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Das iPad ist in aller Munde und nach dem iPhone Apples neues Aushängeschild. Im Notizbuchblog habe ich über Blöcke im iPad Design und über iPad Einbände berichtet. Im neu gestarteten Blog notebookism bin ich auf den Artikel Product Alert: App Sketchbook gestoßen. Dort wird über ein Notizbuch berichtet, das Designvorlagen für Entwickler und Oberflächendesigner bietet, die speziell für diese Geräte entwickeln. Das Buch heißt passend App Sketchbook:

Designing Apps? There’s a sketchbook for that. Quickly put your iPhone® and iPad app designs on paper with the App Sketchbook. […] After being asked to design some iPhone® applications, I started to search around for design tips and information. There were PSD files, stencils and other paper prototyping tools available, but I’ve always sketched my ideas first. After printing out wireframe templates on sheets of paper (and ultimately losing my sketches), I decided to design my own sketchbook.

Die Bücher sind in zwei Ausführungen erhältlich: für iPhone und iPad. Die Vorlagen bestehen aus den Geräteumrissen in Originalgröße, sowie Platz für Notizen. Das Buch wird von einer Spiralbindung angeboten, damit man die Seiten einfacher aufgeschlagen vor sich legen kann. Das iPhone Buch ist für 12 Dollar erhältlich und hat folgende Ausstattung:

3 real-size iPhone® templates per page – Pixel (20px) ruler and title bar markings – Ruled section for your development notes – New 50 Double-sided pages

Weitere Details und Varianten des Buches direkt auf der App Sketchbook Homepage, von der ihr hier den obligatorischen Screenshot seht:


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Origami mit Haftnotizen haben wir im Blog schon gesehen. Bei stilsucht wurden nun Origami Servietten vorgestellt. Die Origami Napkins sind für knapp 5 Pfund bei spinninghat.com erhältlich, aber zum Zeitpunkt des Artikels ausverkauft:

Impress your guests with a side order of napkin origami. Dinner parties are renowned for being stuffy, awkward and at times a little bit dull. So instead of telling bad jokes why not try dazzling your guests with our amazing origami napkins. Each pack comes with an assortment of napkins with different origami patterns printed on them, along with easy to follow instructions.

Weitere Artikel zu Origami sind im Archiv zu finden. Hier ein Screenshot der stilsucht Seite:


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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Im Online Shop von „bild der wissenschaft“ gibt es eine Schiefertafel, die sich mit einem Tafelstift beschreiben lässt statt mit Kreide:

[…] Dieses kleine Meisterstück wird in einer Bayrischen Schreinerei in Manufaktur gefertigt. Der handgefertigte und geölte Massivholzrahmen besteht aus dunklem Akazienholz aus nachhaltigem Anbau. Die Natürlichkeit des Holzes passt perfekt zu der Tafel aus echtem portugiesischem Schiefer. Die Wandtafel vereint Tradition mit einem edlen, modernen Design auf höchstem Niveau! […] dass jede Tafel ein Unikat darstellt. […] Höhe 45,6 cm, Breite 33,6 cm, Tiefe 2,3 cm. Material: Geöltes Akaziemholz und Portugiesischer Schiefer. […]

Die Tafel kostet knapp 100 EUR. Auf der Homepage finden sich weitere Infos und mehr Fotos; hier ein Screenshot:


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Bei WonderHowTo (@Nimue, danke für den Link) gibt es ein schönes Video, wie ihr Buchkunst selbst erstellen könnt. Das Video ist zwar sehr oberflächlich, zeigt aber alle notwendigen Schritte:

[…] Folded Page Art means that you take a book – preferably one you don’t mean to read again – and fold each page in the same way. The result is a 3 dimensional sculpture, the exact shape of which will depend on the type of fold that you have chosen. […]

Das Originalvideo stammt von grand-illusions.com. Leider kann man das Video nicht in fremde Seiten einbetten, daher nur ein Screenshot der Seite:


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Die CXI ist eine deutsche Messe zum Thema Corporate Identity. Die Firma brandbook produziert für diese Konferenz ein Notizbuch, dessen Original mir brandbook zur Verfügung gestellt hat. Hier zwei Fotos des Originalbuches von 2009:

[…] Zur letztjährigen cxi-Konferenz wurde ein »costumized« und festgebundenes A5-Notizbuch produziert. Das kostenlos an alle Teilnehmer ausgegebene »cxi-Notizbuch« war der absolute Renner und innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Den Veranstaltern blieb genau ein Belegexemplar… […]


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Da das Notizbuch bei den Teilnehmern scheinbar begehrt ist, könnte es auch für euch interessant sein. Daher möchte ich mein einziges Exemplar verlosen, um dabei Antworten auf zwei Fragen von euch zu bekommen, die einen Bezug zum Thema „Corporate Identity“ haben.

Hier die Regeln der Verlosung:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Montag 19. April 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  3. Der Kommentar sollte jeweils eine Antwort auf die folgenden beiden Fragen beinhalten: „Was gefällt dir an meinem Layout besonders gut?“ und „Was gefällt dir an meinem Layout nicht?“.
  4. Ihr könnt offen sein – positive Bemerkungen erhöhen nicht die Gewinnchancen, negative verringern sie nicht
  5. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  6. Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.

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In paper wood – vom Holz zum Papier und zurück hatte ich von einem neuen Werkstoff berichtet, der den Namen „paper wood“ trägt. Bei Je voudrais que bin ich über eine ähnliche Idee im Artikel what’s black and white and awesome all over? gestolpert, die den gleichen Namen trägt: paperwood (ihr müsst den inneren Teil der Seite nach unten scrollen):

Newspaperwood – 2004 – Newspaperwood turns around the process of making paper, paper becomes wood.

Hier ein Screenshot von Je voudrais que:


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Ich kann mich nicht mehr erinnern, wer mir den Link auf die Masterpiece Notes (TM) geschickt hat. Die Masterpiece Notes (TM) sind Haftnotizen, auf die ein goldener Rahmen aufgedruckt ist, der im Stile von Rahmen mit üppigen Ornamenten verziert ist:

Masterpiece Notes are sure to bring out your inner Picasso. While we can’t guarantee that “Pick Up Joey from Soccer Practice” will fetch record prices at Sotheby’s, we do know it’s impossible to ignore a finely framed message. These sticky notes measure 2-1/2″ x 3-1/2″. 100 sheets per pad, packaged in a heat-sealed peggable clamshell blister.

Der Hersteller Fred&Friends hat weitere Buchprodukte im Angebot, wie etwa das Lesezeichen mit der Hand: Fingerprint Bookmark (TM) oder die Seitenmarkierungen zum Anklemmen: ICONOCLASPS (TM). Mein Tipp: stöbert in der Kategorie „Fred Desk“ im Menüpunkt „Products“. Hier ein Screenshot der Masterpiece Notes (TM) Homepage:


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bölling berichtet in Back to Basic: Lochkamera von zwei Lochkameras aus Pappe! Die eine Kamera heißt Rubikon 2:

[…] Rubikon is a paper cut-out, which becomes a functioning camera (camera obscura) after gluing together. In 1979 the ABC magazine published a jigsaw called Dirkon, which paraphrased the single-lensed reflex cameras, which used to be very popular at that time. The cut-out Rubikon was first published in 2005 in the 8. issue of the ABC magazine, 25 years after introducing Dirkon. Since that time it has been also published in foreign media dealing with photography. Rubikon is also used as a teaching aid at some schools of photography and elementary schools. […]

Hier ein Screenshot der Homepage:


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Die andere Kamera ist die Pinhole Art DIY Combo:

Umwerfende, quadratische Bilder, verträumt und unglaublich Atmosphärisch. Obendrein kann diese Mittelformat Lochkamera mit ein paar Handgriffen in ein 35mm Talent verwandelt werden!

Die Kamera ist als Bausatz für 50 EUR zu haben. Wieviel die Rubikon kostet, habe ich nicht herausgefunden.


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Es wäre doch prima, wenn man die Kamera als eine Art Pop-Up hinten in ein Notizbuch konstruieren könnte, so dass man mit dem Aufklappen des Buches direkt eine Kamera parat hätte – aber die wäre wahrscheilich zu „undicht“ und würde Licht durch Schlitze lassen, das man außer in der Linse nicht haben möchte.

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Das Smashing Magazin ist bekannt für seine Artikel zum Thema Webdesign und Grafikdesign. Vor kurzem gab es einen sehr interessanten Artikel für Notizbuchfans: Free Printable Sketching, Wireframing and Note-Taking PDF Templates. Darin werden Vorlagen für Notizzettel/-bücher und Kalender vorgestellt:

Sketching and wireframing are a specialized style of drawing, used for fleshing out preliminary complex ideas, group brain-storming, a lo-fi method for evaluating interaction concepts, and as a way of roughly perfecting a design technique. Sketch and wireframe paper is essentially drawing paper that is designed specifically for this purpose. You could use it for web page design, web app design, architectural or structural design, graphic design, movie direction, animation […]

Es gibt Vorlagen mit dem Layout eines Browsers, Layouts von iPhone und iPad, Layouts für den Entwurf von Webseiten, Layouts für verschiedene Kreativitätstechniken und eine Vielzahl von Kalendervorlagen. Ein Blick in den Artikel lohnt auf jeden Fall.


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Die Umfrage zum Thema „Auf welches Notizbuchmerkmal könnt ihr am ehesten verzichten?“ war sehr lange online (seit 22. Februar) und es haben mehr als 200 Leser teilgenommen. Ich wollte erfahren, welches Ausstattungsmerkmal an einem Notizbuch für Fans wie euch nicht so wichtig ist. Das ist nicht nur für meine Artikel interessant, sondern auch für die Hersteller, die das Notizbuchblog lesen. Die Ergebnisse der Umfrage seht ihr in der folgenden Grafik:

Die meisten von euch können auf Seitenzahlen verzichten. Die sogenannte Paginierung ist mir persönlich zum Verweisen auf andere Seiten sehr wichtig, der Mehrheit aber sehr unwichtig. Platz zwei der Verzichtensskala: der Stifthalter. Gerade dazu gibt es einige Hacks im Internet, so dass ich erwartet hätte, dass es dafür einen Bedarf gibt – den gibt es aber scheinbar nicht. Die Froschtasche im hinteren Teil des Buches folgt dem Kapitalband – möglicherweise haben einige von euch das Kapitalband mit dem Lesebändchen verwechselt. Das Lesebändchen ist laut Umfrage das jenige Ausstattungsmerkmal, auf das ihr bei einem Notizbuch auf keinen Fall versichten könnt. Es ist euch fast so wichtig wie der Haltegummi.

Alter Umfrageergebnisse findet ihr im Umfragearchiv, das dank eines Hinweises meines Lesers Christian nun auch bei allen als Link verfügbar sein sollte. Es war wohl nicht immer erreichbar.

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