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Im Blog von Tom Schimana bin ich über viele Artikel zum Zeitplaner X47 gestoßen. Alle Artikel stammen aus dem April 2009. Er startet mit Auf der Suche nach dem perfekten Terminplaner und endet mit X47 Timer A6 im Test – Das mobile Büro für die Sakkotasche. Alle Artikel findet ihr wenn ihr nach dem Tag „X47“ sucht.
In X17 und X47 – zwei Notizbuchsysteme hatte ich kurz über diesen Notizbuchtyp geschrieben.

Ich habe immer mal wieder Kurzmeldungen, die ich euch gerne mitteilen möchte, ohne lange Artikel zu schreiben. Deshalb habe ich die neue Kategorie Kurzmeldungen angelegt und dieser kurze Artikel ist einer der ersten in dieser Kategorie.

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Kategorie: Kurzmeldungen, X17 / X47  Tags:

Meine Leserin Beate hat mir über Facebook einen Link auf tushita.com geschickt (danke!). Gleich auf der Startseite heißt es:

Wir haben für Sie ein breites Angebot an Kalendern, Postkarten, CD-Hüllen, Blankbooks, Postern u.v.a. aus allen Bereichen der Kultur, ein wichtiger Schwerpunkt bei uns ist dabei Tibet und der Buddhismus. […] Bestellungen aus Deutschland sind ab 20 Euro Versandkostenfrei! […] Unsere Produkte werden nicht in China hergestellt.

Es gibt Große Blankobücher und kleine Blankobücher im Angebot. Die Preise bewegen sich zw. knapp 4 EUR (kleine Bücher) und 6,50 EUR (große Bücher). Wer die Fotomotive mag, kann einen Blick auf die Seite werfen. Ich finde den Shop allerdings nicht sehr gelungen, weil man praktisch keine Zusatzinfos zu den Büchern findet. Kein Wort zu Seitenzahl und Papier. Falls jemand von euch die Bücher im Einsatz hat oder Erfahrungen damit sammeln konnte, freue ich mich über einen Kommentar.

Hier ein Screenshot der Homepage:


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Kategorie: Tushita  Tags: , ,

Ende November meldete sich Herr Abendschein von etkbooks.com bei mir. etk steht für edition taberna kritika (Twitter: @etkbooks), ein Verlag, der sich selbst so beschreibt:

die edition taberna kritika als hybrider verlag ist im umfeld der weblog- und netzliteratur entstanden. während jedoch die digitale bohème sich langsam in angesagten clubs warmtanzt, bringen wir unsere kinder ins bett, schalten die nachttischlampe ein und blättern in einem buch. diesem umstand und dem glauben daran, dass manche texte zu einer finalen und somit gedruckten version tendieren, trägt etkbooks rechnung.

Herr Abendschein beschrieb ein Produkt namens Das blaue Buch der Weissheit und ich fragte mich: Das blaue Buch der Weissheit ist ein Blankonotizbuch? Darauf seine Antwort:

ich formuliers mal so: ja. das blaue buch der weissheit ist ein blankobuch. ein blindband, also auch sehr als notizbuch zu gebrauchen. tatsächlich wurde es von den meisten bislang zu diesem zwecke erworben.

hinter dieser offensichtlichen funktion stecken allerdings aber noch weitere ideen und funktionen. der des readymades und, vielleicht die wichtigste: der des nulltexts. bei etkbooks werden ja auch hauptsächlich experimentelle texte und differierende textsorten veröffentlicht. der nichttext in seiner inszenierung spielt da somit auch eine wichtige funktion in diesem koordinatensystem.

dabei ist das ganze aber auch ironisch gebrochen. es gibt da ein impressum mit einem durchschnittlichen impressumstext. dieser wird vor dem hintergrund nichtgeschriebenen (nicht sichtbaren) textes bizarr. (wir sind da jetzt schon mitten in der diskussion um die autorschaft ungeschriebener gedanken … ich möchte das jetzt gar nicht weiter ausführen. diese ideen sollen sich ja seitens der betrachter bzw. notierenden verselbständigen. aber diese form von impuls soll dieser band auch geben. auch, wenn diese idee – zumindest in anderen varianten – wahrscheinlich nicht sehr neu ist.)

Heute kam ein Ansichtsexemplar (danke!), wie ihr es in diesem Shop finden könnt. Im Päckchen waren des weiteren zwei Postkarten, eine mit einer persönlichen Widmung von Herrn Abendschein (auch dafür Danke!).


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Das Buch ist ein Zwischenformat mit etwa DIN A5 Ausmaßen (19 cm x 12 cm). Der Einband ist der eines Taschenbuchs und – wie der Name schon sagt – ganz in Blau gehalten; allerdings nicht in irgendeinem Blau, sondern in International Klein Blue (Wikipedia).
Das Buch erscheint im Januar 2010 hat 112 Seiten. Man kann es im Buchhandel mit einer eigenen ISBN 978-3-905846-09-6 für 8 EUR oder 12 SFr erwerben.


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Das Buch besitzt eine einfache Klebebindung (eben wie ein Taschebuch) und alle Seiten sind blanko.


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Auf der Webseite des Buches gibt es eine „Inhaltsbeschreibung“ in einer Art Duden / Wikipedia Mashup. Interessanter Denkansatz, mal über die Leere eines Buches nachzudenken.

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Kategorie: etk  Tags: , ,

Ethic Art ist ein Anbieter für fair gehandelte Waren aus der Dritten Welt. Der Anbieter hat auch Papierprodukte im Angebot, u.a. Notizbücher. Die Bücher werden in der Regel in sogenannten Weltläden angeboten. Aktuell gibt es dort eine Serie namens „The Wall“:

THE WALL heißt unser neues aufwändig geprägtes Büttenpier mit schwarzer, geometrischer, leicht glänzender Oberflächengestaltung. […] eher maskuline Papierserie […] Besonders liebevoll gestaltet sind das Schreibbuch A6 und das Schreibbuch 16 x 23 cm, die mit einem schwarzen Elastikband-Verschluss versehen sind

Schöne Bilder des Buches habe ich bei der Agentur Huber&Co gefunden, die den Markenauftritt von Ethic Art gestaltet hat. Hier dennoch ein Screenshot der Fairkauf Homepage, die das Produkt nicht besonders attraktiv darstellt. Bei Huber&Co werden die Produkte wesentlich größer und attraktiver dargestellt.


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Falls jemand von euch einen dieser Weltläden kennt und dort auch das Buch findet, freue ich mich über einen Kommentar – das könnte die anderen Leser auch interessieren.

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Kategorie: Ethic Art  Tags:

Eben habe ich bei beim Bitverlag den Artikel 10 Jahre Bindewerk Arne Katzbichler – Auf dem Weg zur Marke gefunden. Er stammt aus von August 2007, gibt aber interessante Infos zu bindewerk, über die ich bereits berichtet habe – Beispiel:

Zum Glück für den Kunden gilt aber nicht der Trugschluss, Handarbeit = teuer. Gerade bei Auflagen wie Bindewerk sie produziert, ist Handarbeit günstiger als modernste Maschinen. Neben der Liebe zum Produkt ist auch das ein Grund, warum die eigentlich aufwendige Fadenheftung auschließlich in der eigenen Werkstatt hergestellt wird. „Sie ist zum einen deutlich haltbarer als Klebebindung, zum anderen liegen die Bücher planer auf und lassen sich somit leichter benutzen“ erklärt Buchbindermeister Katzbichler

Der kurze Artikel lohnt die Lektüre.

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Kategorie: Bindewerk, Kurzmeldungen

Das letzte Interview im Notizbuchblog ist schon einige Zeit her. Ich denke aber, das Warten hat sich gelohnt, denn ich konnte einen namhaften Hersteller für ein Interview gewinnen: brandbook. Ihr kennt sicher die Homepage des Herstellers, über dessen Bücher und Aktionen ich schon mehrfach berichtet habe. Die Fragen im Interview wurden von Bernd Griese und Dirk Mahlke beantwortet. Bernd ist Geschäftsführer und kümmert sich um neue Produkte, Werbung und Marketing. Dirk ist Drucktechniker und kümmert sich bei Brandbook um den Vertrieb und die Produktionssteuerung. Im Bild sind die beiden vor einer Lagerwand voller Notizbücher zu sehen.
Brandbook findet ihr im Internet unter brandbook.de, bei flickr unter flickr.com/brandbook und bei Facebook unter brandbookde

Wie seid ihr als Designagentur zum Thema Notizbücher gekommen?

Da kamen einige Sachen zusammen: Erstens gab es vor 10 Jahren keine vernünftigen Notizbücher zu kaufen, zweitens sind wir absolut printaffin und drittens, weil sich die Cover so gut gestalten lassen.

Macht ihr eigentlich nur Notizbücher?

Inzwischen produzieren wir auch Bücher für namhafte Verlage. Letztendlich entscheidend ist unser umfangreiches Produktions- und Material-Know-how. Aber natürlich auch die Fähigkeit, kostengünstig zu produzieren.

Inzwischen gibt es ja noch den ein oder anderen Hersteller, der Notizbücher zum Selbstgestalten anbietet. Was unterscheidet euch?

1. Wir sind ja schon ein paar Jahre dabei und verfügen inzwischen über eine hervorragende Infrastruktur und ein Netz von Spezialisten. Im Bereich Customizing, wo jeder Kunde tausende Möglichkeiten hat, sein individuelles Produkt zu erstellen, ist die Logistik das A und O.
2. Um in diesem Geschäft mit dem Produktionsstandort Deutschland (90% aller Notizbücher werden inzwischen in China gefertigt) noch Geld zu verdienen, muss man alle Prozesse optimieren. Wir fertigen z.B. Buchblöcke in höheren Auflagen vor, um die Druckkosten bei Kleinauflagen gering zu halten. Außerdem produzieren wir inzwischen so viele Bücher, dass wir Papier zu einem günstigeren Preis einkaufen können. Von diesen Preisvorteilen profitieren auch unsere Kunden.

Und wo holt ihr euch die Inspiration?

Im Prinzip von unseren Kunden, die uns mit ihren Anfragen fordern. Besonders Designer wie Mutabor, Fuenfwerken, große Werbeagenturen wie McCann oder Verlage wie Monocle fordern Materialien und Ausführungen abseits des Mainstreams.
Und ansonsten versuchen wir, aus jedem Material, das uns zwischen die Finger kommt, das Beste herauszuholen.

Leser des Notizbuchblog beklagen, dass es eure Bücher erst ab Stückzahlen von Zehn zu kaufen gibt und dass Brandbooks nicht im Handel erhältlich sind.

Zum Teil sind sie ja bereits im Handel erhältlich, nur unter anderem Namen. Wir stellen halt in erster Linie für Firmenkunden und Verlage her.
Für 2010 haben wir uns allerdings vorgenommen, auch ins Endkundengeschäft einzusteigen – allerdings sehr vorsichtig. Wir haben schließlich kein Venture Capital und müssen jede Expansion aus unserem Cash-Flow finanzieren.

Anmerkung: das Logo von brandbook

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Was unternehmt ihr, um bekannter zu werden?

Also einen klassischen Werbeetat haben wir natürlich nicht. Wir unterstützen Veranstalter von interessanten Kongressen wie z.B. Designkonferenzen, indem wir ihnen individuelle Notizbücher zum Materialpreis zur Verfügung stellen. Außerdem gibt es ja den jährlichen Brandbook Designwettbewerb, der uns viel Öffentlichkeit beschert.

Sind Notizbücher Produkte, die immer gleiche Anforderungen an einen Produzenten stellen?

Das denkt man so, sind ja nur Bücher mit leeren Seiten oder bösartig formuliert „Kladden“. Nein. Immer, wenn man in ein Thema tiefer einsteigt, merkt man doch, was alles noch drinsteckt. Da gibt es Leute, die ein Notizbuch mit speziellem Innenleben für ausgefeilte Kreativitätstechniken brauchen oder Firmen, die es für die Mitarbeitermotivation einsetzen. Große Unternehmen suchen nach neuen Oberflächen oder Veredlungen, die zum Stil und Anspruch ihrer Marke passen – also einfach nicht alltäglich sind. Außerdem versuchen wir auch immer mal wieder, unsere Notizbücher mit etwas Technik auszustatten.
Wir haben zum Beispiel lange rumgebastelt, um ein kleines LCD-Display ins Notizbuch einzubauen, auf dem man sich z.B. Filme anschauen kann. Hat leider bisher noch nicht so super funktioniert.

Der Hersteller von Moleskine macht inzwischen laut Süddeutsche Zeitung mehrere Millionen Umsatz. Macht euch das nicht neidisch?

Moleskine ist eine ganz ausgefeilte Marketingstory, die weltweit funktioniert – Chapeau. Das kann man nicht nachahmen oder als Blaupause für ein Moleskine 2.0 verwenden. Wie man an dem immer größer werdenden Sortiment sieht, muss Modo & Modo, der italienische Hersteller von Moleskine, inzwischen stark expandieren, um den Forderungen der Investmentgesellschaft nach Verzinsung des eingesetzen Kapitals nachzukommen. Diese Probleme haben wir auf jeden Fall nicht.

Anmerkung: Link auf den Artikel bei der Süddeutschen: Kladde für Kreative

Bleibt es also bei Notizbüchern oder allgemein Büchern?

2010 werden wir ein paar neue Produkte vorstellen, die keine Notizbücher sind. Ein neues Produkt, das unter dem Namen Combic erscheint, sind richtig große Post-Its zum an die Wand kleben – für Kreative zum Brainstormen oder für Mindmapping-Methoden.
Im Großen und Ganzen bleibt es aber beim Thema Papier. Wie habe ich kürzlich gelesen: Papier ist das neue Vinyl – also etwas für echte Liebhaber!

Warum heißt ihr noch mal Brandbook?

Ganz einfach: Brand wie die Marke, das Brandzeichen und Book wie das Buch. Und eigentlich steht bei unseren Büchern ja auch fast immer eine Marke bzw. ein Brand auf dem Cover.

Habt ihr Linktipps zum Thema Notizbücher für meine Leser?

Nicht direkt zu Notizbüchern aber:

zum Thema Papier:
http://www.thepencilfactory.org/
http://listeningwithmyeyes.com/stereotype.html
http://www.simonschubert.de/papierarbeiten.html
http://www.ashesandmilk.com/blog/paper/bryan-nash-gill/

zum Basteln:
http://www.morgangleave.co.uk/toyshop.htm

zu den Dingen des Lebens:
http://www.monocle.com/

was für dich:
http://thejailbreak.com/2009/10/26/new-york-city-and-paris-map-cuts/

was zur Unterhaltung (paperbased):
http://vimeo.com/6203526
http://vimeo.com/6505105
http://vimeo.com/5474433
http://vimeo.com/2205326

Ich bedanke mich für das Interview


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Kategorie: Brandbook, Interview  Tags:

Vor ca. zwei Wochen hatte ich in Cynthias Blog journalingarts bei der Verlosung Enter to Win the Rhodia 2010 Weekly Planner Giveaway! mitgemacht und gewonnen! Cynthia kennt ihr vielleicht noch aus dem Interview mit Cynthia Niklas (deutsch), das ich vor einiger Zeit mit ihr geführt hatte.
Nun ist der DIN A6 Planner angekommen, zu dem Cynthia bereits einen Testbericht (englisch) geschrieben hatte. Hier nun mein Eindruck des Buches.

Das kleine DIN A6 Büchlein wurde von Quo Vadis für Rhodia hergestellt. Rhodia selbst ist eine französische Firma, die für ihre Notizbücher bekannt ist. Bisher habe ich noch nicht über diese Firma berichtet, werde aber bald einen Artikel angehen.
Das Büchlein macht auf den ersten Blick einen schicken Eindruck mit seinem orangenen Papierband, das entfernt werden kann. In den Einband ist das Rhodia Logo und der Schriftzug „2010“ eingeprägt – für meinen Geschmack etwas zu auffällig. Gehalten wird das Buch von einem scharzen Gummiband.


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Innen gibt es pro Woche eine Dppelseite: links die Tage mit Uhrzeitangaben, rechts eine karierte Notizbuchseite. Meine Ausgabe ist in Englisch gehalten und mit ihren US-amerikanischen Feiertagen sicher auch für den amerikanischen Markt bestimmt. Hinten gibt es eine Übersicht für 2011, sowie eine Miniadressbuch; vorne gibt es eine Übersicht für 2010. Die Seiten sind in den unteren Ecken perforiert, so dass man die Ecke heraustrennen kann. Damit hat man immer mit einem Griff den aktuellen Tag zwischen den Fingern – das ist auch notwendig, denn ein Lesebändchen fehlt (übrigens auch das Kapitalband).


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Der Einband ist biegsam und geschmeidig, ähnelt haptisch einem Moleskine.


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Alles in allem ein angenehmes Büchlein, das für meinen Geschmack etwas zu klein ist, v.a. was den Zeilenabstand angeht. Mein Bindewerk Weekly Planner ist mir vom Format her lieber, das Papier ist besser und das Buch ist typografisch schöner gestaltet. Wer einen mobilen Taschenkalender sucht, in dem man auch Notizen machen kann, könnte sich den Rhodia Planner anschauen.

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Kategorie: Rhodia  Tags:

Letzte Woche hat mich Frau Schmautz von yoox.com kontaktiert. Dort gibt es zu Weihnachten ein vollständig weißes Moleskine. Das Buch hat 240 Seiten und einen Hardcover Einband, der allerdings mit dem yoox-Logo versehen ist. Frau Schmautz schrieb:

Die Zusammenarbeit von yoox.com und Moleskine ermöglicht eine weitere limitierte Edition: zum ersten Mal gibt es das Moleskine Notizbuch in weiss, weiss wie der Schnee, weisses Cover, weisses Gummiband, leere linierte Seiten. Das YOOX logo ist in das Cover gestanzt, zum ersten Mal erhältlich für Weihnachten exklusiv bei yoox.com.

Das Buch gibt es also nicht im regulären Handel, sondern nur bei yoox. Der Preis ist mit 24 EUR nicht gerade ein Schnäppchen, aber vielleicht ist das Buch ja für die/den ein oder andere(n) von euch was. Leider konnte ich kein Ansichtsexemplar bekommen, sonst hätte ich es in der Weihnachtsaktion verlost.


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© yoox.com

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Kategorie: Moleskine  Tags: , ,

Meine neue Leserin Julia stieß erst vor kurzem auf das Notizbuchblog und stellte fest, dass ich ihren präferierten Hersteller für Notizbücher noch nicht besprochen habe. So schickte sie mir gleich eine Mail mit Infos zum Hersteller und ein paar schöne Fotos, von denen ihr zwei weiter unten seht.
Der Hersteller heißt Mini Labo. Mini Labo ist eine kleine fanzösische Firma, die sich selbst als Labor für künstlerische Arbeit sieht.
Die drei Inhaberinnen erstellen primär Puppen für Kinder sowie Aufkleber zur Wanddekoration von Kinderzimmern, gestalten aber auch als Auftragnehmer andere Dinge wie Bettwäsche.
Zusammen mit Atomic Soda, einer weiteren Firma aus Frankreich hat man auch individuell gestaltete Notizbücher im Angebot. Julia schreibt:

Sie sind alle sehr schön gestaltet, mit gemustertem Vorsatzpapier versehen und bieten zum Teil auch Specials wie Leseband und Gummi zum Zusammenhalten. Sehr liebevoll und mit den lustigen Figuren auch sehr feminin designt. Preise starten bei 6€ fürs Heft bis 14€ für das Geburtstagsbuch. Findet man in Läden wie art+form (Bautzner Strasse 11, 01099 Dresden) und im Ararat (Bergmannstraße 99, 10961 Berlin)

Kennt noch jemand von euch die Bücher und kann von weiteren Erfahrungen berichten?


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Kategorie: Mini Labo  Tags:

Gestern Morgen hatte ich angekündigt, dass ich mir einen Bindewerk Kalender kaufen werde. Dann war ich gestern auch gleich im Gerstaecker Künstlerfachmarkt in Karlsruhe und habe mir einen DIN A5 Kalender gekauft. Der Markt hat übrigens eine große Auswahl an Notizbüchern verschiedener Hersteller, v.a. auch Skizzenbücher in allen Formaten.

Der Kalender macht auf den ersten Blick einen – nun ja – nennen wir es mal „pragmatischen“ Eindruck. Der Einband fühlt sich an wie eine Art Kork-Stoff-Gemisch („Schwarzpappe“), ist biegsam und haptisch sehr angenehm. Das weiße Band ist Verpackung und wird natürlich im täglichen Gebrauch entfernt.


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Das Gummihalteband wird über eine Einkerbung am oberen und unteren Ende des Buches in Position gehalten. Die Einkerbung zieht sich über alle Seiten:


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Die Halterung des Bandes ist wie gesagt „pragmatisch“ und erinnert an die RedCypress Halterung. Würde mich nicht wundern, wenn deren austauschbare Gummibänder hier passen würden.


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Das angenehm lange Lesebändchen ist ebenfalls „pragmatisch“ eingeklebt. Es sitzt stabil, sieht aber instabil aus. Auf dem folgenden Bild ist auch die eher billige Bindung zu sehen. Die Buchdeckel sind auf das Band des Buchrückens nur aufgeklebt. An allen Stellen des Buches sieht man die Struktur der Materialien durchscheinen.


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Am Buchrücken ist auch der Stifthalter angebracht.


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Der Kalenderinhalt wurde von Diarpell in Italien entworfen, wo der Inhalt auch gedruckt wurde. Pro Woche gibt es eine Doppelseite. In der oberen Hälfte sind die Tage Montag bis Samstag in jeweils gleicher Größe untergebracht, nur der Sonntag fristet rechts unten in der Ecke ein Nischendasein. Das untere Drittel des Buches lässt Platz für Notizen.
Sehr nett: pro Tag ist das entsprechende Wort in sieben Sprachen abgedruckt. Die Monatsnamen sind hinter jedem Tag in einer anderen Sprache gedruckt.
Das Papier hat eine gelbliche Farbe („chamoisfarben“, vanilleartige Farbe mit einem Tick Orange) und ist schwarz und dunkelrot bedruckt, was einen sehr edlen Eindruck macht. Das Innere des Buches ist mit Liebe zum Detail gestaltet. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht.
Weitere Inhalte im Buch sind eine großformatige Jahresübersicht vorne, hinten ein internationales Vorwahlverzeichnis, ein kleines Adressbuch sowie eine ausklappbare Welt- und Europakarte.


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Hier ein Foto, das einen Tag im Detail zeigt:


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Das Buch hat es mir angetan, ihr merkt es schon. Ich hatte schon lange keinen gedruckten Kalender mehr im Einsatz, weil ich für Erinnerungen lieber digitale Begleiter einsetze. Für das kommende Jahr werde ich also nun wieder auf analog umstellen. Passt auch einfach besser zu einem Notizbuchfan.
Wenn ihr einen Kalender sucht, schaut euch diesen Kalender unbedingt an! Der Preis ist mit fast 17 EUR scheint mir auch angemessen.

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