Über die Kooperation von Evernote und Whitelines hat Christian hier schon ausführlich berichtet. Bei Herbert Hertramph – seines Zeichens der Autor des Blogs „Evernote für Pfiffige“ – bin ich über eine weitere Kooperation in diesem Stile gestolpert. Dieses Mal kooperieren sogar drei Unternehmen – Leuchtturm 1917, Whitelines und Evernote – miteinander, um eine problemlose Verbindung von Papiernotizen und elektronischer Speicherung zu ermöglichen. Wie es zu dieser Kooperation kam, erläutert Dan Brown im folgenden Video.

Und natürlich gibt es das inzwischen fast schon obligatorische Erklärbär-Video im Sketch-Stil auch noch oben drauf.

Auch wenn ich selbst bereits seit Monaten zufriedener und sehr aktiver Nutzer des Evernote-Moleskine-Notizbuchs bin, finde ich das System und die Idee verlockend. Durch die Eckmarkierung spielt die Ausrichtung der Zeichnungen oder die Positionierung der Worte auf dem Blatt keine Rolle und die Scans sollten – zumindest theoretisch – immer gut gelingen.

Nutzt einer von Euch die Evernote-Notizbücher von Leuchtturm und die Whitelines App? Dann freuen wir uns über Eure Erfahrungsberichte in den Kommentaren, ich bin gespannt.

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13 Antworten
  1. Gerd sagt:

    Die Evernote Notizbücher sind mir ehrlich gesagt viel zu teuer! Wieviel Kosten denn die Whitelines? Daran wird es liegen ob ich sie verwende oder nicht 😉

  2. Herbert sagt:

    @Christian: Danke für die Erwähnung! 🙂
    @Gerd: Bei Moleskine sind die 3 Monate Premium-Zugang im Wert von 15 Euro dabei. Die normalen Whiteline-Blöcke beginnen bei 7 Euro-nochwas, Leuchtturm bei 10 Euro.
    @Christian: Leuchtturm-Whitelines ab März lieferbar, habe ich gerade bestellt, berichte dann mal. Ansonsten ist mein Lieblingsprodukt Leuchtturm Soft-Cover (verwende ich ausschließlich für Besprechungen und Seminare).

  3. Michael sagt:

    Erstmal große Freude darüber, dass der Blog wieder aktiv ist … ich hab ihn vermisst. Und außerdem Gratulation zum neuen Mit-Blogger bzw Herzlich Willkommen auch von meiner Seite.

    Leider muss ich mir die Leuchtturm-Produkte erst zulegen, aber mit den Whitelines-Blocks mache ich privat wie auch beruflich recht gute Erfahrungen muss ich sagen. Die Scans sind toll und die Übergabefunktion ist echt super … eine echte Alternative zu Moleskine, obwohl ich die auch nicht missen möchte.

    Toll wären noch Whitelines-Post-ist, da hab ich sogar schon an die Macher geschrieben.

    Überhaupt könnte man auch die Funktionen der Zettel erweitern, ich denke da an iCal und Wunderlist, aber da habe ich keine Ahnung, ob das nicht recht kompliziert wäre.

    Übrigens, falls ihr zu Whitelines eine Rezi brauchen könnt, jederzeit gerne

  4. iselin sagt:

    Ich habe die App bereits vor einigen Wochen entdeckt und war super traurig, dass man dafür Android 4 braucht…
    Die Idee finde ich klasse und Whitelines habe ich auch schon benutzt – leider etwas teuer und schwer zu bekommen. Aber das ändert sich jetzt sicher. Von Leuchtturm bin ich schon lange Fan. Wie gesagt, wenn die App für mein Gerät funktionieren würde, ci würde das Ganze gerne ausprobieren.

  5. Gerd sagt:

    Danke, was ich noch nicht ganz verstanden hab bei den Leuchtturm, braucht man da auch Evernote oder kann man das auch woanders speichern?

  6. Gerd sagt:

    PS. man braucht auch kein Papier kaufen, man kann sich das Template auf der Homepage runterladen und ausdrucken!

  7. Sven sagt:

    Hallo miteinander,

    ich finde die Notizbücher auch ganz gut, allerdings ist das Papier kaum für Füllerschreiber geeignet. Habe eine Pelikan M, Pelikan B, Kaweco M und TWSBI F Feder mit den unterschiedlichsten Tinten probegeschrieben. Fast alle Kombinationen schimmern auf der Blattrückseite durch, teilweise sehr stark. Einzig mit der F-Feder geht es ganz gut.
    @Gerd Man kann auch in Dropbox speichern oder als e-mail versenden.

  8. @alle: Danke für eure Rückmeldungen. Leuchtturm1917 schickt mir vorab ein Rezensionsexemplar der Evernote/Whitelines Produkte. Werde das dann an den anderen Christian zur Rezension weitergeben 🙂

    @Sven: also ich nutze aktuell ein A5 Leuchtturm blanko als Tagebuch und schreibe mit einem Lamy 2000 – das ist völlig ok. Ich habe auch eine F-Feder. Stärkere nutze ich ich. Ich schreibe sowohl in X17 A4+ als auch in Leuchtturm und Sigel Bücher mit dem Füller – da hatte ich noch nie Probleme. Aber ich habe schon gehört, dass das je nach Füller und Schreibdruck unterschiedlich sein kann

  9. Herbert sagt:

    Habe heute die Academy Pad Version erhalten. Scheint mir prinzipiell das gleiche Papier wie bei den Original-Whitelines zu sein.

  10. Sven sagt:

    Ist mein erstes Leuchtturm1917. Ich habe es mir gekauft, weil ich die Idee eines Whitelines Notizbuches super finde. Ich habe einen 300 Seiten DIN A4 Block von Whitelines, bei dem die Papierqualität im einiges besser ist. Aber egal, ich nutze es nun halt auch nur mit dem F-Feder Füller. Ist aber allgemein so, das viele Papiere bzw. Notizbücher nur schlecht mit stärkeren Federn und Tinte klarkommen. Leider.

  11. @Herbert: ok, bin gespannt. Bin mir gar nicht sicher, ob ich noch ein anderes Whitelines zu Hause habe. Ich verschenke ja fast alle meine Rezensionsexemplare 🙂

    @Sven: achso. Du meinst das Whitelines Papier? Ich meinte das Leuchtturm-Bücher-Papier. Das Leuchtturm-Whitelines-Buch gibt es ja auch noch gar nicht im Handel …
    VIelleicht muss ich das Leuchtturm-Papier doch mal mit einem andern Füller probieren, aber aber wie gesagt aktuell sehr zufrieden.

  12. Sven sagt:

    Das Notizbuch gibt es schon im Handel, zumindest im Onlinehandel. Ich habe es in A5, Lineatur dotted. Und ich habe ein paar Onlinekontakte, die es auch schon haben.

  13. Mac sagt:

    Ich weiß, ein etwas später Kommentar. Aber ich kam auch gerade in den Genuss Whitelines zu testen und die passende App dazu zu nutzen.

    http://notizbuchseite.de/whitelines-analog-wird-digital/

    Und das funktioniert erstaunlich gut. Hätte ich echt nicht gedacht.

    Bin gespannt, wie sich das mit den Leuchtrum Büchern macht?

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