notebook of illustrations von Fernando Forero:

Constantly i make illustrations in personal notebooks, these are the first pages of my latest personal notebook of illustrations made in Colombia and Poland.

Im Artikel zeigt er wunderschöne Fotos seines Buches, in dem er futuristische Wesen malt. Das Buch selbst sieht gebraucht aus, mit einer Art Teeflecken und scheinbar altem Papier. Die Schrift im Buch in Kombination mit dem Papier und den Flecken gibt dem Ganzen eine antikes Aussehen. Ihr findet weitere Illustrationen von Fernando bei behance und selbstverständlich auch bei flickr. Sein Blog ist ebenfalls sehenswert. Hier ein Screenshot der behance Seite:


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Kategorie: Kunst

In Bücher aus Leder habe ich über den Tipp meiner Leserin Cerva berichtet. Sie hat mir nun noch ein paar Zusatzinfos geschickt, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Habe mir vor Kurzem ein A4 großes Ledernotizbuch im Indien-Design mit Verziehrungen und Stein bestellt und heute bekommen. Ist wirklich ein Luxus-Notizbuch, ich wage kaum etwas hineinzuschreiben, sieht aber wunderschön aus. Einziger Nachteil, das Teil färbt fürchterlich bei jeder einfachsten Berührung. Habe den Händler deswegen gemailt und sofort eine Antwort erhalten. Sie meinten, dass die Abgabe von den Farbpigementen durch die ökologische Bechandlung des Rohstoffes bedingt sei. Als Tipp schrieben sie, ich soll versuchen die Oberfläche des Buches extrem leicht mit einem Küchentuch zu befeuchten und danach mit einem Baumwolltuch trocken abzuwischen. Hab ich natürlich gleich gemacht und es färbt wirklich viel weniger.
Es ist angegeben, dass das Papier handgeschöpft und für Füller und Kugelschreiber geeignet ist. Also das Papier sieht einem Löschpapier ähnlich (grobe Struktur) – es sieht richtig alt aus und greift sich auch so an. Kugelschreiber ist kein Problem, nur bei Füller, Rollerball und Feinleiner „saugt“ das Papier ein Bisschen.

Und hier noch ein paar Fotos von Cerva, der ich an dieser Stelle für die kleine Leserrezension danken möchte!


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© Cerva


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© Cerva


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© Cerva


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© Cerva

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Kategorie: Einband  Tags: ,

Verlässlich wie immer – @Sternengarten schickt mir einen Link auf There’s Paper Cuts and There’s This. Der Artikel stellt die Papierkunst der Norwegerin Karen Bit Vejle vor, die primär mit der Schere arbeitet und dabei sehr schöne Kunst produziert.
Sie schreibt auf ihrer Homepage, dass sie mit 16 zu ihrer Kunst inspiriert wurde. Ihr Kunst ist sehr zeitaufwendig, denn das Ausschneiden erfordert viel Geduld und Kreativität. Und gelernt habe ich auch was: wisst ihr, was Psaligraphie ist? Laut ihrer Seite ist es die „Kunst des Papierschneidens“ – Wikipedia definiert Psaligraphie als Scherenschnitt:

Der Scherenschnitt ist ein kunsthandwerkliches Verfahren (Psaligraphie) und zugleich die Bezeichnung für dessen Ergebnis. Dabei wird Papier oder ein anderes planes Material mittels einer Schere oder speziellen Schnittinstrumenten (z. B. für Ausschnitte) so bearbeitet, dass entweder der verbleibende Umriss oder die Ausschnitte oder beides ein anschauliches Bild ergeben, das sowohl realistisch als auch schematisch (Ornamente) sein kann

Mehr Kunst von Karen Bit Vejle findet ihr auf ihrer Homepage – hier ein Screenshot:


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Wie ihr schon bemerkt habt, habe ich in letzter Zeit auch viel über Themen geschrieben, die nicht direkt mit Notizbüchern zu tun haben, aber immer irgendwie mit Papier. Dieser Artikel ist wieder so einer. Falls euch diese Blogartikel nicht gefallen, könnt ihr euch gerne melden, aber ich gehe im Augenblick davon aus, dass ihr als Papierfreunde auch Spaß an etwas Abwechslung im Notizbuchblog habt.
Bei STYL.in Rooms stieß ich auf den Artikel Lichtdesign: Moonjelly vom Limpalux.

Die Leuchte Moonjelly ist ein wirklich traumhaft schönes Lichtobjekt aus Papierlamellen. Die Lamellen lassen das Licht nach allen Seiten hin ausströmen und bewegen sich sanft im Luftzug.

Wie man auf der Seite des Herstellers Limpalux lesen kann, hat die Lampe den Red Dot Design Award 2009 gewonnen. Die Idee der Lampe, die es in den Farben limone und weiß gibt, klingt ansprechend:

Aus seinem Inneren heraus modelliert, bilden Papierlamellen einen weich leuchtenden Objektkorpus. Der Lamellenkörper umgibt die Lichtquelle schützend vor Blendlicht, nach unten kreisförmig geöffnet, läßt er das warme Licht austreten. In seiner Anmutung als Raumobjekt bei Tage verändern sich Plastizität sowie Farbwirkung abhängig vom auftreffenden Lichteinfall. […]

Wer Details zu Größe und Technik wissen möchte, findet dazu Infos im Link Technik. Hier ein Screenshot der Limpalux Homepage:


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Meine Leserin „Cerva“ schickte mir gestern ein paar interessante Links, u.a. auch die Seite lederbuch.com. Die Seite ist aber nur eine Vorschaltseite, denn wenn man auf „Shop“ oder „Produkte“ klickt, gelangt man zum Onlineshop von luxusprodukte.biz. Die Eigenwerbung klingt mir persönlich etwas dick aufgetragen:

„Luxus bringt Erfolg – Qualität über Alles“ ist unser Leitmotiv. Mit ausgewählten Produkten, die sich aus der Masse abheben bereiten wir den Menschen Freude und Erfolg bei Ihrer Arbeit und im täglichen Leben. Sich mit schönen Dingen zu umgeben steigert unweigerlich das Wohlbefinden, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein.

Ich glaube, man kann auch mit Nicht-Leder- und Nicht-Luxus-Büchern Qualität liefern – und glücklich sein. Jedenfalls gibt es sehenswerte Exemplare, allerdings zu sehr hohen Preisen, wie etwa das Luxus Lederbuch, handgeschöpftes Papier, Leder Braun-Rot, graviert, Celtic-Design, LBCD000903 für fast 120 EUR. Die Bücher gibt es in verschiedenen Designs (keltisch, indisch, romantisch, …) und Farben. Leserin Cerva hatte sich ein Buch im Indien-Design gekauft, von dem sie sehr begeistert ist, nur leider scheint es abzufärben.
Hat von euch jemand eine Idee woran das liegt und wie man es verhindern kann?

Wenn euch die Bücher interessieren, schaut einfach mal auf die lederbuch.com Seite – hier ein Screenshot:


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Die Seite superziper.com istin portugiesischer Sprache geschrieben. Dort findet sich der Artikel PAP: Caderninho artesanal com capa de tecido, o fasoskine . Er erläutert, wie man ein Notizbuch selbst bindet, wobei mir die Nähanleitung besonders gut gefällt (s. Screenshot unten).

Im Blog finden sich weitere Artikel zum Thema Notizbücher, so etwa der Artikel Caderno nunca é demais , in dem über Muji Bücher und einige mir unbekannte Hersteller (etsy Hersteller) berichtet wird (schließe ich aus dem Foto)

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Kategorie: Webseiten  Tags: ,

Leider kann ich kein Russisch, deshalb weiß ich auch nicht, was es mit dem Magazin auf sich hat, das auf der Seite adliga.com gezeigt wird. Aber in deren Shop, gibt es Auswahl an Notizbüchern, die – so viel meine ich herauszulesen – 14 x 14 cm groß sind und mit verschiedenen Designs bedruckt sind. Dass sie eine Spiralbindung haben, ist offensichtlich. Versteht von euch einer Russisch und kann uns in den Kommentaren Details zur Seite geben?

Hier ein Screenshot des Online Shops:


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Kategorie: adliga  Tags: ,

Der Tadenberg Designshop veranstaltet eine Verlosung über Facebook. Dort gibt es ein Unikat zu gewinnen:

Um direkt im neuen Jahr Freude zu schenken, haben wir Ole vom Designerteam „angry_koala“ gebeten, einen Organizer stylisch für Dich zu veredeln. Im Video „Kunst im Kleinformat“, kannst Du ihm dabei über die Schulter sehen. Der Organizer gefällt Dir? Hinterlasse einen originellen Kommentar auf der Pinnwand unter dem Video und gewinne den Taschenbegleiter mit der integrierten Lösung gegen das Zettelchaos. Für alle, die loses Papier lieben, ist dies ein Produkt, das ihr Leben verändern wird. Die Revolution der bestehenden Ordnung sind leicht zu öffnende Klammern, die dem Zettelchaos Halt geben. Dazu ein Kalender 2010, zwei blanko Notizhefte und ein ansehnliches Leseheft. Außen aus weißem Tanzboden, innen aus fuchsiafarbigem Filz.

Was ihr dazu tun müsst, erfahrt ihr auf der entsprechenden Facebook Seite, auf der es auch ein Video zur Entstehung des Unikats zu sehen gibt.

Im Online Shop von Tadenberg Design findet ihr im übrigen weitere Notizbücher, die der Designer Christian Haas gestaltet hat. Man muss aber glaube ich schon Liebhaber sein, um für ein Buch, das etwas größer als DIN A5 ist, fast 30 EUR oder mehr zu zahlen.

Hier ein Screenshot des Tadenberg Online Shops:


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Hier ein Screenshot der Homepage von Christian Haas – ihr müsst dort auf die Links unter der Rubrik „Sketchbook“ klicken, um die Bücher zu sehen.


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Der „moleskine_fan“ schickte mir den Link auf den Shop von Apple: Chopin: Journal Intim von Alexandre Tharaud – scheint zum Thema Notizbuch zu passen und der Herr auf dem CD Cover schreibt offensichtlich auch gerade in ein Notizbuch. Klassik zum Notizbuchschreiben – das passt:


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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags: ,

Eine meiner Fundgruben (designerblog.it) berichtet dieser Tage über Book City Jackets, cover illustrate per libri da viaggio. Es geht um papierne Bucheinbände, die man sich nachkaufen kann. Hersteller ist Book City Jackets.
Sie erinnern mich an die japanischen packpapierartigen Einbände, mit denen Bücher oder Mangas eingepackt werden. Ich hatte mir in Tokio vor ein paar Jahren ein Manga gekauft – das wurde sofort an der Kasse in einen Papiereinband eingeschlagen: der wurde aber live gefaltet! Ähnliches passierte mir mit einem Roman. In der U-Bahn haben die meisten Leser derart eingebundene Bücher. Alles in allem wird so eine Art Privatsphäre in dieser menschenvollen Stadt gewahrt.
Die Einbände von Book City Jackets sind zudem nett bedruckt.

Book City Jackets are updated versions of the classic paper bag book cover. We turn books into a new kind of affordable art that can be displayed on bookshelves and coffee tables, in cafes and classrooms, on planes and trains . . . anywhere people bring their books. Our covers are off-set printed on recycled kraft paper in downtown New York and “fold-to-fit” almost any book. A Book City Jacket isn’t just beautiful — it also protects from spilled drinks and prying eyes and provides a convenient space to doodle and jot down notes.

Sie werden also aus Recyclingpapier hergestellt und können durch einfaches Falten an verschiedene Buchformate angepasst werden. In der Gallery der Seite findet ihr viele Fotos dieser Einbände. Finde ich eine nette Idee – vielleicht auch für Notizbücher. V.a. wenn man öfter mal seinen Einband wechseln möchte. Witzige Idee; frage mich, warum hier noch niemand auf diese Idee gekommen ist. Oder kennt ihr eine entsprechenden Hersteller in Europa?


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