Jeder hat so seine Vorlieben – und im Laufe der Zeit kristallisieren sich Lieblinge heraus. Und das kann auch vom Format abhängen. Je nach Format andere Lieblinge.

Wenn ich Briefe schreibe oder wenn ich in einem Meeting sitze und in mein A4-Notizbuch schreibe, dann zücke ich gerne meinen Füller.

Aber in meinem Kalender und in meinem Notizbuch – Format A6 – schreibe ich mit Bleistift, X47-No.1 0,5 mm Drehmine und … mit Kopierstiften von Faber Castell. Ich glaube, die werden gar nicht mehr produziert. Kopierstifte sind wasserlöslich und können tief in das Papier eindringen. Sind damit nicht mehr wegzuradieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kopierstift

Die Minen sind sehr hart, brechen deswegen nicht ab und eigenen sich auch zum feinen Schreiben. Und Skizzieren. Ich habe mir mittlerweile einen kleinen Vorrat angelegt – man findet die Stifte nur bei Ebay.

Mein ganz besonderer Liebling ist der Faber-Castell 9613 – in magenta.

Könnt Ihr mir einen Tipp geben, wo ich noch den einen oder anderen Stift davon bekommen kann? Oder habt Ihr zufällig noch einen in der Schublade? Ich freue mich über jeden Rest!

Und mit welchen Stiften schreibt Ihr so? Schreibt den Namen Eurer Lieblinge gerne in die Kommentare – wichtig ist, warum die Stifte Eure Lieblinge sind – was sie von anderen Stiften unterscheidet.

Kopierstifte von Faber-Castell

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2 Antworten
  1. Andreas Brüggenkamp says:

    Ein schön geschriebener Beitrag. Ich persönlich verwende für mein Notizbuch einen KAWECO Sport in klassischen Schwarz mit entsprechenden Clip, sodass dieser gerne in meinen Hemdtaschen mitreisen kann. Da ich viel unterwegs bin ist er so immer griffbereit. Der Kalender wird mittlerweile wieder digital geführt, außer die wichtigsten Termine im Bullet Journal, da ich mit vielen Kalendern und Personen zusammenarbeiten und Termine meist unterwegs machen muss.

  2. Thomas Weber says:

    Ich schreibe ebenfalls mit dem x47 0,5 mm in meinen Kalender. Notizen schreibe ich am liebsten mit japanischen Bleistiften: Mitsubishi Hi uni HB. Ich habe auf meinen Japanreisen von diesen Bleistiften wahrscheinlich meinen Lebensvorrat mitgebracht. Ein ganz schönes Gefühl, auf diesen Vorrat zu schauen und zu wissen: Das wars und das reicht…
    Ich spitze diese Bleistifte mit dem KUM Meisterstück: Ich kenne keinen anderen Spitzer, der einen so schön schlanken, langen Konus erzeugt.

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