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Am Montag berichtete ich über re-book und versprach ein Buch zu verlosen. Ron Oemus, der Macher der re-books, hatte mir ein Exemplar zur Verfügung gestellt. Das Büchlein ist sehr leicht und liegt angenehm in der Hand, u.a. auch wegen des Pappeeinbandes. Das Buch hat den Charme liebevoller Handarbeit. Es besitzt kein Leseband, keine Froschtasche und kein Kapitalband, dafür aber einen schönen Haltegummi. Wie ihr auf den Fotos unten seht, ist der Buchblock am hinteren Einband festgeklebt. Der Pappeeinband ist aus einem Stück gefertigt und direkt an den Kammerrändern im Innern der dicken Pappe gefaltet.
Dieses nette Notizbuch möchte ich nach folgenden Regeln verlosen:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet Freitag, 18. Juni 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.

Die Packung ist nicht mehr intakt, da ich sie für die Fotos öffnen musste. Viel Erfolg und hier noch ein paar Fotos zur Teilnahmemotivation:


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Via Amys Welt surfte ich auf die Seite von Old School Stationers. 2003 startete Brian Reed mit Amy Sylvester in Washington eine Serie von Grußkarten, die gleich Erfolg hatten. Nun produzieren sie auch Notizbücher:

Our Journals have arrived! Our quaint hand made journals are filled with 100 sheets of cotton fiber writing paper. Each journal is conveniently sized at
4 1/4″ wide x 6 1/4″ long and has a thin elastic strap fastener. Available in two collections. […]

Aktuell findet ihr nur eine kleine, feine Auswahl an Büchlein, aber für die Zukunft sind weitere angekündigt. Das schöne Retrodesign würde sicher auch in Deutschland Abnehmer finden.


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succes ist für seine Organizer mit Ringbuchmechanik bekannt. Die abwechslungsreichen Einbände habt ihr vielleicht schon einmal gesehen und vielleicht habt der ein oder andere von euch dieses Bücher auch im Einsatz. In anderen Artikeln habe ich zwar erfahren, dass Notizbuchfans nicht unbedingt Fußball-Fans sind, aber die Serie, die ich euch gleich vorstellen werde, kann man auch außerhalb der Fußballwelt einsetzen.
succes hat zur WM 2010 in der Serie New Me eine Reihe auf den Markt gebracht, deren Einbände die Flaggen einiger WM-Länder zieren. Fotos dazu gibt es unten.
AlleOrganizer sind gefüllt mit einem 4-sprachigen 17-monatigem Inhalt (August 2010 bis Dezember 2011), wobei pro Seite eine Woche untergebracht ist. Die Organizer kosten pro Stück etwas 25 EUR.
Danke an Frau Pütz für die Bereitstellung der Fotos und der Infos.


Mit freundlicher Genehmigung, © succes


Mit freundlicher Genehmigung, © succes


Mit freundlicher Genehmigung, © succes


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Mit freundlicher Genehmigung, © succes


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Mit freundlicher Genehmigung, © succes

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re-book klingt nicht von ungefähr nach re-cover: während re-cover T-Shirts als Einband recycelt, setzt re-book alte Verpackungen ein, um Notizbücher zu gestalten. Herr Oemus, der Erfinder der Bücher, hat mir einige Fotos (auch von der Werkstatt) und diese Infos zugeschickt:

[…] re.book ist vor circa einen 3/4 jahr entstanden. Zu beginn war es ein geschenk für meine freundin. Aber wir fanden die bücher so toll das wir noch weitere bauen wollten. Somit wurden die bücher besser und besser. Zuerst hatten wir moleskin als inlays aber nun stellen wir alles selber her.

Dadurch das die bücher mehr ein hobby sind und ich sie nur an leute verkaufen möchte die diese bücher zu schätzen wissen verkauf ich sie momentan nur in kleinen designläden. Man kann die bücher aber in circa einem monat in unserem onlineshop kaufen. Dieser wird so funktionieren, dass man sich eine pdf downloaden, die die aktuelle kollektion beinhaltet. Die bücher sind über artikelnummern gekennzeichnet und man bestellt über email.

Die verpackungskartons suchen wir uns in verschiedenen läden. Dabei ist uns wichtig bunten, seltene verpackungen zu finden. Natürlich nehmen wir auch verpackungswünsche an.

Wir wollen jetzt erstmal dieses jahr unsere 1000 bücher verkaufen was sich ein wenig schwer gestaltet. Dann werden wir unsere produktrange erweitern.
In wie weit ist noch unklar. Ich bin hauptberuflich designer und re.book ist ein kleine liebelei nebenbei.[…]

Alle Bücher werden in Berlin hangefertigt und von der Umsetzung konnte ich mich selbst überzeugen: Netterweise habe ich auch ein Exemplar zur Ansicht erhalten, das ich in den kommenden Tagen verlosen werde. Auf der re-book Homepage (erster Screenshot unten) findet ihr auch eine kleine Shopliste, aber wie ihr oben gelesen habt, soll es auch einen Onlineshop geben. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Sehr, sehr schöne Idee wie ich meine!


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In einer Beilage der FAZ wurde ich auf „feine Tagebücher“ von Kaspar aufmerksam. Die Schweizer Manufaktur stellt nicht ganz billige Bücher mit Ledereinband her, die dafürgemacht sind, die „schönsten Geschichten“ des eigenen Lebens festzuhalten. Sie werden also eindeutig als Tagebücher positioniert. Die Materialien und das Papier sind vom allerfeinsten und auch die Verarbeitung scheint sehr edel zu erfolgen.

[…] Der anspruchsvolle Kunde defi niert Exklusivität zusehends mehr über rare, hochwertige Materialien und kleine Stückzahlen. Im Zeitalter der globalisierten Massenproduktion sucht er das kunsthandwerkliche Unikat in einer zeitlosen, zurückhaltenden Ästhetik die kurzlebige Trends überdauert. […]

Die Webseite ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Navigation erfolgt oben und unten, und manchmal muss man im Mittelteil mit einem Pfeil rechts unten weiterklicken. Die Bücher gibt es scheinbar nur in drei stationären Läden in der Schweiz. Hier ein paar Screenshots der Seite:


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Kategorie: Kaspar  Tags: , ,

Vorlauter Verlosungen hätte ich fast die Auflösung der GILD Verlosung vergessen. Teilgenommen haben 45 Kommentare. Und gewonnen hat Kommentar Nr. 11: Tsimmi! Herzlichen Glückwunsch!

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Auf der Suche nach einem Kunstbuch stöberte ich auf der Seite von TASCHEN, den meisten von euch sicher als Verlag für tolle Kunst- und Designbücher bekannt. Zufällig fiel mir ein Link auf Philipp Keel’s Simple Diary™ ins Auge:

[…] In a world where products are out as soon as they’re in, where communicating without wires doesn’t come without strings, and even our accessories need accessories, we need simple tools. A book that helps us look inside because we are overloaded outside. […] I hope you find a true friend, a great place or some wisdom through this book. That would make me happy. […]

Der Designer des Buches ist Philipp Keel, der auf seiner Seite viele seiner Arbeiten zeigt, unter denen auch Zeichnungen sind, die an klassische Notizbuchkunst erinnern.
Bei TASCHEN gibt es das Buch für 15 US $ zu kaufen. Bei amazon (Werbelink) kostet das Buch knapp 10 EUR.
Die Idee erinnert mich ein wenig an das Ankreuztagebuch bzw. das Tagebuch für Faule. Im Notizbuchblog findet ihr weitere Artikel zum Thema „Tagebuch“. Bei YouTube findet ihr Videos von simplediary. Eines davon gibt es am Ende des Artikels. Auf der Simple Diary (TM) Homepage kann man in den Büchern blättern und sich Informationen zu Philipp Keel und zum Hintergrund des Buches anschauen.
Hier noch ein paar Screenshots der Simple Diary (TM) Homepage und der zugehörigen TASCHEN Seite.


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Hier noch das YouTube Video zum Simple Diary (TM) Keel’s Simple Diary – What makes you happy?

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Kategorie: TASCHEN  Tags: ,

Morgen startet die Fußball WM und auch im Notizbuchblog könnt ihr der WM nur teilweise entkommen. Viele Hersteller nutzen die Gelegenheit für Aktionen, so auch X17. Matthias Büttner bringt pünktlich zum WM Start einen Spezial-Planer auf den Markt, der von außen ein grünes Fußballfeld zeigt und innen für Fans gerüstet ist:

[…] … Fußball-Look als WM-Planer. Enthalten ist
++ ein aktuelles Kalendarium Juni – Dezember 2011 mit allen Spielen
++ ein Fußball-Detail-Planer mit allen Spielen, Infos und Tipptabellen
++ Fußball-Notizen […]

Hier ein paar Bilder des X17-Fussball-Planer 2010, den ihr für knapp 25 EUR im X17-Online Shop bekommen könnt.


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Mit freundlicher Genehmigung, © X17

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Kategorie: X17 / X47  Tags: , ,

Leserin Melanie Wiebener-Baldé aus Frankreich schickte mir die Tage eine Leserrezension zum Notizbuch „Mucho“ von semikolon. Hier ihr Bericht, wie sie das Buch gefunden, gekauft und genutzt hat:

Ihr kennt das alle: Ihr kommt in einen Laden und seht schön aufgebaut die gesamte Produktpalette eines Notizbuchherstellers. Wunderschön und praktisch: manche mit Stiftschlaufe und sogar kleinem Bleistift, andere mit Gummi zum Verschließen, /und oder mit Einstecktaschen, Hard- und Softcover, verschiedene Farben, liniert und blanko, schön anzufassen. Aber auch nicht ganz billig und außerdem habt Ihr ja gerade erst eins gekauft oder ein neues angefangen und dann geht Ihr (erst mal wieder). Irgendwie denkt Ihr später immer noch dran, wie Ihr Eure Notizen darin gestalten könntet, was darin Platz finden kann.
 
So ging es mir vor ein paar Tagen mit meiner „Entdeckung der Woche“. Es hat mich gleich am kommenden Tag wieder in den Laden gezogen. Mein letztes Tagenotizideengedankentodotorememberbuch ist schon eine Weile voll und da ich seitdem kein schönes Buch gefunden hatte, nutzte ich in der Zwischenzeit meinen Kalender und eine ziemlich hässliche Kladde (im Moment noch ca. 6 Seiten Platz) für knappe Notizen.
 
Die Produkte, die ich in dem Laden entdeckte, sind aus der Reihe „Die weissen Kanten“ von Semikolon. Mir hatte es besonders das „Weisse Kanten Big Spiral Mucho A5“ angetan. Ich habe das Buch in Frankreich in einer Buchhandlung für 13,90€ erworben, für weitere Infos zur Firma: www.semikolon-onlineshop.de . Leider gab es nur 3 Farben zur Auswahl. Das beigefarbene wäre meine erste Wahl gewesen, war aber zur Ansicht ausgepackt (das geht gar nicht!) und grün ist nicht so meine Farbe. Also wurde es das orangefarbene. Passt auch irgendwie zum beginnenden Sommer.
 
Das Buch ist ein ziemlich dickes Ringbuch in A5, der Einband ist sehr dick und macht einen robusten Eindruck. Dazu gibt es ein farblich passendes breites Gummiband, mit dem man das Buch verschließen kann. Ich weiß aber noch nicht, ob es lang genug / dehnbar genug ist für all die Dinge, die sich vermutlich mit der Zeit in meinem Buch sammeln werden. Innen ist das Buch in drei Teile aufgegliedert: Die ersten 55 Blätter sind liniert, dann kommt ein Register, darauf folgen 55 Blätter kariert, wieder ein Register und 55 Blätter blanko sowie zwei Taschen. Die Blätter sind perforiert, aber scheinen sehr stabil und ich denke nicht, dass sie leicht ausreißen. Und irgendwie find ich das gut: es wird leichter fallen, mal eine Seite zu opfern. Den entstehenden Platz könnte man dann für ein Foto oder eine Postkarte nutzen, ohne dass das buch „explodiert“, weil so viel drin ist (ist mir schon passiert).
 
Das Papier fühlt sich gut an, eher glatt, in einem angenehmen beigen Ton und schreiben geht eigentlich mit jeder Art von Stift: Bleistift, Kugelschreiber, Filzstift, Rollerball, Füller (mehr hatte ich gerade nicht zur Hand). Nicht so gut gefiel mir der schwarze Rollerball 0.7, der drückte doch sehr durch auf der Rückseite. Blaue Kugelschreiber sieht man auf der Rückseite am wenigsten und schwarze Tinte ist auch weniger sichtbar als ich dachte. Deshalb ist der Füller im Moment mein Favorit.
 
Super finde ich die Aufteilung in drei Bereiche. Für mich persönlich sehr angenehm: privat, geschäftlich und „alles andere“. Nicht so gut finde ich, dass die Taschen hinten aus so festem Material mit der Öffnung oben sind. Ich habe so viele kleine Zettel und Visitenkarten, an die ich dadurch nur noch schwer rankomme.
 
Hatte ich erwähnt, dass ich die letzten paar Seiten meiner Kladde leer gelassen und gleich das Mucho „eingerichtet“ habe?

Danke an Melanie für diese prima Leserrezension. Ich war früher selbst Semikolon-Fan, aber meine Favoriten werden nicht mehr hergestellt: es waren leinengebundene Bücher in DIN A5-Übergröße mit weit mehr als 200 Seiten. Edles Papier, tolle Qualität. Jetzt gibt es die Bücher nur noch in einem kleineren Format. Melanies Rezension machte mich darauf aufmerksam, dass ich noch gar nicht über Semikolon berichtet habe. Das muss ich noch nachholen.
Hier noch ein paar Fotos, die mir Melanie zur Verfügung gestellt hat:


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© Melanie Wiebener-Baldé


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© Melanie Wiebener-Baldé

Stiftprobe:

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© Melanie Wiebener-Baldé

Stiftprobe auf der Rückseite:

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© Melanie Wiebener-Baldé

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Kategorie: Semikolon

Der ADC Stift ist verlost, der Gewinner ist Kommentar 57 von 60. Damit hat „M.One“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

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