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Mit meinen 15 Ideen zur Nutzung von Notizbüchern bin ich in die Endrunde der My Moleskine 2.0 Competition gekommen. Da die Ideen offensichtlich nicht so abwegig sind, möchte ich sie hier nach und nach im Detail vorstellen.

Heute: Regel 6 – Kategorien in Themenkasten

Der Themenkasten wird in Regel 1 vorgestellt. Regel 1 ist eine Kennzeichnungsregel, die das Notizbuch schnell durchsuchbar macht. Kategorien helfen bei der Benennung im Themenkasten, etwa indem man das Wort “Idee” voranstellt, “Idee: Notizbucheintrag” oder “Idee: Neuer Eintrag”. Dann sind die Themenkästen nicht nur mit den Stichworten markiert, sondern die Stichworte sind auch kategorisiert. Typische Kategorien sind “Idee”, “TB” (für Tagebuch), “Verein” (für Einträge bzgl. eines Vereins z.B. während einer Sitzung), etc. .
Hier der Beitrag aus dem Moleskine Wettbewerb im Bild:

Regel 6 Bild 1
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Mit meinen 15 Ideen zur Nutzung von Notizbüchern bin ich in die Endrunde der My Moleskine 2.0 Competition gekommen. Jetzt muss ich ein Moleskine mit meinen Ideen präparieren und zur Endrunde nach Hong Kong schicken. Da die Ideen offensichtlich nicht so abwegig sind, möchte ich sie hier nach und nach im Detail vorstellen.

Heute: Regel 2 – Datum neben Themenkasten

Das Datum ist sehr wichtig, was man aber erst nach Wochen merkt, wenn man zurückblättert oder gar in alten Notizbüchern blättert. Zum einen wird so eine Chronologie hergestellt, zum anderen erhält man etwa bei Tagebucheinträgen (wenn man sie denn in einem Notizbuch einträgt) den Datumsbezug. Meine Daumenregel heißt:

Ein Notizbuch ist immer auch ein Tagebuch, auch wenn man gar nicht möchte, dass es eines ist.

Wenn man in alten Büchern blättert und etwa Aufgabenlisten aus der Vergangenheit anschaut, stellt der Datumsbezug immer auch eine Verknüpfung zur damaligen Lebenssituation her. Über was hat man damals nachgedacht? Was stand damals an? Wo war man unterwegs? Was hat man gelesen? Welche Ideen stammen aus welcher Zeit? Ein Notizbuch ist immer auch ein Tagebuch und selbst belanglose Einträge erfahren durch ein Datum eine Konkretisierung, die sofort die Vergangenheit heraufbeschwört.
Hier ein Foto der Regel im Moleskine, das ich zum Wettbewerb geschickt habe:

Regel 2 - Notizbuchregeln

In bestimmten Fällen macht es auch Sinn zusätzlich zum Datum noch den Ort anzugeben, z.B. wenn man Einträge im Urlaub oder während einer Reise verfasst. Damit wird der Eintrag in einen zeitlichen und räumlichen Kontext gesetzt.

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Notizbuchregel 1 – Ein Themenkasten pro Seite

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Heute: Regel 1 – Themenkasten links oben

In der linken oberen Ecke sollten immer ein oder zwei Stichworte als Schlüsselworte stehen, die durch einen Kasten eingerahmt sind. Das hilft beim späteren Durchblättern und schnellen Auffinden von Einträgen. Es mag manchem etwas zu formal und eintönig anmuten, ist es aber ganz und gar nicht. Das Buch bekommt dadurch eine schöne Durchgängigkeit und ist wesentlich produktiver nutzbar, da die Stichworte immer ab an der gleichen Stelle und in der gleichen Form stehen.
Der Themenkasten enthält das Thema der Seite in einem prägnanten Begriff oder in wenigen Stichworten, kann aber auch bei einer losen Sammlung von Aufgaben “Notizen” heißen oder ähnliches. Hier eine Liste möglicher Inhalte als Beispiele:

  • „Aufgaben“ – eine Seite zum losen Listen und Strukturieren von Aufgaben im Sinne von Getting Things Done (GTD)
  • „Ein Tag am Meer“ – Für klassische Tagebucheinträge nutze ich immer einen Satz oder ein Satzfragement. Dadurch wird gleich der Anspruch auf Prosa hervorgehoben im Gegensatz zum Notizencharakter der anderen Einträge
  • „Bank: Infogespräch“ – „Bank:“ ist hier eine Kategorie. Das Thema Kategorien hat eine eigene Regel und wird später vorgestellt. Über dieses Schema lassen sich z.B. auch Vereinssitzungen und ähnliches protokollieren, etwa durch „Fußball: Vereinssitzung“ oder „Fußball: Vorstandswahlen“ etc.
  • „Buch“ oder „Bücher“ – das kommt bei mir in die Infobox, wenn ich über ein interessantes Buch stolpere und mir dazu Notizen mache. Dazu brauche ich meist eine Seite, so dass sich ein Themenkasten lohnt
  • „Idee: ein Blog zum Thema Notizbuch“ – „Idee:“ ist wieder eine Kategorie. Ich benutze diese Einträge, um ein schnelles Brainstorming zu einer spontanen Idee festzuhalten.

Wenn sich ein Thema über mehrere Seiten erstreckt, bekommt bei mir trotzdem jede Seite einen Themenkasten mit dem gleichen Inhalt. Das hilft beim späteren Durchblättern und Gruppieren. Wenn man dann auf „Seite 5“ eines Eintrages einspringt, weiß man gleich, um was es geht, und muss nicht bis zum letzten Themenkasten zurückblättern. Hier ein paar Beispiele aus meinem aktuellen Notizbuch im Bild:

Foto Notizbuchregel 1

Ich bitte die verschwommene Aufnahme zu entschuldigen. Das nächste Mal mache ich die Bilder bei Tageslicht.
In einer kompletten Seite sieht das dann so aus:
Foto Notizbuch
Regel 2 folgt dann also in den nächsten Tagen …

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