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Bei Rag&Bone wird ein tolles Buch vorgestellt: Playing With Books. Autor des Buches ist Jason Thompson, der Gründer von Rag&Bone. Das Buch istauf der deutschen amazon Seite noch nicht zu finden, aber im Artikel gibt es tolle Fotos mit Buchinhalten zu sehen. Manchmal muss man zwei Mal hinschauen, um die gezeigte Kunst als Buchkunst bzw. Kunst aus Büchern zu erkennen. Wunderschön! Jason Thompson findet ihr auch bei Twitter und bei Facebook.


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Kategorie: Kunst  Tags: , ,

In den letzten Tagen macht in diversen Gadget Blogs das BookBook die Runde. Das BookBook ist ein Schutzumschlag für ein MacBook, der aussieht wie ein Buch.

[…] Each BookBook is brought to life with hand craftsmanship and distressing, ensuring no two are exactly alike. From dual zippers with leather pulls, that at first glance look like bookmarks, to the sturdy reinforced hardback covers, BookBook is a vintage work of art built to protect modern day Macs […]

Die Laptopeinbände sind handgefertigt und damit alle in gewisser Weise Unikate. Ich kann man nicht vorstellen, dass die Mac User, die gerne ihren Apfel auf dem Deckel zeigen, ihr schönes Designerstück in einem antik aussehenden Bucheinband verpacken. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass auch andere Laptops in das Buch passen, das auch ein „13-inch MacBook“ zugeschnitten ist. Die Maße Höhe des MacBook findet man auf der Apple Seite: Höhe 2,74 cm, Breite: 33,03 cm, Tiefe: 23,17 cm. Wenn ihr also versucht, euren Laptop „einzubuchen“, könnt ihr so Maß nahmen.

Wer sich für den Einband interessiert, sollte einen Blick auf die BookBook Homepage werfen.


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Kategorie: Einband  Tags: , ,

Eco Books, un manuale per creare riciclando – so heißt der italienische Titel einer Seite im designerblog.it, der das Buch Eco Books: Inventive Projects from the Recycling Bin (amazon) vorstellt. Für knapp 17 EUR bekommt man ein Buch von ca. 150 Seiten.
Laut amazon Beschreibung werden im Buch 40 innovative Ideen vorgestellt, wie man ein Buch basteln kann. Aber nicht irgendeines, sondern eines aus Recyclingmaterial und grünen Materialien. Die Ideen sollen nicht nur umweltfreundlich sein, sondern auch schön und clever. Man arbeitet mit Holz, Bierbüchsen, Kassetten, Eierkartons, Müsliverpackungen, etc. . Sogar Teebeutel werden eingesetzt, die es der Notizbuchszene bekanntlich angetan haben.
Das Buch enthält Beschreibungen und Anleitungen und ist mit Fotos garniert. Als Ergänzung enthält es eine kleine Auswahl von „Eco Books“ internationaler Künstler.

Kennt von euch jemand das Buch? Falls es jemand von euch kennt oder sich eines kauft, würde ich mich sehr über einen Erfahrungsbericht und eine kleine Rezension freuen.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Bisher habe ich nie von Büchern berichtet, die etwas mit Notizbüchern zu tun habe. Da möchte ich heute Abhilfe schaffen. Das Buch, das ich heute vorstelle, heißt Schilfland: Works on Paper und enthält Skizzen des deutschen Malers Neo Rauch. Was hat das Buch mit Notizbüchern zu tun? Drei Gründe:

  • Entstehungsprozess – das Buch ist eine Sammlung von SKizzen, die Neo Rauch in seinem Atelier angefertigt hat. Meist spontan, im Sinne einer Notiz für ein späteres Werk
  • Format – soweit ich das dem Interview und dem Begleittext entnehmen kann, sind alle Skizzen ursprünglich im Format DIN A4 entstanden, einem durchaus üblichen Format für Notizbücher. Das Buch selbst hat ca. DIN A5 Format und ich wette mal, dass DIN A6 auch gut aussehen würde. Rauch selbst gibt aber im Interview zu bedenken, dass die Malfläche eine entscheidende Rolle für den Inhalt spielt – auf kleiner Fläche hängt irgendwie alles zusammen. Auf einer 2×3 m Leinwand entwickeln Elemente in verschiedenen Ecken eine Art Eigenleben
  • Materialien – Rauch verwendete für die Skizzen Bleistift, Buntstift, Kugelschreiber, Tuschestift, Öl und normales Papier; also alles Dinge, die jeder einfach kaufen und einsetzen kann, der Notizbuchkunst schaffen möchte

Die Bilder von Neo Rauch sind nicht Jedermanns Geschmack. Ich mag sie wegen all der unerzählten Geschichten, die sie enthalten. Es ist, als ob jedes Bild etwas sagen möchte – fast liegt es einem auf der Zunge, aber man kann es nicht formulieren. Das Phantastische und Surreale in seinem Werk macht es so großartig.
Wer Anregungen für Motive sucht oder Techniken für Notizbuchkunst studieren möchte, der ist mit diesem Buch auf der richtigen Spur; allerdings hat es mit fast 40 EUR auch seinen Preis.

ISBN: 978-379134369-3 (Partnerlink), © Buchcover: amazon.de
Ein Hinweis noch: wenn jemand über die Links hier das Buch bei amazon bestellt, dann bekommt der Verein Clever Spenden e.V., den ich selbst mal mit ins Leben gerufen habe, Provisionen, die wiederum gespendet werden. Ich verdiene also kein Geld mit diesen Partnerlinks.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Viele Notizbuchfreunde sind auch Freunde des Analogen und ich vermute mal, dass die meisten auch gerne Bücher lesen – vorzugsweise aus Papier und nicht im digitalen Lesegerät. Die heutige Sonntagsidee zur Verwendung von Notizbüchern möchte die Idee der „Leseprotokolle“ vorstellen. Ein paar Gedanken zum Thema:

  • in einem Leseprotokoll hält man während des Lesens eines Artikels, eines Buches, einer Zeitung, eines Magazines wichtige Stellen fest
  • wichtige Stellen sind nicht definiert, sondern sehr subjektiv:
    • Sätze, die einem gut gefallen
    • Sinnzusammenhänge, die man zu erkennen glaubt
    • Hinweise auf andere Bücher
    • Anmerkungen zu handelnden Charakteren
    • Assoziationen und Empfindungen, plötzliche Gefühlsausbrüche
  • Wenn man nicht viel Zeit zum Lesen hat und nur ab und an ganz kurz in ein Buch schauen kann, helfen Notizen zum bisher Gelesenen, sich schneller zu orientieren.
  • wenn man etwas im Protokoll festhält, immer eine Seitenzahl dazuschreiben
  • ggf. im Buch ganz hinten (idealerweise immer an der gleichen Stelle zum einfacheren Wiederfinden) einen Link auf das Notizbuch festhalten, in dem sich das zugehörige Leseprotokoll befindet
  • eine Leseprotokoll hilft beim Strukturieren der eigenen Gedanken; es deckt auch wechselndes Verständnis und Widersprüche im Laufe der Lektüre auf
  • ein Protokoll kann als Basis einer Renzension dienen

Leseprotokolle oder zumindest Anmerkungen zu Gelesenem machen einen großen Anteil meiner Notizbucheinträge aus. Ich habe bisher auch gute Erfahrungen damit gemacht, z.B. wenn ich mir einen guten Artikel in einer Zeitung notiert habe, ihn mit Stichworten versehen habe und später nach diesen suchen konnte, um ihn schnell wiederzufinden.

Bei lifehack.org habe ich die Tage einen Artikel gelesen, der die gleiche oder zumindest eine ähnliche Idee wie diese Sonntagsidee beschreibt: Back to School: Keep an Academic Reading Journal.


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