Tag-Archiv für » Leder «

Wer von euch Lederbücher gerne hat, der sollte einen Blick auf Epica werfen. Diese Firma lässt scheinbar in Italien produzieren, verkauft aber von den USA aus:

[…] Epica is located in Thousand Oaks California nestled between Los Angeles and Santa Barbara. […]

Die Produktpalette ist sehr vielfältig und von Holzbüchern bis normale Lederbücher ist alles dabei. So etwa auch das ab 40 $ teure Italian Leather Journals with Classic Laid Pages:

[…] Classic unlined writing journal with spectacular light cream colored pages, five sizes for a custom fit, lightweight 22lb acid-free / archival writing stock, thick bookbinding boards, delicate green page marker, classy green fly leaves, signature distressed solid leather construction, subtle inconsistent color marbling and scarring with handcrafted abrasions, reinforced signature raised spine in four places for an unparalleled timeless look, hand pressed panels for easy opening and closing, Imported from and made in Italy. […]

Gefunden hatte ich den Hinweis auf Epica bei Anna.


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Epica  Tags:

In einer Beilage der FAZ wurde ich auf „feine Tagebücher“ von Kaspar aufmerksam. Die Schweizer Manufaktur stellt nicht ganz billige Bücher mit Ledereinband her, die dafürgemacht sind, die „schönsten Geschichten“ des eigenen Lebens festzuhalten. Sie werden also eindeutig als Tagebücher positioniert. Die Materialien und das Papier sind vom allerfeinsten und auch die Verarbeitung scheint sehr edel zu erfolgen.

[…] Der anspruchsvolle Kunde defi niert Exklusivität zusehends mehr über rare, hochwertige Materialien und kleine Stückzahlen. Im Zeitalter der globalisierten Massenproduktion sucht er das kunsthandwerkliche Unikat in einer zeitlosen, zurückhaltenden Ästhetik die kurzlebige Trends überdauert. […]

Die Webseite ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Navigation erfolgt oben und unten, und manchmal muss man im Mittelteil mit einem Pfeil rechts unten weiterklicken. Die Bücher gibt es scheinbar nur in drei stationären Läden in der Schweiz. Hier ein paar Screenshots der Seite:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: Kaspar  Tags: , ,

Ende Mai kam ein unerwartetes Päckchen von Tobias Schmidt von GILD Bookbinders. Er ist in Deutschland für den Vertrieb zuständig. Die deutsche Seite findet ihr unter gildbookbinders.de und den Onlineshop unter notizbuchladen.de. Im Päckchen lag ein Brief, in dem Tobias schrieb:

[…] GILD Bookbinders ist eine kleine Manufaktur in Tallinn (Estland), die sich auf handgefertigte Lederbücher spezialisiert hat. Dabei stehen Lederbücher mit mittelalterlichem Aussehen im Vordergrund. […] Ich habe den Vertrieb der Bücher in Deutschland übernommen und einen Shop für Endkunden, sowie einen Händlershop für Wiederverkäufer eingerichtet. […]

Auf der englischen Seite gildbookbinders.com findet ihr auch Informationen zu den Machern:

[…] GILD Bookbinders is a family company. The leading players are Zenya […] who is responsible for design and production, and Alain, who deals with everything related to “talking“ and “writing“ […] We have been binding books and journals for many years and continue to be enchanted by the magic of leather and paper. Having sold thousands and thousands of books to tens of countries around the world, at one point our lives started to change. […]

Zenya findet ihr bei flickr, bei Twitter und bei Facebook. Bei Facebook gibt es auch eine Fanpage zu GILD.

Meine Fotos findet ihr unten im Artikel. Die Bücher haben schöne weiche Ledereinbände und das Papier ist absichtlich grob geschnitten. Die Bindung ist traditionell mit Lederriemen und Bindfaden. Das Papier ist dick und saugstark. Alles in allem keine alltäglichen Bücher. Ich habe drei Bücher in den Varianten medium, klein und mini bekommen, die allesamt mit einem Motiv bedruckt sind. Zudem trägt jedes Buch auf der Rückseite eine kleine Prägung „GILD bookbinders“.

Hier ein Foto des Paketinhaltes:


Zum Vergrößern bitte klicken

Das sind zwei Fotos des Mini-Buches, das in etwas so groß wie zwei Streichholzschachteln ist. Das Buch findet ihr im Shop unter MINI-LEDERBUCH „Ritter“ ROT/SCHWARZ:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Zur Herstellung der Einbände heißt es auf der deutschen Seite:

Die Einbände der Bücher sind aus pflanzlich gegerbten Kalbsleder. Das Leder wird nach alten überlieferten Methoden gegerbt. Die Gerbung des Leders findet mit pflanzlichem Tannin aus der Baumrinde statt. Die Titelseiten werden von Hand mit natürlichen, nicht giftigen Farben auf Wasserbasis einzeln gefärbt. Deshalb ist jedes Buch ein Unikat, weil jedes Stück Leder anders auf die Farbpigmente reagiert. […] Mit einem selbst hergestellten Lack aus Bienenwachs und verschiedenen Ölen, wird das Leder danach beschichtet. Das Leder wird anschließend getrocknet und von Hand poliert.

Hier zwei Fotos des Medium-Buches: TAGEBUCH „The Book of Good Thoughts “ GRÜN:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Zum Papier heißt es auf der Seite:

In diesem Buch wurde Hahnemühle Echt-Bütten Papier mit dem Namen „Ingres“ verwendet. Das elfenbeinfarbene Papier ist nach dem berühmten französischen Maler Jean Auguste Dominique Ingres (1780-1867) benannt. Dieses Papier ist ideal für Bleistift, Kreide, Pastell, Rötel und Wasserfarben, als auch für Gelschreiber, Tinte, Füllfederhalter oder Kugelschreiber. Hahnemühle Papier steht seit 420 Jahren für kompromisslose Qualität aus Deutschland.

Das kleine Buch ist ein LEDERBUCH „Einhorn“ BRAUN:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Nun möchte ich diese Schätze nicht für mich behalten, sondern an euch weitergeben. Und zwar im Rahmen einer Verlosung. Dazu stelle ich das Mini-Buch mit dem Ritter zur Verlosung. Die Regeln der Verlosung:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet Donnerstag, 10. Juni 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Der Kommentar sollte erwähnen, warum ihr Lederbüchern gern habt.
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.

Viel Erfolg!

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: GILD Bookbinders  Tags: ,

Julia Lehmann hat mich auf die Lederbücher von Zubin aufmerksam gemacht. Ich hatte den Hersteller schon mit einigen Links in meinem Evernote vermerkt, war aber bisher noch nicht dazu gekommen, einen Artikel zu schreiben. Das macht Julia in diesem Artikel mit einer Leserrezension. Weitere Texte von Julia findet ihr im Blog filomaniac, in dem sie begeistert über ihre Filofax-Leidenschaft berichtet. Ihre Fotos findet ihr bei flickr.
Hier nun ihre Rezension:

Ich interessiere mich schon länger für solch eingebundene Lederbücher. Bisher habe ich jedoch noch keins gekauft, da sie mir preislich meist zu hoch waren, um es einfach als „Notizbuch“ zu verwenden.
Jedoch bekam ich nach einem Gespräch mit einer Bekannten riesige Lust Tagebuch zu schreiben und als erstes habe ich natürlich an ein schön eingebundenes Lederbuch gedacht, weil ich dieses Mal wirklich dran bleiben wollte.
Ich habe dann ein bisschen gegooglet und bin schließlich auf diese Homepage bzw. diesen Shop gestoßen. Natürlich stellt sich dann die Frage: Wie groß soll es sein? Man sollte es ja schon mal mitnehmen können, wenn man z.B. einen Tag verreist. Da mir die „kleinen“ Version etwas zu schnell voll geschrieben sein könnten, habe ich mich nun für die Version „mittel“ entschieden. Mit einer Größe von 21 x 14 x 4 cm sollte es schon in jede größere Handtasche oder Reisetasche passen.
Doch welchen Einband soll man nehmen? Ich habe lange hin- und hergeschaut. Mir persönlich gefallen ja fast alle, die in dem Zubin-Shop angeboten werden. Aber ich wollte erst einmal eins zum Testen bestellen. So nahm ich das Buch „Sterne (mittel)“ aus der Kategorie „Reisetagebuch“. Mit einem Preis von 25€ nicht gerade günstig, aber Qualität kostet und für ein richtig gutes, schön eingebundenes Buch war ich auch bereit das auszugeben.
Ich habe das Buch am 14.05.10 am späten Abend (22Uhr) – Christi Himmerlfahrt – bestellt, am 15.05.10 erhielt ich die Versandbestätigung und am 18.05.10 – Dienstag – kam es schon mit Hermes. Das ging echt zügig.
Ich packe das Buch aus und sofort umwog mich ein orientalischer Ledergeruch. Wow! Der Verschluss mit der Lederschnur ist echt gut gemacht, die Schnur ist nicht weich, aber auch nicht so starr. Der Einband an sich ist ziemlich hart, aber nicht starr. Das Papier ist dick und handgeschöpft, wodurch es nicht super glatt ist. Auf keinem Fall mit Füller schreiben, denn es ist sehr „saugstark“ und die Schrift würde sofort verlaufen. Kugelschreiber oder ein Tintenroller sind zum Beschreiben bestens geeignet.
Ich habe sofort nach dem Auspacken ein liniertes Blatt hineingelegt und schon ging das Schreiben los. Ich schreibe seitdem täglich und sehr gern in dieses Buch. Es ist einfach toll! Ich habe richtig Lust zum Schreiben, jeden Tag. Bereits am Morgen möchte ich es am liebsten gleich zur Hand nehmen und drauf los schreiben. Ein wirklich schönes Buch! Ich werde auch wieder dort bestellen, falls dieses hier bald voll geschrieben ist.
Ein kleines Manko gibt es jedoch: Auf dem Stück Innenband, was sich an der rechten Seite des Buches befindet, wenn es verschlossen ist, befand sich ein „Kugelschreiber-Test“, also etwa 1 cm breiter „Kritzel“. Dieses habe ich nun übermalt, indem ich meinen Namen darauf schrieb und diesen mit Schnörkeln ummalte. Nun ist es für mich kein Problem mehr. Auch auf einigen Seiten weiter hinten im Buch konnte ich kleine Kugelschreiber-Striche finden. Mich stören diese Striche nicht weiter, da ich eh vor habe, das ganze Buch zu beschreiben.

Danke an Julia für die Rezension. Hier noch ein paar Bilder von Julia


Zum Vergrößern bitte klicken
© Julia Lehmann


Zum Vergrößern bitte klicken
© Julia Lehmann


Zum Vergrößern bitte klicken
© Julia Lehmann

Die Firma Zubin ist ein deutscher Hersteller aus Berlin:

Wir bieten Ihnen auf unserer Internetseite schöne handgefertigte Bücher aus Leder und Malereien bzw. Grußkarten aus verschiedenen Ländern an, die nicht im Zeitgeist der Massenanfertigung, sondern unter familiären Produktionsbedingungen von Menschen, die wir persönlich kennen, hergestellt werden. Unsere Bücher im Ledereinband bestehen aus kräftigem Leder und handgeschöpftem Naturpapier. […]


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Zubin  Tags: ,

Zur Zeit habe ich u.a. ein Buch von Arwey im Einsatz, deren Stand ich auf der paperworld besucht hatte. Nun twittert @NotebookStories den Tipp auf den Hersteller Lavorte. Aufmerksame Leser des Arwey Artikels hatten sich wahrscheinlich die Webseite der türkischen Acar Group angeschaut und gesehen, dass dort auch die Lavorte-Bücher verlinkt sind: Lavorte ist nämlich wie Arwey eines Marke dieser Gruppe. Die Lavorte Bücher sind anscheinend in erster Linie für Frauen, jedenfalls werden diese extra angesprochen:

[…] You will enjoy being a woman with your accessory bringing your power and elegance together. […] In the middle of the glittered city life, you will be living the magic of being a woman with your peaceful accessories. […] The meaning of each spirit knowing what and why she wants will remain on her accessories. […] You will experience the affectation of being a woman with your accessories keeping up with the intelligence. […]

Alle Texte hören sich an wie die Einleitung zur Vorstellung einer Werbekampagne – mir persönlich etwas zu pathetisch. Die Webseite selbst ist aufwendig als Flash Animation gestaltet. Die Bücher sehen nicht schlecht aus, obgleich es wenig Fotos gibt, auf denen man das Buch im Detail gut erkennen kann. Das Notizbuch „Wave“ hat eine interessante Ausstattung, zu der auch Duftseiten gehören – da lag ich ja mit meiner Idee Notizbücher mit Geruch gar nicht so daneben:

[ …] Page separators – Gilt edged pages -Special magnetic lock – Special Pocket – Page size: 13×19.5 cm – 70 gr ivory paper – 272 pages, special design – Informations in the last ten page – Special crystal – Genuine leather – Special packaging and box – Special perfumed printing – Ribbon – Rulled and easy to write feature – Rounded corner and edge gilding […]

Der Shopfinder zeigt leider nur Läden in der Türkei.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Arwey, Lavorte  Tags: ,

Leser Roman ist auf der Suche nach dem geeigneten Notizbuch für seine Chefin auf die Firma zwowerk aus Bielefeld gestoßen und war so begeistert, dass er mir gleich einen Link dazu geschickt hat. Die „Zwo“, die der Firma ihren Namen gaben, haben offensichtlich eine alte Produktionsstätte vor dem Sterben bewahrt und fertigen dort nun in Handarbeit Notizbücher, genauer gesagt Ringbücher:

[…] Es waren einmal z w o Personen, die in der Musterkartenfabrik ein z w o-tes Werk errichten wollten. Am Anfang stand die Idee darüber nachzudenken, was man aus den teilweise sehr alten aber immer noch sehr gut funktionierenden Maschinen, die der Großvater hinterließ noch entwickeln konnte. Mit Hilfe der älteren Mitarbeiter und deren handwerklichen Geschick durchlebten die z w o eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit, in der man mit Liebe zum Detail schöne Dinge entwickelte. Die z w o hatten beschlossen diese Tradition im z w o | werk zu erhalten. […]

Die Webseite ist gleichzeitig ein Shop, in dem es verschiedene Kategorien gibt: neben Notizbüchern auch Taschen, Stifthalter und Schlüsselanhänger. Das Notizbuchsortiment umfasst Lederbücher und Leinenbücher. Wer gerade in Frühlingsstimmung ist, kann sich das FRÜHLINGSBUCH BLUME A5+ anschauen:

NOTIZBUCH / LEDERFASER- LEDERBUCH A5+ mit 2-er D Mechanik. […] AUSSEN: Die seidenmatt leicht genarbte Oberfläche lässt das beschichtete Lederfasermaterial wie Leder wirken. […] ZUBEHÖR: ● 100 SEITEN 90 gramm PAPIER (liniert, mit Überschrift „helpful thinks“ und „date“) ● 1 VISITENKARTEN-FOLIENTASCHE mit insgesamt 6 Fächern für Visitenkarten ● 1 LEDER STIFTTASCHE (OHNE STIFT) ● 1 FOLIENECKTASCHE […]

Die Bücher sind allerdings wie erwähnt alles Ringbücher und damit keine klassischen Bücher – also nicht jedermanns Geschmack. Dafür kann man jederzeit normales A5 Papier einheften und das Buch neu füllen. Wenn ihr handgemachte und feine RIngbücher aus Deutschland sucht, kommt ihr um einen Besuch im Shop von zwowerk nicht vorbei.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: zwowerk  Tags: , , ,

Die Verlosung des Ledereinbands mit Stifthalter ist beendet. 41 Leser haben sich an der Verlosung beteiligt und der Gewinner (ermittelt mit dem agitos Zufallsgenerator) hat die Nummer 20, liegt also in der goldenen Mitte der Teilnehmer!

Der Kommentar mit der Nummer 20 ist der von Andre. Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner!

Für alle anderen gilt: Kopf hoch! Die nächste Verlosung kommt sicher!

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Einband  Tags: , ,

Leser Sven schickte mir einen Linktipp auf hardgraft, eine kleine Firma aus Rossatz in Österreich. Sie stellt „handgemachte Lifestyle Artikel“ her, speziell Taschen für hippe Accessoires wie Macs, iPhones, E-Book-Reader und eben Notizbücher.

An Austrian and English creative team fusing together our ideas and inspiration to create all-time classics with future thinking using sustainable materials. […] Each bespoke hard graft product shows an impeccable old-world craftsmanship and timeless appeal. We keep our designs exclusive by limiting production runs to small numbers, therefore you can be sure that the hard graft product you own is one of a kind. […]

Alle Produkte werden in Österreich und in Italien handgefertigt. Die Bücher werden zwar als Moleskine Case bezeichnet, aber da passen sicher auch andere Bücher hinein. Eine Ledertasche für Notizbücher ist eine nette Idee und was diese Taschen besonders macht ist der zusätzliche Stifthalter!

Full leather front and felt back adds no extra bulk; Handy loop for your pen; Asphalt grey 100% wool felt; […] Hazelnut brown 100% vegetable tanned leather. This product was made using leather that has been tanned with natural vegetable dyes. Various textures and irregularities in colour and shade add value to the appearance and make every single piece of leather unique.

Für 55 EUR bekommt man ein Buch für ein großes Moleskine. Ein weiteres tolles Produkt ist ein breiter Haltegummi mit integriertem Stifthalter: Pen Hold
Weitere Infos und schöne Fotos zum Vergrößern findet ihr auf der handgraft Homepage, von der ihr hier einen Screenshot seht. hardgraft findet man auch bei Twitter.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Einband  Tags: ,

Erinnert ihr euch noch an meinnotizbuch.ch und das Buch, das ich damals vorgestellt habe? Herr Görtz von meinnoitzbuch.ch hat sich vor ein paar Tagen bei mir gemeldet und hat mir von seinem neuesten Notizbuch Projekt erzählt: ein Ledereinband mit Stifthalter, den es am Ende des Artikels zu gewinnen gibt!

Wir sind nun endlich soweit, dass wir einen Stifthalter für die Moleskine anbieten können – allerdings etwas anders, als wir uns das ursprünglich gedacht hatten… Wir konzipierten eine eigene Lösung und fanden den Prototypen auch ganz toll, haben dann aber trotzdem darauf verzichtet, weil wir neben den Moleskine bald auch Leuchtturm-Notizbücher anbieten werden (die neue farbige Kollektion der Hardcover – v.a. die weissen – sehen gelasert fantastisch aus). Und weil Leuchtturm ja schon eine wunderbare Stifthalter-Lösung im Programm hat, verzichten wir – zumindest teilweise: seit Freitag bieten wir massgeschneiderte Ledercover für Moleskine Notizbücher Classic A5 und A6 an. Und diese Einbände aus feinem Echtleder kommen mit einer echten kleinen Innovation, einem einfach herausnehmbaren Stifthalter. Die Cover bieten wir im Moment testweise im neuen Shop auf unserer Firmen-Page www.allerleimedien.ch an, zurzeit in naturbraun, weitere Farben folgen bald.

Bevor ich euch mehr zu den Ledereinbänden erzähle, sei noch kurz erwähnt, dass es ab April die Seite meinnotizbuch.de geben wird, dann müsst ihr bei der Bestellung aus Deutschland nicht mehr den Umweg über die Schweiz machen.
Nun aber zu den Ledereinbänden mit dem Stifthalter. Herr Görtz hat mir freundlicherweise einen solchen Einband überlassen, so dass ich ihn ausprobieren und Fotos machen konnte. Ich habe das Format DIN A5 zur Ansicht, von dem ihr hier die Innenseite seht:


Zum Vergrößern bitte klicken

Vielleicht noch ein paar Angaben zum Leder

[…] wir beziehen die Einbände von einem Schweizer Hersteller, verwenden feines Rindsleder, das aber in Italien gegerbt und anschliessend in Tschechien von Hand verarbeitet und genäht wird. […] handelt es sich bei den Cover um Rindsleder, nicht in der Masse gegerbt, sondern nur auf der Vorderseite. Dadurch bleibt die Rückseite nach dem „Schliff“ neutral und muss in der Produktion nicht „kaschiert“ (gefüttert werden). Eine sehr traditionelle und altbewährte Art des Gerbeprozesses. Die Kanten sind „offenkantig“ verarbeitet, d.h. das Leder wird gestanzt und genäht (nicht herumgelegt und genäht). Diese Verarbeitung ist anspruchsvoller als die „herumgelegte“ Version. […]

Links erkennt ihr den Stifthalter, den ich im folgenden Foto herausgenommen und in Nahaufnahme fotografiert habe (entschuldigt die Spiegelung des Blitzes auf dem Tisch). Der Stifthalter lässt sich gut entfernen, aber das Reinstecken erfordert etwas Drücken. Die Idee ist wirklich clever, wobei die meisten den Stifthalter drin lassen werden – ob benutzt oder nicht – damit sie ihn nicht verlieren. Ein herausnehmbarer Stifthalter ist eine Innovation, jedenfalls ist mir so ein System bisher nicht begegnet.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ich habe zum Testen mein lasergraviertes Notizbuch, das ich seinerzeit von Hr. Görtz bekommen hatte, in den Einband eingelegt. Dabei muss man die Buchdeckel etwas nach hinten biegen bzw. das Buch weiter als 180 Grad aufschlagen, sonst kommt man nur schwer in die Halterungen. Einmal drin, hält das Buch ohne zu wackeln und sieht liegend von unten etwa so aus:


Zum Vergrößern bitte klicken

Von oben fotografiert wird der Buchrücken des Einbandes sichtbar:


Zum Vergrößern bitte klicken

Und so sieht der Einband von oben in Draufsicht aus:


Zum Vergrößern bitte klicken

Wie Herr Görtz mir schreibt, sind die Einbände aktuell unter allerleimedien.ch zu haben, werden aber in Zukunft „auch auf meinnotizbuch.ch zu haben sein, inkl. Veredelung und Personalisierung mit Lasergravur“. Wir dürfen gespannt sein. allerleimedien sucht aktuel auch einen Distributor:

Wir verkaufen die Einbände vorerst nur übers Netz, suchen aber einen Vertrieb, der uns hilft, die Cover direkt in den Detailhandel (Papeterien) zu distribuieren. Vielleicht gibt es bei Ihnen ja einen interessierten Leser? Dann würden wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

Wie bei der letzten Vorstellung eines meinnotizbuch.ch-Produktes gibt es auch dieses Mal etwas zu gewinnen: Herr Görtz spendet einen Ledereinband und ein passendes Moleskine für eine Verlosung im Notizbuchblog. Hier die Regeln der Verlosung:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Mittwoch 17. März 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  3. Der Kommentar sollte eine Antwort auf die Frage geben: „Warum gefallen mir Ledereinbände?“.
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  5. >Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich dann an Hern Görtz weiterleite, der den Gewinn verschicken wird.

Viel Erfolg euch allen!

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Einband  Tags: ,

Eine wahre Flut von Lederbüchern hatte die Firma amarcord aus Italien auf ihrem Stand. Leider gibt die Homepage nicht viel her – ich bekomme dort dauern Seitenfehler. Die Bücher auf der Messe machten einen handwerklich sehr soliden Eindruck und die Vielfalt der verwendeten Papiere war beeindruckend. Die Einbände hatten eine riesige Bandbreite: von einfachem glattem Leder bis zu bedruckten Büchern, etwa im Stile des Logbuchs eines Schiffes.
Der Name der Firma ist eine Anspielung auf den Sinn des Schreibens: das Erinnern. Wie ihr bei Wikipedialesen könnte, gab es einen Film, der so heißt wie die Firma. Und dort steht auch, was amarcord heißt:

Amarcord ist ein Film des italienischen Regisseurs Federico Fellini aus dem Jahr 1973. Der Name des Films ist italienisch, im Dialekt der Emilia-Romagna für „Ich erinnere mich“.

Hier zwei Fotos der Bücher:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: amarcord  Tags: , ,