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Die Gewinner des brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” stehen fest. Wie berichtet hätte ich als Jurymitglied dabei sein können, aber leider musste ich wenige Stunden vor dem Treffen der Jury absagen. Trotzdem hat mir brandbook freundlicherweise ein paar Fotos zur Verfügung gestellt, von denen ich vier Stück hier präsentieren möchte.

Bereits zum 3. Mal in Folge hat die Fachjury am vergangenen Wochenende die Gewinner des Brandbook Designwettbewerbs 09 ermittelt. Notizbuchliebhaber, Fans und Kreative aus ganz Europa hatten ihre Beiträge für das ultimative „Analog Notebook“ eingereicht.
Ein eindrucksvoller Beweis für das Interesse am Contest und die Wertschätzung eines Produkts, das in der schnelllebigen Technik-Welt von heute dennoch nicht wegzudenken ist. Wir freuen uns, an dieser Stelle die Gewinner der drei Wettbewerbs-Kategorien „Bestes Cover“, „Bestes Konzept“
und „Innovativste Idee“ mit ihren Siegervorschlägen präsentieren zu dürfen. Sie erhalten jeweils eine Prämie in Höhe von 1.000,- Euro.

Das beste Cover entwarf Melanie Schrader: ein Fußballschuh. Das Lesebändchen ist ein Schnürsenkel und ein Einband auf den man Stollen schrauben kann. Passend zur anstehenden Fußball WM.


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© brandbook.de

Die innovativste Idee kam von Andreas Klug und Michael Vasku: ein Notizbuch, dessen Seiten miteinander verwoben sind und sich als großes Ganzes ausfalten lassen. Allerdings kommt mir diese Idee sehr bekannt vor. Ich habe so etwas Ähnliches vor ein paar Tagen bei Nifty von notebookstories.com gesehen: Design Sojourn Reinvents the Sketchbook.


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Das beste Konzept hatten Arne Sonnabend und Danny Schuster: ein Notizbuch namens “einheit”, das einen Kalender und ein Notizbuch enthält – allerdings mit ein paar innovativen Besonderheiten:


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Soweit ich gehört habe, gab es um die 50 Einsendungen und auf dem folgenden Foto könnt ihr die Shortlist unmittelbar vor der Begutachtung durch die Jury sehen:


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Details zu den Gewinnerkonzepten findet ihr auf der brandbook Seite zum Wettbewerb. Dort gibt es auch Fotos zu den Beiträgen der Shortlist, die keinen der begehrten Preise gewonnen haben.

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Dass brandbook tolle Notizbücher offeriert, wissen die Leser des Notizbuchblog schon. Auf der paperworld habe ich fast das ganze brandbook Team getroffen und bekam Einblick in ein paar neue Ideen und Vorhaben. Ich darf noch nicht über alles schreiben, aber ihr dürft dieses Jahr wahrhaft gespannt sein. Die folgenden Themen daher in Kürze:
Vor kurzem fand der brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” statt und man fragte mich, ob ich nicht in der Jury mitarbeiten wolle. Das bejahte ich natürlich, musste aber dann fünf Stunden vor dem geplanten Jurytreffen wegen einer unverschiebbaren Angelegenheit absagen (möchte nicht weiter in Details gehen). Nun möchte ich auf jeden Fall noch über die Einsendungen und die Gewinner berichten, aber das tue ich in einem späteren Artikel.
Zudem berichtete mir Bernd Griese vom neuen “Showroom”, den brandbook für Kunden eingerichtet hat, und hat mir dankenswerterweise ein paar Fotos zur Verfügung gestellt. Was ihr im folgenden Bild seht, sind keine LPs oder CDs, nein: es sind Notizbücher! Schon auf diesem Bild könnt ihr erahnen, welche Vielfalt an Materialien, Größen und Papier brandbook kombinieren kann. Ich habe die Bücher im Showroom vor einigen Monaten in einem Lager begutachten dürfen – leider hatte ich damals keinen Fotoapparat dabei, aber das nächste Mal werde ich weitere Bilder machen. Bernd Griese schreibt mir:

Anbei ein Foto von unserem brandneuen Showroom. Wir haben inzwischen tausende verschiedener Bucheinbandmaterialien – und Papiersorten zur Auswahl.
Ein kleiner Tempel für Buchfetischisten. Langsam erkennen wir allerdings auch die Grenzen des Internet. Viele Materialien muss man einfach mal in die Hand nehmen, da kommt man mit einem Foto nicht weiter. Ich gehe davon aus das in Zukunft noch mehr Kunden einfach mal vorbeischauen um neue Covermaterialien und Papiere kennenzulernen. Also, wenn du das nächste mal kommst bring lieber etwas Zeit mit…

Das zweite Foto unten zeigt typische Werkzeuge eines Buchbinders, von deinen eine ganze Sammlung im Showroom ausgestellt ist. Hier der brandbook Showroom:


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brandbook aus Frankfurt richtet jedes Jahr den brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” aus, der auch aktuell wieder läuft:

Nachdem uns in den letzten beiden Jahren so viele tolle Beiträge für unseren bb Designwettbewerb „Analog Notebook“ erreicht haben, sind wir sicher, dass Ihnen die Ideen noch längst nicht ausgegangen sind. Daher geht der bb Design-
wettbewerb 09 bereits zum 3. Mal an den Start. Wir sind gespannt und freuen uns schon auf Ihre Ideen und Entwürfe rund um das beste „Analog Notebook“. Bewertet wird wieder in 3 Kategorien: 
Bestes Cover, Bestes Konzept, Innovativste Idee. Für die Gewinner gibt’s jeweils 1.000,- EUR. Jeder Teilnehmer erhält als Dankeschön ein hochwertiges Notizbuch.

Wenn ihr mitmachen wollt, müsst ihr euch beeilen: Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010! Ihr könnt eure Beiträge als lllustrationen, PDFs oder als Bücher einschicken. Infos dazu auf der Seite des Designwettbewerbs.
Letzes Jahr hatte ich ebenfalls über den Wettbewerb berichtet. Hier ein paar Screenshots der Gewinnerentwürfe (übrigens: weitere Artikel zu brandbook findet ihr in der Kategorie “brandbook”):


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Erinnert ihr euch noch an die Lasergravur Vorweihnachtsaktion von brandbook? Wer auf der Facebook Seite von brandbook Fan wurde, bekam ein lasergraviertes Notizbuch geschenkt.
Meine Bücher sind gestern angekommen und sind wie immer – pefekt. SoftTouch Cover, sehr schöne Gravur, punktiert, runde Ecken, Lesebänchden, Froschtasche, Kapitalband, schöner breiter Haltegummi. Und dazu noch liebevoll in edel anmutendem scharzem dünnen Packpapier verpackt, mit einer tollen handschriftlichen Grußkarte und einem tollen Pilot G-1 Gelstift als Zusatzgeschenk.
Danke an brandbook für die tollen Aktion und das Geschenk zu Weihnachten!


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Das letzte Interview im Notizbuchblog ist schon einige Zeit her. Ich denke aber, das Warten hat sich gelohnt, denn ich konnte einen namhaften Hersteller für ein Interview gewinnen: brandbook. Ihr kennt sicher die Homepage des Herstellers, über dessen Bücher und Aktionen ich schon mehrfach berichtet habe. Die Fragen im Interview wurden von Bernd Griese und Dirk Mahlke beantwortet. Bernd ist Geschäftsführer und kümmert sich um neue Produkte, Werbung und Marketing. Dirk ist Drucktechniker und kümmert sich bei Brandbook um den Vertrieb und die Produktionssteuerung. Im Bild sind die beiden vor einer Lagerwand voller Notizbücher zu sehen.
Brandbook findet ihr im Internet unter brandbook.de, bei flickr unter flickr.com/brandbook und bei Facebook unter brandbookde

Wie seid ihr als Designagentur zum Thema Notizbücher gekommen?

Da kamen einige Sachen zusammen: Erstens gab es vor 10 Jahren keine vernünftigen Notizbücher zu kaufen, zweitens sind wir absolut printaffin und drittens, weil sich die Cover so gut gestalten lassen.

Macht ihr eigentlich nur Notizbücher?

Inzwischen produzieren wir auch Bücher für namhafte Verlage. Letztendlich entscheidend ist unser umfangreiches Produktions- und Material-Know-how. Aber natürlich auch die Fähigkeit, kostengünstig zu produzieren.

Inzwischen gibt es ja noch den ein oder anderen Hersteller, der Notizbücher zum Selbstgestalten anbietet. Was unterscheidet euch?

1. Wir sind ja schon ein paar Jahre dabei und verfügen inzwischen über eine hervorragende Infrastruktur und ein Netz von Spezialisten. Im Bereich Customizing, wo jeder Kunde tausende Möglichkeiten hat, sein individuelles Produkt zu erstellen, ist die Logistik das A und O.
2. Um in diesem Geschäft mit dem Produktionsstandort Deutschland (90% aller Notizbücher werden inzwischen in China gefertigt) noch Geld zu verdienen, muss man alle Prozesse optimieren. Wir fertigen z.B. Buchblöcke in höheren Auflagen vor, um die Druckkosten bei Kleinauflagen gering zu halten. Außerdem produzieren wir inzwischen so viele Bücher, dass wir Papier zu einem günstigeren Preis einkaufen können. Von diesen Preisvorteilen profitieren auch unsere Kunden.

Und wo holt ihr euch die Inspiration?

Im Prinzip von unseren Kunden, die uns mit ihren Anfragen fordern. Besonders Designer wie Mutabor, Fuenfwerken, große Werbeagenturen wie McCann oder Verlage wie Monocle fordern Materialien und Ausführungen abseits des Mainstreams.
Und ansonsten versuchen wir, aus jedem Material, das uns zwischen die Finger kommt, das Beste herauszuholen.

Leser des Notizbuchblog beklagen, dass es eure Bücher erst ab Stückzahlen von Zehn zu kaufen gibt und dass Brandbooks nicht im Handel erhältlich sind.

Zum Teil sind sie ja bereits im Handel erhältlich, nur unter anderem Namen. Wir stellen halt in erster Linie für Firmenkunden und Verlage her.
Für 2010 haben wir uns allerdings vorgenommen, auch ins Endkundengeschäft einzusteigen – allerdings sehr vorsichtig. Wir haben schließlich kein Venture Capital und müssen jede Expansion aus unserem Cash-Flow finanzieren.

Anmerkung: das Logo von brandbook

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Was unternehmt ihr, um bekannter zu werden?

Also einen klassischen Werbeetat haben wir natürlich nicht. Wir unterstützen Veranstalter von interessanten Kongressen wie z.B. Designkonferenzen, indem wir ihnen individuelle Notizbücher zum Materialpreis zur Verfügung stellen. Außerdem gibt es ja den jährlichen Brandbook Designwettbewerb, der uns viel Öffentlichkeit beschert.

Sind Notizbücher Produkte, die immer gleiche Anforderungen an einen Produzenten stellen?

Das denkt man so, sind ja nur Bücher mit leeren Seiten oder bösartig formuliert “Kladden”. Nein. Immer, wenn man in ein Thema tiefer einsteigt, merkt man doch, was alles noch drinsteckt. Da gibt es Leute, die ein Notizbuch mit speziellem Innenleben für ausgefeilte Kreativitätstechniken brauchen oder Firmen, die es für die Mitarbeitermotivation einsetzen. Große Unternehmen suchen nach neuen Oberflächen oder Veredlungen, die zum Stil und Anspruch ihrer Marke passen – also einfach nicht alltäglich sind. Außerdem versuchen wir auch immer mal wieder, unsere Notizbücher mit etwas Technik auszustatten.
Wir haben zum Beispiel lange rumgebastelt, um ein kleines LCD-Display ins Notizbuch einzubauen, auf dem man sich z.B. Filme anschauen kann. Hat leider bisher noch nicht so super funktioniert.

Der Hersteller von Moleskine macht inzwischen laut Süddeutsche Zeitung mehrere Millionen Umsatz. Macht euch das nicht neidisch?

Moleskine ist eine ganz ausgefeilte Marketingstory, die weltweit funktioniert – Chapeau. Das kann man nicht nachahmen oder als Blaupause für ein Moleskine 2.0 verwenden. Wie man an dem immer größer werdenden Sortiment sieht, muss Modo & Modo, der italienische Hersteller von Moleskine, inzwischen stark expandieren, um den Forderungen der Investmentgesellschaft nach Verzinsung des eingesetzen Kapitals nachzukommen. Diese Probleme haben wir auf jeden Fall nicht.

Anmerkung: Link auf den Artikel bei der Süddeutschen: Kladde für Kreative

Bleibt es also bei Notizbüchern oder allgemein Büchern?

2010 werden wir ein paar neue Produkte vorstellen, die keine Notizbücher sind. Ein neues Produkt, das unter dem Namen Combic erscheint, sind richtig große Post-Its zum an die Wand kleben – für Kreative zum Brainstormen oder für Mindmapping-Methoden.
Im Großen und Ganzen bleibt es aber beim Thema Papier. Wie habe ich kürzlich gelesen: Papier ist das neue Vinyl – also etwas für echte Liebhaber!

Warum heißt ihr noch mal Brandbook?

Ganz einfach: Brand wie die Marke, das Brandzeichen und Book wie das Buch. Und eigentlich steht bei unseren Büchern ja auch fast immer eine Marke bzw. ein Brand auf dem Cover.

Habt ihr Linktipps zum Thema Notizbücher für meine Leser?

Nicht direkt zu Notizbüchern aber:

zum Thema Papier:
http://www.thepencilfactory.org/
http://listeningwithmyeyes.com/stereotype.html
http://www.simonschubert.de/papierarbeiten.html
http://www.ashesandmilk.com/blog/paper/bryan-nash-gill/

zum Basteln:
http://www.morgangleave.co.uk/toyshop.htm

zu den Dingen des Lebens:
http://www.monocle.com/

was für dich:
http://thejailbreak.com/2009/10/26/new-york-city-and-paris-map-cuts/

was zur Unterhaltung (paperbased):
http://vimeo.com/6203526
http://vimeo.com/6505105
http://vimeo.com/5474433
http://vimeo.com/2205326

Ich bedanke mich für das Interview


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Dieser Tage habe ich mit den Leuten von brandbook telefoniert, die jetzt eine tolle Aktion gestartet haben. Ich habe von euren Kommentaren erzählt, in denen ihr bedauert, dass es die brandbook Bücher nicht einzeln gibt (z.B. hier). Dass die Aktion mit der Lasergravur ein Erfolg war, hatten sie schon gesehen. Nun gab es bisher Bücher von brandbook in Kleinauflage ab 10 Stück. Inspiriert durch das Notizbuchblog gibt es jetzt aber welche einzeln und zwar kostenlos – und limitiert. Das Besondere: euer Name wird kostenlos auf das Buch lasergraviert! Wie funktioniert das?

Brandbook.de schenkt den ersten 100 Facebook-Mitgliedern, die sich bis einschließlich 06. Dezember 2009 als Fans unserer Facebook-Seite registriert haben (und mindestens 1 Woche auch bleiben), ein hochwertiges Notizbuch mit persönlicher Namensgravur!

Kleiner Tipp an unsere aktuellen Fans (Ihr habt Euer edles Notizbuch-Exemplar natürlich bereits sicher!): Empfehlt uns einfach Euren Freunden, Bekannten und Verwandten auf Facebook weiter und macht Ihnen eine tolle Xmas-Freude! Und zwar gratis! Schnell sein lohnt sich – die Aktion läuft nur bis zum Nikolaustag!

Ihr müsst also zur brandbook Facebook Seite gehen und Fan werden. Anschließend müsst ihr eine Mail mit eurer Adresse und eurem Namen, der graviert werden soll, an service@brandbook.de schicken. Die Limitierung der Aktion bezieht sich auf die ersten 100 Fans. Ihr müsst euch also beeilen!

Solltest Du unter den Top100 sein, sende uns bitte Deinen Wunschnamen für die Gravur sowie Deine Lieferanschrift per E-Mail an: service@brandbook.de

Die Bücher sind von gewohnter brandbook Qualität – Made in Germany – in DIN A5. Der Einband ist ein Soft Touch Cover. Die Gravur wird ungefähr so aussehen (Zum Vergrößern bitte klicken):


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brandbook hat sich im Telefonat sogar bereit erklärt, kleine Visitenkarten des Notizbuchblogs beim Versand beizulegen, so dass ich mit der Aktion sogar etwas Marketing für das Notizbuchblog machen kann. Danke an dieser Stelle! Wenn ihr ein Buch ergattern könnt und die Visitenkarte habt, könnt ihr die natürlich auch gerne weiterverschenken. Zu den Visitenkarten wird es in den kommenden Tagen noch einen Artikel geben.

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Wie ihr wisst, habe ich schon mehrfach über brandbook berichtet, da ich gute Kontakte zu dieser Firma haben. Einige von euch hatten in Kommentaren bemängelt, dass es die Bücher nicht einzeln oder zumindest in Kleinauflage gibt. Ab sofort kann einem Teil von euch geholfen werden: brandbook verkauft nun auch Editionen in 10er Auflage!

Sie benötigen nur eine kleine Auflage? Und das kurzfristig? Aber Sie legen Wert auf einen unverkennbaren Charakter der Bücher, z.B. durch Ihr Firmenlogo? Mit unseren Brandbook-Editionen erhalten Sie individualisierte Kleinauflagen jetzt schnell, direkt – und zum bestmöglichen Preis. Zur Auswahl stehen exklusive Editionen in unterschiedlichen Größen, Oberflächen und Preisklassen, die wir on stock für Sie bereithalten.


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Die Firma brandbook hat mir einen Prototyp eines SOS Notizbuchs zur Verfügung gestellt, dessen Einband aus einer handelsüblichen Warnweste besteht. Das Ganze hat ein Buchbinder als Prototyp in Handarbeit gefertigt, es wäre aber auch in größeren Mengen zu haben. Aus einer Warnweste lassen sich drei Bucheinbände in DIN A5 herstellen. Jedes Buch ist ein Unikat, da die Produktion nicht trivial ist. Der Reflektorstreifen verläuft entweder längs oder quer über das Buch und der Reflektorstreifen oder der orangefarbene Stoff können nachträglich im Siebdruck z.B. mit einem Logo bedruckt werden.

Die Einsatzbereiche sind vielfältig: man könnte sie für ADAC Pannenhelfer einsetzen, als Notarzt Notizbuch, als Segel Logbuch, als DLRG Einsatzbuch, etc. Euch fallen bestimmt noch weitere Anwendungsmöglichkeiten ein. Für alle, die Ihr Notizbuch ständig verlegen oder irgendwo liegenlassen, scheint mir dieser Blickfang das geeignete Buch zu sein: es ist definitiv nicht übersehbar.

Hier ein professionelles Foto des Buches:


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Und hier eines von mir, das mit Blitz fotografiert die Reflektorstreifen leuchten lässt:

Danke an brandbook für die Bereitstellung des Prototypen. Natürlich ist das eine Art Werbung für die Firma brandbook, aber zum einen bekomme ich kein Geld dafür und zum anderen denke ich, dass euch diese Experimente eines Herstellers auch interessieren.

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Wie mir Michael von brandbook.de eben mailt, stellt brandbook.de seit kurzem Fotos ihrer Notizbuchwerke bei flickr ein. Wer einen Blick in die Vielfalt der Notizbuchgestaltung werfen möchte, sollte also mal einen Blick riskieren.
Wie bereits berichtet, hat brandbook einen Notizbuch Konfigurator, mit dem man bereits vorab sein ideales Notizbuch entwerfen kann.
Zudem gibt es bei flickr nun eine “notizbuch” Gruppe, der jeder beitreten kann.


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brandbook veranstaltet regelmäßig den Designwettbewerbs „Analog Notebook”. Dort finden sich viele Designstudien für Notizbücher, die weit über das Einerlei eines gebundenen Buches hinausgehen. So ganz anders fand ich den Entwurf des X-Cover:


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Aber auch die Mehrgummilösung mit Spinnennetzanleihen ist prima:


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Besonders modern, da CO2 mindernd ist die Idee mit den Solarzellen als Cover:


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Weitere Ideen finden sich auf der brandbook Seite. Achtung: Unter “Shortlist” gibt es einen Link “Zur Shortlist”, der eine Diashow startet, durch die man dann einfach durchnavigieren kann.

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