In Stop Stressing: Just Write It Down erzählt der Autor von seinen GTD Erfahrungen und davon, wie er David Allens GTD System für sich adaptiert hat. Denn, so der Autor, Aufschreiben hilft:

[…] I think it’s the notion that writing down all the tasks in your mind frees up brainpower to actually get things done. Instead of worrying about forgetting all the things on your plate, purge them from your brain and just start doing them. […]

Auch in diesem Artikel wird wieder der Zeigarnik Effekt zitiert, den ich schon in verschiedenen Artikeln erwähnt hatte. Dass Aufgabenlisten entlasten kennt ihr schon aus dem Blog und wer eine Anleitung für die eigene Arbeit mit Aufgaben sucht, dem seien meine Aufgabenregeln empfohlen.
Auch wenn der Autor des oben erwähnten Artikels viel auf digitale Helfer setzt, so nutze ich bei meinen Aufgaben immer noch in erster Linie mein Notizbuch. Nur ganz spezielle Aufgaben (mit Terminen) werden digital mit einer Alarmfunktion gemerkt.

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2 Antworten
  1. uta sagt:

    Für mich bedeutet aufschreiben meist: Gedanken sortieren und das geht bei mir am besten mit der Hand. So schnell wie die Gedanken fliegen, kann ich gar nicht tippen (nicht das ich langsam wäre, grins)

  2. Tina sagt:

    Also für mich ist das Aufschreiben auch sehr praktisch.. ich würde sonst bestimmt die hälfte vergessen. Und so hab ich immer alle geordnet in einem Büchlein. 🙂

    LG

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