Archiv für die Kategorie »Fundstücke «

Bei Moleskinerie bin ich über einen Artikel zu A Moleskine cover named Matt gestoßen. Der Artikel stellt einen Ledereinband für Notizbücher vor. An sich ja nichts besonderes, aber ich finde ihn erwähnenswert, weil das Leder von der letzten traditionellen Eichenrindengerberei in England hergestellt wird. Auf der Webseite des Herstellers steht:

Hand crafted in England using bridle leather from the only remaining traditional oak bark tannery in Britain. The oak bark comes from renewable sources in the Lake District. We love leather notebooks. We also love Moleskine notebooks. So we combined the two to give you Matt, an understated Moleskine cover.
Ingredients – 100% vegetable tanned bridle leather, 100% handcrafted in england
Size, Weight: – 10.5x15x2cm, 45 gms

Der Preis von animiert mit 75 Pfund nicht gerade dazu, den Einband spontan zu bestellen, aber vielleicht sucht jemand von euch noch ein edles Geschenk zu Weihnachten? Hier ein Screenshot der Hersteller Homepage:


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Kategorie: Fundstücke

Im Blog Rag & Bone findet sich ein schöner Artikel Dinner Party Guestbook.

Here’s a creative way to turn a Blank Page Guestbook into a Dinner Party Journal. Capture memories with photos of special dinners, favorite recipes and comments from friends and guests.

Der Autor gibt clevere Tipps, wie man sein leeres Notizbuch in ein tolles Gästebuch wandeln kann. Allerdings erfordert das Ganze etwas Vor- und auch Nachbereitung. Schaut euch den Artikel an; er ist auch nett bebildert, so dass man gleich weiß, wovon der Autor spricht.

In Sonntagsidee 10: Gästebuch hatte ich eine ganz ähnliche Idee beschrieben.


© Rag & Bone

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In Haftnotizen mit Einband hatte ich von einer netten Idee bei dawanda berichtet. Nun hat mir mein Bekannter Christoph genau so einen Einband für Haftnotizen aus Kambodscha mitgebracht (Danke!). Er ist als Vorstand des gemeinnützigen Vereins Angkors Kinder nach Kambodscha gereist und hat dort auf einem Markt zwei Büchlein gekauft, die als Schutzumschlag für Haftnotizen dienen (Bilder unten). Zurück von der Reise sah er dann im Blog, dass ich sowas auch bei dawanda aufgetrieben hatte.
Gestern hat er mit die Bücher übergeben. Die Büchlein sind von guter Qualität und enthalten kambodschanische Haftnotizenblöcke von Ageless Stationery. Sie sind verschließbar und haben dazu eine Halterung mit einem Druckknopf.


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jesse schickte mir einen interessanten dawanda Link auf einen handgefertigten Stifthalter, zu dem er die Fotos geschossen hat.

Moleskine ist das legendäre Notizbuch schlechthin. […] Einziges Manko ist der fehlende Stifthalter. filz:stueck bietet hier die perfekte Abhilfe. Ebenfalls, wie alle anderen Produkte, ist der Stifthalter wieder aus einem Stück gefilzt. Die Öffnung für den Stift wurde in den Filz integriert, eingefilzt. Keine Naht stört den Stifthalter. Das neue Produkt aus der filz:stueck Kollektion ist für jede Moleskine Größe erhältlich. Leider nicht für das Reporter-Buch. Wir können den Halter in jeder Farbe filzen. Bitte nenn uns das Moleskine und die gewünschte Farbe.

Hergestellt werden die Stifthalter von „filzstueck“. Sie sind aus Wolle und Merino-Wolle mit Maulbeerseide hergestellt. Wer der Macherin bei Twitter folgen möchte, kann dies unter @filzstueck tun.


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© „filzstueck“, jesse

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Meine Leserin Uta hatte mir schon den Link zu Notizbuch in Teebeutelgröße geschickt. Einen weiteren Link von ihr bekam ich zu einem Hardcover für Haftnotizzettel bei dawanda. Hergestellt wird der Einband von „Schachtelmacherin“:

Ihr kennt alle diese Haftnotizzettel – hierfür habe ich kl. Umschläge gefertigt, in denen die Zettelblöcke befestigt werden, so dass man sie auch gut in der Handtasche mitnehmen kann. Ideal auch als nettes Mitbringsel oder kl. Geschenk. Verschlossen werden die Umschläge mit Magneten in einem farbl. passenden Satinbändchen. (Herrlich, wie das Band mit einem leisen PLOPP wie von Geisterhand schließt!!) Die Notizzettel können nach Verbrauch jederzeit wieder nachgerüstet werden, weil die Blöcke mit einem Rubbelkleber befestigt sind.

Die Büchlein sind 8 cm x 5 cm groß. Die Macherin bietet auch Individualisierungsoptionen an, so dass man sich etwa das Papier aussuchen kann. Hier ein Bild der kleinen Wunderwerke:


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© Schachtelmacherin

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Erinnert ihr euch noch an das japanische Notizbuch im Teebeutel, von dem ich berichtet hatte? Meine Leserin Uta hat mir einen Link auf dawanda.de geschickt, wo „finda“ aus Halle an der Saale Notizbücher im Teebeutel anbietet:

Notizbüchlein im Teebeutelformat- auf den ersten Blick unauffällig getarnt werden die inneren Werte dieses Heftchens oft verkannt. Seiten aus weißem und gelblich getöntem Papier, Umschlag Transparent; handgenähte Bindung innen liegende Seiten perforiert und damit schnell als Notizzettel heraustrennbar
Außenmaße der Teebeutelverpackung, ca. 6x7cm, Heft: ca. 5x7cm, ca. 40 Blatt/ 76 Seiten
Verwendete Materialien: Papier weiß 80g, Papier gelb 90g, Transparentpapier, gewachster Zwirn

Die Notizbücher heißen DENKS’tee und es gibt verschiedene Varianten davon. Preis: 5,50 EUR. Wer also bei den japanischen Modellen keines bestellen wollte oder konnte, kann nun bei einem deutschen Anbieter zugreifen. Hier ein paar Fotos aus dawanda


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© finda


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© finda

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Mein Leser Alexander Maier hat die Tage das Mercedes Benz Museum in Stuttgart besucht und dort ein interessantes Notizbuch von Alfred Neubauer gesehen, der laut Wikipedia den Posten des Rennleiters erfunden hat:

[…] kam er 1926 auf eine andere Idee: Er erfand den Posten des Rennleiters. Weil die Rennfahrer bis dato keine Verbindung zur Außenwelt hatten, wussten sie oft nicht, an welcher Position sie lagen, und manchmal wurde ein Fahrer nach dem Rennen von der Nachricht überrascht, dass er gewonnen hatte. Daher erfand Alfred Neubauer ein ausgeklügeltes System mit Fahnen und Tafeln, mit denen er seinen Fahrern taktische Hinweise geben konnte. Als er das System am 12. September 1926 beim Solitude-Rennen erstmals testete, wurde er vom Veranstaltungsleiter erbost aufgefordert, die Rennstrecke zu verlassen, weil sein Mumpitz die Fahrer irritieren würde. […]

© Wikipedia „Alfred Neubauer“.

Hier die Fotos des Buches, die mir Alexander Maier zur Verfügung gestellt hat. Das erste Foto zeigt das Notizbuch, das zweite eine kurze Beschreibung.


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© Alexander Maier


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© Alexander Maier

Danke an Alexander Maier für die Fotos! Wenn ihr interessante Fotos von Notizbüchern habt und vielleicht auch eine kleine Geschichte dazu, freue ich mich über eine E-Mail.

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Michael Kieweg, treuer Leser und Gewinner des HackBag #2, schickt mir heute einen interessanten Link, den ich mal spontan blogge, ohne viel zu recherchieren: buch-unikate.de. Auf der Seite wird ein Bücher Tuning angeboten. Das Angebot umfasst mehrere Kategorien, von denen nur eine Bücher Tuning ist:

Hier bieten wir Ihnen Einbände, die Sie für alle Bücher bis zu einer Größe von 26cm bestellen können. Sie können uns das entsprechende Buch zusenden oder wir bestellen es im Buchhandel für Sie.

Hier ein Screenshot der Seite, die einen Blick lohnt:


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Hinter der Seite steht Die Buchmanufaktur, die „Bücher mit Stil“ anbietet, darunter etwa einen Einband im Zebralook:


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Meine Leserin Uta hat mir einen Link auf den Dawanda Shop von kallibuch geschickt. kallibuch stellt Notizbücher mit Ledereinband selbst her, wie etwa das Laessig: Lederbuch „Globetrotter Italy“, das allerdings auch mit knapp 40 EUR einen stolzen Preis hat. Die Ausstattung:

Tagebuch, Reisetagebuch, Notizbuch, Ideenbuch…..
Bucheinband: schwarzes weiches Leder
Der Buchblock besteht aus 96 Blatt (= 192 Seiten) hochwertigstem Echt-Buetten-Werkdruckpapier, 120 g/m2, elfenbeinfarben, wildgerippt.
Das Papier wird handgerissen und per Hand in den Ledereinband genaeht (gruener Buchbinderzwirn).
Die erste und letzte Seite ist dekoratives Papier, das Ausschnitte einer Italien-Karte zeigt.
Verschluss: Lederschnur
Größe/Maße/Gewicht: 13,5 cm x 10,5 cm
Verwendete Materialien: Leder, Werkdruckbuettenpapier, Lederschnur
Herstellungsart: handgerissen, genaeht, Buchkunst


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© kallibuch

Hier ein Screenshot vom Shop.


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© kallibuch

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Japan im Allgemeinen und japanische Blogs im Speziellen sind stets für eine Überraschung gut. Im Archiv des Blogs さぼぶろぐ bin ich über ein Notizbuch gestolpert, das so klein ist, dass es in einem Teebeutel verkauft wird. Da das so unglaublich klingt und ich sowieso nicht mehr schreiben kann, weil ich kein Japanisch kann, hier zwei Fotos:


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© さぼぶろぐ


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© さぼぶろぐ

Ein paar Infos zu den Büchern habe ich dann doch hier gefunden: @telier A&G: die Größe des Buches beträgt 42mm×54mm, die des Teebeutels 58mm×64mm.@telier A&G ist scheinbar der Hersteller des Buches, das mir auch bedruckt scheint, also vielleicht gar kein Notizbuch ist.
Im Blogarchiv von さぼぶろぐ finden sich weitere Mininotizbücher, die nicht viel größer als eine Yen Münze sind:


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© さぼぶろぐ


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© さぼぶろぐ

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