(via notcot) Corneround ist eine Designidee, die all denen gefallen wird, deren Ecken am Notizbuch regelmäßig durch Benutzung und Transport beschädigt sind:

[…] Corneround is not only used for books, it is able to preserve also all your documents such as notebooks, personal agendas, or a stack of paper attached together regardless of the paper or book sizes. Furthermore, corneround is suitable for not only preserving the books on the library, but also preventing the wear and wrinkles on the edges of the documents due to carrying in bags. […]

Die meisten Notizbücher haben heute sowieso schon runde Ecken, damit diese noch so schnell abgestoßen wirken und etwas unempfindlicher gegen Stöße werden. Mit diesem Schutz wird der Schutz noch einmal deutlich erhöht.

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Wie angekündigt gibt es neben der neuen Webseite nun auch einen Online-Shop von Papragout, in dem ihr die Notizbücher und -hefte kaufen könnt.

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Auf das Kickstarter-Projekt SketchyNotebook wurde ich aufmerksam, weil @sketchynotebook mir auf Twitter folgte. Doch was hat es mit diesem Projekt auf sich? Wieder ein Notizbuch wie andere?

[…] It consists of three things: notebook, templates and bookmark ruler. SketchyNotebook is the only way to quickly jot down all sorts of ideas, regardless of format, industry or design. One book to rule them all. […]

Das Buch fokussiert sich auf Zeichnungen und Entwürfe, die man nach dem Zeichnen aus dem Buch trennen will Es öffnet sich völlig plan und die Seiten lassen sich nach dem Zeichnen einfach raustrennen. Aber das Besondere sind Zeicheneinlage, die man hinter die Seite legt und die besondere Grundmuster als Lineatur hinter die Seite legen. Nun sind das nicht die üblichen Einlagen, sondern wirklich Muster oder Skizzeneinlagen für Webdesigner. Das Video zeigt euch, was damit gemeint ist. Alternativ könnt ihr euch auch die spezielle Webseite sketchynotebook.com anschauen

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Wer Interesse an einer kleinen Erholungsreise mit angeschlossenen Seminar rund um das Thema Tagebuch hat, der sollte einen Blick auf Das Tagebuch als Oase im Alltag – Tagebuchtage auf dem Darß werfen. Der besondere Knaller ist aber, dass Angelika das Seminar hält, so dass ihr jetzt schon wisst, dass ihr eine ausgewiesene Expertin vorfindet, die ihr schon aus dem Notizbuchblog kennt.
Die Notizbuchtage finden vom 17.-20. Mai 2014 im Carpe Diem in Prerow (auf dem Darß) statt. Was erwartet euch?

[…] 3 ÜN incl. vollwertiges Frühstück aus Bioprodukten
• Vegetarische Küche
• Kostenlose Nutzung der Saunen und des Wellnessbereiches
• Massagen und Anwendungen zusätzlich buchbar
• Aufwärmübungen und die Überwindung von Schreibhindernissen. Tipps für den souveränen Umgang mit dem inneren Kritiker.
• Inspirationen von den großen Diaristen aus Vergangenheit und Gegenwart und Einblick in die unterschiedlichen Formen und Stile des Tagebuchführens.
• Ausprobieren und Erfahrungen sammeln mit unterschiedlichen Schreibmethoden, um herauszufinden, welcher Stil des Tagebuchschreibens am besten zur eigenen Person und ins eigene Leben passt. […]

Für alle, die im Mai keine Zeit haben: das Seminar soll im November wiederholt werden!

Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr Anregungen, Wünsche, Kommentare zu einer Veranstaltung wie dieser? Würdet ihr teilnehmen? Oder nicht? Freue mich über eure Kommentare und Angelika liest sicher mit … :-)

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Ich kann es fast nicht fassen, dass ich noch nie über Happily Ever Paper berichtet habe, jedenfalls kann ich nichts über den türkischen Notizbuchhersteller im Archiv finden. Dabei kenne ich den Hersteller schon seit mindestens zwei Jahren und konnte mich von den schönen Designs der Einbände auf der paperworld 2013 (?) überzeugen.

[…] A notebook is not a mere collection of some papers. It is not an organization of wandering random sheets. A notebook is something to think about and to write about. Not just to write in. Happily Ever Paper gives a clear answer to the question: When creativity comes together with craftsmanship, is it possible to change the definition of notebooks? […]

Die Firma hat mehrere Kollektionen im Angebot, die alle durch spezielle Eigenarten auffallen. Exemplarisch sei das Moodbook genannt:

[…] Moodbook is a notebook for taking records of daily life. It’s a mirror that shows how days go by. Once you see the colored inner pages, tear off the emotional boxes and leave behind the one that fits your day. And when you finish, you will have an emotional summary of the year. […]

Es enthält perforierte Zettel, mit denen man durch Ausreißen der Zettel die eigene Stimmung markieren kann. Schöne Idee für Tagebuchschreiber.

Vertrieben werden die Bücher in Deutschland von Fürst-Iven (für Händler!), die auch die Notizhefte von paperways im Sortiment haben. Die Bücher sind allemal einen Blick wert und ich hoffe, dass sich bald ein Händler findet, der das ein oder andere Exemplar anbietet.

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The World’s Smallest Post Service: DIY Activity Kit ist eine verrückte Idee für alle DIY Fans:

[…] The World’s Smallest Post Service is a complete stationery set in miniature. Write heartfelt tiny letters. Craft adorable mini-parcels. Give them to friends and loved ones as a reminder of the BIG role they play in your life. […]

Es ist eine Zusammenstellung von Einzelteilen, mit denen ihr Minitaurbriefe und -päckchen zusammenstellen und verschenken könnt. Verschicken geht bei den kleinen Teilen sicher nicht. Wie klein die Elemente sind, könnt ihr im zugehörigen Video sehen. Das Projekt findet scheinbar Anklang, denn es hat sein Finanzierungsziel bereits erreicht.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , , , ,

TheNextWeb berichtet in Evernote and Moleskine’s new business notebook gives you more ways to share and organize pages, dass es eine neue Funktion in der Zusammenarbeit zwischen Evernote und Moleskine gibt:

[…] The key difference is that each page is separated into different sections, giving you the option to share only a part of your handwritten notes with other people. […]

Nach dem Fotografieren der Notizbuchseite in Evernote kann man also definieren, dass man etwa den oberen Teil einer fotografierten Seite teilen kann, den unteren aber privat hält. Wie das funktioniert, seht ihr in diesem Video.

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Kategorie: Moleskine  Tags: , ,

Ostern ist erst ein paar Tage vorbei und ihr seid wahrscheinlich mit Schokoladenhasen und Eiern noch reichlich eingedeckt. Dennoch solltet ihr einen Blick auf die Chocolate Pencils werfen:

[…] Patissier Tsujiguchi Hironobu with his latest collaboration, reached the ultimate confectionary sophistication. Based on his impression of Nendo, he created a desert that comes with its own chocolate pencils and sharpener. […]

Dass das geschmackvolle Arrangement aus Japan kommt, wundert nicht. Auf der Homepage der Designfirma nendo findet ihr schöne Fotos der Bleistifte, die mit einem eigenen Spitzer kommen. Wenn man die Stifte spitzt, dann kann man den Spitzerabfall über einen Kuchen spitzen, so dass dieser mit leckeren Schokoladenraspeln versehen wird.

Bei nendo findet ihr übrigens auch eine interessante stationery collection.

(via trendland)

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: , , ,

Nach der Lektüre von Need to get focused? First go analog habe ich mich in einer Klick-dich-durch-die-Links-Orgie in den Tiefen des Internets verloren, bis ich irgendwann bei der Medienarchäologie kultureller Übertragungstechniken gelandet war, wo der Stift eine „Prothese des Menschen“ ist:

[…] Wenn zwischen Hand und Schrift keine bloße Prothese des Menschen mehr tritt, wie es der Stift für die Finger an der Hand ist, sondern eine Appartur dazwischentritt, welche die Handschrift buchstäblich übersetzt, kommt ein distanziertes, insofern medienarchäologisch faßbares Verhältnis zu Buchstaben als diskreten Elementen in all ihrer signifikanten Arbitrarität zustande. Hier findet also das Verhältnis von Medium und Übertragung – das Thema dieser Vorlesung – auf einer mikrophysikalischen Ebene statt. […]

Aber zurück. Wie das Wall Street Journal in How Handwriting Trains the Brain schreibt, belegen mehrere Studien, dass Handschrift großen Einfluss auf das Lernen und andere Gehirnfunktionen hat:

[…] Using advanced tools such as magnetic resonance imaging, researchers are finding that writing by hand is more than just a way to communicate. The practice helps with learning letters and shapes, can improve idea composition and expression, and may aid fine motor-skill development. It’s not just children who benefit. Adults studying new symbols, such as Chinese characters, might enhance recognition by writing the characters by hand […]

Es wirkt also auch bei Erwachsenen und nicht nur bei Kindern! Die Gründe für die positiven Effekte der Handschrift liegen im sequentiellen Charakter des Schreibens – man muss mehrere Linien für einen Buchstaben ziehen, statt ihn nur mit einem Druck auf der Tastatur zum Leben zu erwecken:

[…] Virginia Berninger, a professor of educational psychology at the University of Washington, says handwriting differs from typing because it requires executing sequential strokes to form a letter, whereas keyboarding involves selecting a whole letter by touching a key.
She says pictures of the brain have illustrated that sequential finger movements activated massive regions involved in thinking, language and working memory—the system for temporarily storing and managing information. […]

Am Ende des Artikels werden auch noch „Apps“ erwähnt, bei denen man die Buchstaben mit dem Finger „malen“ muss. Auch so kann man lernen. Aber ganz ehrlich: warum digital, wenn analog viel einfacher und günstiger möglich ist? Wegen des „Gamificiation“ Effekts: die Kinder meinen, das Schreiben ist ein Spiel und lernen dann angeblich lieber schreiben als bei der scheinbaren Pflichtveranstaltung „Schreiben auf Papier“.

Das Schreiben und Kritzeln von Hand wirkt auch bei mir immer wieder sehr positiv: ich werde ruhiger, konzentriere mich besser, strukturiere mich besser selbst und zwinge mich, klarer und präziser zu sein. Aber das funktioniert nicht bei jedem, wie man etwa in Why I’m Eschewing the Analog Workflow lesen kann (eschew = scheuen / meiden).

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(via mashable) – Häufig liest man in Ratgebern zur Selbstorganisation, dass man sich selbst Fristen zur Erledigung von Aufgaben setzen soll. Damit soll man eine Eigenverpflichtung für die Erledigung der eigenen Aufgabe eingehen und diese so eher erledigen. So soll die Prokrastination, das Aufschieben von Aufgaben, unterbunden werden. In der Studie Present-Bias, Procrastination and Deadlines in a Field Experiment glauben die verantwortlichen Wissenschaftler festgestellt zu haben, dass selbstgesetzte Fristen für die eigenen Aufgaben nicht wirken:

[…] Students display a strong demand for commitment in the form of self-imposed deadlines. However, deadlines appear not to increase task completion rates. Students who report themselves as being more disorganized delay task completion significantly more. […]

Studenten, die sich selbst als unorganisiert bezeichnen, schieben die eignen Fristen zur Erledigung von Aufgaben weiter in die Zukunft als andere. Eine anderes Papier Procrastination, Deadlines, and Performance: Self-Control by Precommitment stellte ähnliche Fragen:

[…] (a) Are people willing to self-impose meaningful (i.e., costly) deadlines to overcome procrastination? (b) Are self-imposed deadlines effective in improving task performance? (c) When self-imposing deadlines, do people set them optimally, for maximum performance enhancement? […]

Die Fragen a) und b) muss man laut Forschungen wohl mit „ja“, die Frage c) mit „nein“. Das Papier sagt nun, dass selbstgesetzte Fristen nicht wirken, wie die erste oben erwähnte Studie:

[…] People have self-control problems, they recognize them, and they try to control them by self-imposing costly deadlines. These deadlines help people control procrastination, but they are not as effective as some externally imposed deadlines in improving task performance. […]

Und es gibt einen Tipp, wie man Fristen setzt, die wirken: man muss jemand anderen in die Lage versetzen, einem Fristen zu setzen, denn im Gegensatz zu „selbstgesetzten Fristen“ sollen diese „extern gesetzten Fristen“ wirken.
Wenn ihr also das nächste Mal eine Aufgabe habt, die unbedingt erledigt werden muss und zu der ihr euch selbst zwingen wollt, dann sorgt dafür, dass jemand anderer dafür sorgt, dass ihr eure Fristen einhaltet: euer Chef, euren Freund, euren Liebsten, …

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