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Meine Leserin Doreen schickt mir einen sehr schönen Link auf das deutschsprachige Blog Müllerin Art. Ein Wortspiel? Man könnte „Art“ mit „Kunst“ übersetzen und dann hieße es „Müllerin Kunst“ oder man lässt es deutsch und dann heißt es nach Art der Müllerin, einer Zubereitungsart für Fische. Über die Autorin erfährt man wenig:

Ich bin Designerin und Selbermacherin mit dem Kopf voller Ideen!

Im Blog zeigt sie sehr schöne Arbeiten in Notizbüchern, die sie mit verschiedenen Techniken darstellt: etwa mit Stempeln, mit Collagen oder durch Kombination von Techniken. Ein Blick ins Blog lont sich. Hier ein Screenshot des Müllerin Art Blogs:


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Kategorie: Kunst, Webseiten  Tags: ,

Bei 11tech fand ich ein witziges Mininotizbuch, das SIMBook Address Book. SIM-Karten sind die kleinen Karten, die im Mobiltelefon stecken und das Telefon an einen Anbieter binden:

[…] Designed to look like a giant SIM card, this notebook has room for you to store all your written-by-hand contact details. In case you aren’t familiar with SIM cards, they are tiny chips used inside GSM phones that are used to store contacts digitally. The idea here is that if your phone should go missing and along with it all your contacts (heck, we’ve all been there), you’ll still have a good “old fashioned” backup of your contacts handy […]

Wenn ihr also eure Telefonbucheinträge im Telefon analog sichern wollt, soll dieses Buch der passende Container sein. Zu kaufen gibt es das Buch für knapp 6 US $ bei fractalspin. Hier ein Screenshot des 11tech Blog:


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Matthias ist Mitarbeiter der Hamurger Designagentur JUNO, die eine neue Art von Notizbuch auf den Markt bringen wird: to cover. Hier ein Ausschnitt aus dem entsprechenden PR-Text:

Bei TOCOVER handelt sich um eine Notizbuch-Serie mit gut recherchierten Inhalten, die ursprünglich 2009 für den Papierhersteller Peyer Graphic realisiert wurde. Aufgrund der großen Resonanz und den Auszeichnungen durch den TDC, New York, entschloss sich die Agentur zu einer limitierten Neuauflage, um diese zum Test-Verkauf einem breiteren Publikum vorzustellen.
Ab Mitte Mai sind die Mehrzweck-Bücher in ausgewählten Buchläden und Künstlerbedarfgeschäften bundesweit zu erwerben.
In der ersten Edition dreht sich alles um nützliches Wissen rund um das Thema DESIGN. Hier finden Sie wertvolle Tipps zu Fragen der Gestaltung, Typographie und vieles mehr. Das zweite Buch beinhaltet schwerpunktmäßig das Thema NATURE. Hier befasst sich JUNO mit der Sonne, dem Klima im Allgemeinen, der bewussten Ernährung und gut durchdachten Gestaltungen. Beide Werke (Format A6) umfassen insgesamt 150 Seiten, davon sind je 32 Seiten voll mit Wissen, die restlichen 128 Blanko-Seiten sind dann frei für kleine Zeichnungen oder Gedanken die schnell notiert werden wollen. Die Hersteller der Grundmaterialien sind Peyer Graphic (Cover-Material), Arctic Paper (Papier). Beide Unternehmen sowie die Druckerei Eurodruck sind FSC zertifiziert.

Möglicherweise bekomme ich noch Belegexemplare für einen ausführlichen Test. Bis dahin könnt ihr euch auf tocover.de über die beiden ersten Modelle informieren und einen Laden in eurer Nähe suchen – so viele sind es noch nicht. Hier ein paar Bilder, die Matthias mir zur Verfügung gestellt hat:


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© to cover


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© to cover


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designerblog.it mag Regale genauso gerne wie ich und daher berichten sie auch oft darüber, etwa in The Boa Shelf , gli scaffali di Tuyo Design Studio. Das Regal besteht neben den üblichen an der Wand befestigten Brettern aus Händevorrichtungen. Wie üblich kann man Bücher auf den Brettern abstellen. Die Bretter haben aber Schlitze, durch die Stoffteile hängen und Schlaufen bilden. So kann man auch in den Schlaufen unter (!) den Regalen etwas lagern. Die Idee ist von tuyo design. Wenn ihr auf die Seite geht, braucht ihr etwas Geduld. Dann auf „Works“ klicken (links unten) und das Regal in den schematischen Darstellungen suchen.
Auf der Seite gibt es noch weitere schöne Entwürfe. Das ist ein Screenshot des Designstudios tuyo design


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Hier ein Screenshot von designerblog.it


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Kategorie: Regale  Tags: ,

Gestern schon hatte mir Leser Michael Bilder zu einem Werbenotizbuch zur Verfügung gestellt. Er legte kurz darauf nach, mit Bildern eines Werbenotizbuchs für Activia (TM), einem Verdauungstrink von Danone (TM). Die Seiten des Notizbblocks sind Haftnotizen und damit wiederverwendbar. Witzig auch die Form des Buches, die den Activia-Falschen nachempfunden ist. Hier die Fotos von Michael


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© Michael


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Mein treuer Leser Michael hat mir Bilder eines Werbenotizbuchs der Supermarktkette REAL (TM) geschickt. Der Notizblock ist auf der Vorderseite – allerdings nur auf dem Titelblatt und der ersten Seite – im Laptop-Design gehalten. Soweit ich weiß, wurde das Buch nur an Mitarbeiter verteilt, und es ist auch ein Link aufgedruckt, der zur Seite real-onlineshop.de führt. Dieser Link ist scheinbar nur für Mitarbeiter zugänglich. Das Buch ist eine schöne Idee. Da würden sich Kunden sicher auch freuen, wenn sie ein solches bekämen!


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© Michael


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Die Tage habe ich ein iPad live im Einsatz gesehen – eine wirklich beeindruckende Handhabung, wenn man Inhalte konsumieren möchte. Sobald man damit Inhalte produzieren möchte, wird es mir mit der virtuellen Tastatur und den mitgelieferten (sehr schönen!) Programmen aber mulmig. Ich könnte mir nicht vorstellen, Ideen nur noch in einem digitalen Begleiter zu erfassen. Tagebucheinträge? Niemals! Ideen? Nicht wirklich – Papier gibt mir mehr.
Das ist natürlich eine sehr persönliche Ansicht, aber ich frage mich, ob es euch genauso geht. Die Gründe, warum wir Notizbücher nutzen sind vielfältig. Die Ergebnisse der Umfrage Warum nutzt ihr trotz all der elektronischen Begleiter ein Notizbuch? boten einen Eindruck davon, was uns analog-afine Menschen zum Buch treibt.

notebookstories verlinkt vor ein paar Tagen den Artikel Paper & Pen, in dem sich die Autorin die gleiche Frage stellt. Eines der Ergebnisse: das Schreiben auf Papier hilft uns, uns auf eine Sache zu konzentrieren. Wir sind auf uns selbst und unser Denken zurückgeworfen und wir denken wahrscheinlich sorgfältiger nach. Die FAZ berichtet im Artikel Was soll nur aus unseren Gehirnen werden? über die Änderungen, die sich in unserem Gehirn vollziehen, wenn wir meinen das Multitasking beherrschen zu können, zu dem uns moderne Werkzeuge wie Computer zwingen.
Ich würde gerne mehr zu den psychologischen Aspekten des Schreibens kennenlernen und darüber berichten. Allerdings bin ich Laie auf diesem Gebiet und im Internet habe ich nur wenig gefunden. Daher eine Bitte an euch: wenn ihr interessante Links zu den folgenden Themen habt, freue ich mich über einen Kommentar, eine Mail oder einen Tweet:

  • Schreibkultur und Kultur des Schreibens
  • Wie verändert Schreiben unser Gehirn?
  • Schreiben unter psychologischen Gesichtspunkten
  • Allgemein: psychologische Aspekte des Schreibens
  • Schreiben und Besinnung / Zur Ruhe Kommen / Entspannung
  • Schreiben fördert …

Ich hoffe, mein „Suchauftrag“ ist klar geworden. Mit „Schreiben“ meine ich natürlich das analoge Schreiben in ein Notizbuch und nicht das digitale Schreiben. Bin gespannt auf eure Tipps! Danke im voraus!

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Kategorie: Allgemein

Wenn ihr Anregungen für Collagen in eurem Notizbuch sucht, dann solltet ihr einen Blick auf NotPaper werfen, einem Blog, der sich ausschließlich dem Thema „Collagen“ widmet. Betrieben und gefüllt wird das Blog von Aprile Elcich, die sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt hat:

My goal is to feature every single collage artist (that exists!) here on Notpaper. It’s nearly impossible, since they seem to be sprouting up all the time, but I am up for the challenge!

Der Screenshot der NotPaper Startseite:


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Der stylespion stellt das Regal „Blockshelf“ von Amy Huntings vor. Auf Amys Homepage gibt es Details:

The dogma behind this product is probably quite obvious: what can you do with blocks of wood and cotton rope? Using a knot traditionally used for sailing and fishing ,you can pull the strings and the shelf will disassemble. It can easily be put together again. The wood is collected from a local timber importers waste bin in London and consists of over 20 sorts of untreated wood. This is the first result of the rope and wood experiments.

So kann man also aus Holzresten ein schönes Regal basteln: man braucht nur ein paar Bretter, Holreste, die die Bretter auseinander halten, zwei Stricke, gute Knoten und zwei sehr stabile Haken, die die Konstruktion an der Wand halten. Sehr schöne Idee, wie man „Holzbfall“ weiterverwerten kann. Das Regal hat den Green Furniture Award in Schweden gewonnen. Diese Firma produziert das Regal jetzt sogar und man kann es für 500 EUR bestellen.
Hier ein Screenshot von Amys Homepage:


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Der Designer Ryan Jones stellt bei behance seine Designarbeit für die Firma New Leaf Paper aus San Francisco vor: New Leaf Paper Retail Products.


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New Leaf Paper stellt Papierprodukte aus recycletem Papier her:

The mission of New Leaf Paper is to be the leading national source for environmentally responsible, economically sound paper. We supply paper with the greatest environmental benefit while meeting the business needs of our customers. Our goal is to inspire — through our success — a fundamental shift toward environmental responsibility in the paper industry.

Um den Einsatz für die Natur zu unterstreichen, läuft auf jeder Seite der Homepage im Kopf der Seite ein Zähler mit, wieviele Bäume eingespart wurden, wieviel Wasser und wieviele Treibhausgase. Die Auswahl an Notizbüchern ist nicht so riesig, aber es sind auch ein paar schöne Bücher dabei, wie etwa das Small Lined Journal, 3.5×5.5:

Made with 100% Recycled paper, this little journal can be home to your next big idea! * 100% Recycled * Processed Chlorine Free * Elastic Closure * Ribbon Place-holder * 64 Lined Sheets

Im schön gemachten Onlineshop könnt ihr euch durch die günstigen Produkte klicken und nach Büchern stöbern. Für einige von euch dürfte auch die Kategorie „Productivity“ interessant sein. Hier noch ein paar Screenshots der Seite:


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