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Die Verlosung eines Linobooks Kalender 2012 ist beendet. Gewonnen hat der Kommentar von Achim. Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner.

Und nun eine Ankündigung für alle, die nicht gewonnen haben: ich verlose diese Woche noch fünf Eintrittskarten für die paperworld 2012 in Frankfurt, die in zwei Wochen stattfindet.

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Kategorie: Allgemein

Bei Nifty fand ich das iPhone Mockup Notebooks. Mockups sind Entwürfe für grafische Benutzeroberflächen in Software. Man zeichnet sie vor dem Programmieren, um eine Vorstellung vom Aussehen, der Bedienung und dem Ablauf zu bekommen. Mit diesem Notizbuch kann man nun Oberflächenentwürfe für das iPhone zu Papier bringen:

[…] If you’re an iOS designer, you’re probably tired of drawing sloppy rectangles on scratch paper to represent an iPhone screen. Blueprints give your app ideas the presentation quality they deserve and keep them organized in one easy to use notepad. Get your iOS projects off on the right foot, starting with clean and professional wireframes. […]

Das Buch ist nicht nur auf der Homepage, auf der ihr auch mehr Bilder findet, sondern auch bei etsy für 8 USD erhältlich.


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Ich weiß nicht mehr, wer mir von dieser Seite erzählt hat: Luxad verkauft handgemachte Bilderrahmen, die aus recyceltem Holz hergestellt werden. Im Shop findet ihr weitere Infos, aber in Berlin gibt es auch noch einen stationären Laden, in dem er ihr euch die Rahmen anschauen könnt. Wenn ihr also eure Notizen oder eure Notizbuchkunst stilvoll rahmen wollt, solltet ihr euch diesen Laden mindestens online anschauen. Die Rahmen sind alle Unikate und in verschiedenen Größen erhältlich.


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„Scuffy“ ist ein Bekannter von Leser Jürgen und „Scuffy“ sucht den Hersteller eines Notizbuch, von dem er mir folgende Bilder zur Verfügung gestellt hat. Kennt einer von euch den Hersteller des Notizbuchs?


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Diese Buchskulptur war vor einigen Tagen bei thefancy.com zu finden.


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Durch ein Gewinnspiel der Firma Mey&Edlich, das leider an Weihnachten 2011 endete, entdeckte ich den Bubble Calendar. BubbleWrap ist ein offizielles Markenzeichen und ihr kennt diese Luftpolster alle. Das sind diese Plastikpolster, die so kleine runde Luftblasen haben, die so herrlich knallen, wenn man sie zwischen zwei Fingern zerdrückt (ich sehe das Lächeln auf euren Gesichtern …).
Aus diesen Luftpolstern hat nun eine findige Firma in Brooklyn einen Kalender gemacht, der für 2012 schon wieder ausverkauft ist. Schaut euch die Homepage des Kalenders an! Dort könnt ihr euch registrieren und euch bei der Verfügbarkeit der Kalender 2013 informieren lassen.


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design-milk.com berichtete über das anapad, ein Mini-Whiteboard für Kinder, das das Format eines iPad hat.

[…] anaPad is a children’s magnetic white board made in the exact dimensions of an iPad that comes with an erasable marker and app-style magnets […]

Dieses und anderes Holzspielzeug findet ihr bei den Machern des anaPad: twig, die ihre Produkteüber etsy vekaufen. Das anaPad kostet 38 $ – zzgl. der Versandgebühr nach Deutschland.


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thinkgeek stellt ein Notizbuch vor, das nichts für schwache Nerven ist: Paper Voodoo Notepad:

[…] In the office, there are people you like and people you like to hate. It’s just human nature, that’s all – don’t worry, we won’t judge you. Well, it’s time to bring some supernatural forces to help you. And what better supernatural force for the office than a little voodoo? „But all those pins will just get in the way?“ you say. „Not to worry,“ says your friend ThinkGeek, „these pins are all drawn on.“ That’s right, with the Paper Voodoo Notepad, you draw your own juju! […]

Das Notizbuch hat 60 Seiten und kann für fast 6 Dollar bei thinkgeek bestellt werden. Übrigens kann man auf der Seite auch Fotos von Kunden des Voodoo Notizbuchs sehen, die durchaus kreativ mit den vorgedruckten kleinen Männchen umgehen.


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Nein, das hat nix mit Tierquälerei zu tun. Hier geht es um ein Lesezeichen, das aussieht wie die Unterseite einer Bärenpfote (via thefancy.com):


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readwriteweb.com ist ein Technologie Blog, das ich gerne lese. Umso erstaunter war ich über den Artikel A Note on Paper: The Human Interface, in dem sich einer der Blogger als Papierfan outet und anlysiert, wie man wohl Software schreiben müssen, um näher dran zu sein am papiernen Arbeiten:

[…] But the truth is, portable computing devices contain no software, no functionality, no apps that substitute for the functions paper performs in my life. So for me, „dead trees“ have yet to die out. Yes, I’ve seen Evernote, and I even like it. But in response to the many folks who’ve met me in person and asked if I forgot my tablet, I’d like to explain the key reasons why technology has yet to break my dependence on paper: […]

Und dann erklärt er, warum Papierfür ihn handhabbarer ist als digitale Notizen:

[…] 1. Not every note I jot down has to make immediate sense. […] 2. I’ve developed a working shorthand […] 3. Paper is my missing memory. […]

Und am Ende überträgt er die fürihn herausragenden Eigenschaften von Papier auf ein noch zu schaffendes digitales „Human Interface“. Ein Punkt war mir bisher noch gar nicht klar, aber er leuchtet mir sofort ein: viele geschriebene Dinge merkt man sich anhand der Position auf der Seite und am Aussehen des Layouts der Seite, also nicht am Geschriebenen. Man blättert dann nach den Seiten, von denen man weiß, wie sie aussahen – etwa, wo man viel durchgestrichen oder eine bestimmte Zeichnung angefertigt hat. Da geht es nicht um Inhalte, sondern um die Form. Sehr interesssanter Ansatz. Das in Software umzusetzen und v.a. dort durchsuchbar zu machen, scheint mir wirklich eine Herausforderung zu sein.

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