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Aufmerksamen Verfolgern der Notizbuchszene ist es wahrscheinlich nicht entgangen und bei Twitter kann man der Info nicht entkommen: Moleskine wird in Zukunft auch Taschen verkaufen. Bereits Mitte April habe ich die entsprechende Pressemeldung erhalten, bin aber bisher nicht dazu gekommen, darüber zu berichten.
Insgesamt soll es fünf verschiedene Taschentypen geben, die ab 75 EUR aufwärts kosten werden. Im Presse Newsletter heißt es zum teuersten Tasche, dem Utility Bag (13% EUR):

[…] Der gemoldete Boden ermöglicht Standfestigkeit und verbessert die Wasserabweisung. Verstellbarer Gurt mit verdecktem Schiebeverschluss. Griffe mit Druckknöpfen und Verschluss-Abdeckung. Vordertasche, zwei Seitentaschen und eine Innentasche mit Reißverschluss. Innen eine Velours-Fütterung und eine hintere Trennwand aus Frottee um Moleskine Multipurpose Cases befestigen zu können. Entworfen, um das Moleskine Storage Panel aufzunehmen. Kann genutzt werden, um jeden Laptop mit einer Bildschirmgröße bis zu 15 Zoll zu transportieren. […] Die Writing, Travelling und Reading Kollektionen werden weltweit
ab April 2011 in Buchhandlungen, Kaufhäusern und Design-Shops erhältlich sein […]

Bilder findet ihr bei Moleskine und in diesem YouTube Video:

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Screenshots Exaclair-Shop

Beim Stöbern in den Weiten des Internets bin ich auf ein schönes Ledernotizbuch gestoßen. Das Exacompta Nostalgie ist ein auffüllbares Journal und hat eine tolle Lederhaptik. Das Buch stammt ursprünglich aus Frankreich. Die Firma Exacompta wurde 1928  in Paris gegründet und fertigt unterschiedliche Schreibwarenprodukte von Hand an.  Das besondere an dieser Notizbuchreihe ist, dass es auffüllbar ist und zusätzliche Blätter eingefügt werden können. Wie üblich gibt es das Buch mit unterschiedlicher Liniatur. Hat jemand von euch dieses Notizbuch und kann etwas darüber berichten?

Hier finden sich Einzelheiten zu den Notizbüchern, die es mit 24 verschiedenen Hüllen gibt.

Bestellt werden können diese Notizbücher über den Shop Exaclair.  Dort findet man auch weitere Produkte der Firma Exacompta, z.B. schöne Sketchbücher.

Hier findet man alle Umschlagsmotive in einem PDF

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Wer Roterfaden kennt, der kennt auch die passenden Notizhefte als Einlagen. Die Tage hatte ich mit Beate Mangrig von roterfaden gemailt. Sie hat mich auf die neuen Einlagen aufmerksam gemacht, die den dynamischen Namen gesagt.getan tragen. Sie schreibt:

[…] Zuvor gab es ja die fadenbundene Hefte (namens „arbeitswürtig“), welche darauf ausgelegt sind aufbewahrt zu werden. Viele haben sich einen „kurzweiligen“ Block gewünscht. Wir haben dann lange getüftelt. Entstanden ist ein Block welcher
– auf 3 Arten im Taschenbegleiter befestigt werden kann
– Vorderseiten blanko, Rückseiten kariert.
– Recyclingpapier
– rote Kanten[…]

Die Notizblöcke gibt es in den drei bekannten Größen und kosten ab ca. 5 EUR aufwärts. Details und größere Fotos findet ihr im Roterfaden Shop.


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alle Bilder sind Screenshots

Heute will ich wieder eine Notizbuchmarke aus England vorstellen. Pukka Pads produziert nette College-Blöcke und Notizbücher in unterschiedlichen Größen und Qualitäten.

Ganz neu im Sortiment ist das City Range, welches es als College-Blog oder gebundenes Notizbüch in Din-A4 oder Din-A5 zu kaufen gibt.

Über die Firma ist auf der Homepage folgendes zu erfahren:

PUKKA PADS, is an innovative manufacturer and supplier of high quality, stylish stationery and office products. Since its‘ conception in the UK in 1999, where the Company is still head-quartered, the PUKKA brand has become synonymous with quality, style and value. Due to rapid growth, Pukka Pads has established strategic offices, together with warehouses, in the UK and in China, allowing our customers to receive stock from their nearest country. We can hold in excess of 4000 pallets at any one time in our UK warehouse.

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Leserin Susanne machte mich auf die Moleskine Clip-On Stifthalter aufmerksam:

[…] Refillable pens, cedar wood pencils and an accessories set designed to round out the writing kit. These are the writing and drawing instruments from the new Writing Collection, designed to attach to Moleskine notebooks with a simple clip. […]

Fotos dieser kantigen Stift-Clips findet ihr im Artikel bzw. im passenden YouTube Video:

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Die Firma ProsperArt war mir bis zu paperworld kein Begriff und mein erster Eindruck vom Messestand war eine Erinnerung an einen anderen Hersteller. Herr Strauch von ProperArt Deutschland hat mir nach einem Telefonat vor einigen Tagen drei Notizbücher zugeschickt, genaugenommen zwei Bücher und einen Reporterblock, damit ich mir selbst einen Eindruck von den Büchern verschaffen kann.
Die Einbände erinnern natürlich sofort an einen anderen großen Notizbuchhersteller – geht es euch auch so? Die Prosperart Bücher (nicht der Reporterblock!) haben eine klassische Ausstattung: Lesebändchen, Froschtasche und Kapitalbändchen. Das Lesebändchen mit einem metallenen ProsperArt Emblem beschwert. Die Bücher werden nicht mit einem Gummiband verschlossen, sondern mit einem einklappbaren Einband, der mit Magneten zugehalten wird. Die Vorsatzblätter meiner Bücher waren schwarz und das Papier hat eine angenehme Dicke. Ein Einlageblatt mit Linien und Karomuster rundet die Ausstattung ab. Pfiffig wirken die Haftnotizen, die sich hinten im Einband gegenüber der Froschtasche befinden.
Die Einbände sind sehr markant und die Prägungen deutlich erhaben spürbar. Die Bücher sollen u.a. in Deutschland über den Buchhandel vertrieben werden, allerdings ist das Händlerverzeichnis noch recht leer. Auf der Homepage könnt ihr euch durch die verschiedenen Notizbuchtypen arbeiten. Bei Facebook gibt es ebenfalls Infos.

Auf den Fotos unten könnt ihr die drei Bücher im Detail sehen. Das mittlere Buch (auf dem ersten Bild rechts oben in der Ecke) möchte ich an euch verlosen, da es schon lange keine Verlosung mehr gab und weil ich euch die Chance geben möchte, eines der Bücher selbst zu testen:

  1. Die Verlosung startet 04. Mai 2011 und endet am 07.Mai 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Freue mich über eure Kommentare zu diesen Büchern!


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Via fastcodesign fand ich den Artikel Unify, Simplify, Amplify: How Moleskine Gets Branding Right, in dem der Autor Ken Carbone versucht, die unglaublich erfolgreiche Markenbildung von „Moleskine“ zu analysieren.
Die drei Schritte „Unify, Simplify, Amplify“ beschreibt er in $100K of Free Branding Advice, in Just Three Words als generellen Prozess, um eine erfolgreiche Marke zu etablieren. Und Moleskine ist nun sein Fallbeispiel. Dazu redete er auch mit Maria Sebregondi, die bei Moleskine für die Markenbildung zuständig ist. Sie gibt interessante Auskünfte zur Selbtswahrnehmung von Moleskine:

[…] Moleskine is a cultural icon. It is not a simple notebook, and it is not a commodity, but a free platform for creativity. […] We have a strong network of partners, and each has its own network of retailers. Our business model is to cultivate a big network, while keeping the company small. […]

Moleskine lebt von seinen Fans und der „Community“, die das Produkt emotional auflädt und mit einem Nimbus versieht, der mehr ist als kostenlose Werbung. Mit jährlichen Verkäufen von 200 Millionen Dollar und einem Wachstum von 35 % ist Moleskine sicher einer der wichtigsten Spieler im Notizbuchmarkt und wird es auch für einige Zeit bleiben. Der Artikel von Ken Carbone gibt interessante Einblicke in die „Marke Moleskine“.


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Bei swissmiss fand ich den Hinweis auf die Gridbooks. Das sind Bücher mit speziellen Lineaturen (sofern man das so nennen kann), die sich besonders für Designentwürfe etwa im Web eignen sollen. Auf der Homepage heißt es:

[…] Gridbooks are crafted to help you create better web designs. Our first notebook is a web designer’s dream. It features a dot grid, column grids and ad templates. We will soon be releasing a more minimal version that only includes the dot and column grids for web and print designs. […]

Die verschiedenen Layouts könnt ihr auf der Grids-Seite sehen. Im Shop kann man die Bücher aus Kanada fürknapp 25 $ bestellen – plus 60 $ Versandkosten! Das scheint mir ein herber Preis zu sein für ein wenig Layoutvorgaben auf weißem Papier.


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Auf der paperworld hatte ich ein längeres Gespräch mit Aron Yu von paperthinks aus Hong Kong. Er war mit seinem Kollegen vor Ort und nach anfänglicher Skepsis darüber, was ich eigentlich treibe (ich erklärte, dass ich ein Blog über Notizbücher in deutscher Sprache schreibe), erzählte er mir voller Enthusiasmus von seinen „Recycled Leather Notebooks“. Das Besondere dieser Notizbücher sind die bunten Einbände aus recyceltem Leder. Aron sagte mir, dass Lederrecycling eine Spezialität „der Italiener“ sei, aber ihr Verfahren sei so besonders, weil sie eine besondere Methode zum Einfärben des Leders hätten. Die Details habe ich mir leider nicht behalten, die könnt ihr aber auch auf der Homepage durchlesen:

[…] Our main line book cover material, recycled leather , is reprocessed the remainder of manufacturing a leather article. It contributes to effective use of resources, and reduction of industrial waste. […] The material also goes through extensive measures to ensure that its contents include no chemical compounds which harm the environment and human health. […] Bound by both recycled leather and recycled paper, Paperthinks notebooks keeps a smooth and delicate writing experience for you as the qualified recycled paper is not 100% processed by consumer wastes. […]

Der Stand bestand nur aus einigen Regalen, die aber gefüllt waren mit einer großen Vielfalt an bunten Einbänden. Ich durfte mir ein Buch aussuchen und mitnehmen; nicht ohne vorher das Versprechen abzugeben, es auch tatsächlich zu benutzen (das fiel mir einfach) und nach Gebrauch (!) darüber zu schreiben. Das tue ich hiermit.
Ich hatte mir ein dunkelblaues DIN A6-Büchlein ausgesucht, das ca. 120 linierte Seiten hat, fadengeheftet. Das blaue Lesebändchen passt farblich zum Einband. Vermisst habe ich die Froschtasche. Der fehlende Haltegummi war kein Problem. Das Buch ist haptisch ein Genuss: obwohl es recht hartes Leder zu sein scheint, ist es doch sehr biegsam und geschmeidig weich in der Hand. Fettfinger können ihm ebensowenig anhaben wie ein paar Tropfen Wasser. Die Abnutzung an den Rändern ist minimal – na gut, es hat auch nur ca. sechs Wochen im Dauerbetrieb durchhalten müssen, wenn auch in vielen unterschiedlichen Szenarien und Taschen.

Unten findet ihr ein paar Bilder meines benutzten Buches. Leider gibt es die Bücher noch nicht in Deutschland, jedenfalls weiß ich nichts davon. Sobald es einen Distributor gibt, erfahrt ihr hier im Blog davon.


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Mit Leser Marvin hatte ich schon vor einiger Zeit wegen der Midori Travellers Notebooks gemailt. Seine Midori Bücher besorgt er sich in Amsterdam im Shop von miscellaneous. Die Gründerin von miscellaneous ist Brigitta Surjadi und Marvin hat ein Interview mit ihr geführt. Die beiden haben mir die Erlaubnis gegeben, das Interview hier im Blog als Leserbeitrag zu veröffentlichen. Danke an beide!

Tell us a little bit about yourself!

I am Brigitta Surjadi, and born and raised in Amsterdam. I am someone who loves being with friends, having chats, dinner and coffee, at home but preferably in one of the nice restaurants, bars and so on that I frequent. I like going on trips, discover new places, and get totally absorbed by the atmosphere of the new, however I also love the familiarity of a city when visited more than twice.
After university I worked as a forensic psychological researcher. I did this for three years and during this period my little company I had during university (in importing/producing jewelry/accesories from Japan) evolved into Miscellaneous. At the end of the first year of Miscellaneous I decided to fully embark on this exiting adventure and am leading Miscellaneous full time. Although I absolutely loved my work as a psychologist, and I miss reading scientific articles every now and then, I am happy I’ve made this decision. It was a tough one, but a good one nonetheless.

How did your affinity for stationery begin?

That must have started during university, you see I like my own handwriting and with making notes during classes, I developed this almost OCD thing: I always had to write with a black pen (preferably a MUJI fineliner) on white blank paper. Being on the chaotic side for the main part, I take my notes and scribbels very serious. The same goes for organizing them. So I went on shopping sprees and bought my pens and notebooks in bulk.
I also think the relative lack of stationary in Holland (years before people could care less about their notebook and used that ordinary spiral ring you can get in
the local supermarket), sparked this interest a lot. With parents from Indonesia, I had my share of Hello Kitty pencils, pens and what not, so for those years after, the range of products were kind of dull.

What was your first encounter with Midori`s Traveler`s notebooks?

My first personal encounter with Midori’s Traveler’s Notebook was in Japan in the LOFT ( a large department store with an impeccable stationary segment that just goes beyond the stationary corners we have in Holland). I was captured instantly by its packaging and intuitively bought some refills with it. It was only upon returning
> back in Holland that I realized what a treasure this notebook series was. I felt even guilty not to have bought all my dearest friends one. And at first I cherished it so much that I did not even want to use it, but slipped it in its package after showing it off to friends.

What makes them different from other notebooks?

Traveler’s Notebook is a notebook 3.0, it goes beyond the ordinary ones. I mean, other brands are developing the same system nowadays as well.
What makes them so different, also from those brands recently using the same system, is at first the design. Simple, yet sophisticated and ‚rich‘, due to the quality of the leather. The leather itself is also just really beautiful, I always love to see the notebooks of my customers used and all, because the leather cover really tells something about the user too.
Besides the design, the quality of the paper is superb. Midori is a leading paper and stationary producer, which has an incredible know-how when it comes to paper. The various paper-refills are a prime example; Your pen just dances through the pages.
What I really like is that you can personalize your notebook with the plastic refills. It is such a smart feature, and I see it works well too. The way Midori has designed and worked this concept is brilliant. And importantly, the packaging is exquisite. It is very detailed, and you can see that Midori cherishes its products and are putting much love and care into all of it. The packaging (the Traveler’s Notebook comes in a kraft box and cotton dus bag) makes it a treat to open, so it is the perfect gift, anytime.

How did Miscellaneous then come to life?

Miscellaneous was born out of the desire to do anything, as long as I personally was triggered by it. This means either distributing, producing, designing products that could range from a napkin to a lamp. This would result in a group of seemingly incoherent products and activities, hence Miscellaneous.
Recently, we decided to specialize in the stationary niche group and dedicate ourselves to it.

Why do you think, do people go back to analog notebooks in a digital lifetime like this?

I feel that regardless of our developments in technology, we are still brought up with paper and pencil, letters, postcards and books. Therefore we will always feel reminscent and nostalgic over those kind of products. Like with vinyl, whereas a wide consensus exists over all benefits of MP3s or cd’s, I believe playing vinyl records still has a romatic glance over it for everybody. As if listening to a vinyl puts a sepia layer on all. I think the same goes for all other analog products.
Furthermore, some things can still not be replaced by our digital gadgets. An iPhone to-do-list cannot beat the feeling of your pen drawing a line through your to-do list. And I still have not found the way how I can easily type out my brainstorming ideas on my computer in a Word-document.
Second, with an analog notebook I feel you can define your identity a bit: it shows your handwriting (using Arial does not say much about you), and the kind of notebook can also say lots about you like what you are wearing, compared to your PDA, even with a certain case.

What will be the next steps for Miscellaneous?

As a ditributor Miscellaneous will now distribute Midori Traveler’s Notebook, BRASS, KRAFT and Spiral Ring Notebooks in Germany and Scandinavia. We are now researching the regions for appropriate points of sales. For our b2c activities we want to bring our shop to a new level, bringing our clients the products we want ourselves. Besides a selection of the products we distribute, we will also add new brands to our product range. For example, we will be stocking TAJIKA scissors
and Roberu Leather Factory iPhone 4 cases and camera straps end of May.

Will there be retail stores in Germany?

Yes, we are working on finding the best retail stores in Germany, please keep an eye on our corporate site and blog for any news about


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