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Stell dir vor du hast Urlaub und du kannst nicht online sein. Für manche Menschen scheint diese Situation ein wahrer Albtraum zu sein. Ein Tag ohne Facebook, Wer kennt wen oder andere soziale Netzwerke? Unmöglich. Man könnte etwas verpassen, auf wichtige Anfragen zu spät reagieren und ja gar nicht mitbekommen „was in der Welt passiert“. Die scheinbar perfekte Lösung soll ein Socialsitter sein – unsere Vertretung im Netz. Jenny, Tom, Dustin oder Renate werben dafür, dass sie – völlig kostenlos – unsere Vertretung im Netz sind und auf Facebook für uns posten, falls wir im Urlaub sind, Verpflichtungen, Geschäftstermine haben oder schlafen. Obwohl du eigentlich weg bist, bist du trotzdem da“, heißt es dazu im Werbevideo. Diese Vertretung postet dann Fotos, Videos, Statusnachrichten, liked Links und kommentiert und hält so unsere Facebook-Freunde bei Laune und sorgt dafür, dass sie uns auch nicht vergessen wenn man mal ein paar Tage nicht online gehen kann.

Für maximal 2 Wochen übernimmt irgendjemand unsere Profile und postet „irgendwas“. Sind wir in der digitalen Welt breits soweit, dass wir es ohne soziale Netzwerke nicht mehr aushalten? Können wir einen Urlaub wirklich nicht mehr genießen, wenn wir nicht online sind?

Wer hat’s erfunden? Kolle Rebbe, Kreativagentur aus Hamburg. Derzeit wird fleißig darüber diskutiert, ob Socialsitter nur ein PR-Gag ist oder die Agentur es ernst gemeint hat. Erste Anfragen soll es jedenfalls geben. Kann es wirklich ernst gemeint sein, dass man fremden Leuten Zugriff auf die eigenen Profile gibt? Ich hoffe wir sind noch nicht soweit. Und könnte mich überhaupt jemand vertreten? Würde meine Vertretung nicht Sachen „liken“, die ich nicht mag – Musik posten, die ich nicht höre?

Wenn es nicht ernst gemeint ist, dann war oder ist Socialsitter vielleicht eine nette Idee, um auf sich aufmerksam zu machen. Letztlich steckt aber ein ernster Kern dahinter: Viele Menschen haben Angst, etwas zu verpassen, wenn sie das tun was man im Urlaub tun sollte – sich erholen, Spaß haben und das Leben genießen.

Was meint ihr? Findet ihr den Socialsitter gut?

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Kategorie: Allgemein

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Ich mag es, meine Notizbücher in schöne Einbände zu stecken. Zum einen schützt es die Notizbücher – zum anderen verleiht es auch dem einfachsten Notizbuch eine schöne, edle oder außergewöhnliche Hülle. Außerdem stelle ich auf dem Schreibtisch manchmal Tassen durch Zufall auf Notizbücher, was hässliche Ränder geben kann .

Wir berichten ja in regelmäßigen Abständen über Einbände. Selbstgemacht Ledereinbände habe ich bei Etsy gefunden. Antjes verkauft diese Hüllen in ihrem Dawanda-Shop. Sie erstellt die Einbände nur auf Vorbestellun aus Rindleder, welches mit 1,5 Zentimeter dickem Wollfilz gefüllt ist.  Ein echter Hirschhornknopf bildet den Verschluss.

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Kategorie: Einband
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Stifte ankleben, einklemmen oder dranbinden: Irgendwas muss man sich einfallen lassen, wenn das Notizbuch keinen Stiftehalter hat. Tolle Stiftehalter gibt es bei Living Quality.

Di Stifte-Clips  sind ideal um Stifte an Jackentaschen, Notizbücher, Aktentaschen oder Blöcke  festzumachen. Sie bestehen aus einer festen Klemmfeder mit Flachspiralen aus verchromtem Stahl. Günstiger gibt es die Stiftehalter bei Ebay.

 

 

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Kategorie: Fundstücke

 

Das Schweizer Unternehmen Lucrin vertreibt hochwertige Lederwaren seit 15 Jahren über das Internet.  Neben einer Reihe von Notizbüchern findet ihr bei Lucrin auch iPad /iPhone Cases, Ledertaschen, Etuis und alles was man sich sonst noch vorstellen kann. Viele Artikel lassen sich auch personalisieren. Das Besondere an Lucrin ist, dass sich auch Leder als Rohware bestellen lässt.

Im Shop findet man auch eine Art „Ausverkauf“, wo man regelmäßig Schnäppchen machen kann.

 

 

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Kategorie: Allgemein

Screenshot Ciak Homepage

Über die italienische Firma Contempo haben wir schön öfters berichtet. Contempo bringt die äußerst erfolgreichen CIAK-Notizbücher heraus.  Seit einiger Zeit gibt es ein neues Produkt – das CIAK-Duo, welches Kalender und Notizbücher verbindet.  Nachdem es schon seit längerem einen Duo-Einband mit zwei verschiedenen Farben gibt, gibt es jetzt auch verschiedene Inhalte – nämlich Notizbuch und Kalender in einem. Der Kalender ist ein Wochenkalender. Zwei Seiten entsprechen einer Woche. Dreht man das Notizbuch um, so öffnet sich ein Notizbuch. Zusammengehalten wird das Buch wieder mit dem querverlaufenden Gummiband, welches das Markenzeichen der Marke CIAK ist.

Screenshot CIAK Homepage

 

Erwerben kann man diesen Duo-Kalender in vielen Fachgeschäften und bei JournalingArts. Außerdem habe ich einige Angebote bei ebay gesehen. Für Ebay einfach das Stichwort Ciak Duo verwenden. Ihr findet dort auch die einfachen Kalender sowie die üblichen Notizbücher von Ciak.

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Kategorie: Ciak

 

Leserin Michaela hat uns schon vor einiger Zeit einen  netten Link zur Blogmanufaktur Seligmann in Bremen geschickt und uns auf die bunten Spiral- und Notizblöcke aufmerksam gemacht.  Die Manufaktur hat sich auf bunte Notizbücher  und Fotobücher spezialisiert, die allesamt  bunte Blätter haben.  Die Stärke variiert zwischen 100 und 240 Blättern und sind mit unterschiedlicher Lineatur erhältlich.  Die meisten Spiralblöcke haben mehrere Farben als Blätter z.B. in Regenbogenoptik.

Ganz besonders nett, fand ich auch die kleinen bunten Notizblöcke, die in jede Tasche passen und ein farblicher Hingucker sind:

 

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Kategorie: Allgemein

Eine Freundin von mir, hat mir am Sonntag den Link zu einem kurzen Artikel im Gießener Anzeiger, einer Tageszeitung geschickt, der sich mit dem Thema „Wer schreibt schon täglich in sein Tagebuch“ beschäftigt. Für diejenigen, die keine Lust haben täglich Tagebuch zu schreiben, empfiehlt die Autorin, sich die Seite HappyRambles anzuschauen.

HappyRambles ist eine Art Online Tagebuch – allerdings nur für kurze Nachrichten und auf eine bestimmte Frage ausgerichtet. Man kann sich dort ganz einfach mit seiner E-Mail-Adresse anmelden und erhält jeden Abend um 20 Uhr eine Mail mit der Frage „“What are you grateful for today?“ (Wofür warst du heute dankbar?). An sich ja eine nette Idee. Aber wird dieses Mailsystem wirklich meinem Tagesablauf gerecht? Vielleicht hat diese Seite auch gar nicht den Anspruch einem Tagebuch gerecht zu werden, schließlich schließt die Nutzung dieser Seite das Führen eines Tagebuchs nicht aus. Trotzdem gefällt mir die Idee nicht. Die Zeit, die ich für das Beantworten dieser Frage per E-Mail aufbringe, kann ich mich genauso gut mit einem Notizbuch und einer Tasse Tee aufs Sofa bringen und es mir gemütlich machen.

Allerdings hätte ich – wie bei anderen Online-Tagebüchern  auch – permanent die Angst, dass die Seite irgendwann plötzlich nicht mehr erreichbar ist und alle Einträge weg sind.  Vielleicht bin ich da auch ein wenig altmodisch, aber ich finde es geht nichts über Papier und Stift und eine Schublade oder ein Regal mit „anfassbaren“ Einträgen, die nicht von einem Server und einem Betreiber abhängig sind.

 

Wie seht ihr das? Nutzt ihr solche oder ähnlichen Seiten? Schreibt ihr euere Notizen/Tagebücher online?

 

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Kategorie: Tagebuch

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Bei Chanel kann man derzeit, ein limitiertes hochwertiges Notizbuch gewinnen.  Man muss sich dafür nur für den Newsletter abonieren, indem man die Maske ausfüllt:

 

Feinstes Papier, das goldene CHANEL-Logo und ein beigelegtes goldenes Lesezeichen in Form einer Kamelie (Mademoiselle Chanels Lieblingsblume und ein Symbol für Langlebigkeit und Reinheit) machen das exklusive Büchlein aus.

Darin könnt Ihr etwa Eure Gedanken festhalten (vielleicht die an eine neue Liebe?), Tagebuch führen, kreative neue Ideen skizzieren oder die Adressen lieber Menschen festhalten.

Wer ganz großherzig ist könnte das exklusive und limitierte CHANEL-Notizbuch natürlich auch an einen wichtigen Menschen verschenken – jetzt zu Weihnachten, dem Fest der Liebe.

Die erste Seite des Büchleins schmückt übrigens eins von Mademoiselle Chanels bekanntesten Zitaten ‘In order to be irreplaceable one must always be different.’ – COCO CHANEL

 

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Kategorie: Kurzmeldungen

 

Notebooks nennen manche Computerhersteller ihre Geräte – doch kein Buchbinder heisst seine Notizbücher Compüterchen. Ein Notizbuch ist eben mehr, als ein Speicher für Zeichen, ein Notizbuch ist eine Einladung zum Denken in Entwürfen, zur Inspiration, zum Skizzieren und Ausarbeiten, zum Tagträumen, zum Beobachten und Journal führen.
Du bist nicht der Erste, der mit diesem Buch arbeitet. Wir fertigen es aus Deckeln von gebrauchten Atlanten, Liederbüchern, Romanen, Polemiken, Analyse, Rezeptsammlungen. Und auch der Buchblock ist 100% recycelt. Du fängst also nicht bei Null an, Du spinnst Ideen weiter.
  (Homepage Altbooken)
Altbooken ist ein schweizer Atelier, in welchem Notizbücher hergestellt werden, die ausschließlich au recycelten Produkten bestehen. Der Buchblock ist aus recycelten Fasern erstellt, der Buchdeckel aus Streifen von alten Buchumschlägen. Eure gelesenen Bücher werden, wenn sie weggeworfen werden, auf diese Art recycelt und zu einem neuen Notizbuch verarbeitet. Eine kleine Auswahl an Notizbüchern gibt es im Shop.

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Kategorie: Einband, Fundstücke

 

Passend zum Tagebuchdienstag habe ich diesen Artikel in der Augsburger Allgemeinen gesehen, der besagt, dass es Jugendlichen helfen kann, ihre Wut in einem Tagebuch zu verarbeiten:

Ein Tagebuch kann Jugendlichen helfen, ihre Wut zu bewältigen. Ein paar Sätze reichen dafür schon aus. Jugendliche könnten so vermeiden, ihre Gefühle aufzustauen und würden schneller damit fertig werden, erläutert der Psychologe und Buchautor James J. Crist.

Wer kein guter Tagebuchschreiber ist, könne auch etwas zeichnen. Wichtig sei, so genau wie möglich das Ereignis zu beschreiben, das einen wütend gemacht hat. Etwa so: Jemand hat mich belogen, meine Mutter hat mich angeschrien oder ich glaube, dass andere besser sind als ich selbst. «Das Schreiben verschafft Jugendlichen eine klarere Perspektive auf ihr Problem», erklärt der Psychologe[…]

 

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Kategorie: Tagebuch