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Bei Facebook gelesen: The 28th Handmade Papermaking Workshop. Der japanische Hersteller Awagami hat eine jahrhundertelange Tradition und ist weltberühmt:

The history of Awa washi dates back to 1300 years ago, […] Since the late 1700, the Fujimori family has kept the tradition of Awa Washi, Japanese papermaking. The papermaking of Washi was commercialized by Chozo Fujimori, the head of sixth generation, and it was passed onto Minoru Fujimori, the seventh generation leader of Awa Washi.

Wer von euch im August (12.-15.) in Japan ist, kann bei Awagami den 28th Handmade Papermaking Workshop mitmachen. Sicher etwas Besonderes:

At this workshop, the course will be covering basic traditional method of papermaking; preparing Kozo bark for cooking, cleaning, beating the fiber and papermaking to drying. This workshop is not only for the people who are already working closely with paper but also for any levels of people who have an interest how traditional papers are made and willing to have more knowledge about Japanese paper in general.

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Im Blog von scrapistachio fand ich ein lustiges Notizbuch, das für Fußballfans geeignet ist. Genau vier Wochen vor dem WM Start am 11. Juni 2010 könnt ihr hier eure WM Termine festhalten und später Notizen zu den Spielen machen:

Passend zum Sport-Event des Jahres in Südafrika haben wir ein schönes Notizbuch für echte Männer und echte Fans in der Optik eines Fußballfeldes für Sie. Da können Fußballtipps und Fussballergebnisse notiert, Eintrittskarten abgeheftet, Sammelkarten eingeklebt und wichtige Statistiken festgehalten werden. Da schlagen Männerherzen höher!

Hier ein Screenshot der Seite vondir.de, wo es das Büchlein für 22 EUR zu kaufen gibt.


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Der Verkäufer scrapistachio hat noch viele andere selbstgemachte Bücher im Angebot, davon einige mit alten Disketten als Einband. Die Einbände mit den Landkarten erinnern mich stark an manos verdes.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Falls ihr mal eine digitale Vektordatei braucht, die ein Notizbuch zeigt, dann schaut mal bei photoclinique.de. Dort gibt es eine solche Datei im EPS Format zum Download (ca. 10 MB):


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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags: ,

@archcarey macht mit einem Tweet auf eine sehr schöne Collage aufmerksam, die er aus einem Zugticket in seinem Notizbuch erstellt hat: Train ticket distilled down. Das Bild hat er bei twitpic veröffentlicht:


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Kategorie: Kunst  Tags: , ,

Ein Mitarbeiter der Firma Lediberg aus Lemgo schickte mir die Tage eine knappe Mail mit dem Titel „zur info“ und einem Link auf einen Katalog der Firma, in dem die neue Notizbuchreihe „Ivory“ vorgestellt wird. Keine Anrede, kein Footer. Das ist mit Abstand die seltsamste Mail eines Herstellers, die ich jemals bekommen habe. Ich fand das aber eher lustig und stelle die Bücher deswegen auch vor. Die Firma Lediberg stellt verschiedene Kalender und Buchtypen her, u.a. auch Notizbücher. Die Firma beschreibt sich selbst so:

Wir, die Firma Lediberg GmbH, mit Sitz in Lemgo, gehören heute zu den großen Kalenderanbietern. Dieser Erfolg basiert auf der eindeutigen Zielsetzung, ein starker Partner des Werbemittelhandels zu sein. Es gibt wohl kaum ein vergleichbares Unternehmen in Deutschland, das seit der Gründung (1989) eine so positive Wachstumsdynamik in der Branche entwickelt hat. […]

Die Bücher gibt es in verschiedenen Größen, in vielen Farben und verschiedenen Einbänden. Die Verschlüsse sind wahlweise Magnetverschlüsse oder das klassische Gummiband. Die Bücher scheinen alle einen Stifthalter und runde Ecken zu haben. Der Katalog wird in einer schicken Darstellung im Web präsentiert; aus ihm stammen auch die Screenshots unten.


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Der Tweet von @inkophile führte mich zum Blog von Lauren, die eine Anleitung zum Binden eines Notizheftes unter Tutorial: Moleskine cahier knock-off notebooks online gestellt hat. Anleitungen zum Buchbinden gibt es viele im Netz, aber an dieser hier hat mir das Ergebnis sehr gut gefallen: ein fadengeheftetes einfaches Notizheft mit runden Ecken.
Der Artikel ist schön geschrieben und reich bebildert und damit auch hilfreich, wenn ihr kein Englisch versteht. Hier ein Screenshot:


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Kategorie: Tipps  Tags: ,

Dank Leserin Doreen bin ich auf das beeindruckende Blog von Cecília Murgel aus São Paulo in Brasilien aufmerksam geworden. Sie publiziert fast täglich ein Foto, das Notizbuchkunst aus ihrem Notizbuch zeigt. Ihre Kunst ist einfach und deutlich; der Stil, der explizit mit dem Freiraum auf der Seite spielt und die Seite nicht komplett mit Farbe bedeckt, erinnert mich sehr an den Stil von @frauenfuss.


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Kategorie: Kunst, Webseiten  Tags: , ,

Die Tweets von @dannyfaak beschreiben eine innovative Idee zur Nutzung eines Notizbuchs: Schweigen und nur über Schreiben kommunizieren. Die Idee könnte fast schon eine Kunstperformance sein. Er versucht ein Wochenende ohne Reden auszukommen und dabei nur über sein Notizbuch den Kontakt zur Außenwelt zu halten – wenn man mal von Twitter absieht. Wer ihm das nicht glaubt, den fordert er witzigerweise auf, ihn anzurufen. Hier seine Tweets von gestern (chronologisch zu lesen von unten nach oben):

Er hat sogar einen Hashtag zur Idee erfunden: #nospeak. Wenn ihr die Idee kopieren wollt und auch ausprobiert, dann schickt mir eine Mail. Ich würde gerne darüber berichten. Ich kenne die Regeln von @dannyfaak nicht (habe ihn auch nicht über Twitter erreicht), möchte aber mal welche aufstellen, falls ihr das Experiment wagen wollt.

Hier die #nospeak Regeln:

  • es darf nicht geredet werden – nicht beim Einkaufen, nicht beim Telefonieren, nicht, wenn man angesprochen wird – nie
  • wenn man etwas mitteilen oder jemandem antworten möchte, dann muss das schriftlich über ein Notizbuch erfolgen
  • beim Telefonieren geht man am besten gar nicht erst ran – das erspart Erklärungen, die sowieso nicht möglich sind
  • Twitter ist erlaubt, aber während des Experiments muss jeder Tweet mit #nospeak versehen sein
  • es empfiehlt sich, ein kurze Beschreibung des Experiments vorzubereiten, die dem verblüfften Gegenüber kurz und prägnant erklärt, womit er/sie es zu tun hat
  • witzige Momente, eigene Gefühle beim Schweigen und Erkenntnisse sollten im Notizbuch notiert werden, um das Experiment zu dokumentieren. Vielleicht möchten ja auch die Menschen, denen man schweigend begegnet, ihre Meinung zur Aktion im Notizbuch festhalten – in Text oder Bild
  • wenn man das Experiment öfter machen möchte und sich ein kleines Notizheft mit wenigen Seiten pro Aktion zulegt, besitzt man später eine lustige Dokumentation, die auch mit Collagen und Notizbuchkunst verschönert werden kann.

Ich hatte schon lange keine Sonntagsidee mehr im Blog. Aber das Warten auf die obige Idee hat sich gelohnt.

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Wer irgendwann einmal Dokumente vernichten muss, der kann sich den Papervore anschauen (via thedesignblog.org):

PAPERVORE COFFEE TABLE – Turn your junk mail into recyclable mail. The Papervore is hungry for all of your printed leftovers. With a turn of the crank you too can put that gas bill off until next month. Powdercoated bent aluminum with mahogany and oak shelf, acrylic box. Inquire for custom colors. […] Winner of Design Within Reach 2010 Modern | Design | Function competition

Ich glaube nicht, dass man damit komplett Notizbücher schreddern kann, aber einzelne Seiten sicher. Der Screenshot der Designer:


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Eine neue X47 Homepage ist online. Matthias Büttner, Chef von X47, hat die Seite umgestalten lassen. Ihr könnt nun direkt auf der Startseite sehr viel mehr Infos als früher finden, indem ihr ienfach nach unten scrollt. Es sind nicht mehr so viele Navigationsschritte notwendig


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Kategorie: X17 / X47  Tags: