Im Writers Blog gibt es einen interessanten Artikel, der Original Rhodia Notepads und R by Rhodia vergleicht:

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So sahen Laptops ind en 1970er Jahren aus :) :

Ein einfaches schwarzes Notizbuch. Handlich, leichter als jeder moderne Laptop und irre praktisch Gefunden bei Retrotogo.
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Durch Zufall entdeckt, das Palomino Luxury Notebook:
These luxury notebooks are the perfect creative companion for aspiring artists, writers, musicians and anyone seeking a more effective way to bring ideas to life.
Tastefully designed to combine modern technology, premium materials and traditional artisanship perfected by generations of Turkish printers and book binders, these notebooks have the look and feel of elegance that has long defined the Palomino brand.
160 pages, acid free, 5” x 8 1/4” 90 gsm, plain or ruled pages.
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Funny: Ein ehrlicher Spitzer, der im Laufe der Zeit immer ehrlicher wird.
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Einen Beitrag hatte ich noch zum Thema Taschenbegleiter versprochen: Dies ist der Rücken eines Taschenbegleiters von RoterFaden. Aber Kenner des Taschenbegleiters stellen schnell fest, dass auf dem Bild etwas ist, was eigentlich nicht hingehört: Gummibänder.
Dem ein oder anderen sind die drei beziehungsweise vier Klemmen im Taschenbegleiters vielleicht zu wenig. Eine zusätzliche Möglichkeit bieten die X17 ElastiX Bänder, die man sich zulegen kann, ohne das System zu besitzen. Umgerechnet kosten sie nicht mal ganz 1 Euro pro Stück
Diese Bänder streift man dann einfach über den Taschenbegleiter zwischen die Klemmen. Somit kann man weitere Notizbücher oder Zettel einspannen. Sie halten ebenso gut und fallen in der Farbe am Rücken überhaupt nicht auf. Ebenso gut geht es natürlich auch normale Haushaltsgummis einzuspannen.
In diesem Zusammenhang gibt es überings noch einen kleinen Nachteil bei den Klammern: Blätter sind natürlich nach dem einklammern gefaltet und haben einen Knick. Dies trifft auch auf die Gummibänder ElastiX von X17 zu. Der Taschenbegleiter eignet sich also nicht dazu, wichtige Dokumente aufzubewahren (beziehungsweise nur dann, wenn man sie in den entsprechenden Prospekthüllen aufbewahrt). Habt ihr weitere gute Ideen und Nutzungsmöglichkeiten?
Und noch ein kleiner Hinweis: Wer die beiden letzten Beiträge zu RoterFaden gelesen hat und auch die Kommentare ist informiert. Gensche von RoterFaden hat sich zu Wort gemeldet. Die Füllertauglichkeit der Notizhefte wird derzeit überprüft. Wir dürfen also gespannt sein, ob sich etwas tut. Danke jedenfalls für die vielen Rückmeldungen

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(Screenshot)
Gebote sind dazu da, gebrochen zu werden
Bei so vielen Neuerscheinungen zum Thema lag die Idee wohl in der Luft: 42 Autoren geben mit jeweils zehn Geboten des eigenen Schreibens die Quintessenz ihrer Kunst preis. Von Margaret Atwood über Thomas Glavinic und Sten Nadolny bis Juli Zeh ergeben sich dabei naturgemäß Auffassungsunterschiede; zum Beispiel darüber, ob man das Ende kennen soll oder nicht. Manches Gebot kommt praktisch daher, manches augenzwinkernd, manches stenogrammartig, manches ausführlicher. Die drei am häufigsten genannten Gebote lauten: Immer ein Notizbuch bei sich zu führen; nur das schreiben, was man selbst gerne lesen würde; und: Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden!
Der handliche Band mit der Anmutung des berühmten Moleskine-Notizbuchs lässt hinten, vor den Kurzbiografien der Autoren, Platz für Anmerkungen und eigene Gebote. Hier ein kleines alphabetisch geordnetes Best-of, der Vorgabe gemäß auf zehn begrenzt: „Während du einen Roman schreibst, lies nur Sachbücher und Comics“, „Schreibe nie ein Buch, in dem nicht wenigstens ein Mal gelacht wird“ (beide: Alessandro Baricco). „Schreibe nur über Dinge, die du aus eigener Erfahrung kennst. Menschen, Orte, Beziehungen, Situationen, Atmosphären: Du solltest genau wissen, wohin du deine Figuren mitnehmen willst“ (Andrea de Carlo). „Gib hin und wieder der Versuchung nach. Putze den Küchenboden, hänge die Wäsche auf. Das ist Recherche“ (Roddy Doyle). „Nur schlechte Autoren halten ihr Werk für wirklich gut“ (Anne Enright). „Es gibt keine langweiligen Figuren, aber es gibt langweiliges Erzählen“ (Yiyun Li). „Schluss machen mit dem Gemeinplatz, dass man die Adjektive streichen muss. Es gibt nichts Aufregenderes als ein Adjektiv, das mit einem Substantiv zusammenprallt“ (Véronique Ovaldé). „Vermeide Cliquen, Gangs und Gruppen. Viele Leute um dich herum machen dein Schreiben nicht besser“ (Zadie Smith). „Entwickle nicht deinen Stil, sondern deine Persönlichkeit“ (Peter Stamm).
„Und nun etwas zum Lachen: Es ist furchtbar zu schreiben – nicht zu schreiben ist grauenvoll“ (Jáchym Topol). Das Motto stammt übrigens von Rainald Goetz: „Don’t cry, work!“Kirstin Breitenfellner in Falter : Wien 8/2012 vom 22.2.2012 (Seite 38)
Zehn Gebote des Schreibens (Werbelink) gibt es bei amazon für knapp 15 EUR.
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Eine kleine Empfehlung heute: Der offizielle Blog von Paperblanks beschäftigt sich mit dem Papier in Notizbüchern:
[…] the quality of a notebook’s paper can be fairly important. The nicer the paper the more pleasant your writing experience will be. Anyone whose written in both a generic drug-store brand notebook and something with a higher-grade paper will be able to tell you the same – the quality of the paper makes a difference!
So we’ve decided to compile a list to help you spot the good stuff from the bad. See below for four signs your writing journal or notebook has high-quality paper.[…….]
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Ob dieses Möbelstück von einem englischen Designer, als „everyday furniture“ bezeichnet, wirklich so bequem ist? Zumindest werden die Bleistifte nicht so schnell knapp, jeder einzelne kann nämlich benutzt werden.
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Vor einige Zeit habe ich schon mal kurz über die Grand Voyage Reisetagebücher von Semikolon berichtet. So richtig Auskunft geben konnte ich damals nicht, das will ich jetzt nachholen. Kürzlich habe ich nämlich ein solches Notizbuch als Geschenk im Online-Shop bestellt und mir noch kurz erlaubt Fotos zu machen.
Geliefert wird das Grand Voyage mit einem Stifthalter, der einen kleinen Semikolon-Bleistift enthält. Das Grand Voyage gibt es in A5, das Petit Voyage ist entsprechend kleiner. Auf dem Bild seht ihr die A5 Variante in schwarz.


Das Buch hat außen einen Leinenbezug und insgesamt 304 Seiten Büttenpapier, welches stärker ist und sich sehr gut anfühlt. Es ist cremefarben. Der Vorsatz besteht, wie ihr sehen könnt, aus einer Weltkarte. Die Bücher haben einen Verschlussgummi und eine Stiftschlaufe sowie die übliche Innentasche hinten.
Ich habe früher häufig einen Vorgänger dieser Bücher für den Alltag verwendet, das Semikolon „Circles & Squares“, welches nicht mehr zu kaufen gibt. Das Papier ist das gleiche geblieben und wirklich von guter Qualität. Es kann mit Füller beschrieben werden und drückt bei handelsüblich getesteten Tinten nicht durch. Natürlich kann man den mitgelieferten Bleistift verwenden, der jedoch eben ziemlich klein ist.

Größe: 13,5 cm x 19 cm Farbe
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Ich hatte schon mehrere Semikolon; -Notizbücher im Gebrauch. Mein Lieblingsnotizbuch der Marke gibt es inzwischen leider nicht mehr. Trotzdem mag ich das Büttenpapier, dass für viele der Semikolon-Notizbücher verwendet wird. Deshalb hab ich mir kürzlich einige neue Notizbücher (als hätte ich nicht schon genug ;) ) bestellt.
Das Semikolon;-Ringbuch „Interno“ hat kein Büttenpapier, dafür aber eine integrierte Wire-O-Bindung. Es gibt das Notizbuch in mehreren Größen und allerlei Farben, wie ihr auf dem Screenshot oben schon erahnen könnt. Die Bücher haben rund 200 Seiten, einen Verschlussgummi und eine praktische Innentasche. Der Einband ist ein Efalineinband (Pappe mit Efalinpapier bezogen) mit gerilltem rundem Rücken. Ich habe euch ein paar Bilder gemacht. Der Rücken mit der Wire-O-Bindung ist wirklich sehr gut und macht einen stabilen Eindruck. Außerdem sieht das schwarze Ringbuch auch recht edel aus. Ich habe die karierte Variante bestellt. Die Lineatur ist nicht schwarz sondern orange/helles braun und damit sehr dezent. Das Papier ist qualitativ in Ordnung. Testweise habe ich mit Füller, Kuli und Gelliner geschrieben und nichts hat ausgefranst oder durchgedrückt. Wie sich das Ringbuch im Langzeittest schlägt, weiß ich natürlich noch nicht. Optisch jedenfalls machen die Ringbücher einen guten Eindruck.



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