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Das Buch Schreiben auf Reisen (Werbelink) hat Angelika schon im Artikel Reisen und Schreiben erwähnt. Und der Autor Ortheil wurden ebenfalls schon oft im Blog erwähnt.

Nachdem mich nun schon einige der Leser darauf hingewiesen haben, möchte ich nun heute darüber schreiben, dass in dem Buch auch das Notizbuchblog prominent erwähnt wird. Ich besitze das Buch natürlich auch, habe aber bisher nicht darüber geschrieben. Herr Ortheil schreibt auf S. 58 im Kapitel „Das thematisch geführte Notizbuch“:

[…] Ein frei geführtes Notizbuch können wir mit einem relativ geringen Aufwand aber auch in ein thematisch geführtes Notizbuch verwandeln. Im Netz finden sich dazu in einem auch sonst sehr lesenswerten und informativen Notizbuchblog einige Notizbuchregeln von Christian Mähler, die man sich einmal genauer anschauen sollte. […]

Er geht dann noch weiter auf die Notizbuchregeln ein, speziell auf Notizbuchregel 1 – Ein Themenkasten pro Seite. Er schlägt dann noch vor, über eine Seitennummerierung und die Themenkästen eine Art Inhaltsverzeichnis zu erstellen.

An dieser Stelle Danke an Herr Ortheil für die ausführliche Erwähnung und Empfehlung des Notizbuchblogs.

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Leser Gerd schickte mir den Hinweis auf den Artikel Sachbuch „Die Kunst einen Bleistift zu spitzen“: Scharfmachen mit Anspruch bei Spiegel Online. Darin wird über das Buch Die Kunst einen Bleistift zu spitzen (Werbelink) berichtet. Das ganze Buch scheint sich um den Akt des Spitzens zu drehen. Der Spiegel schreibt im Artikel:

[…] So weit könnte man dieses Buch tatsächlich für eine etwas schräge Liebeserklärung an ein altes, in Vergessenheit geratendes Handwerk halten. Für das irrelevante Vermächtnis eines verträumten Anachronisten. Aber: Rees schafft es, im Leser eine erdende Kraft freizusetzen. Mit jeder behutsam behandelten Bleistiftspitze reißt er uns ein Stück aus unserer überdifferenzierten Welt heraus. […]

Und die Buchbeschreibung bei amazon (Werbelink) lautet:

[…] Rees lässt sich punktklein und milimeterbreit über das kunstvolle Bleistiftspitzen mit Taschenmesser, Einklingen- und Kurbelspitzern aus. Ein Handbuch, das puren Nonsens und philosophische Fragestellungen zu einem unvergleichlichen Lesegenuss verwebt. […]

Autor David Ress hat eine eigene Homepage namens Artisanal Pencil Sharpening. Das Buch kostet bei amazon (Werbelink) knapp 18 EUR. David Rees findet ihr auch bei Twitter.

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Vor wenigen Tagen hatte ich über die Lumio Buchlampe berichtet. Mittlerweile ist die Kickstarter Kampagne online und Lumio flutet Twitter und andere Kanäle mit „Spread the word“ Nachrichten. Bei kickstarter heißt es:

[…] Lumio performs like a permanent light fixture with the added versatility of being portable. Fold Lumio into a compact book and take it with you as a lightweight portable lamp. At just one pound and with 8 hours of continuous life, Lumio provides beautiful lighting on the go and stows away compactly when unused. […]

Jetzt schaue ich mir gleich mal an, ob und wenn ja wieviel ich spenden möchte. Werdet ihr auch Backer?
Hier ein Video zur Lampe:

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Kollege Stephan schickte mir den Link auf Lumio Buchlampe: Buch öffnen bringt Erleuchtung. Bücher scheinen wirklich zu Lampen zu inspirieren, wie man auch an der Notizbuchlampe und dem Buch als Lampendach sehen konnte. Dieses Buch hier fängt an zu leuchten, wenn man es aufschlägt. Bei neuerdings.com heißt es:

[…] Denn öffnet man Lumios Umschlag, schaltet man die LED-Module ein, die eine Helligkeit von 500 Lumen abgeben – das ist etwas heller das Licht, das eine herkömmliche 40-Watt-Birne abstrahlt. Das Licht wird dabei durch ziehharmonikaartig miteinander verbundene “Buchseiten” aus Tyvek gefiltert. Das Material ähnelt Papier, ist aber so reißfest, dass es für Overalls oder im Drachenbau verwendet wird. […]

Die Lampe soll über ein Kickstarter Projekt finanziert werden. Auf der Homepage hellolumio.com findet ihr viele schöne Fotos und könnt euch für den Newsletter anmelden, der euch darüber informiert, wenn die Kickstarter Kampagne startet. Zudem gibt es einige Infos zum Hintergrund, dem Erfinder und der der Idee:

[…] The name Lumio is inspired by the idea of an illuminated book. […] Fold Lumio into a compact book and take it with you as a lightweight portable lamp. With 8 hours* of continuous battery life, Lumio provides cordless and beautiful lighting on the go or anywhere you need–ideal for modern living. […]

Ansonsten findet ihr Lumio auch bei Facebook, bei Pinterest und bei Twitter.

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Leserin Judith schickte mir den Link auf die Book Rest Lamp. SIe ist zwar eigentlich für Bücher gedacht, aber da kann man sicher auch das eigene Notizbuch oder Tagebuch drauf ruhen lassen:

[…] Made of frosted glass it gives off a soft light, ideal to read to but also doubles as a book rest ensuring you never lose your page. But this is no ordinary run-of-the-mill book stand, sit your favourite book on top of the lamp and look! You’ve made a house! […]

Aber 50 Pfund sind schon ein Wort. Tipp: wenn ihr auf der Seite mit der Maus über die Lampe fahrt, könnt ihr sie ein- und ausschalten – und der unscheinbare Link „Image Gallery“ unter dem großen Bild zeigt viele weitere Bilder.

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In einem Studienprojekt zum Thema Weihnachtsbäume an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe hatte Katrin Sonnleitner die schöne Idee eines alternativen Weihnachtsbaums. Dadurch inspiriert faltete ich selbst einen ähnlichen Baum und zeigte euch erstmals Weihnachten 2010 Fotos. Seitdem hatte ich das Foto immer mal wieder an verschiedenen Stellen verwendet und viele von euch haben mich schon nach einer Bastelanleitung gefragt. Den letzten Anstoß, diese Anleitung endlich zu schreiben, gab eine Anfrage von ARD Online, die gerne eine Bastelanleitung und Fotos im Dezember auf ihrer Homepage veröffentlichen wollen.

Für die folgenden Arbeiten muss man in erster Linie Geduld mitbringen und ein altes Buch, normale Einbandgröße mit etwa 300-400 Seiten (also etwa 150-200 Blatt Papier). Der Einband sollte fest sein und die Bindung stabil, den man muss viel biegen und drücken. Ich habe das Buch auf dem Foto verwendet: einen alte Ausgabe von Flaubert, die ich in einer Bücherkiste liegen hatte:

Bevor ich erkläre, was man am Buch machen muss, eine kleine Trockenübung. Bitte trennt zuerst eine Seite aus dem Buch heraus und schneidet Stufen derart in das Buch, dass der obere Teil ein Quadrat ergibt, das diagonal gefaltet halbiert wird. Die nächste Stufe muss dann etwas weniger tief eingeschnitten sein.

Wenn ihr die Stufen eingeschnitten habt, schneidet entlang der Schrift in die Seite soweit ein, dass man sie wie im Bild zu sehen falten kann. Faltet die Ecken um, damit ihr ein Gefühl für die Größe bekommt und auch versteht, wie man die Schnitte in die Seite machen muss.

Nun schlagt im Buch die erste Seite auf und legt eure Schablone aus dem Schritt vorher auf die erste Seite. Markiert die Stufen, die ihr oben ausgeschnitten hattet (im Bild rot zu sehen):

Jetzt kommt der erste schwierige Teil: ihr müsst jetzt den kompletten Buchblock wie mit der roten Linie angezeichnet ausschneiden. Das macht ihr entweder Seite für Seite mit einer Schere, was allerdings sehr lange dauert und sehr monoton ist, oder ihr geht etwas grober an die Sache und nehmt einen Cutter und schneidet mutig mehrere Seiten gleichzeitig heraus. Das sieht dann nach ein paar Seiten so aus:

Wenn ihr bis zum hinteren Buchrücken vorgedrungen seid, habt ihr ein Buch, das etwa aussieht wie auf dem nächsten Bild. Es ist übrigens nicht so wichtig, dass die Kanten besonders gerade oder glatt sind. Die verschwinden beim Falten sowieso „im Innern“ des Baumes oder bilden die Unterseite jeder Ebene.

Bevor ihr nun mit dem Falten anfangt, müsst ihr noch die notwendigen Schnitte entlang der Schrift machen, wie in den ersten Schritten am einzelnen Blatt geübt. Diese Schnitte müsst ihr auf jeder Seite machen! Dazu braucht man etwas Geduld, denn in diesem Schritt bringt der Cutter nichts und man muss Seite für Seite mit der Schere ran. Sind alle Seiten des Buches fertig vorbereitet, könnt ihr vorne mit dem Falten anfangen. Das sieht dann etwa so aus:

Nach den ersten Seiten sieht man auch schon, was es werden soll:

Und schon nach ca. 20 Seiten kann man das Buch aufstellen und sich vorstellen, wie der Baum aussehen wird. Das ist als Motivation ganz hilfreich, denn man muss nun Seite für Seite umblättern und falten.

Je weiter man vorankommt, desto mühsamer wird es. Man muss ständig die bereits gefalteten Seiten mit der einen Hand so weg halten, dass man mit der anderen Hand die nächste Seite falten kann. Aber je weiter man kommt, desto schöner wird der Baum:

Und wenn man dann nach ca. 60-120 min Arbeit fertig ist, darf man diesen Anblick genießen.

Ich habe bisher nur Bäume mit drei Ebenen gefaltet, aber sicher kann man auch noch mehr Ebenen einbauen. Dann erhöht sich der Aufwand für Schneiden und Falten wahrscheinlich enorm. Wenn einer von euch einen Baum selbst faltet, freue ich mich über Fotos. Ich werde die Bäume gerne hier im Blog veröffentlichen. Viel Spaß beim Basteln in der Vorweihnachtszeit!

UPDATE Dezember 2015: es gibt mittlerweile eine weitere Anleitung für eine andere Art von Weihnachtsbaum: Anleitung: Weihnachtsbäume aus alten Buchseiten falten

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Angenommen, es gäbe ein kleines Buch, z.B. im Pocketformat, aufgemacht als Notiz- oder Tagebuch, so liebevoll gestaltet, dass man es glatt verschenken möchte, also angenommen es läge dieses appetitliche Büchlein an der Kasse der Lieblingsbuchhandlung (z.B. für 8,95 €) und verspräche etwa folgendes:

Tagebuch von A-Z – 26 Möglichkeiten, ein Tagebuch zu führen und damit zu experimentieren

Schreibimpulse für Tagebuchschreiber und und solche, die es werden wollen. Beispiele, Anleitungen, Erfahrungen mit den verschiedenen Techniken des kreativen und therapeutischen Schreibens. Von AUSDAUERND über BANAL, CHAOTISCH und DIALOGISCH bis zu SACHLICH, THEMATISCH und ZUKUNFTSWEISEND. Ein Almanach der Tagebuchtechniken, der zum Selbstversuch im Tagebuch verführen will.

Jetzt die entscheidende Frage an die Leserinnen und Leser hier im Blog: Würde Euch das Buch interessieren? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Gibt es dafür einen Bedarf? Wer sind die möglichen Käufer? Was möchten sie für sich (oder für die Beschenkten) mit dem Buch erreichen? Welche weiteren Ideen und Wünsche hättet Ihr zu dieser Buchidee? Hintergrund meiner Frage: ich habe für mein Buch-Exposé von einem Verlag eine sehr freundlich gehaltene Ablehnung erhalten mit der Begründung, dafür gäbe es keine Zielgruppe. Ich glaube das nicht! Und Ihr?

Über Kommentare und / oder Mails an angelika@notizbuchblog.de freue ich mich sehr und bedanke mich dafür schon vorab.

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Euer Lieblingsbuch auf einen Blick? Im wahrsten Sinne des Wortes? Den kompletten Text eines Buches auf einem Poster, wenn nötig in Minischrift? Gibt es nicht? Doch, bei Lithographs (via Cool Hunting):

[…] Litographs are prints that are created from the text of classic books. For most titles we are able to print the entire book on our 24×36″ paper. We offer designs in both color and black & white, and in two sizes. In all cases, the text is sharp and fully legible. You can see the actual size of the text by viewing any of our designs and clicking on the boxes in the main image. […]

Beispiele findet ihr im Shop viele. Exemplarisch sei hier Around the World in 80 Days von Jules Verne für knapp 30 USD genannt. Wenn ihr auf die Seite geht, seht ihr im Poster kleine Rechtecke. Wenn ihr auf diese klickt, wird der Text in dem Ausschnitt vergrößert. Verrückte Geschichte und irgendwie sympathisch.

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Ihr kocht gern? Ihr mögt Pasta? Ihr wollt beim Kochen und vielleicht auch beim Essen lesen? Dann schaut euch The real cookbook an:

[…] Das echte und einzige Kochbuch, das man tatsächlich lesen, kochen und verzehren kann. Zu 100 % aus frischem Nudelteig lässt es sich aufklappen, füllen, bestreuen und schließlich kochen. Verpackt als klassische Lasagne. Entwickelt wurde es als ein Sonderprojekt für einen großen Verlag. […]

Schöne Idee. Die Buchstaben könnte man mit Tomatensoße nachzeichnen :-) (via notcot)

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Bei TheNextWeb las ich über Pastbook, dass sie Geld von einem Investor bekommen. Wenn ihr auf der Startseite nach unten scrollt, dann könnt ihr mehr Infos finden und auch Fotos, denn:

[…] Connect your social networks and we will collect the highlights of your digital life. […] We will automatically create the book of your past, the PastBook. Curate it! […] Keep your printed PastBook on your shelf. Download it in PDF. Or simply browse it on-line! […]

Ihr könnt also aus euren Instragram und Facebook Einträgen ein Buch generieren lassen! Dieses könnt ihr dann online durchblättern. Aktuell ist die Seite im Beta Betrieb und man kann das Buch sogar kostenlos als PDF herunterladen (soll später kosten) oder gar für knapp 40 EUR drucken und binden lassen (sollspäter deutlich teurer werden). Nette Idee, wenn ihr euren digitalen Notizen und Gedanken einen weniger volatilen Speicher verpassen wollt als das Internet:

[…] PastBook is professionally printed, bounded and delivered to your home. The title you give to your PastBook will be printed on the cover page and also on the spine of the book. Photos will be printed in high resolution and you will be able to decide if having or not comments below each image […]

Ich finde die Idee großartig.


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