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Notcot berichtet über den Kritzler. Der Kritzler ist eine 2D Zeichenmaschine, die aus einem Bausatz namens Hektor konstruiert wird. Eine verrückte Maschine, die nicht nur in Notizbücher zeichnen kann, wie man in diesem Video sehen kann:

Der Kritzler – scribbling „The Chancellor“ from tinkerlog on Vimeo.

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Leser Marcel schickte mir den Link auf die d!rektrecycling Notizbücher:

[…] Die Zeiten, in denen Umweltschutzpapiere grau in grau daherkamen, sind ein für allemal vorbei! […]

Der zugehörige Shop sieht zwar nicht sehr zeitgerecht aus, aber dafür gibt es SKizzenbücher in A3!


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Angelika hat nun schon einige Artikel zum Thema „Tagebücher“ im Notizbuchblog geschrieben. Sie ist auch außerhalb des Blogs eng mit dem Thema Notizbücher verbunden und leitet u.a. Seminare zum Thema „Tagebuch“. Demnächst steht wieder eine solche „Tagebuchwerkstatt“ an und ich möchte euch die Ankündigung nicht vorenthalten:

Einladung zur Tagebuchwerkstatt am 26. und 27. November 2011 auf Hof Rose in der Lüneburger Heide

Für Menschen, die …
– Erfahrungen mit Tagebüchern mitbringen und Lust haben auf neue Impulse
– Bisher noch keinen Zugang gefunden haben, aber einen (neuen) Versuch starten wollen
– Lust haben auf ein beschauliches Novemberwochenende mit Tagebuch-Schreiben, Austausch und Regeneration in gemütlichem Landhotel bei liebevoller Verpflegung, bei Kaminfeuer, Sauna, Schwimmbad oder raschelnden Laubspaziergängen

Die Tagebuchwerkstatt vermittelt Anregungen und vor allem praktische Übungen, um a) das eigene Repertoire zu erweitern und b) den persönlichen Stil herauszufinden.
Eingerahmt wird die Arbeit im Kurs von kleinen Pausen mit Erfrischungen, Entspannungsübungen, Plaudern und Schweigen – je nach Bedarf. Der persönliche Charakter des Tagebuchs wird auch im Kurs respektiert! Der TeilnehmerInnenkreis liegt bei max. 10 Personen.

Kosten: 280,– Euro inkl. Übernachtung, Essen und Kursgebühr

Zeiten: Sa, 10 – 13 und 15 – 19 Uhr, So, 10 – 13 und 14 – 16 Uhr

Anmeldung bitte bis 15. Oktober 2011 an Dipl.-Psych. Angelika von Aufseß, www.avonaufsess.de, info@avonaufsess.de, Tel. 040-38699688 oder 0171-8625312. Anfahrtsskizze und Details zum Hotel unter: www.hofrose.de

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Seit dem Urlaub füllst du die Seiten deines Tagebuches mit Klagen. Dass der Sommer nicht groß war, dass die Tage kürzer werden, dass dir das Leben etwas schuldig bleibt, dass … blablabla. Du kannst dein eigenes Gejammer nicht mehr hören, möchtest das Tagebuch in die Ecke donnern oder verbrennen.
Wie wäre es jetzt mit etwas Farbe und verlogener Fantasie?
Ich weiß nicht mehr, woher ich die Technik habe, wende sie aber mit viel Vergnügen an, vor allem wenn ich mein eigenes Rumjammern satt habe. Ich kenne sie unter Lügentagebuch.

Du nimmst eine andere Farbe für den Lügeneintrag, schreibst das Datum und erfindest dir einen Tag, der einem Baron Münchhausen die Röte ins Gesicht triebe.
Zum Beispiel: wie dir ein Coup gelungen ist, wie du jemanden gerettet hast, wie dir ein großes Geschenk gemacht wurde, wie du eine geheime Seite von dir gezeigt und damit großen Erfolg hattest usw. usf.

Vielleicht magst du dann wieder die Farbe wechseln und zum „wahren“ Tagebucheintrag zurück kehren. Vielleicht magst du dir auch zufrieden den Eintrag noch einmal durchlesen, durchatmen und lächelnd das Heft zuklappen.

Habt ihr auch schon einmal euer Tagebuch belogen?

Heute ist #Tagebuchdienstag

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Mein treuer Leser Frank hat mir den Link auf 15 Cool and Unusual Notebooks geschickt. Über die meisten Bücher habe ich im Blog schon berichtet. Die passenden Artikel findet ihr im Archiv. Ein Blick auf 15 Cool and Unusual Notebooks lohnt natürlich trotzdem!


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Vor einigen Tagen endete die Verlosung der ComPENion Notizbücher. Es haben 34 Kommentare teilgenommen und gewonnen haben die Kommentare von Astat und Steffi. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Und wie immer: die nächste Verlosung kommt bestimmt!

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Hiroyuki Miyake hat einen ungewöhnlichen Kalender mit dem Aussehen eines Metermaßes kreiert (via notcot). Auf einer Seite der Rolle sind die Monate Januar bis Juni, auf der anderen die Monate Juli bis Dezember aufgedruckt. Jeder Zentimeter entspricht dabei einem Tag. Auf ihrer Homepage findet ihr auch einige Bilder.
Jetzt fehlt nur noch ein unbedrucktes Metermaß, das man als ungewöhnliches Notizbuch nutzen kann – die Seiten würden dann in die Rolle eingezogen.


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Create or die hat mal wieder einen schönen Fund gemacht: die Papierkunstwerke von Jennifer Collier aus England. Wenn ihr auf ihrer Homepage im Kopf der Seite auf die kleingeschriebenen grauen Links klickt, eröffnet ihr euch ein Universum aus Papierkunst. Stöbern lohnt sich!


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Über create or die stieß ich auf handwrittenletterproject.com, eine interessante Kunstaktion:

[…] The HAND.WRITTEN.LETTER.PROJECT was after a conversation about how personal a letter can be: a fact that is currently drowning in a tide of depersonalisation, with junk mail and automated correspondence. There is always something nice about receiving a letter, especially these days when email, text, status updates, and tweets, dominate our communication, leaving many to lose sight of the things that have been around for a while (like ink and paper). However, it is important that they do not. […]

Die Ausstellung in London ist leider schon vorüber, aber man kann ein passendes Buch erwerben, das in einer extrem limitierten Ausgabe erhältlich ist. Die Briefe könnt ihr alle auf der Homepage einsehen (horizontal scrollen!).


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Create or die berichtete über die wunderbaren Faltbücher von Isaac G. Salazar. Jede einzelne Seite ist in einem anderen Muster nach innen gefaltet. Dadurch ergibt sich ein aufgefächerter Buchschnitt, der ein dreidimensionale Struktur als Schrift bildet. Hier ein Screenshot seiner flickr-Seite:

Zu Weihnachten hatte ich mich mit der gleichen Technik an einem Weihnachtsbaum als Faltbuch versucht. Hier das Ergebnis einer nächtlichen Faltaktion:


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Wenn ich mal wieder Muse habe, werde ich mich auch an komplexeren Gebildern wie denen von Isaac versuchen.

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